Institut

Bewusster leben und lieben

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Jahrestraining für Paare

“Eine intensive Wachstumsreise für Paare”

Ein Training für Paare, die miteinander wachsen möchten. Ein gemeinsamer Weg zu mehr Nähe, Intimität, Liebe und tantrischer Sexualität.

Liebe Paare,
wir freuen uns sehr über das große Interesse am “Jahrestraining für Paare”. Dieses Training wurde speziell für Paare entwickelt und bietet Paaren die Möglichkeit, einen gemeinsamen Weg des Wachstums und der Liebe zu gehen.

Nur mit Engagement und Bewusstheit bleibt eine Liebesbeziehung lebendig und wird zur Wachstumsbeziehung. Die Nähe und Tiefe in der Beziehung wächst, je mehr jeder zu sich Selbst findet. Das Vertrauen zu sich Selbst und in die Beziehung ist die Basis für mehr Liebe und Intimität.

Co-Abhängigkeit und bewusste Liebe

Der Weg von der Co-Abhängigkeit zur bewussten Liebe braucht grundsätzlich Verständnis und Bewusstheit dafür, wie das verletzte innere Kind sich in der Beziehung verhält.

Wenn wir mit unserem Partner auf intime und intensive Weise zusammenkommen, sind immer dieselben Mechanismen am wirken. Der Ausstieg aus dieser Co-Abhängigkeit ist nur möglich, indem wir uns dieser Mechanismen bewusst werden und versuchen neue Wege zu gehen.

Aufgrund unserer Wunden tragen wir tiefe, unbewusste und unerfüllte Bedürfnisse und Erwartungen in uns, die in unseren nahen Beziehungen sichtbar werden. Dieses verletzte Kind in uns ist voller mächtiger, automatischer Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen, die oft irrational und unvorhersehbar erscheinen. Es ist jedoch möglich, diese Strukturen zu entschlüsseln und zu verstehen, wie unser verletztes inneres Kind funktioniert.

Der Kernaspekt des Jahrestrainings ist es, all diese Mechanismen bewusst zu machen und Wege und Werkzeuge aufzuzeigen, aus diesen alten Strukturen auszubrechen und neue Wege der Liebe, der Annahme und Achtsamkeit zu gehen. Es geht darum zu verstehen, dass in unserer nahen Beziehung viele wertvolle Lektionen für das eigene Wachstum auf uns warten und ein tieferes Verständnis ganz neue Lösungen aufzeigen kann. Wir wollen zeigen, wie Beziehung ein intensiver Lernprozess sein kann und die Liebe sich zeigen kann als natürliches Ergebnis und wie wir reich belohnt werden, wenn wir nach innen gehen und uns Selbst entdecken.

Lebendiges Wachstum in Beziehungen

Wir schauen uns alte Muster an, die uns daran hindern im Fluss der Liebe zu bleiben. Wir zerstören die Liebe, wenn wir den Partner beschuldigen, auf Distanz gehen, uns verschließen und unsere Wahrheit nicht mitteilen.

Wir haben nicht gelernt, Liebe und Intimität zu leben und erfahren oft Frustrationen, Enttäuschungen und Konflikte. Die eigenen Grenzen wahrzunehmen und auf liebevolle Art und Weise mitzuteilen, ist eine wichtige Basis für das eigene Wachstum. Wir lernen, wie beide Seiten der eigenen Energie folgen können, sich Selbst treu bleiben und den Partner achten.

Wir zeigen Wege auf, um die alten Muster zu erkennen und Schritt für Schritt auszusteigen. Dies schafft den Rahmen um einander mit mehr Liebe, Achtsamkeit und Authentizität zu begegnen.

Wir werden viele “Werkzeuge” und Übungen vorstellen, die ein positives Wachstum der Beziehung fördern

Warum ist Wachstum in Beziehung so wichtig?

Wir alle haben in unserer Entwicklungsgeschichte (meist in frühester Kindheit) Lebenssituationen erfahren, die uns in unserem Wachstum nicht unterstützt haben, die uns verletzt haben, manchmal auch tief traumatisiert haben. Diese Ereignisse haben uns tief geprägt, haben uns Überlebensstrategien entwickeln lassen, um physisch und emotional diese Situationen überleben zu können. Wir haben diese Ereignisse oft vollständig verdrängt, um den emotionalen Schmerz nicht mehr spüren zu müssen. Und trotzdem sind alle diese Ereignisse in unserem Unbewussten gespeichert und sie zeigen sich jeden Tag dadurch, wie wir mit ganz konkreten Lebenssituationen umgehen, wie wir mehr oder weniger stark emotional in täglichen Begegnungen mit dem Partner / der Partnerin oder anderen Menschen reagieren.

Warum haben wir uns diesen Partner /diese Partnerin gesucht?

Besonders heftig reagieren wir meist auf unseren Partner / Partnerin, weil wir auf liebender Ebene miteinander verbunden sind und weil unsere unbewussten verletzlichen Schichten uns genau den Partner/Partnerin haben suchen lassen, damit wir wieder in Kontakt mit unseren tiefsten Verletzlichkeiten kommen.

Der tiefere Sinn dieser „unbewussten Partnerwahl“ ist dass wir dadurch auf unsere verletzlichen Schichten in uns aufmerksam gemacht werden.

Diese verletzlichen Schichten begrenzen uns in unserer Liebesfähigkeit und in unserer Lebendigkeit und Fähigkeit, eine erfüllende Beziehung und ein glückliches Leben zu leben.

Warum die Probleme in der Paarbeziehung die Türen für Wachstum und Heilung sind?

In Paarberatungsgesprächen raten wir daher allen Paaren die Schwierigkeiten, die sie gerade mit dem Partner / der Partnerin haben, als Chance zu sehen, die eigenen verletzlichen Schichten bei sich selbst anzuschauen und diesen Verletzlichkeiten liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken und zu heilen.

