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Seminar “Im Fluss von Sex und Liebe” “Hingabe mit Intimität und Liebe”


In der Liebe und Intimität sein.
PeterEva-HerzHalten_2755-200
Wir möchten
den vielfältigen Beziehungen
und Abhängigkeiten
von „Liebe und Sex“
auf die Spur kommen.

 

„Liebe und Sex“, eine Einheit?
Auf der einen Seite möchten wir beides miteinander verbunden wissen und gemeinsam genießen, auf der anderen Seite bestehen wir darauf Liebe und Sex zu trennen. Oft möchte der weibliche Anteil in uns die Einheit von Liebe und Sex und wünscht sich zunächst die Herzensverbindung, die Nähe, die Zärtlichkeit und das bloße Sein miteinander. Von diesem Ort aus kann Sexualität geschehen, wenn der Fluss der Liebe uns da hinführt. Da ist aber kein Ziel „Sexualität“, nichts wohin wir gehen müssen. Die Sexualität kann uns begegnen, wenn wir uns dem Fluss der Liebe anvertrauen, und sie wird dann unvergleichlich schön sein, weil sie ohne Spannung und Druck geschieht, wir nichts tun müssen. Wir spüren die intensive Verbindung von „Liebe und Sex“ und können sie gar nicht mehr voneinander unterscheiden. Für uns ist dann in solchen Momenten Sexualität ohne im Fluss der Liebe zu sein nicht mehr vorstellbar.

„Sex und Liebe“ trennen?
Wie sieht die Verbindung von „Liebe und Sex“ jedoch aus, wenn z.B. die männliche Seite Sexualität leben möchte, starke Lust spürt und diese mit der Partnerin leben möchte. Wenn die Partnerin in der gleichen Energie ist, können sich beide einander hingeben und die Welt ist im Fluss.
Was passiert aber, wenn die Partnerin in einer anderen Energie ist, sie mehr Raum braucht, Zeit für sich, Zeit für eine liebevolle Begegnung voller Nähe und Zärtlichkeit. Was passiert, wenn sie Ja zu sich sagt, zu ihrer Energie, zu ihren Bedürfnissen. Dies bedeutet ja ein Nein zur Energie des Mannes, zu seinen Bedürfnissen. Wie gehen beide damit um und wie kann jeder für sich sorgen und doch in Liebe zum Partner/zur Partnerin bleiben.
Dies wird unter anderem im Mittelpunkt dieses Seminars stehen und hier gibt es sehr viele unterschiedliche Lösungsansätze, wobei jeder seinen ganz persönlichen Weg finden sollte.

Ein neuer Weg ...
Ein Weg, den es lohnt zu gehen, ist, die Sexualität von der Liebe zu trennen. Das Nicht-Bekommen der Sexualität von der Partnerin nicht mehr gleichzusetzen mit dem Verlust der Liebe durch die Partnerin. Wie oft denken wir: „Wenn Du mich lieben würdest, würdest Du mehr Sexualität mit mir leben, würdest Du mir mehr Bedürfnisse erfüllen!“. Insbesondere die Männer spüren in der Zurückweisung ihres Wunsches nach Sexualität, ganz oft tiefen Schmerz, Verzweiflung und fühlen sich abgelehnt und nicht mehr geliebt. Dies berührt oft tiefe alte Wunden und Verletzungen aus der Kindheit und für diesen Schmerz machen wir allzu oft unsere Partnerin verantwortlich.

Die Verantwortung der Frau
Welche Verantwortung hat die Frau, welche der Mann zu übernehmen? Es mag merkwürdig erscheinen, aber die Verantwortung der Frau ist es, JA zu sich zu sagen, JA zur eigenen Energie und zu den eigenen Bedürfnissen und doch in Liebe zu bleiben mit dem Partner und seinen Bedürfnissen. Dies bedeutet in diesem Moment ein Nein gegenüber dem Mann. Ganz wichtig dabei ist, dieses Nein gilt nur für diesen Moment. Dieses Ja der Frau, hilft letztendlich dem Mann, für sich Selbst zu sorgen und ermöglicht Wachstum für beide.

