Institut

Bewusster leben und lieben

Seminar “Tantrische Rituale 3”

Verehrung von Yoni und Lingam

In diesem Wochenendseminar nehmen wir uns Zeit für Begegnung, Berührung und Verehrung in einem Raum von Achtsamkeit, Bewusstsein und Langsamkeit.
Tantrische Rituale ermöglichen uns tiefgehende Erfahrungen mit uns und mit anderen zu machen, jenseits der Alltagsrealität.
Der festliche und sinnliche Rahmen gibt uns die Sicherheit uns selbst geschehen zu lassen, die Chance zu heilen und zu wachsen und lässt uns unsere eigene Stärke und Lebensfreude wiederentdecken.
Wir spüren unsere sexuelle Energie im ganzen Körper, erlauben uns zu fließen und uns anzunehmen, wie wir sind: Als Mann, Shiva in deiner liebevollen und kraftvollen Präsenz und als Frau, Shakti in deiner hingebungsvollen Weiblichkeit.

Im dritten Teil verehren wir die männliche und weibliche Sexualität, die im Sanskrit durch die Bezeichnung Yoni (= Heiliger Ort) und Lingam (= Lichtstab Gottes) ihren Ausdruck finden. Wir bauen eine heilsame Verbindung von Herz und Sex auf und mit der Verschmelzung von Liebe und Lust, werden Energien im ganzen Körper freigesetzt, die unsere Lebendigkeit und Lebensfreude ins fließen bringen.
Wir tauchen im Rahmen von achtsamen und liebevollen Ritualen ein, in den sinnlichen Raum von absoluter Präsenz und Hingabe. Wir erfahren die ganzheitliche Berührung des Körpers mit dem Herzen, sanft, liebevoll und ohne Absicht und Ziel.

Dieses Seminar kann unabhängig von den anderen Teilen gebucht werden.

Seminarvoraussetzung

Für dieses Seminar empfehlen wir Seminarerfahrungen in Selbsterfahrungsgruppen oder Tantra. Das Seminar ist offen für Frauen, Männer und Paare.

Teilnehmerstimmen zum Seminar

von Heidi aus A

Tantra ist für mich ein Weg des Friedens und ein Ausdruck des tiefen Wunsches einander in Liebe zu begegnen.
Für uns als Ehepaar ist es eine Möglichkeit, die Liebe zu vertiefen und sich für den anderen zu freuen. Danke für diese Plattform im geschützten Rahmen. Immer wieder bin ich berührt über die Achtsamkeit, liebevolle Betreuung und spielerische Leichtigkeit.

von Anna M. aus F.

"Verehrung von Yoni und Lingam":
"himmelweit - seelentief - tränen-reich - heilsam - Freudenfest" -
mit diesen Worten kann ich die Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle dieses Wochenendes am ehesten beschreiben. Es war für mich ein "Inselzeit-Wochenende": Zeit um bei mir anzukommen, Zeit für Erholung und Auftanken, Zeit für inspirierende Begegnungen, Zeit, um das Leben und Lieben zu feiern, Zeit zum ganz Sein und Werden. Tata und Michael luden mit ihrer feinen, herzlichen und natürlichen Art zu sinnlich-tiefgehenden Ritualen ein, die für mich Tiefe und Leichtigkeit, Spiel und Selbsterkenntnis, Lernen und Fest, Freudentanz und Medizin zugleich waren. Mein Geschenk dieser Tage: ich bin mehr in meiner Weiblichkeit angekommen; ich konnte mich wieder ein Stück mehr mit dem Männlichen versöhnen und ich durfte so manchen glückseligen Moment erleben; dieser innere Friede begleitet mich weiter im Alltag. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit für solche Erfahrungen, die mit Worten nicht wirklich zu fassen sind: zu erfahren, wie berührend und heilsam es ist, wenn ich mich so zeige, wie ich bin, in meiner ganzen Verletzlichkeit, Natürlichkeit und Offenheit; zu erfahren, dass ich dem Leben vertrauen kann, indem es mir jene Erfahrungen schenkt, die mich weiterbringen und wachsen lassen; zu erfahren, wie glückselig es sich anfühlt, achtsam, wertschätzend und liebevoll berührt zu werden, als Frau verehrt zu werden und beschenkt zu werden; von Herzen danke ich Tata und Michael für ihre Begleitung, wie auch allen Teilnehmerinnen mit denen diese Perlenzeit möglich war.

