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Teilnehmerstimmen zum Seminar Anonym am 11.02.2009 14:54 Hallo Ihr lieben und schönen Shaktis vom Seminar "Liebhaberin, Kriegerin und Göttin", es war eine sehr beeindruckende Zeit in dieser weiblichen Energie ganz ohne Zickenalarm Euch allen und ganz besonders Dir liebe Sabine und Hannelore herzlichen Dank für die wundervolle Zeit mit Euch
Ulla am 08.02.2009 20:01 Liebe Sabine, liebe Hannelore, ich danke euch von Herzen für die schönen Erfahrungen, die ich am letzten Wochenende bei euch machen durfte. Es war für mich eine Wohltat mich in einer Atmosphäre von Achtsamkeit und Respekt zu entfalten. Es ging nicht darum alte Kisten "mit aller Gewalt" aufzuknacken sondern alles fließen zu lassen, Tränen der Berührtheit, der Ängste, der Trauer und der Freude. Und alle Anteile meiner Weiblichkeit kraftvoll und liebevoll zu spüren war ein heilsamer Prozess für mich. Alles durfte sein, aber es musste nicht. Danke auch an die lebendigen, offenen und liebenswerten Frauen!! Lieber Gruß Ulla
Margit aus Neuweiler am 04.02.2009 11:56 Zum Seminar: Liebhaberin, Kriegerin und Göttin. Ein wunderbares Wochenende, in dem ich mir wieder ein Stück näher gekommen bin. Mich getraut habe mich mit meinem Schmerz zu zeigen und liebevoll gehalten und aufgefangen wurde. Was ich für mich mitgenommen habe, das alles möglich ist, wenn ich mich auf mich selbst und das Leben einlasse.
Anja am 03.02.2009 20:40 hallo, ihr lieben, wunderbaren, wunderschönen, starken, warmen und weichen frauen, ich möchte euch von herzen danken für ein einmaliges wochenende. in jeder von euch konnte und kann ich mich spiegeln und habe zum ersten mal in meinem leben das gefühl, dass aus frauen wahre freundinnen werden können und das über die seminar-grenzen hinaus. "so much magnificence" habe ich zu "meinem lied" erklärt und heute gleich aus dem internet runtergeladen. wenn mich mal wieder eine welle überrollt, dann denke ich ganz fest an euch. ein riesengroßes dankeschön auch nochmal an sabine und hannelore. eure liebevolle herzenswärme hat mich unheimlich berührt. liebe sabine: dein satz beim königinnen-ritual "gib deinem herzen ein zuhause" wird noch lange in mir nachklingen und hat mich auf der langen rückfahrt gestern sehr zum nachdenken gebracht. jetzt wird mir auch klar, warum ich einige dinge gar nicht oder nur schlecht annehmen konnte. also wieder eine aufgabe für mich zu erkennen, dass frauen keine feindinnen sein müssen, ist ein großes geschenk. auf einmal zu wissen, dass ich nicht arrogant bin, sondern aus unsicherheit anderen menschen gegenüber nur auf distanz gegangen bin, gibt mir viel mut, mich nicht ständig in mein schneckenhaus zu verkriechen, sondern wieder meinen blick "nach draussen" zu wenden. ein erfolg hat sich schon gestern bei mir eingestellt: ich konnte meinen halbstarken, vor kraftstrotzenden sohn erstmalig auf der matte "flachlegen" auch wenn ich sicher erst am anfang des weges stehe: ich weiss jetzt, dass ich es schaffen kann.
Ursula aus Eichstätt am 29.07.2008 09:46 "Auf den Spuren der weiblichen Vielfalt" Liebe Sabine und Hannelore, gestern konnte ich sie spüren, die Kriegerin in mir. Ich, die immer so höhenängstig und aus dem (nicht nur) körperlichen Gleichgewicht war, ich traute mich auf einem Drahtseil über einen Tümpel zu balancieren. Ich erinnerte mich an die Übungen zum Zentrieren auf meine Mitte. Ich erinnerte mich an das Kämpfen, an das Zielorientierte. Und ich hatte keine Angst mehr, ich hatte das tiefe Vertrauen in mich und meine Fähigkeit auf meinem Weg zum Ziel zu gelangen. Ich bin nicht mehr die, die ich einmal war! Das wunderschöne und kraftvolle Frauenseminar mit euch hat mir diese Veränderung nochmal deutlich gemacht. Ich muss nicht kämpfen, ich darf bei mir sein und meinen Weg aufrecht, in meinem Tempo, mit Freude und Klarheit gehen. Mit einer herzlichen Umarmung an euch und die anderen tollen Frauen Ursula
Ramona aus Aschau im Chiemgau am 23.07.2008 17:11 Homepage: http://www.rosentempel.de Nachdem ich ein Wochenende "Auf den Spuren der weiblichen Vielfalt" mit wundervollen Frauen verbringen durfte, auf diesem Seminar die sanfte Kriegerin in mir entdeckt habe, die dennoch so unendlich kraftvoll in mir zu spüren ist, die nicht verleugnet werden muß, weil sie einen anderen, eben sanfteren Weg geht, nach diesem Wochenende fuhr ich weiter nach Capannace. Es läuft mir noch immer ein Schauer über den Rücken, wenn ich diese so unendlich große Kraft in mir spüre, die plötzlich so präsent war.