Die Verantwortung des Mannes
In der Verantwortung des Mannes liegt es, das Ja der Frau anzunehmen und für sich Selbst zu sorgen. Ganz schwierig und wichtig ist jedoch, die Verantwortung zu übernehmen für den alten Schmerz, den eine solche Situation auslösen kann. All zu leicht machen wir die Partnerin für den Schmerz verantwortlich, den sie ausgelöst hat. Wir fühlen und denken, „Sie hat diesen Schmerz nicht nur ausgelöst, sondern Sie fügt uns diesen Schmerz tatsächlich jetzt gerade zu“. Wir erkennen oft nicht, dass wir diesen Schmerz schon lange in uns tragen und wir ihn in unsere Beziehung mit hineingetragen haben.

Das „Ja zu sich“ und gleichzeitig das „Ja zum Partner/zur Partnerin“
„Ja zu sich Selbst“ und den eigenen Wünschen zu sagen und gleichzeitig „Ja zum Partner/zur Partnerin“ und seinen/ihren Bedürfnissen zu sagen, ist ein wichtiger Wachstumsschlüssel. Beide Energien haben Raum, sind die Wahrheit und müssen nicht diskutiert, bezweifelt oder weggeredet werden.

Neue Wege in der Sexualität
Wir werden im Seminar aufzeigen, wie jeder in der Beziehung ganz für sich sorgen und seine Bedürfnisse leben kann, ohne dem Partner den Raum zu nehmen, den er/sie braucht. Dem Partner Raum geben, seine Grenzen achten, zu den eigenen Bedürfnissen stehen und klar äußern und für sich sorgen, sind wesentliche Schlüssel für eine erfüllte, leidenschaftliche und ekstatische Sexualität, die voller Liebe, Nähe und Verbundenheit ist. Nach diesem Seminar wird sich das Verständnis für die Sexualität und Liebe in der Partnerschaft vertiefen und verändern und eine erfüllende Sexualität wird möglich. Wir zeigen Möglichkeiten auf, das Spektrum gelebter Sexualität zu erweitern und so mehr Raum für die Erfüllung von Bedürfnissen zu schaffen. Da in diesem Intensiv-Seminar nur Paare sind, können wir das Thema sehr intim und sehr tief bearbeiten.

Seminarvoraussetzungen
Die Teilnahme an dem Seminar ist nur für Paare möglich. Die Übungen finden innerhalb des vertrauten Paares statt. Wir empfehlen Paaren, die noch keine Erfahrungen in Tantra oder mit Gruppen haben,
vorher das Seminar
“Tantra-Massage für Paare” zu besuchen

