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Seminar “Das Leben feiern mit allen Sinnen” “Eine ganz besondere Reise”


Ferien-Intensiv-Seminar in der Toskana
In der Stille und Einzigartigkeit der toskanischen Natur SE-Toskana-Haus0feierst Du Dich und Deine Essenz in der Begegnung mit anderen Menschen. Du erlebst Deinen Körper in lebendigem Tanz, in dynamischen Meditationen, in spielerischen Übungen, in sinnlichen und liebevollen Begegnungen und Ritualen voller Liebe und Intimität.
In geführten Meditationen nimmst Du Kontakt auf mit Deinen tiefsten Sehnsüchten, findest Vertrauen Dich mitzuteilen und begibst Dich in den Fluss des Lebens. Du kannst so frei sein, wie Du willst und kannst so nah und verbunden sein mit den anderen Frauen und Männern, denen Du auf Deiner Reise begegnest.
Du bist einzigartig, die Existenz liebt Dich und Du musst nichts tun. Du erlebst das Glück, das aus dem hier Sein erwächst, ganz im hier und jetzt sein, kein Blick in die Vergangenheit und keine Erwartungen an die Zukunft. Du spürst das Glück in Dir, das Du überall mit hinnehmen kannst.
Das Seminar ist als Einstieg in Selbsterfahrung & Tantra für Frauen, Männer und Paare geeignet.

SE-Toskana-PoolSE-Toskana-Haus2

Das wunderschöne Seminarhaus liegt einsam auf einem Hügel mit altem Baumbestand und traumhafter Aussicht. Ein Pool lädt zum Schwimmen und zum Sonnen in ein.

 

Neben dem Zusammensein in der Gruppe kannst Du die wunderschöne SE-Toskana-Fluss1Umgebung erforschen, im MeerSE-Toskana-Meer1 oder in einem idyllischem Fluss baden und in mittelalterlichen Städtchen SE-Toskana-Fluss2spazieren gehen.


Die Ferienwoche mit vertraut gewordenen Menschen lässt Dich zu Dir finden, zu Deiner Essenz, ist Erholung für Deinen Körper und ein Stück Paradies für Deine Seele.

Das Seminar ist als Einstieg in Selbsterfahrung & Tantra für Frauen, Männer und Paare geeignet

Erläuterungen zum Seminar
Die Wiederentdeckung Deiner Lebendigkeit
Das Seminar „Bewusster leben und lieben“ ist eine ganz besonderer Ort, um in Kontakt mit Deiner Lebendigkeit und Deiner Essenz zu kommen. Es geht nicht darum, die Lebendigkeit neu zu erschaffen, sondern Dein „Lebendig sein“, Deine Lebensfreude und Deine „Sehnsucht nach wirklichem Leben“ wieder zu entdecken.

Wie viel Lebendigkeit ist in Dir?
Vielleicht entdeckst Du mit der Erfahrung von sehr lebendigen Momenten auf diesem Seminar, wie viel Lebendigkeit bereits in Dir begraben ist, wie viel Resignation und Rückzug, wie viel Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit in Dir ist.
Ich dachte, ich hätte mein Leben gelebt, aber ich habe überhaupt nicht gelebt. Ich habe niemals wirklich gelebt. Ich habe Rollen gespielt, die Rolle des Vaters, des Ehemanns, des Karriere-Machers, des „Alles-richtig-Machers“.

Was brauchst Du zum Glücklich sein?
In Kontakt mit Dir zu kommen, heisst herauszufinden, welche Bedürfnisse Du wirklich hast und welche Gefühle in Dir lebendig sind in jedem einzelnen Moment. Deine Bedürfnisse und Gefühle wirklich wahrzunehmen, heisst aber auch Verantwortung für die eigene Veränderung übernehmen und sich dem Schmerz und der Trauer zu stellen, über all das nicht gelebte Leben.

Die Toskana, ein besonderer Ort für Deine EntdeckungsreiseSE-Toskana-Haus1

Wir haben diesen ganz besonderen Ort in der Toskana ausgewählt für diese Reise zu Deiner Essenz, zu Deinen Bedürfnissen, Sehnsüchten und Gefühlen. Du brauchst den Abstand zum Alltag, zu Deiner gewohnten Umgebung und zu Deiner üblichen Lebensart. Erst dieser Abstand gibt Dir den Blick frei und öffnet Dir neue Türen zu Dir Selbst.

 

Warum sich Selbst in der Gruppe entdecken?
Ohne ein DU ist das Ich unmöglich!“ Wir brauchen den anderen in der Gruppe, um uns zu erkennen. Ich erblicke mich im anderen, er spiegelt mich zurück .So verstehe ich, wer ich bin. Du kannst so frei sein, wie Du willst und kannst so nah und verbunden sein mit den anderen Frauen und Männern, denen Du auf Deiner Reise begegnest. Du kannst Dich bewegen zwischen Autonomie und Geborgenheit, zwischen Anlehnungsbedürfnis und Abenteuerlust, zwischen Bindung und Freiheit.

Du hast ein Recht, so zu handeln und zu sein, wie Du bist!
Die tiefste und bedeutendste Schicht unserer Schuldgefühle ist unsere unvollendete seelische Geburt. Wir empfinden, kein Recht darauf zu haben, so zu handeln und zu sein, wie wir sind. Wir erlauben uns nicht unsere Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und unser eigenes Leben zu leben. Du sollst Dir in der Toskana wieder ganz erlauben, Dich ganz wahr zu nehmen und Dir ausdrücklich erlauben, alles zu fühlen und zu leben, was Dir wichtig ist und in Dir lebendig ist.

Es wird nicht einfach sein, sich auf diese Reise zu begeben
Es werden sich viele innere und äussere Widerstände bei Dir melden. Auszubrechen aus gewohnten Bahnen, Neues zu entdecken, hat schon immer Mut erfordert. Sich Selbst und die eigene Lebendigkeit zu entdecken, ist wohl das grösste Abenteuer. Es ist eine Reise, die, wenn Du sie erst einmal begonnen hast, nie enden wird.

Entdecke Dein wirkliches Leben und Deine Freude in Dir!
Du wirst erfahren, das die Existenz Dich liebt und Du nichts tun musst. Du erlebst das Glück, das aus dem „mit Dir Sein„ erwächst. Du spürst das Glück in Dir, das Du überall mit hinnehmen kannst.

Terminübersicht    Anmeldung


Teilnehmerstimmen zum Seminar


Anke am 20.10.2009 17:17
Toscana - Capannacce 13.09.- 20.09.2009
Jetzt, über einen Monat nach dem "Ferienseminar" auf dem Hügel von Capannacce bin ich in Gedanken immer noch ganz oft dort. Diese Intensiv-Woche hat mich so reich an Eindrücken, Erfahrungen und Begegnungen gemacht, dass ich sicher noch eine ganze Weile brauchen werde, um alles zu verarbeiten.
Ich habe dank der ganz besonderen Menschen in der Gruppe eine so wertvolle Entwicklung bei mir selbst erlebt und einen großen Schritt auf mich selbst zu und damit auch zu anderen hin machen dürfen. Dazu war für mich jeder einzelne Tag notwendig, besonders auch die Tagesstruktur, und es war sicher nicht immer einfach. Doch vor allem in den wunderschönen Morgenmeditationen hat sich dann am letzten Tag wirklich ein Kreis für mich geschlossen, nachdem ich die Woche über durch alle Ebenen von Gefühlen und Empfindungen, wie Neugier, mich zurückziehen wollen, Ablehnung, Ängsten, mich nur schwer einlassen können, dem Aufkommen lange verschütteter Gefühle, Befreiung, mich in anderen spiegeln können, Nähe und Geborgenheit und schließlich dem totalen genießen können, gegangen bin.
Danke dir Peter, für deine achtsame und liebevolle Begleitung - besonders an dem wohl schwierigsten Tag für Rainer und mich - das immer wieder Mut machen, sich zu öffnen und einzulassen ohne Zwang. Es hat gut getan, bei aller Professionalität deine innere Bewegtheit bei dem Heilungsritual am Samstag Mittag zu spüren und erleben zu dürfen.
Danke allen aus der Gruppe, die es mir ermöglicht haben, mit einem Gefühl der absoluten Fülle, Beschwingtheit, Zufriedenheit und Leichtigkeit wieder in meinem Alltag zu landen.
Danke auch an Elisabetta und ihre wunderbare Familie, die uns so herrlich mit kulinarischen Köstlichkeiten der italienischen Küche verwöhnt und mit ihrer Gastfreundschaft bereichert haben.