Dadurch wird sich die eigene innere Begrenzung auflösen, das Leben wird freier und lebendiger und dies verändert auch die Beziehung zum Partner / zur Partnerin.

Wir brauchen daher genau diesen Partner / diese Partnerin für unser Wachstum und unsere Heilung, weil er / sie uns ganz direkt mit den Teilen in uns konfrontiert, die noch liebevolle Aufmerksamkeit und Heilung brauchen.

Welche Werkzeuge braucht es, um wachsen und heilen zu können?

Wir reagieren ganz automatisch auf bestimmte Ereignisse, Begegnungen und Äußerungen des Partners / der Partnerin. Wir fühlen uns verletzt, beschuldigt, beurteilt, beschämt, wehren uns gegen Vorwürfe, rechtfertigen und verteidigen uns. Ein Streit entsteht, aus Kleinigkeiten, ganz unmittelbar, ganz unerwartet und der Streit eskaliert, wird lauter und manchmal auch handgreiflich.

Man geht schließlich aus dem Kontakt, zieht sich vielleicht innerlich zurück, ist wütend, traurig oder geht in Erstarrung und ins Nicht-Spüren.

Um aus diesen automatischen Reaktionen aus zusteigen, braucht es als ersten Schritt Bewusstsein und Verantwortung für die eigenen Reaktionsmuster und die darunterliegenden eigenen Verletzlichkeiten.

Die Reaktionsmuster sollen uns schützen, vor dem anderen, aber vor allen Dingen schützen sie uns vor unseren eigenen verletzlichen Schichten. Da der Kontakt mit der eigenen Verletzlichkeit sehr schmerzhaft sein kann, werden wir (fast) alles tun, um diese nicht zu spüren, mit unserer Energie nach Außen gehen oder uns zurückziehen oder ins Nicht-Spüren zu gehen. Dies sind ganz natürliche Schutzprogramme, über die wir alle verfügen: Kampf, Flucht und Erstarrung (Schock).

Wir brauchen für Wachstum und Heilung mehr Bewusstsein und Verstehen für unsere Schutzprogramme und Werkzeuge, um aus diesen automatischen Reaktionsmustern aus zusteigen. Diese Werkzeuge sind die Themen im “Jahrestraining für Paare“ und sie schaffen die Grundlagen für eine erfüllende Beziehung und für ein freies und glückliches Leben.

Beschreibung des “Jahrestrainings für Paare“

Wir werden im Folgenden die Themenbereiche des “Jahrestrainings für Paare“ vorstellen. Diese sind die Basis für eine erfüllende Beziehung und für ein Leben voller innerer Freiheit, Lebendigkeit, Freude und Kreativität.

1. Themenbereich: “Selbstliebe und Liebe“

Wir haben ganz bewusst den Themenbereich „Selbstliebe und Liebe“ als erste Säule für eine erfüllende Beziehung aufgeführt. Eine tiefe Selbst-Akzeptanz, Verbundenheit mit sich Selbst und die Liebe zu sich Selbst ist Boden und Anker für schwierige Wachstums- und Heilungsprozesse.

Seine eigenes inneres Zuhause kennen

Es ist so wichtig, das eigene Zuhause in sich Selbst zu kennen, dieser Ort in sich, wo man sich sicher, geborgen und geliebt fühlt. Wer das eigene Zuhause kennt, kann jederzeit dorthin zurückkehren, kann sich selber umarmen, sich Selbst liebevolle Aufmerksamkeit, Sicherheit und Geborgenheit schenken, wenn die Aufmerksamkeit und Zuwendung mal von Außen nicht zur Verfügung stehen.
Aus dieser Liebe zu sich Selbst kann die Liebe zum Partner frei und bedingungslos fließen, kann empathische Liebe da sein, wenn der Partner / die Partnerin im Wachstums- und Heilungsprozess ist.

Der Beginn der Reise “Selbstliebe“

Wir werden im Paartraining die Selbstliebe verstärken durch liebevolle Meditationen, durch Übungen in denen Du lernst, für Deine eigene Würde zu sorgen. Du lernst für Deine eigenen Bedürfnisse einzustehen und Dich damit zu zeigen.
Du spürst Deine Grenzen und Du machst in Übungen die Erfahrung, Deine eigenen Grenzen zu zeigen und für Deinen eigenen Schutzraum zu sorgen. Du wirst kraftvolle Momente in den Räumen “Zeit für Dich“ erleben und lernst, wie wichtig es ist, im Alltag diese Zeit für sich alleine zu haben.
Es sind diese bewussten Zeiten ganz mit Dir Selbst, in denen Du Dich wieder mit Dir verbinden kannst, in denen Du in Dein eigenes inneres Zuhause zurückkehren kannst um wieder Dich zu erfahren, zu spüren, was Dir in Deinem Leben wichtig ist.

Sich öffnen für die “Liebe“

In vielen Übungen geht es immer wieder darum, sich für die Liebe auf allen Ebenen zu öffnen.
Für die empathische Liebe zu Deinem Partner / Deiner Partnerin, zu Deinen Kindern, für die Liebe auf Herzensebene, die öffnet und heilt, für die Seelenliebe, die auf tiefster Ebene verbindet, für die spirituelle Liebe, die Dich mit dem Leben, dem Tod und dem Universum verbindet.

Diese Räume für all diese Liebe zu öffnen ist die Essenz unserer Wachstums- und Heilungsarbeit.

2. Themenbereich: “100%-Verantwortung“

Die zweite wichtige Säule für eine erfüllende Beziehung ist die 100%-Verantwortung für sich und die eigene Verletzlichkeit, für die eigenen Gefühle und Emotionen, für die eigenen Aktivierungen und Handlungen, für die Beziehung und das eigene Lebensglück zu übernehmen.

Wer ist Schuld?

