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Teilnehmerstimmen zum Seminar Elke aus Darmstadt am 23.08.2009 23:26 Eigentlich fehlen mir immer noch die Worte, um auszudrücken, was bei dieser äußerst intensiven „Yoni-Zeit“ vergangene Woche passiert ist. Ich will dennoch ein kurzes Feedback geben weil ich mir wünsche, dass noch ganz viele Frauen diese wunderbare Erfahrung machen können. Es grenzt für mich wirklich an ein Wunder, wie es euch, Sabine und Hannelore, immer wieder gelingt, einen Schutzraum voller Liebe, Respekt und Achtsamkeit zu schaffen, in dem alles Platz haben darf und alles möglich ist – extrem schmerzliche und schwierige Momente ebenso wie schmetterlingsleichte und lustvolle, heilende und heilige. Leicht finde ich diesen Weg nicht immer, aber ich kenne keinen, der mich bisher auch nur annähernd so nah zu meiner Wahrheit geführt hätte. Ich fühle mich sehr verbunden mit den so unterschiedlichen, schönen, mutigen Frauen, die diesen Weg mit mir gegangen sind und weiter gehen, und immer wieder zutiefst berührt. DANKE euch allen !!! (und diesmal ganz besonders an Uschi, Judith und Maria). Ich freue mich schon sehr aufs Dezember-Wochenende.
Maria aus 1020 Wien, Österreich am 19.08.2009 10:50 Homepage: http://www.temnitschka.at Liebe Sabine, Liebe Hannelore, Liebe Frauen des Seminars "Yoni-Zeit"! Ich bin tief ergriffen, aufgewühlt und positiv erschüttert durch die wunderbaren Erfahrungen, Begegnungen, die heilsamen Erkenntnisse und vor allem die große Liebe und Akzeptanz die ich erleben durfte. Sabine und Hannelore haben eine so gute Atmosphäre, einen so geschützten Raum hergestellt uns aber durchaus auch gefordert - aber immer ohne Druck - "alles kann, nichts muss". Und auch der Humor hatte Platz (was mir als sehr wichtig erscheint, lachen ist so heilsam). Zurück in Wien laufe ich dauerlächelnd durch die Gegend, meine Yoni hüpft, tanzt, singt, kichert und lässt ihre Muskeln spielen. Schön! Danke, in tiefer Verbundenheit Maria
Ramona aus Aschau im Chiemgau am 30.09.2008 14:26 Homepage: http://www.Rosentempel.de Yonizeit ...jetzt ist es schon wieder eine Zeit her und dieses intensive Seminar arbeitete in mir nach....bis heute. Heute ist so Vieles so klar und ich möchte andere Menschen teilhaben lassen, an dem, was ich erlebte. Es war eine sehr intensive Zeit, diese Zeit vor dem Seminar. Eine sehr unruhige Zeit, in der ich mal die Kriegerin war, mal die Hure, mal die Liebhaberin.
All das habe ich mir anschauen dürfen und ich bin glücklich darüber, diese Zeit gelebt zu haben. All das, was andere Mädchen/ Frauen schon viel früher erleben....diese Zeit hatte ich damals nicht. Ich bereue keinen Moment, doch jetzt ist Ruhe eingekehrt. Was ich jetzt spüre, das ist die Heilige und sie fehlte mir, sie hatte ich bisher nicht so deutlich spüren können.
Yonizeit -Yoni - der heilige Ort Auch auf diesem Seminar kam ich in ganz tiefen Kontakt mit meinem Frausein und insbesondere mit meiner Yoni. Ich spürte diese tiefen Verletzungen, die mir und ihr wiederfahren waren und es ist wieder ein großes Stück Heilung geschehen. Wir werden immer mehr zu einem Team und das fühlt sich wunderbar an.
Yonizeit..... es war bei einer Übung.....jede Frau lag auf ihrer Matte und war in ganz tiefem Kontakt mit sich selbst. Völlige Stille......und auch ich war nur damit beschäftigt, Heilung zu erfahren. Plötzlich hatte ich den Impuls, mich im Raum umzuschauen und wenn ich an diese Bilder denke, dann berührt es mich noch heute zutiefst. Ich sah die Frauen im Raum, aber dann waren auch andere Bilder da: Frauen die in den Trümmern saßen, dann sah ich wieder die Frauen im Raum, dann hörte ich wieder Frauen schreien. Ich fühlte die Verletzungen von allen Frauen, nicht nur von Euch, die ihr mit mir in diesem Seminarraum gelegen habt.