von Silvia aus CH

Liebe Tata, lieber Michael
ganz herzlichen Dank für dieses wunderbare Seminar. Es ist unbeschreiblich, was ihr euch wieder habt einfallen lassen, wie ihr uns achtsam und behutsam durch die Übungen geführt habt. Erfüllt mit Dankbarkeit, Freude, Energie und Zufriedenheit bin ich am Sonntag nach Hause gefahren.
Ganz herzlichen Dank an alle, für die wundervollen bereichernden Begegnungen.
Ich komme wieder!

von si aus Tantrische Rituale 3

Liebe Tata, lieber Michael, danke für diese Gelegenheit, noch tiefer in die tantrischen Rituale einzutauchen! Was mich am allermeisten an diesem Wochenende berührt hat, waren die morgendlichen Rituale, wie erst die Männer die Frauen und am nächsten Tag die Frauen die Männer verehrt haben. Für mich entstand das innere Bild, dass die Männer wie ein Schutzkreis um die Frauen herumgestanden haben. Mir sind nur noch die Tränen gelaufen, weil ich es so berührend, so heilend empfand. Wie ein ganz tiefes Versöhnen, und auch, wie ich diese männlichen Kraft als vertrauenswürdig empfinde und mich ihr anvertrauen kann. Danke Euch immer wieder von Herzen, dass Ihr das möglich macht!

von Iris aus Süddeutschland

Liebe Tata, lieber Michael,
Es ging mir schon gut, als ich am Freitag anreiste---als ich am Sonntag heimfuhr---schwebte ich fast.
Glückseligkeit--- ich spüre sie immernoch.
Ich habe meine innere Kritikerin lieben gelernt, freue mich über jede neue Triggersituation, denn dadurch spüre ich mich bewusster bewusst und kann mir die alten Gefühle dahinter anschauen, die der Auslöser für die Trigger sind. DAS bringt mich mir selbst immer näher.
DANKE EUCH und ALLEN, die dabei waren von ganzem Herzen für dieses wundervolle Seminar. Ich freue mich schon jetzt auf den 4. Teil und verneige mich vor Euch, für Eure überaus achtsame, authentische, leichte und doch einfühlsame, teils sehr amüsante lockere, aber immer behutsame und wertschätzende Art das Seminar zu leiten.
NAMASTE´ Iris

von Hannes aus CH-8730 Uznach

Hallo Tata und Michael
Ich danke euch von ganzem Herzen für dieses wunderbare Seminar. Es hat mir so viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen gebracht. Ich bin tief beindruckt von Eurer Arbeit. Ich freue mich heute schon auf das Seminar "Tantrische Rituale 4". Auch allen Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmern danke ich mit einem herzlichen Namasté

von Marga aus Allgäu

Liebe Tata, lieber Michael,
es war mein erstes Tantra-Seminar und so ungefähr hatte ich eine Ahnung, was mich erwartet. Als es dann in die sehr nahen Begegnungen ging, meldeten sich schlagartig eine Menge widersprüchlicher Gefühle und innerer Stimmen, ich kam deutlich an meine Grenzen. Der Höhepunkt des Haderns und eine großen Traurigkeit kamen, als ich in einer Situation die Befürchtung hatte, dieser Mann/dieser Shiva könnte sich mit mir unwohl fühlen.
Erstaunlich, dass gerade diese Begegnung für mich besonders heilig war. Große Achtsamkeit und Achtung erlebte ich in mir.
Ebenfalls ein großes Geschenk war, dass in dieser offenen Gruppe auch Paare dabei waren, und mein Erleben dieser Paare miteinander wirkt heilsam in mir nach.
Von Herzen Dank an alle, die da waren!