Oft wird in Beziehung darüber diskutiert oder gestritten, wer wie viel Anteil an der unglücklichen Situation hat. Es wird von Schuld und selten von Verantwortung gesprochen. Und dann wird die Schuld aufgeteilt, im besten Fall 50% für beide, oft hat auch einer der beiden 80% oder 90% Schuld und der andere fühlt sich wenig beteiligt an der Lösung problematischer Situationen. Es müsste ja nur der eine oder die eine etwas verändern und schon wäre das Problem gelöst. Und so wird hin und her geschoben, Prozentanteile der Schuld oder Verantwortung verhandelt, um von der eigenen Verantwortung abzulenken.

Jeder hat 100% Verantwortung

Wir werden im Paartraining aufzeigen, dass jeder in der Beziehung jeweils 100% Verantwortung hat, für alles was in der Beziehung geschieht. 100% Verantwortung zu übernehmen bedeutet, in jeder Situation bei sich selbst zu schauen, was ist mein Anteil an der Situation, was trage ich dazu bei, dass die Situation gerade so schwierig ist, vor welcher verletzlichen Schicht schütze ich mich gerade, mit welchen unbewussten Handlungen reagiere ich gerade und was kann ich tun, damit sich die Situation hin zu einem liebevollen Miteinander verändert.

Der andere ist nur Auslöser

Der schwierigste Schritt ist meist, anzuerkennen und es ganz zu sich zu nehmen, dass der Partner / die Partnerin nur Auslöser ist für meine heftigen Emotionen und Gefühle, für meine starken Reaktionen von Angriff, Flucht oder Erstarrung. Es ist ein längerer Bewusstseins- und Wachstumsweg jede heftige eigene Emotion und Reaktion als Aktivierung der eigenen inneren Verletzlichkeit wahrzunehmen und dafür 100% Verantwortung zu übernehmen. 100 % Verantwortung zu übernehmen heißt, zu lernen die eigenen Emotionen zu kontrollieren und das unmittelbare Ausagieren von Wut Groll und Aggression dem Partner / der Partnerin gegenüber zurückzuhalten.

Warum fällt es so schwer 100% Verantwortung zu übernehmen

Die volle Verantwortung zu übernehmen fällt auch deswegen so schwer, weil es sich im jeweiligen Moment so anfühlt, als würde der Partner / die Partnerin einem unmittelbar wehtun. Und so ist es mein gutes Recht, so heftig und so direkt zu reagieren. Es meldet sich dann in mir das berechtigte innere Kind, das absolut davon überzeugt ist, dass mir wehgetan wird und dass meine Reaktionen voll berechtigt sind. Ein berechtigtes inneres Kind schreckt auch vor Beurteilungen, Beschuldigungen und Beschämungen nicht zurück und selbst körperliche Gewalt scheint in solchen Momenten berechtigt.
Eine weitere Schwierigkeit 100% Verantwortung zu übernehmen ist, dass die zugrundeliegende Verletzlichkeit so schmerzhaft ist, dass es manchmal nicht vorstellbar ist, mit dieser verletzlichen Schicht in Kontakt zu gehen.

3. Themenbereich: “Umgang mit Verletzlichkeit“

Die dritte Säule “Umgang mit Verletzlichkeit“ ist wichtiger Bestandteil in vielen Übungen.
Wir werden viele präzise und wirksame Werkzeuge kennenlernen um mit der eigenen Verletzlichkeit umgehen zu lernen.
Die Fähigkeit mit der eigenen Verletzlichkeit umgehen zu können ist wichtigster Wachstumsmotor in der Beziehung.

Entdecke Dein verletztes „Inneres Kind” und Umgang mit traumatischen Energien“

Wir zeigen im Paartraining neue Wege auf, in Kontakt mit dem verletzten “Inneren Kind” in uns zu kommen und mit alten traumatischen Energien umzugehen. Diese alten Verletzungen hindern uns in der Partnerschaft Liebe und Intimität zu leben. Die liebevolle und achtsame Verbindung mit unserem inneren Kind gibt uns die Möglichkeit, sich von alten Abhängigkeiten zu befreien und Konflikte in unseren Beziehungen zu lösen und daran zu wachsen. Wir schauen uns Ängste innerhalb der Beziehung an, die auf unseren tiefsten Verletzungen beruhen: die Verlassenheitswunde und die Vereinnahmungswunde. Schwerpunkt wird der Umgang mit alten Verletzungen sein, die ich bei meinem Partner / meiner Partnerin auslöse.

Trigger und Triggersituationen

Wir lernen was alles Trigger sein kann, was so besonders und wertvoll an Triggersituationen ist. Der Begriff "triggern" stammt aus dem Englischen und bedeutet im Bereich der Trauma-Arbeit das Auslösen alter traumatischer Energien. Mit dem Trigger-Ereignis wird die alte traumatische, eingefrorene Energie aktiviert und es fühlt sich für das Nervensystem subjektiv so ähnlich an, wie in der damaligen verletzlichen Situation.
“Trigger“ können einzelne Worte, Sätze sein oder Situationen und bestimmte Handlungen, oder auch bestimmte Farben, Gerüche, Gegenstände usw.. Oft ist es auch erst eine Kombination von verschiedenen Elementen, die die traumatische Energie aktivieren. Manchmal wirken die Trigger auch nur, wenn das Nervensystem gerade nicht belastbar ist (geringe Resilienz => Belastbarkeit oder Widerstandsfähigkeit des Nervensystems).

