Institut

Bewusster leben und lieben

1. Kernressourcen-Seminar “Willkommen sein und Traumata heilen”

Kernressource “Verbindung” => Willkommen sein in dieser Welt und in unserem Körper

In diesem Seminar geht es um das Thema “Willkommen-sein auf dieser Erde”.

In sanften Übungen erfahren wir, dass wir zu dieser Welt gehören und willkommen sind.

Wir gehen in einen intensiven Kontakt mit unserem Körper und machen die Erfahrung, dass Gefühle Teil unseres Lebens sind und wir nicht nur diese Gefühle sind.

Wir machen uns auf den Weg dauerhafte Beziehungen mit anderen einzugehen, uns anderen zu öffnen.

1. Kernressource “Verbindung”

Wir fühlen, dass wir zu dieser Welt gehören. Wir sind im Kontakt mit unserem Körper und Gefühlen, und wir sind in der Lage dauerhafte Beziehungen mit anderen einzugehen.

Größte Angst:
Ich werde sterben oder auseinanderbrechen, wenn ich fühle!

Schwierige Sätze:
Ich bin; Ich habe einen Platz auf dieser Welt; Ich habe ein Recht hier zu sein.

Das Seminar ist hervorragend als Einstieg in Selbsterfahrung für Frauen, Männer und Paare geeignet.

Weitere Infos zum Thema

Die Kernressource >Willkommen sein< ist die tiefe körperliche Erfahrung und das seelische Wissen, dass Du willkommen bist in diesem Leben, auf dem Planeten Erde, dass Du ein Recht hast hier zu sein. Du spürst eine tiefe Verbindung zum Leben, zum Lebendigsein und zur Mutter Erde.

Störungen in diesem Kontaktprozess sind dann hoch traumatisierend, wenn sie vorgeburtlich, bei der Geburt oder durch das Fehlen einer primären Bindung zur Mutter oder einer primären Bezugsperson bis ca. 6-9 Monate nach der Geburt geschehen. Bei einer Störung des Kontaktes mit der Existenz entwickelt sich eine >Kontakt-Existenz Überlebensstrategie<, um diese Lebenssituation zu überleben.

Die wichtigsten Überlebensstrategien sind:
- Innerlicher und äußerlicher Rückzug
- Gedanken und Gefühle werden getrennt

Wenn ich in meinen Kopf gehen kann, kann ich mit meiner Angst umgehen.

Wenn ich meinen Körper einfriere, fühle ich den Schmerz meiner Existenz nicht.

Menschen mit traumatischen Erfahrungen in dieser frühen Lebensphase (bis ca. 6 –9 Monate), schämen sich am Leben zu sein und fühlen sich als Last für andere Menschen. Bei dieser Charakterstruktur ist die größte Sehnsucht nach Kontakt auch gleichzeitig mit der größten Angst verbunden.

Oft ist der Glaubenssatz vorhanden: Ich bin überlegen weil ich nicht fühle.

Die Kontakt-Existenz Charakterstruktur hat die Gefühle eingefroren, um zu überleben. Kleine Veränderungen im Fühlen, positiv oder negativ, stellen ein großes Risiko dar.

Für diese Charakterstruktur ist es wichtig, ganz sanft wieder in den Kontakt mit den eigenen Gefühlen zu kommen und den eigenen Körper wieder besser zu spüren. Es geht darum, anzukommen auf dieser Welt, damit man wieder in der Lage ist, dauerhafte Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen.

Größte Angst:
Ich werde sterben oder auseinanderbrechen, wenn ich fühle!

Schwierige Sätze:
Ich bin. Ich habe einen Platz auf dieser Welt. Ich habe ein Recht hier zu sein

Seminarvoraussetzungen

Das Seminar hat keine besonderen Voraussetzungen und ist hervorragend für den Einstieg in Selbsterfahrung und Tantra geeignet. Das Seminar ist offen für Frauen, Männer und Paare.