Terminübersicht    Anmeldung


Teilnehmerstimmen zum Seminar


Tobias aus Welt (-: am 21.12.2010 08:34
Nachdem ich Sylvester 98/99 dem Neotantraweg, als dem westlichen Tantraweg begegnen durfte hat sich vieles in meinem Leben erhellt.
Ich erlebte die Möglichkeit, die Vision, die Verspieltheit und Achtsamkeit in wachsender Präsenz auf diesem Weg immer wieder. Die Schwerpunkte waren in den verschiedenen Schulen natürlich unterschiedlich.
Nach Jahrestraining, Assistenzen, Ausbildung innerhalb Deutschlands
und Erfahrungen im Londoner Tantraumfeld
,nach dem Ausrichten eigener Tantraseminare bin ich mir mehr und mehr bewusst über die Einfachheit und Wandlungskraft die in menschlicher Begegnung und Sexualität stattfinden darf.
Verschüttet unter Tabus, Konventionen, Unmengen an Manipulation um uns Menschen energiearm und gefügig zu halten, tragen wir mit unserer Körperlichkeit einen großen Schlüssel der Heilung in uns.
Berry Long beschreibt diese Kraft in seinem Buch sexuelle Liebe auf göttliche Weise sehr klar und präsent. Allerdings habe ich über die vielen Jahre Tantra erfahren das es eher wenigen Menschen gelingt seine Anleitungen um in dieser Kraft nach Hause zu kommen wirklich umzusetzen.
Das was uns im Wege steht wird in den schamanisch indianischen Schulen dukele Flecken genannt.
Alte traumatische Erfahrungen die sofort
anspringen und die in ihrer gefühlten Intensität oft alles in uns so überschwemmen das wir unsere daran gebundenen Überlebensstrategien aus der Kindheit immer und immer wieder abspulen was natürlich nicht eben beziehungsförderlich ist.
Erst wenn wir das erkennen und Werkzeuge kennen lernen trotz dieses Erbes mehr und mehr zu uns zu gelangen können wir unseren Weg körperlicher Liebe und Gemeinschaft entdecken und zu feiern beginnen.
Dabei sind Peter und Eva durch ihre natürliche Art ideale Reiseleiter und Begleiter und so konnten sie mit uns gemeinsam einen Raum schaffen indem wir diesen Traumen mehr gewahr wurden. Wir konnten unsere Verletzungen mehr annehmen und viele von uns kamen dennoch mehr in die Fähigkeit das Seminarthema "im Fluß von Sex und Liebe" ein Stück weit erlebbar zu erfahren.
Nach diesem wunderbaren Seminar habe ich ganz praktisch erkannt und erfahren das es auch in meiner eigenen Partnerschaft
schon einen Unterschied macht.
Es ist mehr Leichtigkeit und Verspieltheit in unser Liebesleben als Paar eingetreten.
Das war auch die 9 Stunden Anfahrt und
das aufgewendete Geld mehr als wert.
Als ich im Vorfeld von dem Seminar las war mir schon intuitiv klar das es für mich und meine Beziehung passte.
Nach mehr als 30 Jahren auf meinen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung mache ich immer wieder die Erfahrung das die Wege
zum "Ganz werden und Heilen" immer unaufwendiger und aus dem Moment entstehender für mich werden.
Es braucht keine Reisen mehr um die halbe Welt, keine wirklich großen Mengen an Geld und Zeit, kein ewiges Lesen... was ich heute als meine ganz persönliche Vorbreitung und Vorarbeit auf meinen
Heilweg ansehe.
Die innere Entscheidung die Möglichkeit
einzuladen mich genau in meinen Maße innerhalb einer Gruppe zu öffnen und
vielleicht auch ungewohnte Erfahrungsräume zu betreten reichen völlig aus.

Liebe Eva, lieber Peter.
Das Motto meiner eigenen tantrischen Arbeit als Anleitender oder "Lehrer"
habe ich bei euch absolut erfahren dürfen.
Lass dich berühren dich zu erspüren...
Dazu von Herzen Danke!
Euer Tobias & Helga

Birgitta aus München am 30.12.2009 23:20
Liebe Eva, lieber Peter! Zum 2. Mal war ich zusammen mit meinem Lebensgefährten auf einem Eurer Seminare.. Ich dachte, es würde wieder so ein "schönes relaxtes Tantra Massage und Genuss Wochenende" wie bei unserem ersten Seminar.. Tja Mist, mit dem was uns dann dort erwartet hat, habe ich nicht gerechnet... schon am ersten Abend hat es total geknallt zwischen meinem Liebsten und mir und am Samstagmorgen wollten wir beide nur eines, nämlich Heim fahren.. Wir haben dann gedacht, ok bis Mittag bleiben wir noch und dann ok, bis zum Abend.. wir haben brav die Paarübungen gemacht, bis auf die Massage Einheit, die für uns einfach nicht passte an dem Tag.
Am Abend kam dann die plötzliche Wendung.. wir haben ganz viel geredet und geredet und waren seit langem mal wieder wirklich ehrlich miteinander...
also keine Ahnung wie Ihr das macht, aber wieder sind wir mit einem glücklichen Lächeln und ein ganzes Stück weiter in unserer Beziehung heim gefahren.. Und mit dem Vorsatz, dass egal was kommt, wir unsere Beziehung niemals beenden wollen, sondern sie als immer anhaltende Reflektions- und Wachstumschance ansehen wollen und werden.
Ich liebe einfach Tantra und Euch beide Eva und Peter auch :-)
Bis zum nächsten Mal ( bei mir schon Anfang Februar beim Frauenseminar " Zeit für Weiblichkeit" und das Jahrestraining ist ja auch schon gebucht)
Liebe Grüße und allen die das hier lesen einen super liebe- und lustvollen Jahreswechsel und ganz viel Glück, Entwicklungschancen und Liebe im neuen Jahr
Birgitta

