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Buch-Empfehlung “Das Tor ins Leben


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Wir möchten auf das revolutionäre Buch "Das Tor ins Leben" aufmerksam machen:
Es ist ein Bildband, wie es ihn weltweit noch nicht gibt, der sich mit der Verschiedenartigkeit und Schönheit der weiblichen Genitalien, der Yoni auseinandersetzt.

Diese Bilder möchten eine natürliche, selbstverständliche Sichtweise auf die sonst den Blicken verborgenen weiblichen Genitalien, im Sanskrit „Yoni“ genannt, ermöglichen. Es soll die Schönheit, Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Yoni gezeigt werden. Wir können uns dabei erinnern, dass wir fast alle aus dem Inneren unserer Mutter durch dieses - Tor ins Leben - gekommen sind. Die Großartigkeit der Schöpfung und die Achtung
vor dem Wunder LEBEN sind der Hintergrund dieses Buches, welches als aufklärendes Anschauungsmaterial dienen möchte.

Dieser Bildband von Grit Scholz, mit 8-sprachigem Vorwort, ist in zwei Ausgaben erhältlich:
Hardcover-Ausgabe: 25x25 cm, 252 Seiten, Preis: 39,50 Euro
Softcover-Ausgabe 12,5x12,5 cm, 152 Seiten, Preis: 16,50 Euro
(In der Softcover-Ausgabe sind eine Auswahl der Bilder des großen Buches zu finden)

Hier kann das Buch bestellt werden:

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Weitere Bilder aus dem Buch (PDF-Dokument, 594 Kb)

Einleitungstext aus dem Buch “Das Tor ins Leben”

 

Meine ganz persönliche Meinung zu dem Buch “Das Tor ins Leben”
Ich bin sehr froh darüber, dass dieses Buch Öffentlichkeit bekommt.
Ich finde es ein sehr wichtiges Buch und es passt in unsere Zeit.

Was mich allerdings doch sehr erstaunt hat, ja teilweise geschockt hat, wie Frauen und auch Männer auf dieses Buch reagieren. Da bestellen Frauen dieses Buch, um es Ihrem Mann zu Weihnachten zu schenken, damit er eine andere Sichtweise auf die Yoni bekommt und da bestellen Männer dieses Buch, um es Ihren Frauen zu schenken, als Zeichen der Verehrung Ihrer Yoni. Und da gibt es Frauen, die das Buch kaufen, weil sie selber neugierig sind und es auch Ihrer Freundin schenken wollen, und es kaufen Männer, weil sie selber neugierig auf die Yoni sind. In all dem spüre ich die Neugierde und die Bewunderung für die Schönheit der so lange verborgenen Yoni.

Und dann gibt es Reaktionen von Männern und vor allen Dingen Frauen, die sich total verletzt und beschämt fühlen von diesem Buch, von dem so öffentlich Zeigen der Yoni. Diese Reaktionen zeigen mir recht deutlich, wie viel Verletztheit und Scham in all den Frauen und Männern ist und wie viel Ablehnung der Yoni daraus spricht.
Da ist von abstoßend und ekelig die Rede, von einem Körperteil der im Tantra "YONI" heißt.
YONI bedeutet "Ursprung" und ist im Tantra "ein heiliger Ort", ein Ort für die göttliche schöpferische Energie. Und heilige Orte werden selbst in der Kirche öffentlich gezeigt. Ich denke, dass die Zeit reif ist für dieses Buch, für das Zeigen der so lange verborgenen Yoni, damit all die Verletzungen Aufmerksamkeit bekommen und heilen können.
Dieses Buch ist von einer Frau gemacht worden und zeigt die Yoni von Frauen, die sich damit zeigen wollen. Da musste keine irgendetwas tun, sondern es ist für diese Frauen ein wesentlicher Wachstumsschritt für die Heilung ihrer Yoni.

Ich leiste mit meiner Seminararbeit bei "Bewusster leben und lieben" einen Beitrag dazu, dass all die Beschämung, welche die Yoni (und der Lingam) erfahren hat, heilen können. Ich wünsche mir, dass alle Frauen und Männer das "Heilige" der Yoni sehen können, das man nicht verbergen muss. Und wenn Du das "Heilige" der YONI sehen kannst, kann es da eine hässliche und ekelige Yoni geben?
Ich empfinde eine tiefe Verehrung für die YONI (und den Lingam) und vermittle diese Verehrung als Ausgangpunkt jeder tantrischen Begegnung in all den vielen Tantra-Seminaren und vor allen Dingen den in Tantra-Massagen. Gerade in den Tantra-Massage-Seminaren erlebe ich wie viel Heilung gerade bei Frauen möglich ist, durch einen ganz natürlichen (nicht schambesetzten) Umgang mit der YONI.
Ich erzähle ganz direkt mit einfachen und klaren Worten wie ich die YONI bei der YONI-Massage berühre. Bei der anschließenden Demo der "YONI-Massage" wird deutlich sichtbar, was sonst so verborgen ist, die YONI wird liebevoll und achtsam berührt, sie darf sich öffnen und zeigen, wird verehrt und neugierig betrachtet. Dieser schamfreie Raum ist die Voraussetzung für die Öffnung und Heilung der Yoni.
Mir geht es auch darum, einen anderen Blickwinkel für die YONI zu bekommen. Es ist der Ort der Verehrung, von dem aus ich die YONI betrachte und ihr begegne. Daraus entsteht Achtsamkeit, Langsamkeit, liebevolle Berührung, Präsenz und Aufmerksamkeit für die Verletzlichkeit der YONI und eine Liebe, die jede YONI als wunderschönes "Tor ins Leben" sieht.