Heiner aus München am 03.08.2008 15:54
Capannacce - Stationen eines Pilgers ...
Wenn man durch Florenz' Gassen wandert, so kommt man an mehren Stellen inmitten des lauten Konsumtreibens und der Menschenmenge unvermittelt an einem Kirchen- oder Kapelleneingang vorbei. Was ich dabei erlebe ist jedes Mal die Aufforderung, mich zu entscheiden, ob ich Innehalten und mich aus dem Strom herausnehmen oder weitergehen will. So ein Eingang lässt mich nie gleichgültig.
Dieses Bild fiel mir ein, als ich darüber nachdachte, was ich in Capannacce erlebt habe. Vieles davon war Einladung, aus Gewohnheiten abzuzweigen, innezuhalten und die Wahl zu treffen, etwas anderes als das Bekannte auszuprobieren. Vor allem in den ersten beiden Tagen bin ich heftig konfrontiert gewesen und war mit dieser Wahlmöglichkeit überfordert.
Aber dieses Innehalten kann auch bedeuten, dass ich erst mal buchstäblich nichts tun muss. Auch nicht mit der Überforderung. Nicht mit dem Schmerz und nicht mit dem reflexhaften Suchen nach einer Lösung. Ich spüre wieder einmal große Dankbarkeit für diesen Raum, in dem ich innerlich stehen bleiben konnte, ob im Feuer oder in der Kälte, und in meiner Zeit zu meiner Handlung finden konnte. Niemand von Euch wollte mich retten, niemand wollte mich verändern – ich hatte Zeit zum Wachsen. Und dann den Mut zu finden, wieder in Kontakt mit Euch zu treten, mit Scham und Verunsicherung mein Herz zu zeigen. Die Anker waren noch da und die Freude und der Frieden kamen zurück.
Viele von Euch durfte ich in dieser Woche als Krieger und Kriegerinnen ihres Herzens sehen, die Mut und Würde zur Hand nahmen um uns etwas von ihren Schwachheiten, Zerbrechlichkeiten und ihrem zarten oder großen Glück zu zeigen.
Seid alle, alle herzlich bedankt für diesen Raum, Eure Präsenz und für die vielen Geschenke, die wir ausgetauscht haben!
Namaste

Christa aus Mödling bei Wien am 02.08.2008 15:29
Ich habe mir endlich die Zeit genommen, wieder auf eure Homepage zu schauen und bin bei den Gästebucheintragungen hängen geblieben Es ist schier unvorstellbar, wie schnell damit die Woche in Capannacce bei mir wieder präsent war. Nicht, dass ich sie bereits vergessen hätte, nein, aber mein Leben hat mich großteils leider wieder „gekrallt“ – ja daran muss ich noch arbeiten – mich besser abzugrenzen, frei zu boxen.
Liebe Judith, danke für deine Einträge, es tat mir unheimlich gut deine Eindrücke von der Toskana-Woche zu lesen, denn ich habe mit dir besser wohl mit Alexander in Capannacce unheimlich gelitten und gleichzeitig Erfahrungen gesammelt.
Für mich war die Woche eine absolute Berg- und Talfahrt, wie ich sie noch nie erfahren habe. So kannte ich mich nicht, ich bin doch immer gut drauf, stets hilfsbereit, für andere sorgend und achtend und immer schön souverän über allen Dingen. Meine Gefühle hab ich meist tief in mir versteckt und vergraben.
Was mich absolut beeindruckt und auch begeistert hat, war die Offenheit, mit der ihr alle ausnahmslos in diese Gruppe gegangen seid – davon hab ich mir viel mitgenommen. Ich hoffe, ich kann es in Zukunft auch etwas besser mich zu zeigen, so wie ich wirklich bin, und meine Gefühle zu akzeptieren und auch zu outen. Ich weiß, es gehört mehr dazu, als nur es toll finden, dass andere so sein können – aber ich glaube, ein Anfang ist gemacht.
Für mich war die Woche ein Wahnsinn, sie hätte aber länger dauern müssen. Ich hab ja erst mit Mitte der Woche angefangen, meinen Eispanzer um mich langsam antauen zu lassen – zum vollkommenen Schmelzen bedarf es wohl noch so manches Seminar bei euch, Peter und Eva, mit wunderbaren, offenen, herzlichen, liebenden Menschen..
Einen besonderen Dank möchte ich zu aller erst an Marlene richten – danke, für die wunderbaren (!) Momente, die ich mit dir verbringen durfte. Ich freu mich schon auf deinen Besuch in Wien.
Heinz, dir auch einen speziellen Dank: dafür, dass du für mich da warst, obwohl ich mich doch sicherlich immer schrecklich abweisend und kühl gegeben habe. Du hast mir viel geholfen, auch wenn ich es nicht so zeigen konnte. Alleine die Erfahrung, dass du in gewisser Weise Besitzansprüche mir gegenüber zeigtest – was mir ja gar nicht gefallen hat - auch das war wichtig, mich und meine Handlungsmuster besser kennen zu lernen.
Bernhard, dir danke ich für die außergewöhnlichen Begegnungen mit dir, die guten Gespräche abseits des Frühstückstisches, für das heilendste Kompliment, das ich je bekommen hab und die Aussicht auf weitere Kontakte……….
‘Johannes, dir danke ich dafür, dass du dich zu deiner Eifersucht bekannt hast – nicht dass es mir gefällt, wenn ich solche Gefühle bei jemanden auslöse, nein, bei Gott nicht! Das Gegenteil ist eher der Fall. Aber es war trotzdem gut, dass du es ausgesprochen hast, es hat mich in die Lage gebracht, mich abzugrenzen – was mir so überhaupt nicht gelungen ist – aber es ist mir zumindest bewusst geworden dass ich auf diesem Gebiet einen großen Nachholbedarf habe.. Und auch das ist ein Anfang von meinem neuen bewusster beschrittenen Lebensweg.
An alle anderen zusammen: es war einfach wunderbar die Woche in dieser Gruppe auf Capanacce zu verbringen und ich freue mich schon voll drauf, den einen oder anderen wieder zu sehen – sei es in einem Seminar oder auch außerhalb – in Wien oder München.
Und eines noch: der Abschied von euch war unvorstellbar für mich: ich, die sich am liebsten einfach verdrückt hätte, sang- und klanglos, unauffällig – ich musste mich in den Kreis stellen und – ich schwöre euch – diese Erfahrung da drinnen, diese Energie, die ihr mir da mitgegeben habt – unvorstellbar, unbeschreiblich – sie ist in mich gefahren, wie noch nix in meinem Leben bisher. Die Umarmung von dir Peter – du weißt, dass ich sie ganz besonders schätzte - die mich wieder zurück runter gezogen und gehalten hat, war das krönende und einzig richtige Ende.……………..ein absolut unerwartetes – wie so vieles in diesem Seminar - und prägendes Abschiedserlebnis. Ich danke euch allen und umarme euch ganz, ganz fest und innig.
Namaste!
Christa