Karin aus Berndorf bei Salzburg am 29.12.2009 19:11
Ich möchte mich bei Eva, Peter und der ganzen Gruppe vom Seminar "Im Fluss von Sex und Liebe" ganz herzlich bedanken. Das vergangene Jahr war die größte Herausforderung für mich und meine Ehe. Ich stand nicht nur ein mal an dem Punkt wo ich alles hinter mir lassen wollte. Vor diesem Seminar war meine Hoffnung auf ein glückliches Leben so gut wie am Ende. Doch an diesem Wochenende kam die Wende, ich konnte das erste mal mein Herz öffnen. Das ist ein wunderschönes Gefühl. Außerdem kann ich auch den Sinn des Vergangenen Jahres jetzt verstehen, das war ein sehr großer Entwicklungsschritt für mich und meinen Mann, dem ich natürlich auch sehr Dankbar bin
Euch allen wünsche ich einen wunderschönen Jahreswechsel und alles Liebe
Namasté

Elisabeth & Dieter am 21.12.2009 21:39
Liebe Eva,
lieber Peter,
das Seminar am Wochenende "Im Fluss von Sex und Liebe" habe ich sehr bereichernd erlebt. In schöner Atmosphäre im Hotel Sonnenstrahl im Allgäu mit wirklich angenehmen Menschen, interessiert an Wachstum an sich und ihrer Beziehung, fühlten wir uns sehr wohl. Viele Altersstufen waren vertreten, mache haben eine Ehe über 30 Jahre hinter sich wie wir hören konnten.
In vielen Beispielen, die man gut im Alltag umsetzen kann, wurde uns einiges vermittelt. Ich habe erlebt, wie Gesichter sich entspannt haben, eine Steigerung der Lebensenergie und Hoffnung für den Beziehungsalltag eintrat, was jeder Außenstehende wahrnehmen konnte.
Sehr gut gelaunt verließen die meisten Teilnehmer/Inneren, aufgetankt mit Kraft und Hoffnung für den Beziehungsalltag am Sonntagabend das Seminar.
Es lohnt sich solche Seminare sich zu "gönnen", ich kann sie nur empfehlen.
Ich habe einiges Hintergrundwissen erarbeitet dennoch habe ich noch genug zu lernen und wurde wieder mal richtig wachgerüttelt, was an Themen ansteht und wo gemeinsam durch "Paarpflege" für mehr Lebendigkeit und Leichtigkeit anzusetzen ist. Danke Euch Beiden für alle Impulse - es gibt einiges zu tun !!
Eine schöne erholsame, besinnliche und lustvolle Weihnachtszeit wünschen
Elisabeth & Dieter