Der erste Schritt: “Aktivierung erkennen und sich selbst stabilisieren“

Die eigene Aktivierung bewusst wahrzunehmen (in mir wurde etwas Altes ausgelöst) und dafür die 100% Verantwortung zu übernehmen ist die Grundlage für das Bearbeiten der eigenen Verletzlichkeit.
Von diesem Ort aus beginnt die Wachstumsreise mit den Werkzeugen zum Ressourcieren, dem Verbinden mit den eigenen Kraftquellen und Heilungssätzen, mit der klaren inneren Aufgabe sich selbst zu stabilisieren und zu beruhigen. Dies ist zunächst die wichtigste Aufgabe und Voraussetzung für die weiteren Wachstumsschritte.
Erst wenn das eigene System wieder einigermaßen beruhigt ist, wird der wichtigste Wachstumsschritt möglich, der “eigene innere Wachstums- und Heilungs-Prozess“.

Der “eigene innere Wachstums- und Heilungs-Prozess“

Dieser “Innere Wachstums- und Heilungsprozess“ ist zentraler Bestandteil des Paartrainings. Es ist ein Heilungsprozess, den Du ganz mit Dir alleine machst und bei dem es Deine 100% Verantwortung und die Akzeptanz Deiner eigenen Verletzlichkeit braucht.
Mit einem sehr ausführlichen Arbeitsblatt wirst Du unterstützt, Dich zu ressourcieren, die Auslösesituation zu erkennen, was Dich aktiviert hat, wie Du reagiert hast und welche Emotionen und Körperempfindungen Du gespürt hast.

Woher kennst Du das?

Im nächsten Schritt gehst Du sanft in Kontakt mit Deiner Vergangenheit, mit Deiner verletzlichen Schicht und schaffst Deinen eigenen inneren Wachstums- und Heilungsraum.
In diesem inneren Heilungsraum bist Du sanft im Kontakt mit Deiner alten verletzlichen Schicht und gleichzeitig spürst Du Deine inneren und äußeren Kraftquellen.
Diesen inneren Heilungsraum zu schaffen und zu halten, ohne die verletzliche Schicht verdrängen zu müssen, löst alte traumatische Erlebnisse auf und die innere Notwendigkeit auf Trigger-Ereignisse reagieren zu müssen verändert sich. Du kannst ruhiger und gelassener mit schwierigen Situationen umgehen.

Ich zeige mich Dir

Wichtiger Teil des Wachstumsprozesses ist die Bereitschaft und die Fähigkeit sich in der eigenen Verletzlichkeit dem Partner / der Partnerin zu zeigen. Dabei geht es nicht darum, durch das Zeigen der eigenen Verletzlichkeit etwas beim Partner / bei der Partnerin erreichen zu wollen.
Die Botschaft “Ich zeige mich Dir“ damit Du achtsamer mit mir bist und mich nicht mehr so verletzt, gibt die Verantwortung für die eigene Verletzlichkeit ab. Damit erkenne ich nicht an, d ass die Verletzlichkeit in mir ist und mein Gegenüber diese verletzte Schicht nur ausgelöst hat.
Mit so einer Botschaft, sage ich meinem Partner / meiner Partnerin, “Du bist unachtsam gewesen, Du bist schuld und Du hast mir weh getan“. Ich mache mich damit zum Opfer den anderen zum Täter.
“Ich zeige mich“ bedeutet: „Ich möchte, dass Du mich ganz kennen lernst, mit meinen kraftvollen Seiten und mit meinen verletzlichen Seiten. Du musst damit nichts machen, ich kümmere mich selbst um mein Wachstum und meine Heilung.“

Warum ist es so schwierig sich verletzlich zu zeigen

Wenn Du beim “ich zeige mich“ ganz bei Dir bleibst, bedeutet dies, dass Du ganz in Kontakt mit Deiner Verletzlichkeit bist. Da ist kein “Du hast mir wehgetan ...“, sondern nur ein “Ich fühle durch die Situation ausgelöst meinen alten Schmerz und das ist meine Chance diesen Teil in mir zu heilen“.
Da der Kontakt mit der eigenen verletzlichen Schicht sehr schmerzhaft sein kann, braucht es unterstützende Werkzeuge, um damit sanft und kontrolliert in Kontakt gehen zu können. Wenn der Schmerz zu groß ist, kann es leicht passieren, dass man seinem Gegenüber wieder einen Teil der Schuld für diesen Schmerz gibt. Ein Grund für die Schwierigkeit sich zu zeigen ist, dass man sich sehr für diesen verletzten Teil in sich schämt. Die Scham kann Dich komplett blockieren und Dich in die Erstarrung bringen. Deine innere Bereitschaft Dich zu zeigen ist da und doch ist es Dir wegen der Scham nicht möglich Dein Inneres zu zeigen.

Wie gehe ich mit der Scham um?

Du lernst im Training die verschiedenen Formen von Scham kennen und wirst in Übungen erfahren, wie Du Dich Deiner Scham stellen kannst, wie Du sie benennen kannst und ihr die Kraft über Dich nehmen kannst. Die Scham ist eine der stärksten Kräfte, die Dich in Deinem Wachstum, in Deinem Dich zeigen, mit Deinen Bedürfnissen und Deinen Lebensenergien begrenzt.

4. Themenbereich: “Sichere Begegnungsräume“

Die vierte Säule “Sichere Begegnungsräume“ ist unabdingbare Voraussetzung für Beziehungswachstum und für tiefe und Herz-öffnende Begegnungen.

Was sind sichere Begegnungsräume?

Ein sicherer Begegnungsraum ist eine respektvolle und achtsame Begegnung von Menschen, die darauf achten, dass sie mit sich selbst verbunden sind, die sich spüren, die eigenen und die Grenzen des anderen achten und mit einer liebevollen Energie dem anderen begegnen.

Was ist eine Pause in einer Kommunikation?

Pause bedeutet: sofortiges Stoppen des Dialogs. Um eine Pause kann man jederzeit bitten und sie sollte unmittelbar von beiden Seiten respektiert werden. Die Pause braucht den bedingungslosen gegenseitigen Respekt. Eine Pause dient beiden Partnern, um sich wieder zurück in die bewusste Präsenz begeben zu können und um sich wieder mit sich selbst verbinden zu können.