Jutta aus München am 21.07.2008 22:14
Ich bin immer noch im Landeanflug... dabei weiß ich gar nicht ob ich wirklich landen will. Eine Woche Capannacce und anschließend eine Woche Meer...fantastisch! Wir haben es genossen und wirklich das Leben gefeiert mit allen Sinnen :-))Wir hatten eine Ferienwohnung oben auf dem Berg, konnten auf das Meer schauen... und die Grillen zirpten genauso laut wie auf Capannacce...wir hatten quasi Verlängerung und konnten den ganzen Tag im Lunghi rumlaufen. Ralf wurde etwas komisch angeschaut ;-)aber spätestens als wir unseren "Johannes Schrei" geübt haben (Johannes Du wärest stolz auf uns gewesen)wussten die Mitbewohner im Haus das wir von einem anderen Stern kommen!
Das Seminar war wirklich richtig gut, obwohl ich zwischendrin mal das Bedürfnis hatte zu fliehen. Die Konfrontation mit Schmerz, Trauer und unendlicher Verletzlichkeit haben mir gezeigt das ich noch lange nicht alle meine inneren Türen geöffnet habe. Aber ich bin auf einem sehr guten Weg, ich lerne Wut zu entwickeln. Wut auf Menschen die mich tief verletzt und ignoriert haben. Eine Eigenschaft die mir bisher absolut gefehlt hat, von der ich aber glaube das sie wichtig ist. Ich habe Menschen kennen gelernt die ich sehr gerne in meinem Freundeskreis hätte...aber wer weiß!? Es gibt noch so viele Seminare und ich bin sicher einige wieder zu sehen! Ich bin ganz im Fluss und hoffe das dies noch lange anhält. Ich vermisse Euch alle :-(( Ich drücke Euch ganz fest und hoffe das ihr alle das Leben mit allen Sinnen genießt, genießt. Ist das Leben nicht schön?!!!
Danke Peter und Eva!!! Ich habe Euch wirklich lieb! Passt gut auf Euch auf!

Ralf aus München am 21.07.2008 11:41
Le Capannacce – eine Woche „das Leben genießen mit allen Sinnen“ liegt hinter mir/uns. Und wir haben es genossen … mit allen Sinnen …
Das Unterthema war „im Fluss des Lebens sein“ – und dieser Fluss hatte rauschende Stromschnellen und ruhige, flache Abschnitte, Untiefen und Wasserfälle, Biegungen und kaltes und warmes Wasser. Es war eine phantastische Reise durch die Gefühlswelt. Ich habe geliebt, Berührungen genossen – sowohl im Geben als auch im Nehmen -, mich in Meditationen ausgelebt, getanzt, gelacht und auch geweint. Da war auch Schmerz und Trauer und auch Unachtsamkeit – obwohl ich das im Nachhinein vielleicht doch relativieren muss. In diesem geschützten Raum ist vieles – vielleicht alles – möglich. Und was geschieht hat seinen Sinn –letztendlich eröffnet Schmerz auch eine Möglichkeit der „Heilung“.
Wir sind als Ehepaar in dieses offene Seminar gekommen und sind als Liebespaar gegangen. Meine Liebe zu meiner Frau ist tiefer, offener, klarer, direkter als zuvor – ich hätte nicht gedacht, dass dies möglich ist. Und mehr noch – ich spüre, dass meine/unsere Liebe noch viel mehr überraschendes offenbaren kann. Ich freue mich auf jede Biegung des Flusses unseres Lebens, weil sich das, was sich dahinter öffnet, unser Leben nur bereichern kann.
Ich wünsche allen anderen Seminarteilnehmern (den anderen Paaren besonders), dass sie all die positive Energie des Seminars mit in den Alltag nehmen können – und dass aus dem einen oder anderen Chaos letztendlich Heilung wird ...
Wir haben den Rahmen, in dem wir uns innerhalb des offenen Seminars als Einzelpersonen bewegen wollten, recht weit gesteckt. Dennoch war uns bewusst, dass zwischen Theorie und Praxis immer auch eine mehr oder weniger große Differenz auftreten kann. Es war sehr spannend zu erleben, wie wir tatsächlich mit Nähe und Berührungen des Partners zu/mit anderen umgehen. Und es war eine sehr bereichernde Erfahrung zu spüren, dass wir sehr viel zulassen können ohne unsere Partnerschaft oder unsere Gefühle füreinander in Frage zu stellen. Eine Erfahrung, die uns ermutigt auch in Zukunft wieder auch an offenen Seminaren teilzunehmen.
Im Gegenteil – es gab durchaus Momente in denen ich mir gewünscht hätte mehr als Einzelperson (und weniger als Teil eines Paares) wahrgenommen zu werden und mich als solche auch zeigen zu können. Immerhin habe ich meine eigenen Blockaden wieder ein gutes Stück lösen und mich selbst auch wieder mehr öffnen können. Ich entwickle mich weiter ...
Nach dem Seminar haben wir noch eine Woche Urlaub an der Etruskischen Küste drangehängt. Dort haben wir „praktiziert“, was wir „gelernt“ haben – wir haben den Krieger in uns gespürt und den Wind angeschrieen, waren Geliebte und Geliebter, König und Königin – und bisweilen auch das Tier oder die Hure. Wir haben viel Skepsis geerntet (was noch vorsichtig ausgedrückt ist) – und haben uns trotzdem gut dabei gefühlt.
Jetzt sind wir wieder in die „reale Welt“ zurückgekehrt. Ich sitze im Büro und bin geistig doch in ganz anderen Sphären - ich liebe das Leben und meine Frau mit allen Sinnen und freue mich darauf dem einen oder anderen Seminarteilnehmer im richtigen Leben oder in einem zukünftigen Seminar wieder zu begegnen. Ich freue mich auf neue Begegnungen, Erfahrungen und Berührungen. Ich fühle mich im Fluss.
Danke Peter & Eva - danke allen anderen. Namasté.

Judith aus Bregenz am 17.07.2008 15:29
2. Teil: Danksagung
Es gäbe noch so viel zu erzählen doch jetzt möchte ich einfach noch einmal DANKE sagen, an alle die mit mir ihre Zeit geteilt haben in Cappanace und die mir so sehr geholfen haben mich selbst zu entdecken, aus mir rauszukommen, mich ganz leben zu können, wo ich sein durfte wie ich bin, völlig verrückte Dinge tun durfte, mich benehmen konnte wie ein voll durch geknalltes Mädchen, wo ich mich total geborgen gefühlt habe, wo ich mich in jedem Moment getragen und gestützt fühlen konnte und trotzdem immer mit Achtsamkeit, Liebe, Wohlwollen und ohne auch nur irgendwie meine Freiheit einschränkend, mich ständig begleitet gefühlt habe:
Danke Susanne für Deine so offene direkte Art und Deine.
Danke Jutta für Deine Tränen und die hilfreichen Gespräche.
Danke Ramona für Dein Verstehen und Seelenverwandtschaft.
Danke Hannelore für Deine Lebendigkeit und dass Du meine Freundin bist.
Danke Christa für Deine Schönheit und Ruhe.
Danke Isa für Deine Konkurrenz, für Deine Fröhlichkeit, Deine Natürlichkeit.
Danke Marlene für Deine Unterstützung in allen möglichen und unmöglichen Situationen und Deine wunderschönen Augen/Blicke und Deine Freundschaft.
Danke Maria für ALLE so tiefen Augenblicke und Begegnungen mit Dir.
Danke Andreas für die wunderschönen offenen Gespräche, das Tanzen und Küssen.
Danke Heinz für Deine Liebe, Berührungen, Sicherheit, Stütze und dass Du immer für mich da warst (super Ressourcierung).
Danke Johannes für Deine Augen (Erkenntnis: Blick in die Seele) und das tolle Lied und die super geile Kopfbewegung.
Danke Heiner für Deine tolle Musik und Deine Begleitung im Königsritual.
Danke Wilfried für das Spiegeln, das Massageöl reichen und Dein da sein.
Danke Sepp für Deine Lebenserfahrung, fürs Organisieren, für Deine Lebensfreude.
Danke Ralf für Deine schönen Berührungen und Deine in mir nachklingenden Abschiedsworte.
Danke Bernhard für ALLES (Gespräche, Küssen üben, Deine Stütze für mich und Alex, für Deine Telefonnummer -> Notfallnummer, Deine Angebote, Deine Bitten,...).
Danke Arno fürs Trommeln, die Musik und Dein schönes Bern-Deutsch.
Danke Erich für Deinen Zauber (den werde ich nie mehr vergessen) und jede Minute die ich mit Dir verbringen durfte
Danke Alex, mein über alles geliebter König, für Deinen Mut, Deine Stärke, Deinen Willen und für Deine LIEBE. Ich LIEBE Dich über alles!
Und als letztes möchte ich einfach noch einmal Euch, geliebte Freundin Eva und geliebter Peter danken, dass Ihr all das ermöglicht habt. Ihr habt mir damit den Weg in die Freiheit geebnet.
Ihr seht mich wieder!
Namaste -> Ich verehre Euch mit meinem ganzen Herzen.
Judith