Teilnehmerstimmen zum Seminar

von Anna Maria aus Regensburg

Danke für die achtsame und liebevolle Leitung der 1. Kernressource, Michael und Silke! Ich habe Euer Authentisch-sein und das Zeit-nehmen für Einzelgespräche in (für mich) kritischen Situationen sehr genossen - ebenso die angenehmen Teilnehmer und Teilnehmerinnen und die wunderbaren Übungen. Ich habe es sehr genossen, mein Willkommen sein zu gestalten und dabei unterstützt zu werden - von meinen begleitenden Personen und der Atmosphäre insgesamt, die tollen Assistenten/-in nicht zu vergessen!

von Harald aus St. Gallen

Einmal mehr zeigte sich mir eine neue Sicht auf "altbekannte" Dinge. ich konnte mich und andere willkommen heissen und die feinen Begegnungen und Momente geniessen. Nicht zum ersten Male und sicher nicht zum Letzten.

Anonymia aus Deutschland

Kernressourcen 1 und 2
Hier konnte ich Erfahrungen machen, die ich wohl viele Jahre (und besonders in der Kindheit) vermisst habe:
Angenommen sein, so wie man ist; Unterstützung erfahren; sich berühren lassen im Innen und Außen und andere Menschen berühren; im Austausch sein...
Vielen Dank für den schönen und vertrauensvollen Raum mit ganz viel Halt, in dem so viele unterschiedliche Menschen einfach SEIN und sich begegnen dürfen.

Cornelia aus Überlingen

Seminar Kernressourcen 1, Willkommen sein 26.2.
Ich bin mit Ängsten in dieses Wochenende gefahren, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt.
Ich habe sehr berührende Tage erlebt, aber ich hatte Probleme, mich wirklich einzulassen. Vielleicht gerade wegen meiner Schwierigkeiten hat sich viel in mir bewegt, denn ich habe Dinge gespürt, die ich vorher nur in meinem Kopf hatte. Es ist etwas in Fluss gekommen, was ich schon lange von mir abgeschnitten hatte und nicht mehr wusste, ob solche Gefühle und Berührungen überhaupt noch für mich möglich sind. Eine Tür hat sich für mich aufgetan, zumindest ein wenig, und das fühlt sich richtig gut an. So ist für mich Heilung möglich.
Liebe Tata, lieber Michael,
dies war nur möglich, weil ihr beiden eine wunderbare, liebvolle Atmosphäre voller Achtsamkeit in dem Seminar geschaffen habt und sehr authentisch wart. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und ihr habt mich, und uns alle, liebevoll begleitet und unterstützt. Dafür danke ich euch sehr, mehr als ich hier mit meinen Worten ausdrücken kann. Mein Dank geht auch an alle anderen Seminarteilnehmer für die Begegnungen und Berührungen, die noch immer in mir nachwirken.
Ich komme im Juni wieder und freue mich auf ein Wiedersehen!
Bis dahin, Cornelia

Si aus Kernressourcen 1 - Willkommen sein

Liebe Tata, lieber Michael, vielen, vielen herzlichen Dank für dieses wunderbare Semniar! Ich konnte so klar spüren, dass ich meinen Eltern willkommen bin, und auch, dass ich genau zu ihnen will, egal wie schwierig oder schmerzhaft es später wird, weil ich sie so sehr liebe.
Darum kann ich mit Worten gar nicht ausdrücken wie dankbar ich Euch bin, für Eure liebevolle und achtsame Leitung, für die vertrauensvolle und offene Atmosphäre, die Ihr geschaffen habt, für Euer Sein. Das hat für mich ein Wunder möglich gemacht :-)