Der Respekt für die PAUSE ist ein sehr wichtigstes Kommunikationswerkzeug

Wir werden aufzeigen, wie wichtig der uneingeschränkte und sofortige Respekt für die Einhaltung der Pause ist. Wenn der Wunsch nach einer Pause nicht respektiert wird, werden Grenzen überschritten, eskaliert meist die Kommunikation, geht es ins Kämpfen und Streiten, ins Recht haben wollen und ins Rechtfertigen.
Es werden Schutzmauern hochgezogen und der Begegnungsraum ist nicht mehr sicher. In einem unsicheren Raum ist ein Zeigen der eigenen Verletzlichkeit nicht möglich und somit ist das kein Wachstums- und Heilungsraum.
In Übungen erfahren wir, wie bedeutsam die Einhaltung der Pausen ist und was es manchmal so schwierig macht, die Pausen sofort und bedingungslos zu respektieren.

Grenzen und ein NEIN respektieren

Wir werden uns ausführlich mit Grenzen beschäftigen und wir werden in präzisen Übungsstrukturen erfahrbar machen, warum es für Dich so schwierig ist, Deine Grenzen deutlich sichtbar zu machen und für deren Einhaltung zu sorgen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fähigkeit das NEIN des anderen zu respektieren, ohne in Angriff gehen zu müssen und ohne dass das eigene System kollabiert. Nein ist einer der stärksten Trigger. Daher braucht es bei einem Nein Werkzeuge, um mit Triggern und den damit ausgelösten Aktivierungen umzugehen.

Empathisch zuhören können

Gesprächsstrukturen zu halten, bedeutet auch, zuhören zu können, den anderen nicht zu unterbrechen, einen sicheren liebevollen Raum zu halten, in dem sich der andere sicher fühlen kann und sich mit seiner Verletzlichkeit zeigen kann.
Empathisch zuhören heißt, den anderen sehen in seiner / ihrer Verletzlichkeit, den anderen in seinem / ihrem So-Sein zu respektieren und aufmerksam und präsent zu sein.
Wir werden im Paartraining Übungen mit klaren Gesprächsstrukturen kennenlernen, die einen sicheren und liebevollen Austausch ermöglichen, um sich gegenseitig zu öffnen und eine Verbindung auf Herzensebene und Seelenebene zu schaffen.
Empathie ist ein respektvolles Verstehen der Mitteilungen und Erfahrungen der anderen Person. Es ist ein Zuhören nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen. Du bist ganz präsent und offen, für das was Dir gesagt wird.

Einfühlsame Kommunikation in der Beziehung

Wir erarbeiten wichtige Grundlagen für eine lebendige und einfühlsame Kommunikation in der Beziehung. Wir lernen uns klarer mitzuteilen, was wir beobachten, ohne es zu bewerten.
Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlungen unseres Partners sehen. Wir werden uns bewusst, welche Bedürfnisse, Wünsche und Werte hinter unseren Gefühlen stehen und teilen dies unserem Partner mit.
Wir lernen wieder, was es bedeutet wirklich zu bitten; den Partner um etwas zu bitten, um die eigenen Bedürfnisse erfüllt zu bekommen ohne Erwartungen oder unbewusster Forderung.

5. Themenbereich: “Tantrische Sexualität“

Die fünfte Säule “Tantrische Sexualität“ wird in jedem Trainingsteil viel Raum einnehmen. Es geht darum neue achtsame und sehr sinnliche Formen von Sexualität kennenzulernen.

Tantrische Erweiterung der Sexualität in der Beziehung

„Ja zu sich Selbst“ und den eigenen Wünschen zu sagen und gleichzeitig „Ja zum Partner/zur Partnerin“ und seinen/ihren Bedürfnissen zu sagen, ist ein wichtiger Wachstumsschlüssel. Beide Energien haben Raum, sind die Wahrheit und müssen nicht diskutiert, bezweifelt oder weggeredet werden.
Wir werden erfahren, wie jeder in der Beziehung ganz für sich sorgen und seine Bedürfnisse leben kann, ohne dem Partner den Raum zu nehmen, den er/sie braucht. Dem Partner Raum geben, seine Grenzen achten, zu den eigenen Bedürfnissen stehen und klar äußern und für sich sorgen, sind wesentliche Schlüssel für eine erfüllte, leidenschaftliche und ekstatische Sexualität, die voller Liebe, Nähe und Verbundenheit ist.
Die Jahrtausende alten Beschämungen der männlichen und weiblichen Sexualität und die Heilung dessen, sowie das Feiern der Sexualität als ursprünglichste Lebenskraft und lustvolle Lebensfreude ist in jedem Trainingsteil ein zentrales Thema.

Nähe und Distanz - Sexualität und Gesehen werden

In einer lebendigen Beziehung sind Nähe und Distanz ganz natürliche Energiezustände und doch verunsichern sie viele Frauen und Männer und sind der Grund für viele Auseinandersetzungen. Meist wünscht sich Frau mehr Nähe, dass sich Mann mehr mit seinen Gefühlen und seiner Verletzlichkeit zeigt. Der Mann steht diesem Wunsch oft hilflos gegenüber, weiß manchmal gar nicht, was die Frau von ihm will und versucht sein bestens sich mit seinen Gefühlen zu zeigen. Die Frau ist damit nicht zufrieden, will den Mann “wirklich“ spüren und es beginnt ein Ziehen und Zerren um wirkliche Öffnung und ein sich Zeigen.
Der Mann wehrt sich, ein Streit entsteht und er zieht sich dann meist zurück. Eine ähnliche Dynamik gibt es bei dem Thema Sexualität und Gesehen werden. Meist wünscht sich Mann mehr Sexualität und Frau mehr „Gesehen werden“ und Zärtlichkeit, ohne dass daraus Sexualität entstehen muss.
Diese Dynamik ist in fast allen Paarbeziehungen zentrales Thema und oft der Grund für viel Streit und oft auch ein Grund, dass Beziehungen zerbrechen. Wir werden daher im Paartraining besonders intensiv auf diese Problematik eingehen und Wachstumswege aus dieser Dynamik aufzeigen.