Fest mit beiden Beinen auf dem Boden stand sie plötzlich da und zeigte sich mir. Diese Kriegerin in mir ist allerdings manchmal auch "grundlos" sehr traurig und mit der Frage nach dem "Warum" fuhr ich nach diesem Frauenseminar nach Capannace. Aber die Frage mußte nicht lauten, warum sie traurig ist. Sie mußte vielmehr lauten, warum diese Traurigkeit, eine Seite meines Daseins, nicht zugelassen werden kann, warum sie noch immer von mir verleugnet werden muß. Traurig zu sein bedeutete für mich schwach zu sein. Damit nicht dem zu entsprechen, was von mir erwartet wird. Wie oft habe ich gelacht, wenn mir doch zum Weinen war. Ich wollte nicht schwach sein. Auf Capannace habe ich meine Tränen fliessen lassen können, meiner Traurigkeit Raum gegeben und fühlte mich stärker als je zuvor. Ich habe mir erlaubt traurig zu sein und diese Traurigkeit anzunehmen. Zum ersten Mal so richtig anzunehmen.
Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass all meine Verletzungen nach wie vor vorhanden sind, dass ich sie hin und wieder spüre, dass sie mir erhalten bleiben. Aber ich habe auch erleben dürfen, wie ich heute damit umgehe. Für die Werkzeuge die ich an die Hand bekam bin ich unendlich dankbar und setze sie immer wieder ein. Auch das war ein Fehlgedanke, dass nach so langer Arbeit an mir selbst wenig von meiner Geschichte zu spüren sein müßte. Dass ich nur noch die lebenslustige Frau in mir spüren darf, die tanzt, lacht und all das Andere hinter sich gelassen hat. Das habe ich, auch wenn ich Trauer spüre, denn heute schaue ich nach vorn, nicht mehr auf das, was hinter mir liegt und mein Leben so lange bestimmt hat. Aber auch das Andere, Vergangene ist da und verlangt nach wie vor nach Achtung und Respekt, am meisten von mir selbst.
Auf Capannace hat die Kriegerin ihr Schild fallen gelassen, hat sich mit dieser so großen Verletzlichkeit gezeigt, war ehrlich sich selbst gegenüber und hatte wunderbare Menschen an ihrer Seite, die ihren Weg begleitet haben. Ich habe geweint, wenn die Trauer gespürt werden wollte, ich war nur dann fröhlich, wenn diese Fröhlichkeit auch wirklich in mir zu spüren war und ich spürte die sinnliche und erotische Frau in der "Rolle" des Boxenluders, eine Seite die mir sehr an mir gefällt und worin ich meine Veränderungen so deutlich spüren durfte. Mir immer wieder bewusst zu machen, was ich erreicht habe, wo ich jetzt gerade stehe, nicht zu verzweifeln, wenn Traurigkeit sich breit macht, die ich nicht spüren will....viele viele wundervolle Erkenntnisse.
Ich bin eine Schicht tiefer "gerutscht" und das heißt für mich, mir in Zukunft anzuschauen, wo ich mit all diesen Erkennnissen stehe, auch an der Seite eines Partners. Wie kann ich es herausfinden, wenn ich nicht den Mut habe mich einzulassen? Wenn sich Ängste breit machen, die mich an das Damals erinnern und ich vor ihnen flüchte, weil ich keinen anderen Weg sehe?
Wann dieser Zeitpunkt da ist mir anschauen zu dürfen, was jetzt angeschaut gehört.....ich überlasse es dem Universum und vertraue. All ihr lieben Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen, ich bin sehr dankbar dafür, Euch begegnet zu sein. In tiefer Verbundenheit zu Euch Ramona
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