Judith aus Bregenz am 17.07.2008 15:26
Hallihallo Ihr Lieben!
Ich bin wieder einmal die erste der Teilnehmer, des vor kurzem zu Ende gegangen Seminars in der Toscana, die einen Gästebuch-Eintrag macht. Ich bin einfach immer noch so erfüllt, gesättigt, aber auch immer noch recht aufgewühlt von der Woche "Im Fluss des Lebens", dass es mir total Wohl tut, einiges in Worte zu fassen und auszudrücken was gerade in mir vorgeht.
Am Montag nach dem Seminar bin ich erst um ca. 10.00 Uhr aufgewacht (habe somit verschlafen, denn ich hätte bereits um 10.00 Uhr einen Termin gehabt) und habe gleich meinen ersten Termin abgesagt, denn ich war einfach nicht mehr die Gleiche wie vor dem Seminar und wollte mich durch nichts mehr stressen und in meiner Freiheit einschränken lassen. Und den Schlaf in jener Nacht habe ich so dringend gebraucht, wie noch selten. Die Woche in der Toscana war so intensiv, so revolutionär, so heftig und lebendig, dass es kein Erholungs-Urlaub war, aus dem wir zurück gekommen sind. Die Daheimgebliebenen haben sich gewundert.... Doch Worte zu finden, zu erklären, ist sehr schwer, auch bei Menschen die einem sehr vertraut sind, aber noch nie ein Seminar bei Peter und Eva besucht haben. Sie können sich schlicht und einfach nicht vorstellen, was in einem solchen Seminar alles an Veränderungsprozessen vor sich geht und wie intensiv die Tantra-Übungen sich auf das persönliche Wachstum auswirken können.
Doch ich weiß, was alles in einem Tantra-Seminar passieren kann..... Ich bin als recht angepasste, oft sehr nette und brave, oft traurige, ja oft depressive, oft ängstliche, von vielem/n Abhängigen, vom Leben oft enttäuschten, oft ausgebrannten, oft unmotivierten und desillusionierten Frau ins Seminar gereist und kam zurück als total freie, selbstbewusste, unabhängige, fröhliche, lebenslustige, mit Leichtigkeit durchs Leben gehende Frau. Ein völlig anderer Mensch. Sogar meine alte Unterschrift wollte mir nicht mehr gelingen (in der Jugendherberge in Florenz nach dem Seminar) und ich hatte das totale Bedürfnis auch diese zu ändern, als Zeichen meines neuen Lebens. Ich habe auch nach 4 Tagen zurück in der alten Welt das Gefühl, dass ich erst gerade neu geboren wurde und mein eigentliches Leben erst jetzt begonnen hat. Ich erlebe alles bewusst, kann alte Muster total verändern und sehe alles mit anderen, klareren, offeneren Augen. Die Welt ist plötzlich mit so viel schönem bestückt, meine Kinder sind wunderbar und die perfekten Spiegel und Lehrmeister, mein Partner ist völlig verändert, er ist in dieser Seminarwoche zu meinem König geworden. Dreifach neugeboren. Durch die Hölle gegangen und zu einem enorm offenen, achtsamen, gefühlvollem, selbstbewussten, klarem und direktem Mann, der stolz und voll in seiner Kraft daher kommt und mir so viel mehr Freiheit lässt als früher, dass ich mich kaum mehr durch irgendetwas eingeschränkt fühle. Zur Zeit sind die Tage mit ihm einfach nur noch Hochgenuss. Seine Augen sind klar und lassen mich tief in seine Seele blicken. Das ist das wonach ich mich immer am meisten gesehnt habe.
Am Sonntag, noch in Florenz (der erste Morgen nach dem Seminar), bin ich um 6.00 Uhr morgens aufgeschreckt und die ganze Seminar-Woche lief im Schnellverfahren vor meinem inneren Auge ab und ich war mir ganz sicher, dass ich jetzt gerade aus einem Traum aufgewacht bin und alles gar nicht passiert ist. Es war wie ein Schock. Ich hatte das Gefühl, ich sei gerade eben aus dem Paradis, aus diesem Traum rausgeworfen worden und hatte die totale Panik, dass mein Leben jetzt einfach weiter gehen würde wie vor diesem Seminar. Doch diese Gedanken waren nur ganz kurz da. Mein Kopf hatte wieder eingeschaltet und hat mir eingeredet, dass das alles unwirklich war und wenn es echt war, dass es absolut schrecklich gewesen war, was an diesem Seminar alles passiert war und mein Verstand wollte sofort wieder die Oberhand übernehmen, doch plötzlich sagte ich STOPP und gleichzeitig wurde ich ganz ruhig und ich war wieder ganz bei mir selber. Und da fühlte ich mich wieder ganz bei mir "zu Hause" und ich fühlte es ganz klar, alles was geschehen war und was an Veränderung stattgefunden hat war pure Heilung und ein Geschenk des Lebens und das Gefühl der Freiheit, das ich in Cappanacce entdeckt habe, das werde ich nie mehr vergessen und alles was ich in Zukunft tun werde, werde ich an diesem Gefühl messen. Denn ich will nie mehr etwas tun, was mir diese Freiheit wieder nimmt, auch wenn das hier draußen in der Welt noch mehr Mut und Vertrauen braucht und mir bestimmt auch nicht immer gelingt. Doch ich habe gelernt dem Universum zu vertrauen. Alles ist gut so wie es ist. Trotzdem habe ich in jedem Augenblick neu die Wahl. Jeden Augenblick kann ich mich neu entscheiden. Jeden Augenblick meine momentane Wahrheit leben und dabei die tiefe allumfassende LIEBE in mir spüren, die durch mich und das Universum strömt, immer dann wenn ich ganz frei bin, ganz bei mir, ganz bei mir zu Hause. Wenn jede Begierde, jede Sehnsucht, jeder Hass, Wut, Eifersucht, jede Trauer, Verzweiflung, Depression,... einfach gegangen ist, einfach abgelegt werden konnte, nachdem ich zu allen Gefühlen ja gesagt habe, sie angenommen habe, ihnen gesagt haben, dass es o.k. und ihr Recht ist sich zu zeigen und dann sich alles Schwere einfach auflöst und einfach nur noch purer Frieden einkehrt.
Außerdem habe ich in dieser Woche gelernt wie ich mit Traumas, Eifersucht, Begehren (Sog), Intuition, Gefühlen, Werten/Verstand,... umgehen kann und wie ich mich jeder Zeit selbst ressourcieren kann oder dafür sorgen kann, dass ich das bekomme, was ich gerade jetzt zu meinem "wieder in die Mitte finden" brauche. Ich habe gelernt 100 % selbstverantwortlich zu handeln, Risiken einzugehen, mutig zu sein und mit den Konsequenzen umzugehen.
Die Gruppe in der Toskana war einmalig. 23 Menschen jeden Alters, so verschieden, so vielfältig. Innerhalb kürzerster Zeit sind wir zu einer Gruppe von gegenseitigen "Engeln" geworden, die sich alle gegenseitig in ihrer Entwicklung, ihrem Wachstum unterstützt haben. In jedem Moment war Jede/r am richtigen Platz und Ort und verhalf zu so viel Heilung, dass es von unschätzbarem Wert war.
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Heike am 15.07.2007 12:28
Capannacce und danach ...
Lieber Dieter, Freund im Herzen, schön, das hier so von Dir zu lesen, schön dass Du mit dabei warst auf Capannacce und schön Dich und alle anderen dort erleben zu dürfen ...
Lieber Peter, wie immer bin ich zu deinem Seminar gekommen mit dem Vorsatz es mir
(nur) gut geh´n zu lassen, entspannende, ruhige Tage zu erleben und mir mit meinem Mann zusammen schöne Momente zu gestalten ... und wie immer kam es (vorerst) anders als erwartet. Weißt Du Peter, ich war ja jetzt schon öfters bei Dir gewesen und allmählich sollte ich es wohl kapiert haben, dass ich die Löcher in die ich falle mir immer selbst grabe?! Zu Hause war meine Löcher-Vermeidungs-Strategie im Kopf auch noch voll funktionsfähig, aber leider, leider gibt es immer noch die "roten Knöpfe", die unbewusst irgendjemand bei mir drückt und das zusammen mit meinen "wunden Punkten" und meinen (dann oft) nicht mehr ausbremsbaren emotionalen Reaktionen ... die "Katastrophen" folgen sofort ...
Und was mir gerade dazu einfällt: Ja, Du hast mich die meiste Zeit "gestreichelt" und dafür bin ich Dir sehr, sehr dankbar, aber ohne deine "Kanonenkugeln", die mich in das produktivste meiner Gefühle bringen, meine Wut, wäre ich nicht so gut und unbeschadet wieder aus meinen Löchern herausgekommen. Und auch für deine Ratschläge, wie mit ehelichen Krisen umzugehen, nämlich erstmal eine Zeitlang bei sich selbst zu bleiben und zu spüren was es denn mit einem macht bevor man in die Konfrontation mit seinem Partner geht, dafür bin ich Dir unendlich dankbar, denn dadurch haben die nachfolgenden Gespräche auf einer, für beide Gesprächspartner besser zu ertragenden Ebene, stattgefunden.
Das Alles hat stark in mir gearbeitet, arbeitet auch jetzt noch ...
Passend dazu hatte ich noch auf der Rückfahrt nach Hause ein "aufrüttelndes" und nachdenklich stimmendes Erlebnis mit meinem Mann:
Wir waren in einem Ort, der an einem Hang gebaut war ganz oben und beim runtergehen, habe ich beschlossen, dass mir der gemeinsame Weg nicht gefällt und bin in einen anderen Weg abgebogen und mein Mann ist seinen Weg weitergegangen. Als Treffpunkt hatten wir uns den Hafen ausgemacht. Als ich ein Stück alleine gegangen war, hat mir der Weg nicht gefallen und mir ist eingefallen, dass der Hafen viel zu groß ist um einander dort zu finden und ich bin umgekehrt um meinem Mann zu folgen mit dem Gedanken, dass er ja da wo sein Weg unten endet auch stehen muss. Dann kam die erste Wegkreuzung, das hat mich verunsichert und dann die nächste und ich musste mich jedes Mal für meinen Weg neu entscheiden ... Unten angekommen war mein Mann nicht da. Er hatte sich ähnliche Gedanken gemacht wie ich und dort auf mich gewartet wo ich eigentlich hätte am Hafen ankommen müssen. Und somit haben wir uns verfehlt oder wie es im Leben oft ist: aneindervorbeigelebt.
Gelernt daraus habe ich Folgendes: Ein gemeinsamens Leben ohne ein gemeinsames Ziel geht nicht. Und miteinander "zu wandern" ohne die Wege des Anderen zu kennen geht ebensowenig.
Ein gemeinsames Ziel haben wir jetzt gefunden - das Seminar hat uns Klarheit gebracht: zusammen glücklich alt zu werden ... jetzt müssen wir nur noch die Wege des Anderen kennen und verstehen lernen ...
Und darum lieber Peter, trotz Kanonenkugel(n), komme ich wieder zu Dir und deinen Seminaren ...
Danke, dass Du (wie immer) gut für mich gesorgt hast! Danke für´s "Streicheln", für deine Ehrlichkeit, deine Achtsamkeit, dein Einfühlungsvermögen.
Danke für dieses für mich "seltsame" und doch so wichtige Seminar!!
Liebe Freunde im Herzen, hier noch ein Text von Paulo Coelho aus dem Buch Unterwegs:
Ein alter chinesischer Weiser wanderte über ein schneebedecktes Feld, als er auf eine weinende Frau traf.
"Warum weinst du?" fragte er.
"Weil ich über mein Leben, meine Jugend, meine Schönheit, die ich im Spiegel sah, und die Männer, die ich geliebt habe, nachdenke. Gott ist grausam, der mir die Fähigkeit zu erinnern gegeben hat. Er wusste, dass ich mich an den Frühling meines Lebens erinnern und weinen würde."
Der Weise stand auf dem schneebedeckten Feld und starrte auf einen festen Punkt. Irgendwann hörte die Frau auf zu weinen.
"Was siehst du dort?" fragte sie.
"Ein Feld voller Rosen"; antwortetet der Weise.
"Gott war großzügüg, als er mir die Fähigkeit zu erinnern gab. Er wusste, dass ich mich im Winter immer an den Frühling erinnern - und dann lächeln könnte."
Ich bin dankbar für die Zeit auf Capannacce, die Zeit mit Euch zusammen, und mein Herz wird lächeln, wenn ich mich daran erinnere ...
Ich umarme Euch liebevoll in Gedanken,
Heike