Im Fluss von Liebe und Sex

Erst durch ein umfassendes Verständnis für die Sexualität und Liebe in der Partnerschaft wird eine zu tiefst erfüllende Sexualität möglich.
Wir zeigen Möglichkeiten auf, das Spektrum gelebter Sexualität zu erweitern und so mehr Raum für die Erfüllung von Bedürfnissen zu schaffen.
Die Sexualität kann uns begegnen, wenn wir uns dem Fluss der Liebe anvertrauen, und sie wird dann unvergleichlich schön sein weil sie ohne Spannung und Druck geschieht, wir nichts tun müssen.

Wir spüren die intensive Verbindung von „Liebe und Sex“ und können sie gar nicht mehr voneinander unterscheiden.

Seminarvoraussetzungen

Die Teilnahme an dem Jahrestraining ist nur für Paare möglich. Die Übungen finden innerhalb des Paares statt. Dieses Jahrestraining ist für Paare ohne Seminarerfahrung geeignet.

Teilnehmerstimmen zum Jahrestraining für Paare 2014

Peter

Ich empfinde eine große Dankbarkeit und Achtung für eure Arbeit und wie ihr als Mann, Frau und Paar erlebbar seid und euch zeigt.

Wolfgang

Ich finde es großartig mit welchem Respekt und welcher Würde für die Sexualität ihr dieses Training abhaltet. Der Raum ist immer sicher und ich habe mich stets wohlgefühlt, obwohl ich derartiges noch NIE mitgemacht habe. Außerdem finde ich es fantastisch und dafür möchte ich mich von ganzen Herzen bedanken, dass ihr soviel Zeit für uns hattet. Ihr wart immer für uns da und immer liebevoll.

Renate

Ich habe gelernt meine Verletzlichkeit anzunehmen und es nicht beim Partner abzureagieren sondern zu mir zu nehmen. Das Paarjahrestraining war super toll, weiß nicht, ob es noch eine Steigerung gibt. SPITZE! Ihr seid wunderbare Menschen.

Dagmar

Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke

Sönke

Ich zeige mich jetzt viel mehr mit meinem Innersten. Ich habe viel über meine Partnerin gelernt und freue mich auf ihr Zeigen. Danke!

Klaus

Ich habe gelernt meine Trigger zu mir zu nehmen und zu spüren, wenn ich überfordert bin und dann „stopp“ zu sagen. Ich kann jetzt meine Trauer spüren, zulassen UND sie auch zeigen.p

Henning

Ich spüre mich viel differenzierter und kann meine Emotionen besser einordnen, bleibe bei mir und such in Mir, anstatt bei meiner Partnerin. Ich liebe meine Partnerin noch intensiver.

Ulrike

Um es auf den Punkt zu bringen, es ist ein Weg der Liebe zu mir, zu meinem Mann, viel mehr gute und empfindsame Kommunikation. Das Entdecken meiner Nöte und Ängste und wie sie sich in der Beziehung äußern. Aufklärungsarbeit war das.

Andreas

Danke an euch zwei tolle Menschen. Ihr habt uns sehr geholfen. Unsere Sexualität ist frecher und leichter sowie genussvoller geworden.

Schorsch

Ich wünsche mir, dass möglichst viele Paare zu der Entscheidung finden, sich dieser wunderbaren Erfahrung zu öffnen und tatsächlich zum Paarjahrestraining kommen.

Anonym

Für mich ist es leichter mit Triggersituationen umzugehen und ich fühle eine stärkere Bindung an das Paargefühls und habe Vertrauen in mich, dass ich bereit und fähig bin, Beziehung zu leben.

Cardin

Ich verstehe jetzt die Zusammenhänge zwischen meiner eigenen Verletzlichkeit und meinen unterfüllten Bedürfnissen und kann mich besser zeigen. Ich mute mich zu und erfahre, dass ich so angenommen werde, wie ich bin. An mir zu arbeiten, anstatt an meinem Partner, über ich noch. Ganz herzlichen Dank an Euch beide, Eva und Peter.

Frank

Durch das Paarjahrestraining bin ich offener geworden und fühle mich dadurch lebendiger. Ich fange langsam an meine Verletzlichkeit zu spüren und diese auch zu zeigen und ich habe mein Bedürfnis, Sexualität zu leben, wieder freigelegt. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich selbst für mich, meine Bedürfnisse und mein Glücklichsein verantwortlich bin. Im Seminar wurden uns Wege aufgezeigt, aus eingeschliffenen Strukturen und Muster auszusteigen, die die Partnerschaft „vergiftet“ haben. Ich bin von Eurer liebevollen Art, gepaart mit Eurer Lockerheit und Leichtigkeit und Eurem Humor, begeistert. Toll, dass Ihr Euren Weg, nicht als den einzig Wahren anpreist und immer Angebote macht und Einladungen aussprecht. Danke!

Elke

Ich bin die Gestalterin und darf mich zeigen, mit all meinen Facetten und Verletzlichkeiten. Ich erkenne die Wirbel immer früher und kann dann die erlernten Werkzeuge anwenden. Danke für Euer riesen Geschenk jeden einzelnen Menschen so zu nehmen wie er ist und abzuholen wo er steht.

Angela

Ich bin sensibler für Beschämungen geworden und nehme meine Aktivierung jetzt zu mir, anstatt Verständnis und Empathie zu erwarten.

A.