Michael aus dem Saarland

Mich auf elementarster Ebene nicht willkommen fühlen, aktiv immer wieder zu spüren, daß ich keine Lebensberechtigungs“karte“ habe, ist mein Thema soweit ich zurückdenken kann. Das geht nicht selten bis zur Empfindung, in einer Art KZ- nur noch zu überleben, allen Schikanen und Willkürnissen der Wächter ausgeliefert. (Durch eine körperliche Erkrankung, mcs vor 23 Jahren bekam das immer wieder eine zusätzliche, erschreckende Realität.)
Und so erregte das Thema des KR1 Seminars „Willkommen sein“ schon letztes Jahr meine Aufmerksamkeit und wurde immer mehr zum Magneten.
Es ist mein viertes Seminar bei Bewusster-Leben-und-Lieben und ich stelle immer wieder fest, dass sich Heilung nicht oder kaum über Reden ereignet.
Viele Therapien geben vor, auch auf der Spürebene zu arbeiten. Ich habe in über dreißig Therapiejahren die Erfahrung machen müssen, dass da dann doch zu 95% geredet wird, selbst bei Gestalttherapeuten und körperorientierten Psychotherapien. Natürlich liegt es auch an mir, wenn zu viel geredet wird in einer Sitzung. Aber da bin ich (hoffentlich) auf einem guten Weg.
Das Lebenswerk des Traumatherapeuten Peter Levine heißt „Sprache ohne Worte“.
Ich habe immer wieder nach einer solchen „Sprache“ gesucht. Das was ich an Traumata in der Schwangerschaft, der katastrophalen Geburt und den ersten Lebensjahren (ich war viel zu oft ins Krankenhaus abgeschoben und isoliert, weil meine Mutter sich überfordert fühlte oder selber krank war) erlebte, ist mit Sprache nicht zu erfassen, weil es ja vor dem Spracherwerb liegt. Es ist damit nicht einmal wirklich klar „denk“-bar. Und so ist es äußerst schwierig, mir das bewusst zu machen. Oft bleibt mir nur eine Art Annäherung in Bildern, die dann ziemlich drastisch sein können.
Das Seminar „Willkommen Sein“ enthält immer wieder Teile, in denen nur sehr sparsam oder auch gar nicht mehr geredet wird, ohne dass da ein Verbot im Raum stünde. Und wenn ich mit meinem kritischen Verstand das, was da passiert analysieren und bewerten würde (was ich immer weniger mache), dann blieben Fragen wie: kann das denn wirklich wirken, also in die erlebte Tages-wirk-lichkeit eingreifen, diese Tageswirklichkeit in Bewegung bringen, verändern. Möglichst auch für länger als drei Tage?
Sie kann es offensichtlich. Bei mir sind es eher kleine Schritte, und es gibt auch ein Verblassen von Erlebtem aber etwas scheint zu bleiben. Und das wird mehr und mehr. Etwas, das meinen Alltag und mein Alltagserleben berührt.
Es scheint tatsächlich so etwas wie Entwicklung zu geben – für mich beinahe unfassbar! Ich bin fast 60 Jahre und habe es bisher nicht so erleben können. Die „Versprechen“ der verschiedenen Therapierichtungen gingen bei mir einfach nicht auf, egal wie sehr ich mich engagierte und öffnete.
Auf dem Hintergrund ist es vielleicht verständlich, dass mich Prabhugeets Geschichte sehr berührte, sogar etwas erschütterte. Ich fand mich da auch ein Stück wieder, wenn auch auf meine eigene Art.
Ich bin dankbar, dass Du dabei warst und ein Stück von Dir gezeigt hast. Ich wünschte, ich könnte mich so bewegend authentisch zeigen, wie Du das gemacht hast.
Eine Aufgabe habe ich mitgenommen. Ich muß noch deutlich mehr auf mich achten, wenn es mir zu viel wird. Zu viele Übungen, oder ein zu langer Tag, oder zu viel Düfte, die mich schon noch sehr angreifen. Da habe ich eindeutig zu wenig auf meine Grenzen geachtet, bzw. nicht gehandelt!. – Wir werden ja ermutigt, für uns zu sorgen ggf. auch eine Auszeit zu nehmen. Nur muss ich es dann auch wirklich tun.
Ich möchte allen Teilnehmern, dem ganzen Team und auch dem Institut bewusster-leben-und-lieben danken, dass ihr diese Arbeit macht – und sie mit „Herzblut“ macht. Das ist immer wieder zu spüren. – Danke!

Irmgard aus Alteglofsheim/Regensburg

Lieber Michael und Team,
das er-lebte Seminar "Willkommen-Sein" mit Euch und der Gruppe hat mir wieder ein "Tor" geöffnet zu meiner Lebendigkeit, Lebensfreude und zu meinem Frau-sein/Weiblichkeit.
Das Erspüren der eigenen Grenzen und das achtsame Umgehen mit sich selbst hat "Nähe und Distanz" wohltuend erleben lassen. Dies war eine sehr, sehr wichtige Erfahrung für mich!
In Liebe und Dankbarkeit an das Leben…!