Ich hab Euch angesehen und ich hatte so ein tiefes Gefühl von : "Endlich, die Frauen heilen sich! Wir beginnen damit Heilung zu erfahren und all die Mädchen die auch irgendwann zu Frauen werden, sie können nur davon profitieren." Ich mußte furchtbar weinen, so ergriffen war ich von diesem Gefühl. Ich spürte jede Frau in jeder Zelle meines Körpers, die Mütter, die Großmütter, die Urgroßmütter und ich spürte ihren Schmerz...ganz tief in mir selbst.
Yonizeit...... für mich eine so heilige Zeit und ich verließ sie mit dem tiefen Gefühl der tiefen Verbundenheit zur weiblichen Energie. Mit dem tiefen Gefühl so tiefer Verbundenheit zu allen Frauen, zu Euch, die ihr mit mir diesen Weg gegangen seit, aber auch zu all den anderen, die nicht die Möglichkeit hatten, Heilung zu erfahren. Mit diesem Gefühl fuhr ich wieder nach Hause und in mir wuchs immer mehr der Wunsch, mit meinen vielen anderen Schwestern weiterzugehen. Vor einer Woche begegnete mir eine Frau, mit der ich schon einmal Kontakt hatte, wir verloren uns dann aber wieder aus den Augen. Die Zeit war wohl noch nicht reif. Jetzt war sie wieder da. Während des Gesprächs baute sich eine Energie auf die uns zeigte, dass es jetzt an der Zeit ist, gemeinsam weiterzugehen. Wir schmieden Pläne und dieses Gefühl andere Schwestern gemeinsam erreichen zu dürfen verbindet uns sehr. Ein Raum für unsere "Arbeit" ist auch sofort gefunden und immer mehr Ideen kommen zum Vorschein. Wir arbeiten daran eine Tantrafrauengruppe zu gründen und ich bin sehr gespannt, was ansonsten noch kommen wird. Beide spüren wir diese tiefe Verbundenheit zu unseren Schwestern und freuen uns über jede von ihnen, die mit uns gemeinsam gehen wird.
Yonizeit.... ich spüre die Heilige in mir und nach ihr hatte ich gesucht. Ich bin zutiefst berührt von diesem Seminar, von den Erkenntnissen die es mir ermöglichte und spüre tiefe Dankbarkeit. Ein Dank an Euch alle, die ihr mir das ermöglicht habt. In tiefer Verbundenheit Ramona
Susanne am 16.09.2008 11:36 Intensivseminar Yoni-Zeit Ja, intensiv war dieses Frauenseminar für mich und das ist noch untertrieben! Viele Gefühlszustände durfte ich durchleben, auf manche hätte ich gerne verzichtet, aber ich empfinde dieses intensive Wahrnehmen als Geschenk und als Möglichkeit endlich auch an meine Schattenseiten zu kommen, die zu mir genauso gehören, wie meine Lebensfreude.
Liebe Sabine, liebe Hannelore ich danke Euch für Eure liebevolle, einfühlsame, langsame und doch bestimmende Art, uns in kleinen Schritten an unsere Grenzen und Möglichkeiten zu führen. Für mich persönlich hat`s perfekt gepasst. Meine größte Herausforderung in diesen Tagen war, meine Grenzen zu spüren.
Leider oder Gott sei Dank lag meine Messlatte sehr sehr niedrig und ich musste permanent mit meinen Glaubenssätzen kämpfen: "Jetzt stell Dich nicht so an....reiss Dich zusammen...ist doch nicht so schlimm, das schaffst Du...was denken die Anderen von Dir wenn Du als Einzige was Anderes machst oder nichts....? geh endlich mal über die Grenze...wozu bist Du hier, wenn Du nichts wagst...usw.
Ich freue mich über meinen Mut etwas NICHT zu machen, weil ich bisher oft gehandelt habe "um zu" nicht, weil ich es will. Ja es hat mich viel Kraft gekostet, weniger als sonst zu machen, aber es hat sich gelohnt und ich werde weiterhin dran bleiben, in mich reinzuspüren, was ich will oder nicht.
Liebe Ursula, liebe Ramona danke für Eure Assistenz, die mir, wie Ihr wisst, sehr wichtig war. Ich bin froh, dass es Frauenseminare bei Sabine und Hannelore gibt und ich tanke von Euch Frauen auf, lasse mich unterstützen, darf lachen, mich austauschen, erfahren, quatschen, philosophieren, nachdenken, kuscheln, Erotik und Sinnlichkeit spüren, ganz unter uns, ohne Männer, um dann energiegeladen und genährt auf Männer zuzugehen.
Diese Erfahrung wünsche ich den Männern ebenso... Lieber Peter auch Dir gilt mein Dank, dass Du uns diese Seminare bei Sabine und Hannelore ermöglichst.
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