Dieter aus Nürnberg am 14.07.2007 21:27
Ich habe vom Seminar in der Toskana vom 03.07. -10.07.2007, „Das Leben feiern mit allen Sinnen“ geschrieben. Wahrscheinlich hatte ich im Bericht vorher es vergessen, weil dieser Ort für mich beim Schreiben immer präsent war.
Namaste
Dieter

Dieter aus Nürnberg am 14.07.2007 21:11
Wenn ich jemals einen Traum gelebt habe ohne ihn vorher zu Träumen dann hier.
Abseits vom Tourismus, von Konsum, von überfüllten Stränden und allen angeblichen Vorzügen, wie die Reiseindustrie uns glauben machen möchte.
Eine Landschaft, die in allen Facetten die Sinne berührt, eine Landschaft die als Kulisse diente für das schönste Geschenk, das uns Menschen beschert ist, dass in uns allen schlummert. Blockiert und gequält von Gedanken und Erlebten, von falscher Moral und Angst.
Die Liebe.
Die Liebe zu sich, die Liebe zu dem Nächsten. Das Fühlen und Spüren, die Wärme, die mein Herz durchströmte, das Tanzen Hüpfen Rütteln und Schütteln, sich frei bewegend ohne Zwänge und ja und - ohne muss - so wie ich bin, so wie ich fühle. Tränen des Glücks wurden mir beschert und es durfte sein.
Diese Liebe vermag zu heilen, es war nicht immer einfach, dem oft tief sitzenden Schmerz zu begegnen, um ihn dann loszulassen. Tränen des Schmerzes in Geborgenheit ertragen. Ich konnte einige Schmerzbeladene fest verschlossene Schubladen in mir öffnen. Auch für die Verbliebenen werde ich den richtigen Schlüssel noch finden.
Für dieses Geschenk mit das Schönste, das ich jemals in meinen Leben bekam, möchte ich mich bei euch allen ausnahmslos aus tiefsten Herzen heraus bedanken. Ich durfte erfahren, was Freundschaft und Liebe alles sein kann.
Und Peter, wenn du gesagt hast dein Ziel sei es das wir nicht mehr auf deine Seminar kommen müssen, so muss ich sagen, auch wenn ich alle meine Schubladen geöffnet habe, so werde ich diesen Weg weiter gehen, um diese Liebe zu empfangen und sie auch, vor allem zu geben.
Danke Peter, dass du diesen, meinen Weg so bereitet hast, einen Weg dehn ich und mein Partner gemeinsam gehen können, ein Weg zu unseren Herzen und der Liebe.
Danke Liebe Johanna für dein Vertrauen für deine Liebe
Danke ihr Lieben, danke das ihr alle da wart, danke für eure Liebe für eure Energie für die Bereitschaft euch zu öffnen, danke für das Gefühl der Geborgenheit, danke das ich willkommen war.
Zurück in meinen Heim, zurück in meiner Familie, zurück an meinen Arbeitsplatz, trage ich nicht die Lehre nach einen vermeintlich zu kurz geratenen Urlaub, wie so oft im Herzen. Nein, voll von Liebe Freundschaft und Zuversicht, voll von tausenden Bildern die alle Sinne berühren bin ich hier im Jetzt angekommen. Na ja noch nicht ganz.
Ein Dank fehlt noch, den bekommt das Universum, dass mir entgegen meinen Ängsten immer traumhafte Wahlergebnisse bescherte, einige Male sogar ganz Besondere, zum Beispiel den Gefühlsrausch von 8 Händen oder von ganz, ganz besonderen lieben Menschen.
Danke in Liebe an euch alle
Namaste
Dieter (der mit Hut)