Karin und Helmut aus Salzburg am 27.10.2008 19:38
Liebe Eva, lieber Peter!
Vielen Herzlichen Dank für dieses wundervolle Seminar.
Als ich,(Helmut)vor 15 Jahren Karin kennenlernte, hatte ich einen Traum. Ich wünschte mir ein Paradies für unserer Kinder, für unsere Tiere und für uns selbst.
Nun kann ich sagen dank Euch Beiden haben sich nun alle unsere Wünsche erfüllt. Unsere Kinder sind wirklich in einem Paradies aufgewachsen, wir nehmen uns auch heute noch sehr viel Zeit, die wir mit Ihnen gemeinsam verbringen. Maria(13)sowie Manuel(11) fühlen sich auch viele Tage im Jahr dementsprechend glücklich. Für unsere Tiere haben wir einen Laufstall gebaut und den ganzen Bauernhof auf biologische und tiergerechte Wirtschaftsweise umgestellt. Nur das Paradies für Karin und mich fehlte.
Dank eurem großartigen Seminar, den persönlichen Einsatz voller Leidenschaft, Einfühlungsvermögen, Humor ,viel Liebe, Verständnis, Behutsamkeit und Gelassenheit von Dir Eva und Dir Peter haben wir völlig neue Seiten unserer Partnerschaft entdecken dürfen. Wenn es uns gelingt, eure Einladung zur Liebe und alles was wir bei Euch erfahren durften auch in unseren Alltag zu integrieren, haben Karin und ich auch das Paradies für uns Beide gefunden. Unser gemeinsamer Traum wurde Dank Euch Beiden Wirklichkeit.
Jedem Leser dieses Gästebuches können wir nur empfehlen ein Seminar bei Peter und Eva (bewusst leben und lieben) zu genießen. Wir haben nicht nur wunderbare 3 Tage erlebt, ein völliges verschmelzen zwischen uns, die Liebe, sowie die Erotik völlig neu entdeckt, sondern auch ganz wunderbare Menschen kennengelernt. Vielen herzlichen Dank für Alles

Gerd aus Apolda am 27.10.2008 13:58
Hallo liebe Eva, lieber Peter.
Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. So langsam versuchen wir wieder im „normalen Leben“ zu landen, aber es ist ja das normale Leben, das wir erfahren haben. Also versuchen wir im Alltag zu landen und wir tun es wie wir im Paar-Seminar für uns empfunden haben, mit aller Langsamkeit, die möglich ist. Glücklicher Weise hatten wir für heute einen Tag Urlaub eingeplant, damit wir nicht in zeitlichen Stress kommen. Nun erweist sich dieser Gedanke als „göttliche“ Eingebung, denn wir können ganz langsam in den Alltag zurückkommen und noch unendlich nachspüren. Der Prozess der Erweiterung der Grenzen, war mit dem Seminarende noch lange nicht abgeschlossen, es brechen auch heute noch nach und nach weitere Dämme. Es ist eigentlich unglaublich, aber es ist wahr. Wir reden schon stundenlang miteinander und spüren immer mehr.
Das Geheimnis ist wirklich Langsamkeit, Absichtslosigkeit und auch Freiwilligkeit (um einfach mal in den Substantiven zu bleiben). Da ihr gerade beim Neustricken Eures Programms für das kommende Jahr seid und auch noch auf der Suche nach Seminartiteln seid, nehmt doch „das Seminar der Absichtslosigkeit, oder „die Vollendung der Absichtslosigkeit“. Das ist es was sowohl das Seminar, wie auch den Erfolg für den einzelnen ausmacht. Nichts erreichen zu wollen ist die Voraussetzung alles zu bekommen Wirklich alles.
Und auch bei Euch ist die Absichtslosigkeit für die Teilnehmer zu spüren und drückt das mit Euren Einladungen aus. Jeder kann wirklich freiwillig entscheiden auf was und wie viel er sich einlässt.
Im Schreiben werde ich mich jetzt aber mal ein „wenig beschränken“, denn wie schon im Seminar gesagt, wenn ich alles mitteilen wollte was ich mitteilen möchte über meine Empfindungen und Erfahrungen aus dem Seminar es würde ein abendfüllendes Programm werden und ich weiß nicht ob das dann reichen würde, wirklich alles mitgeteilt zu haben.
Es war einfach toll, falls man das nicht herauslesen könnte.
Sehr, sehr liebe Grüße schickt Euch