Meine Beziehung und meine Sexualität haben sich in diesem Jahrestraining unglaublich schön entwickelt, so wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Dank Eurer liebevollen Begleitung wird viel deutlicher sichtbar und spürbar was an Helligkeit und Qualität in jedem Menschen angelegt ist. Ich bin tief dankbar für diese Zeit.

Elke

Durch das Paarjahrestraining hat sich meine Kommunikation in problematischen Situationen verändert. Ich habe nun eine andere Perspektive auf unsere Paarprobleme und ich erlebe mehr Leichtigkeit und Humor beim Sex. Ihr macht eine tolle Arbeit für Paar Danke!!! Wir sind gestärkt und gehen weiter auf einem neuen Pfad der Freude und Liebe.

Stefan

Es war eine Reise zum Mittelpunkt unsere Lust, zu unserer Liebe und zu uns Selbst. Wir haben gelernt nicht zu kämpfen sondern unsere Reise gemeinsam zu gehen. Unsere Sexualität ist so reich geworden und ich habe Grenzen meiner Scham überwunden und gelernt mich mehr anzunehmen. Ich bin Euch unendlich dankbar, für das Geschenk, das Ihr unsere Beziehung gemacht habt. Und für das Geschenk, Euch erlebt zu haben.

Eva

Ich habe Eva und Peter an Elternstelle gesetzt. Sie haben mich angenommen und akzeptiert. Mich genährt, meinen Wachstum und meine Sexualität gefördert. So konnte ich das Paarjahrestraining als erwachsene, lustvolle Frau verlassen und beide aus der Elternrolle entlassen.

Rudi

Durch das Jahrestraining habe ich mich und meine Partnerin in der Tiefe kennengelernt. Das hat unser Leben und Lieben stark verändert und bereichert, dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe durch andere Teilnehmer viel über mich erfahren. Ich sehe mich jetzt mit anderen Augen und kann weicher zu mir sein.

Stella

Bei mir hat das Jahrestraining einen Fokuswechsel bewirkt. Ich schaue jetzt auf das was in in der Beziehung und nicht mehr auf das was fehlt. Ich bin zuversichtlicher und aktzeptiere auch Phasen des Stillstands und Krisen. Ein großes Dankeschön für Eure Präsenz, Geduld, Toleranz, Liebe, Authentizität und für Euren Humor.

Manfred

Das Jahrestraining hat mich tief bewegt und meine Seele und mein Herz geöffnet. Ich durfte Dinge erleben in meiner Partnerschaft und in der körperlichen Begegnung, die mich ein wahrhaftige Liebe spüren ließen. Mein Herz ist voller Dankbarkeit. Ich freue mich den Weg mit Sonja weitergehen zu dürfen.

Anke

Dank der –eigentlich so einfachen- Werkzeuge, die so wunderbar aufeinander aufbauend vermittelt werden, sind will als Paar nun endlich-nach so vielen Jahren- in der Lage uns aus unseren selbst geschaffenen tiefen Löchern, Sackgassen und Abgründe SELBST- und das in kürzester Zeit – wieder herauszuholen. Ich möchte Euch, Peter und Eva meine grenzenlose Wertschätzung für Euer wunderbare Arbeit ausdrücken. Für Euer So-Sein. Eure Professionalität mit der Ihr uns an Euerm eigenen Beziehungsleben mit lebendigen Beispielen immer wieder habt teilhaben lassen. Danke für Eure Echtheit und Authentizität.

Bine

Eindeutig die Werkzeuge im Umgang mit Triggern, die ihr uns vermittelt habt. Der Einsatz dieser Werkzeuge wird immer selbstverständlicher, wenn es auch noch holpert.
Wichtig ist auch, dass ich durch die Gespräche - mit Dir Eva – immer mehr mein eigenes sexuelles Erleben ergründe und zulasse. Ich drücke Euch, ihr beide seid in meinen Herzen.

Ariane Libylla

Die bewusste „Erfahrung“ und „Wahrnehmung“ meiner Traumaschnittstellen – mit einem doch noch beobachtenden Sein – diese Stellen zu „erfühlen“ und sie wieder zu „erfüllen“!
Ich bin dieses Jahr in eine Tiefe vorgedrungen, an Stellen tiefer abgespeicherter Verletzungen, und habe tiefes Mitgefühl mit mir – unbeschreibliche Liebe und Annahme meiner Selbst und meiner Geschichte! Die Selbstliebe ist ganz schön angewachsen!
Bewusst wahr-zunehmen mich dabei zu beobachten, wie schwer ich mir tue – oder getan hab ;-) meine Grenzen zu wahren und mich zu schützen! Erkannt zu haben, wie schnell so ein Triggerfeld sich aufbaut und was für einen gewaltigen Energieschwung das anstupst, wenn ich nicht schnell genug drauf komme, dass ich emotional bin.
Das ich in einer Gruppe willkommen bin so wie ich bin und ich auch mal fern bleiben darf ohne danach gemobbt, ausgeschlossen und bestraft zu werden! Lebensthema! Diese meine Geschichte hat in meinem System so einen schnellen Rückzug veranlasst. Ich fühlte, dass ich mit manchem nicht so recht kann oder es mir zu stark wird, weil ich einfach so feinfühlig bin! Und ich hatte den Mut wieder zu kommen, und mir die Umkehrung als Heilung mit nach Hause genommen!
Danke euch Eva und Peter: Danke von Herzen!

Susanne

Ich habe gelernt, dass ich sowohl in der Gruppe integriert sein kann, als mich aus ganz rausnehmen zu können und dabei nicht in Verlustängste zu kommen.
Ich mache meine schriftlichen Heilprozesse (mittlerweile auch geistig, ohne schriftliches festhalten), das ist sehr wichtig für mich Es gelingt mir immer öfter, erst bei mir zu schauen, bevor ich den vermeintlichen Fehler bei Max sehe und dann bei ihm rumwühle. Ich kann mich besser und schneller beruhigen, wenn ich getriggert wurde. Ich werde lernen, immer mehr bei mir zu bleiben, meinen Heilprozess und Weg zu gehen und meinen Partner in Ruhe zu lassen.
Ich werde immer mehr aus meinen Mustern aussteigen, die ja auch unsere Muster sind und ich habe verstanden, dass sich so vielleicht etwas zum Besseren in unserer Beziehung ändern kann.