Ich möchte die verletzten Reaktionen der Frauen und Männer ernst nehmen. Es braucht das Zeigen dieser Verletzlichkeit und das Fühlen der Verletzlichkeit, damit Heilung geschehen kann. Aber es braucht auch die Bewusstheit, dass dies keine Verletzung ist, die von Außen durch die Bilder von YONI´s entsteht, nicht durch die Frauen, die sich da zeigen, nicht durch die Autorin, nicht durch den Verlag und nicht durch die Veröffentlichung auf unserer WEB-Seite. All die Verletzung und die Scham ist schon lange da und ist meist schon sehr alt und tief. Ich wünsche mir, dass all die Scham und Verletzlichkeit, die durch die Reaktionen von Frauen und Männern auf dieses Buch projiziert werden, wieder dahin genommen wird, wo sie herkommt. Es sind uralte persönlich erlebte und gesellschaftliche Beschämungen, die wir alle mehr oder weniger in uns tragen und die uns ein Wertesystem haben entwickeln lassen, die eine YONI als ekelig und abstoßend empfinden lassen.
Es braucht die Verantwortung für das Zurücknehmen der Scham zu sich selbst, damit die Bilder als das gesehen werden können, was sie sind, ein Ausdruck der göttlichen Schöpfung: "Das Tor ins Leben". Und es braucht die Entdeckung der Schönheit der eigenen Yoni, ein liebevolles Annehmen Ihrer Einzigartigkeit mit allen Verletzungen. Erst dadurch kann wirkliche Heilung und Verzeihen geschehen.
Ganz herzliche Grüße an alle Shaktis & Shivas, Frauen & Männer
Peter (Seminarleitung Bewusster leben und lieben)

Weitere Meinungen zu diesem Buch
Hallo Peter,
Dieses Büchlein ist eine Bereicherung, da dieser Körperbereich tatsächlich noch immer ein Tabuthema darstellt. Und wie der Autorin ging es auch mir (46) so, dass ich mich oft gefragt habe, wie denn wohl andere Frauen aussehen und bis auf pornografische oder einige medizinische Abbildungen gab es meines Wissens bislang keine Möglichkeit, sich hierüber zu informieren. Und diese Vielfalt an Formen und Farben habe ich nicht erwartet.
Eine besonders interessante Erfahrung habe ich im Kreise einer Meditationsrunde gemacht. Wir haben regelmäßige Medialitätsübungsabende, an denen wir üben, Gedanken zu lesen, Bilder in verschlossenen Umschlägen zu sehen usw. Ich  habe das Büchlein in einen Umschlag gesteckt und die Anwesenden (7 Frauen zwischen 22 und 60 Jahren, überwiegend Mütter und in festen Beziehungen) haben beschrieben, was sie fühlen. Eine Frau fühlte eine totale Ablehnung (wohlgemerkt, keine außer mir, wußte, was in dem Büchlein abgedruckt war), als handle es sich um ein Buch über Folterbilder, eine hatte Schmerzen in der linken Körperseite, eine hatte Schmerzen im Nackenbereich, eine empfand ein ganz angenehmes Gefühl, für die anderen war es normal. Als ich das Büchlein dann aus dem Umschlag zog und die ersten Bilder aufblätterte, waren sie interessiert  und erstaunt, aber bis auf die 22-jährige Frau hatte KEINE den Mut, es in die Hand zu nehmen und näher anzusehen. Bei einem Treffen einige Tage später haben sie mir dann auch bestätigt, dass dieser Bereich immer noch ein Scham- und Tabuthema ist.
Du siehst, dieses Buch erfüllt einen wichtigen Bereich und leistet
Pionierarbeit. Herzlichen Dank dafür.
Gabriele (46 Jahre)

Ich gestehe, dieses Buch fasziniert mich auf fast allen Seiten, - schon lange habe ich nach solchen Bildern gesucht. Dabei stieß ich  u.a. auf die vergleichbaren und auch sehr direkten Fotomontagen von Hermann Försterling in seinem relativ neuen Buch "Flora Magica" (www.floramagica.com), - schön, aber eben doch Fotomontagen.
Umso faszinierender empfinde ich diese "nature pur" - Bilder von Grit Scholz und diese Edition aus Eurem Hause: Eines eindrucksvoller als das andere ! Grit Scholz ist in beeindruckender Weise gelungen, freizügige Bilder von freien Frauen zu machen, - wunderbar ! Auch ihr Vorwort ist sehr einfühlsam. Man kann sich wirklich nur wünschen, daß möglichst viele Frauen und vor allem Männer sich auch einen so achtsamen und verehrenden Blick für den Schoß der Frau zu eigen machen.
Grit Scholz' Buch läßt für mich keinen Wunsch offen, - doch  e i n e n  : Sie möge nochmal so ein wundervolles Buch machen mit Bildern von Achsel- und Nacken- und Schamhärchen  ( - und Gebüschen ! ) von Frauen, die leider immer wieder einer puritanischen Razzia oder einer unnatürlichen Mode zum Opfer fallen ...
Ich danke ihr, Grit Scholz, und Euch für diesen Buch-Genuß, - und dem Herrgott für den Genuß, meine Nase nicht nur in dieses Buch, sondern realiter in den Schoß
(m)einer Frau stecken zu können ...
mit liebem Gruß, David

Das Buch "Das Tor ins Leben" hat mich sehr bewegt und hat mir neue Eindrücke vermittelt. Manch einer Frauenseele könnte dieses Buch helfen, Probleme mit dem eigenen Körper abzubauen. Als sportlicher Mann mit 68 Jahren wünsche ich mir, dass diese aufrichtige und direkte Sichtweise wie im Buch dargestellt und beschrieben, noch vielen jungen und jung gebliebenen Menschen zuteil wird.
Viele Grüße
Rolf