Joachim am 14.07.2007 11:17
Capanacce ein Traum !!
so viele wundervolle Begegnungen. So viele Erfahrungen. Danke an alle, dank ans Universum.
Namaste

Kathrin am 13.07.2007 10:24
Le Capannacce - noch so nah und doch schon wieder so fern.
Eindrücke sind geblieben.
Begegnungen, die mich mein Herz öffnen ließen um Schmerz heraus und Liebe hinein zu lassen.
Danke und ich sehe,höre, rieche und fühle Euch alle immer noch
Lieber Peter und liebe Eva (die zwar nicht da war, der ich trotzdem kurz begegnen durfte*freu*)- ich liebe Euch und wertschätze Eure Arbeit sehr.
Eurer Liebe zu begegnen ist ein großes Geschenk für mich
Namaste
Kathrin

Claudia am 30.07.2007 11:57
Nichts Besonderes und doch was ganz Besonderes. Ich wollt nur meine Gefühl teilen. Der Text von dir, Heiner, hat mich tief berührt und sehr angesprochen. Dankeschön. Diese Worte lassen Glück wahrnehmen und Glücklichsein nachempfinden. Sie machen mir Mut und geben mir Kraft.
Claudia

Heiner aus München am 27.07.2007 13:23
Eigentlich wollte ich nur Urlaub machen und in klassischem toscanischem Ambiete "Das Leben feiern mit allen Sinnen". Wie halt so oft: aus viel Arbeit und viel Streß heraus mich in einen tantrischen Raum fallen lassen. Fließen. Genießen. Abschalten. Wieder zu mir kommen.
Und was war?
Hab alles bekommen.
Und noch viel mehr.
Große Geschenke!
Und diese Geschenke beschäftigen mich heute noch und werden mich auch noch eine ganze Weile beschäftigen.
Eines davon waren die Menschen, die sich dort begegnet sind und die mich aufgenommen haben. Der Rahmen wurde mit südländischer Gelassenheit gehalten und das äußere Geschehen ereignete sich ohne jede Anstrengung. Ich hatte bald den Eindruck, als würde dieser äußere Rahmen nach innen hin immer größer! Wie immer sich jedeR Einzelne von Euch gefühlt haben mag, es war reichlich Platz für uns alle. Und nicht nur das - unser Gepäck hatten wir ja auch noch mitgebracht! Manche hatten bloß einen Tragekorb dabei, andere waren mit einer Art Speditions-LKW gekommen. Stellenweise wurde es schon ein bißchen voll, aber immer war genug Platz zum Tanzen, Lachen, Umherschlendern und für die Stille. Und über die Tage wuchs der Raum, ohne seine Grenzen zu verlieren.
Ich durfte mich konzentrieren!
Hab meinen Körper wieder gespürt und mich entspannt. Hab gefühlt, wo es innen wehtut und wo mein Glück wohnt. Hab Menschen eingeladen, mein Herz zu besuchen und sie sind gekommen! Obwohl ich gar nicht aufgeräumt hatte! Und viele von Euch haben mir ihre Tür geöffnet und ich durfte in Ruhe ein bißchen mit ihnen durch ihr Reich spazieren.
Ich bin so dankbar!
Gestern war unser erstes Nachtreffen in München und es fühlte sich genauso lebendig an wie in der Toscana.
Ihr habt mich bewegt und Euch bewegen lassen.
In unserer komplexen und oft schwierigen Welt ist das mehr als viele zu träumen wagen.
Euch allen und speziell Dir, lieber Peter, vielen Dank für die Möglichkeit, auf so liebevolle Weise diesen Raum aufsuchen zu können.

Kathrin am 23.07.2007 12:36
...ich bin noch immer so voll Liebe, das ist wunderbar.
Und kann einfach davon verschenken, in Massen, und bekomme sooooo viel zurück.
Das ist einfach nur göttlich
Lieber Peter, liebe Eva, liebe Hannelore, liebe Sabine und alle die an diesen Seminaren teilhaben (ich kann nicht alle aufzählen, da platzt die Website *lach*)
Ich bin so dankbar, für Euer Sein, Eure Arbeit und Eure Liebe - jetzt laufen mir selbst die Tränen.
Und ich freu mich tierisch auf's nächste Mal
*und jetzt lacht sie wieder *
Namastè
Kathrin

Uschi aus Vorarlberg am 20.07.2007 15:22 http://www.trommle-lebe-sei.at
Hallo ihr Lieben!
Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dass ich ein paar Zeilen über die schöne Woche in der Toskana schreibe. Ich glaube inzwischen bin ich wieder hier angekommen. Obwohl mich meine Sehnsucht fast täglich an diesen wunderschönen Ort trägt. Oft träume ich von all den schönen Bilder, den wunderschönen Begegnungen und den lieben Menschen die ich kennenlernen und in mein Herz schließen durfte.
Ich habe es geschafft eine Woche lang alles hinter mir zu lassen. Ich durfte so sein wie ich bin. Es war niemand da der mein Handeln hinterfragte, niemand dem ich Rechenschaft abgeben musste, niemand der die Augen verdrehte. Ich durfte ausgelassen tanzen, schwimmen (oder mich schwimmen lassen) singen, trommeln, geben und nehmen gerade so wie die Energien flossen und wie es sich eben gut anfühlte.
Ich durfte üben wie es sich anfühlt, fest verschlossene Türen ganz vorsichtig zu öffnen.
Ich wurde beschenkt, verehrt, umworben und geliebt ohne das ich irgendetwas dafür zurück geben musste. Das tat mir sehr sehr gut.
Ein herzliches Dankeschön an meine ganz besonderen 4 Engel.
Dir lieber Peter möchte ich auch ganz besonders danken - du hast mich sogar bis in meine Träume verfolgt hi hi,...Aber dein wunderschönes Lächeln hat alles wieder gut gemacht. Du bist wirklich ein Sonnenschein - mach weiter so!!!!!!
Ich freue mich schon auf unser gemeinsames Trommeln!
Alles Liebe Uschi

Johanna aus Nürnberg am 16.07.2007 20:27
Hi Ihr lieben Seminarteilnehmer auf Capannacce!
Wenn ich an die vergangenen Tage denke, werde ich ganz wehmütig. Ich durfte so viele neue Erfahrungen sammeln, habe so viel Liebe erfahren, Zärtlichkeit geschenkt bekommen. Durfte selber auch viel schenken. Der Seminarraum war gefüllt mit so viel positiver Energie und Liebe. Oft hörte ich, es ist wie in einer großen Familie. Auch ich habe das so empfunden. Aber wie in einer Familie braucht es die richtige Mischung von Nähe und Distanz. Die ganze Palette der Gefühle wurde rausgelassen. Es konnte immer wieder ein Stück Heilung stattfinde, durch Vertrauen und Liebe!
Peter, dir möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen. Durch deine herzliche liebevolle Art hast du mir immer wieder neue Wege und Möglichkeiten gezeigt, die mir in Meinen Wachstum helfen werden.
Nochmals danke an alle und viele Küsse und Grüße,
Johanna
Ich umarme euch alle, bis zum nächsten Mal.