Jeanette

Bewussterer Umgang mit meinem Körper und meiner Sexualität.
Eine erweiterte Bandbreite der Sexualität.
Noch bewussterer Umgang mit Triggersituationen
Besser für mich zu sorgen, mich zeigen

Inge

Trigger erkennen, eigene Heilungsarbeit
In der Beziehung bleiben => wahrhaftiges Austauschen im sicheren Raum
Mut meine verletzliche Schicht zu zeigen

Matthias

Das Wissen und Erkennen von Triggern und Ressourcen.
Eine neue Form (Möglichkeit) der Sexualität.
Eure „Einladungen“ haben es mir leichter gemacht den tantrischen Weg einzuschlagen und Eure Übungen sind für den Alltag sehr hilfreich. DANKE

Roland

Ich bin mir meiner eigenen Empfindlichkeiten bzw. Triggerpunkten bewusst geworden.
Habe eine größere innere Klarheit.
Euer Training entspricht mir auf so wundervolle Weise.

Gaby

Meine wichtigste Veränderung ist die Trigger-Arbeit!!!
Meine wichtigsten Wachstumsschritte sind: Mich selber im Spiegel meines Gegenübers zu erkennen und gelernt zu haben, mich mit meiner Verletzlichkeit zu zeigen!
Das Jahrestraining für Paare hat mir die Augen geöffnet für mich selber. Ich komme mir gerade auf die Schliche und diese Erkenntnis macht mich so dankbar! „Hundert Prozent Verantwortung für jeden in der Beziehung! Danke, Eva und Peter, für diesen lebenswichtigen Schlüsselsatz!

Sandelan

Durch die Ressourcen-Arbeit und das Erkennen meiner eigenen Verantwortung und Möglichkeit beim Getriggert werden, ist mein größter Wunsch in meiner Beziehung: Wohlwollen ohne Anstrengung leicht geworden. Und das Stopp hat seine Bedeutung nicht nur im klärenden Gespräch oder Zwist. Zudem ist es im Alltag immer wieder unausgesprochen ein Signal zu prüfen, ob das, was ich tue, für mich gut ist. Meinen tiefen Dank für so viel dienendes Führen und Gesehen werden.

Maria

Einen schmalen Zugang zu tiefem Schmerz und tiefer Scham gefunden zu haben. Ich verstehe wieder ein Stückchen mehr von der kleinen Maria
Ohne eine besondere Beziehungsproblematik mitzubringen haben wir uns das Jahrestraining für Paare gegönnt. Wir sind unseren Triggern begegnet und konnten manches Schmerz- und Schampäckchen lösen. Die Belohnung dafür ist das Wachsen unserer Lebendigkeit, die wir dankbar mitnehmen.

Birgit

Mir meinen eigenen Bedürfnissen und Verletzungen bewusst werden. Besser mit Triggern und Ressourcen umzugehen.
Dieses Jahrestraining müsste „Voraussetzung“ für eine Beziehung sein. Es ist lebensverändernd, essentiell und ein echtes Geschenk an dich und deinen Partner! Tu es für DEIN Leben!

Klaus

Was ihr macht ist für mich nicht irgendeine Technik, ich glaube ihr habt irgendwie den Quellcode entschlüsselt. Ich fühle mich hier gesehen und lerne mich zu sehen.

Julia

Die Welt wäre so einfach, wenn alle Menschen ins Jahrestraining zu euch kommen würden.

Tata

Das offene Jahrestraining (letztes Jahr) war mein Weg für mich, zu meinem wunderbaren Raum in mir, zu meiner Verletzlichkeit, meiner Wahrhaftigkeit und meinem Sosein. Das Paarjahrestraining (dieses Jahr) war mein Weg für mich zu unserem wunderbaren Partnerschaftsraum, zu meiner Eigenverantwortung, meiner Empathie und meinen „Sosein lassen“ des Partners.

A.

Danke an Eva und Peter für die Weitergabe eures Wissens und für die Art wie ihr das macht. Ich habe für mich gelernt, den Partner zu sehen und zu verstehen, sein Inneres kennenzulernen. Mich zeigen zu können und gesehen zu werden. Mit den erlernten Werkzeugen kenne ich nun Übungen und Begegnungen, die ich anwenden kann, um aus Trauer und Verletzung wieder herauszukommen. Es macht mir Mut mich zu verändern und an mir selber zu arbeiten. Es tut gut in der Gruppe zu erfahren, dass es vielen ähnlich geht wie mir.

Georg

Danke für eure Hilfe und Unterstützung. Ich werde gerne auf eure Seminare zurückkommen. Danke für die Werkzeuge, die eine große Hilfe für mein Bewusstsein sind. Das Jahrestraining müsste immer weiter gehen.

Harri

Ich habe wichtige Werkzeuge für das Partnerglück gelernt!

Claudia

Ich alleine habe die Verantwortung meine Geschichte anzuschauen, zu fühlen und mich dann in meiner Verletzlichkeit zu zeigen. Ich möchte mir mehr Zeit für mich nehmen und für die Begegnungen mit meinem Partner, mehr Zeit für Sinnlichkeit und Lust.

Sabine

Liebe Eva, lieber Peter ich möchte euch meinen Respekt mitteilen.
Für eure Präsenz, Klarheit, euer Mitgefühl und für eure Liebe, Herzlichkeit und Ehrlichkeit. Euer Zeigen und das Zeigen der Gruppenmitglieder haben mich ermutigt, mich auch mehr zu zeigen.