Johannes Lunz aus Oberasbach

Lieber Michael,
Du und Dein Team mit Hella, Katja und Frank haben einen unglaublichen Job gemacht.
Mein Bewußtsein für mich und andere hat sich verändert, ich weiß nun, dass ich für mich sorgen muss, wie ich das machen kann, was das bedeutet und welche positiven Energien dabei frei werden.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, mit Susanne, mit meiner kleinen Familie und mit allen, die dabei waren, wie in einer Großfamilie.
Du hast jeden abgeholt, wo er gerade stand, höchsten Respekt und Achtung für alle hat eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen.
Offenheit, achtsame Ruhe, pure Freude, Traurigkeit sind nur ein paar Begriffe für das Erlebte.
Ich danke Euch dafür herzlich auch im Namen von Susanne und grüße zugleich all die anderen, die diese wundervollen Tage auch mit erleben durften.
Johannes

Andreas A. aus Bruckmühl

Seminar "erste Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 16.-19.03.
Lieber Michael und "Team"
ich möchte mich für das wunderbare, intensive, bewegte, tiefgehende und warmherzige Seminar ganz herzlich Bedanken.
Es hat viel in mir bewirkt - Blokaden gelöst - Energien zum fließen gebracht - und mich wieder ein Stück näher zu mir selbst gebracht.
Mein Dank geht natürlich auch an alle Teilnehmer, welche mit so viel Liebe, Achtsamkeit und Offenheit präsent waren.
Namasté - Andi

Hella aus M.

HERZLICH WILLKOMMEN!
Ich bin willkommen so wie ich bin!
Ganz lieben Dank euch zwei Lieben und Liebenden – Andrea und Michael – für das wundervolle Wochenende mit und bei euch – ich fühlte mich vom ersten Augenblick an WILLKOMMEN.
Ich wertschätze dich und dich und eure "Arbeit" und spüre Freude und Dankbarkeit. Danke für die achtsame und liebevolle Begleitung, die Leichtigkeit, für die Zeit und Geduld für/mit jeden/m einzelnen. Danke für den wertvollen Raum den ihr mit eurer Arbeit zur Verfügung stellt. Ich habe die Tage, Stunden, Minuten - jeden Augenblick - intensiv genossen und als seeehr wohltuend und nährend empfunden - meine Kraft und wundervolle Lebensenergie gespürt. Sie sprüht einfach nur so aus mir heraus... Mich mit meiner/n Lebendigkeit-Lebensfreude-Traurigkeit-Ungeduld-Unsicherheit-Zweifeln zu sehen und zu zeigen mit allem was ist, ist willkommen. Wunderbar! ICH BIN WILLKOMMEN! Mit strahlenden Augen, einem Herzen voller Liebe wieder zu Hause in M.(mein zu Hause ist überall wo ich bin) angekommen wurde ich von „meinem Mann" ("mein") klingt so besitzergreifend - tantrisch oder nicht tantrisch - spielt überhaupt keine Rolle mehr für mich) liebevoll empfangen und WILLKOMMEN geheißen. Ich habe JA gesagt zu mir - so wie ich bin -und sage JA zu ihm - so wie er ist - und ich bin berührt und willkommen!
Alles in Worte zu fassen ist unmöglich - es gilt zu f ü h l e n ...
Eine liebevoll Umarmung an euch alle - die ihr meine Umarmung annehmen könnt und wollt.
Ja, die Reise geht weiter ... zunächt zum Frühlingserwachen nach Antalya
UND
ICH BIN WUNDERBAR SO WIE ICH BIN!
Namastè

Petra aus Oberasbach

Liebe Andrea, lieber Michael,
es gäbe viel zu erzählen, jedoch fehlen irgendwie doch die Worte undvor allem der Platz um alles zu beschreiben, was passiert ist. Heil werden, sich als ganzes fühlen, keine Scham zu empfinden.....Vieles ist noch in meinem Herzen, das sende ich euch in eure Herzen.
Danke für euer liebevolles begleiten
Petra