Reinhard aus Buxtehude am 21.08.2006 00:16
Ich habe ein paar Tage länger gebraucht und die Erfahrungen, die ich in diesem Jahr auf Capannacce gemacht habe, überhaupt wahrzunehmen.. Ich habe schon einige Seminare mitgemacht und am Ende des Seminars immer mit vielen Emotionen die Verabschiedung genossen. Dieses Mal war es anders. Erst dachte ich, es lag an der Gruppe. Jetzt weiß ich, es lag an mir. Die Nachwirkungen mich selbst stärker wahrzunehmen und das Leben nicht nur auf die materiellen Äußerlichkeiten zu reduzieren, ja das habe nach diesem Seminar wiedergewonnen. Viele liebe Grüße Reinhard

MISTRA aus Mainz am 08.08.2006 18:42
Vor einigen Wochen genoß ich das Ferienseminar "Das Leben feiern mit allen Sinnen" in der Toskana! Ich genieße immer noch. Ich entdeckte und erlebe meine Leichtigkeit des Seins. In jedem Moment einfach "nur" zu Sein, ohne Urteil, was ist richtig oder falsch, gut oder schlecht, ohne Gedanken dem inneren Impuls folgen, fließen, ist für mich Freiheit, Zufriedenheit, Liebe. Ich habe meine Wahrheit gefunden und fühle mich WUNDERBAR!!! Danke

Heike am 03.08.2006 12:10
Nachdem Michael hier so offene Worte geschrieben hat (danke Michael für deine Offenheit und den Mut das zu tun!), "muss" ich auch noch etwas zu unserem Seminar in der Toskana schreiben (gilt auch für alle anderen Seminare, die ich bisher besucht habe. Ich erlebe immer wieder wie anstrengend, auch körperlich anstrengend, diese Seminare sind, und erlebe es immer wieder, dass man all das durchhält auch ohne sein sonst so obligatorisches Mittagsschläfchen und trotz meist schlafloser Nächten, weil man ja auch nachts nicht wirklich zur Ruhe kommt, wegen rotierendem Kopf und sonstigen Begleiterscheinungen (z.B. abhanden gekommenen Ehemann). Und dass man dann noch an Meditationen (QLB-Meditation) teilnimmt, die man eigentlich gar nicht machen will, weil ja viel zu aufwühlend und schmerzhaft, das erstaunt mich immer wieder auf´s Neue. Jeden Tag wird man/werde ich mit (scheinbar unüberwindlichen) Phantasiedrachen, Eifersuchtsproblemen, Herz- und Bauchschmerzen und sonstigen unvorhersehbaren mehr oder weniger körperlichen Symptomen konfrontiert und trotzdem, ja trotzdem stehe ich jeden morgen auf und gehe hinunter zur Gruppe und in den Prozess hinein (meistens) ohne zu zögern und ohne wohlverdientes, gemütliches Frühstück. Ja sogar darauf lernt man zu warten, wenn Peter "ruft"! Und dann frage ich mich immer: Warum tue ich das alles, wo es doch soviel einfacher ist in Unwissenheit und Unkenntnis seiner selbst zu verharren? Muss gerade so ein bissi lachen: Wie einfach war das Leben doch als man noch seinen Standpunkt hatte! (Lieber Wolfgang, all das was Du gesagt und für mich getan hast - ich werd´s nicht vergessen!) Gerade merke ich, dass wieder so ein Energieschub in mir hochsteigt. Nach dem Motto: Und jetzt erst recht! Jetzt will ich´s wissen- was bewusster leben und lieben bedeutet - wo ich in meinem Leben stehe - wie man Phantasiedrachen erkennt und vermeidet und was ganz, ganz wichtig ist für mich - zu lernen nicht mehr zu kämpfen, sondern im Fluss des Lebens mitzuschwimmen und LOSZULASSEN UND ZU VERTRAUEN. Jetzt sitze ich hier, listen to ALL IS WELCOME HERE, sehe die Welt in leuchtenden, wunderschönen und bunten Farben und weine ... Freudentränen... Dieses letzte Seminar war das gigantischste, was ich bis jetzt erleben durfte ... die letzten Schutz-Mauern sind gebrochen und ICH LEBE ... und liebe mit ganzem Herzen! So und nun tanze ich ein bisschen durch die Wohnung, ist mir gerade danach, und weiß: ALLES IST GUT SO WIE ES IST! Meine Achtung und meine Dankbarkeit gilt Dir Peter und all den wunderbaren Menschen denen ich auf meinem tantrischen Weg begegnen durfte! Heike
 
Michael am 02.08.2006 15:19
Erfahrungsbericht des Seminars "Das Leben feiern mit allen Sinnen" im Juli 2006 in der Toskana: Ich hatte vor diesem Seminar keine Erfahrung mit Tantra. War am 1. Tag sehr nervös und kannte niemanden. Mein Verstand, der sich während des Seminars als mein Freund und gleichzeitig schlimmster Feind offenbarte, riet mir: Flieh, solange du noch kannst; bevor sie dir die Kleider vom Leib reissen und über dich herfallen. Diese Angst verging dann schnell beim smalltalk mit den anderen Teilnehmern. Voller Staunen registrierte der Skeptiker in mir, dass das ganz normale und sehr freundliche Menschen sind. Das Seminar mit seinen Meditationen, Ritualen und Gesprächsrunden (ganz wichtig fürs Feedback!) fand von morgens 8.00 Uhr bis abends 23.00 Uhr statt. Ich wachte jeden Morgen durch die in mir ablaufenden Prozesse und durch die starke Energie dieses Ortes um Punkt 6.00 Uhr auf und konnte nicht mehr schlafen. Da ich erst gegen 2.00 Uhr wegen der intensiven Einzelgespräche ins Bett kam, schlief ich jede Nacht nur 4 Stunden Trotzdem war ich während des Seminars voller Energie und bin erst zu Hause zusammengeklappt. Im Pool des Seminarhauses habe ich mich in eine der Teilnehmerinnen verliebt und wusste zuerst nicht wohin mit meinen vielen Gefühlen. Als ich sie dann noch in den Armen eines anderen Teilnehmers sah, kam auch noch Eifersucht hinzu. Dem Emotionschaos konnte ich nur durch Offenheit in der Gesprächsrunde begegnen. Dadurch wurde die Blockade gelöst und der Prozess konnte in mir arbeiten. Festhalten, loslassen, festhalten, loslassen. Ich empfand die Seminarleitung (Peter und Hannelore mit Assistentin Helga) als sehr achtsam, mitfühlend, kompetent und vor allem voller Humor! Neben den manchmal auch schmerzhaften Prozessen hat das Seminar ganz einfach auch einen riessigen Spass gemacht. Es gab auch Teilnehmer, die einfach nur anwesend waren und nicht so viel Energie in die Prozesse der Selbsterfahrung legten. Das war auch in Ordnung, niemand wurde zu etwas gezwungen, niemand wurde missioniert, all is welcome here! Es war einfach wunderbar, diesen so verschiedenen Menschen an diesem besonderen Ort zu begegnen. Mittlerweile legte ich dann auch immer mehr meine Scham ab, so dass die Nacktheit irgendwann nicht mehr mit dem Gefühl der Verletzbarkeit einherging. Sie war zu einer Natürlichkeit geworden, nicht nur wegen der hohen Temperaturen. Die Rituale empfand ich als sehr liebevoll, respektvoll, sinnlich und voller Erotik. Man konnte sich zu jeder Zeit zurücknehmen und den Raum verlassen, wenn es einem zu viel wurde. Falls nach 23.00 Uhr immer noch Tatendrang und Lust vorhanden waren, war es möglich, sich in den grossen und leeren Seminarraum mit seiner Liebsten zurückzuziehen und ein kleines, privates Fest der Sinne zu feiern, so wie es mir in einer Nacht mit einem Engel vergönnt war. Dem Tanzen, das für mich privat eine grosse Rolle spielt, wurde auf wunderbare Weise viel Raum gegeben. Ich konnte im Tanz immer mehr loslassen und mich immer mehr der Musik und dem Rythmus hingeben. Für dieses Seminar spüre ich eine grosse Dankbarkeit in mir und kann "Bewusster leben und lieben" nur empfehlen.

Heike am 08.09.2005 21:03
Ja, es ist anders geworden, das Leben meine ich, nach Capannacce. Jeden Morgen stehe ich mit Freude auf ...Jeden Tag erlebe ich intensiver, "leichter", bewusster ...Jeden Abend danke ich für die schönen Momente, die ich erleben und (er-)spüren darf und durfte ...Ach, ich lebe doch so gerne ...Danke Euch allen, die mit dabei waren! Und einen ganz dicken Kuss für meinen Mann Andreas hier an dieser Stelle, dass er "das Abenteuer Capannacce" mit mir zusammen gewagt hat und nach inzwischen über 30 Jahren "das Abenteuer Leben" immer noch mit mir zusammen wagt! Anette und Peter Ihr seid klasse! Heike

Anne aus Backnang aus Backnang am 08.09.2005 20:32
Hallo Ihr Lieben, nun bin ich seit einigen Tagen wieder im Alltag (1 Woche Nachurlaub an der Küste haben Fridi und ich uns gegönnt)und spüre immer noch eure Wärme. Ich bin sehr froh, dass ich an diesem Seminar teilnehmen konnte. Die wunderschöne Umgebung, die Ruhe taten meiner Seele gut, die italienische Küche war hervorragend, das "Hauspersonal" super freundlich. Jeder Einzelne hat gewirkt in mir - das miteinander lachen und weinen, in den Arm nehmen. Manchmal beruhigte es, manchmal wühlte es auf alles war richtig in diesem Moment - das Ausgelassensein, das wilde Tanzen allein oder mit anderen, da kam die Urfrau in mir zum Vorschein. Besonders eine Meditation brachte mich mit meinem innersten Kern in Berührung. Danke Danke Danke... Anette und Peter, ihr habt es mir ermöglicht, dass ich weiter wachsen durfte. Danke Danke Danke allen Teilnehmern, für jede Berührung, jedes gute Wort, ich hoffe ich sehe recht viele wieder Es grüßt euch alle herzlich Anne

Andreas aus Kreis Darmstadt am 07.09.2005 00:13
Hallo, Ich möchte nochmals Danke sagen, all den netten Menschen, Männern wie Frauen für die schöne Zeit auf Capannacce, für jeden Blick, jede Umarmung, jedes Wort, die Offenheit und Ehrlichkeit. Besonderen Dank an Anette und Peter für ihre liebevolle und einfühlsame Leitung. Es war für mich das erste Seminar dieser Art überhaupt. Ich habe lange hin und her überlegt, Soll ich oder soll ich nicht teilnehmen, was wird mich erwarten, werde ich es schaffen? Es war die richtige Entscheidung und vielleicht die wichtigste in diesem Jahr. Soviel Achtsamkeit, Wertschätzung, Ehrlichkeit und Vertrauen habe ich noch nie erlebt, ja noch nicht einmal gedacht, daß es so etwas noch in unserer hektischen Zeit und von Terminen bestimmtem Alltag gibt. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, diesen Weg zu gehen ,um sich wieder selbst zu finden, sich wieder zu spüren und sich selbst zu erleben. Findet euren Mut, geht diesen Weg mit Anette und Peter, sie werden euch sicher führen und leiten. Ich habe hier in diesem Seminar den ersten Schritt zu mir selbst gemacht und ich weiß, es werden noch viele Schritte folgen, denn der Weg zu mir selbst ist noch weit. Viele Grüße Andreas

Heike Martin aus Wasserburg am 05.09.2005 17:31
Hallo Ihr Lieben, ich möchte euch von Herzen danken für eure Liebe, eure Freude, euer Lachen und euer Weinen. Ich möchte euch danken für euren Mut euch verletzbar zu zeigen, für liebe Worte und viele innige Umarmungen. Es war eine wundervolle sehr intensive Woche, in der man wahrlich die Zeit vergessen konnte. Ich umarme alle, die mein Herz besonders berührt haben und die ich sehr lieb gewonnen habe. Es war ein großes Geschenk für mich, dass ich mein Herz wieder spüren durfte. DANKE, besonders auch an Anette und Peter. Ich bin das Ziel. Ich lasse, was unten ist, nach oben kommen,lasse es sein, wie es ist, ohne etwas zu beschönigen. Ich lasse die Momente noch einmal durch meinen Kopf segeln, die Freiheit, die Aufmerksamkeit, das Versagen im Kleinen, die Aufbrüche, die Abgründe, und erkenne, wie sich in allem das unaufhaltsam Bahn bricht, was ich immer wollte, ohne es klar sagen zu können. Liebe Grüße Heike

Günter aus Kreis Karlsruhe am 05.09.2005 17:04
Eine unendliche Fülle von Worten wurde getragen über Capannacce an einen Fluß, der Steine und Strömungen zuließ. An dessen Ufer kam es zu wundervollen Begegnungen und Berührungen, die aller Worte entbehrten. Danke an all die lieben Frauen und Männer, die mich in diesem Ferien-Seminar begleitet haben, herzlichen Dank an Anette und Peter. Wir sehen uns irgendwo, irgendwann.

Gerhild und Reinhard aus Buxtehude am 02.09.2005 11:32
Wer einmal die Zeit vergessen will, der braucht einfach nur an dem Ferienseminar in der Toskana teilnehmen. Wir haben uns über die Wochentage keine Gedanken gemacht und konnten es nicht fassen, dass die Tage so schnell vergehen. Es ist nicht leicht zu verstehen, was in einem vorgeht. Wie sich die Gefühle in einem und mit den anderen verändern. - Das ist eben bewusster leben und lieben! Wir haben wieder so viele interessante und liebenswerte Menschen kennengelernt. Jetzt sind wir wieder Zuhause, vollgetankt mit Energie und Lebendigkeit. Die Leichtigkeit des Lebens auch in unserem Alltag wird sicher noch lange zu spüren sein. Vielen Dank an Anette und Peter und natürlich auch an alle anderen die mit dabei waren. Wir freuen uns schon darauf den einen oder anderen wieder zusehen. Liebe Grüße Gerhild + Reinhard

Merkel, Birgitt aus Villingen am 02.09.2005 02:33
Homepage: http://www.koerpersprache-kurse.de
Liebe Heike, lieber Andreas, Euer Gedicht oder Lied hat mich motiviert, die Zeilen, die ich auf Capannacce als Fetzen in meinem Kopf und Herzen bewegt habe, auch für Euch aufzuschreiben: Fremde Frau - wie hingegossen, Blut, Schweiß, Tränen oft geflossen, spülten dich an neues Land, bist nicht mehr fremd mir - bist bekannt. Kannst das Fließen in dir spüren, mußt nicht mehr knallen mit den Türen. Losgelassen wilde Wut - zerstört nicht mehr, macht neuen Mut...An-mut, De-mut, Hoch-mut? -- Hoffen. Im Gelöstsein bist du offen. Über-mut sei auf der Hut, ist ein Feuer voller Glut Über springen deine Funken, manche macht das wie betrunken. Wertschätzung mit klaren Sinnen nimm sie wahr im Außen - innen. Eidechslein auf alten Wurzeln, Steine, die vom Herzen purzeln, das und noch mehr durfte sein, warst nie einsam, wohl all-ein. Anette und Peter sowie allen Seminarteilnehmern herzlichen Dank für die intensiven Erlebnisse. Birgitt

Heike und Andreas am 01.09.2005 17:36
In der Traumstadt ist ein Lächeln stehn geblieben. In der Traumstadt ist ein Lächeln stehn geblieben; niemand weiß, wem es gehört. Und ein Polizist hat es schon dreimal aufgeschrieben,w eil es den Verkehr, dort wo es stehn geblieben, stört. Und das Lächeln weiß auch nicht, wem es gegolten; immer müder lächelnd steht es da, kaum beachtet, und gescholten und geschubst und weggedrängt, wenn ja. Langsam schleicht es sich von hinnen; doch auf einmal wird es Licht verklärt und dann geht es ganz nach innen und du weißt, wem es gegolten und gehört. Für all die lieben Menschen, die uns auf unserem ersten gemeinsamen Seminar in der Toskana begleitet haben! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen ... irgendwann ... irgendwo ...Heike und Andreas