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1966 Einträge
Karin Karin aus Oberderdingen schrieb am 2. Januar 2015 um 13:18
Ich bin Karin, Stefanie die Gott-Vertraute und ich bin rein wie Karin und vom Licht gekrönt wie Stefanie. Das bin ich und das sind meine Talente, die ich mir und der Welt schenken darf. Und wenn ich mir bei einem ganz sicher bin, Talente zu leben heißt sich so zu zeigen wie Gott uns meint, wie er uns als seine Kinder geschaffen hat. Wenn wir nicht werden wie die Kinder, wenn wir uns nicht zeigen wie wir sind, dann werden wir keinen Zugang in unser Paradies, in Gott in uns und in allen und allem finden. Wir sollen werden wie ein Kind, uns zeigen, dann leben wir all unsere Talente, all unsere Potentiale, unsere ganze Schönheit und alles wozu wir hier auf diese Erde inkarniert sind, zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jedem Raum. In großer Liebe und Dankbarkeit für die wundervollen Tage mit euch und in euch. Namaste Karin Stefanie, die Gott-Vertraute
Die Seelenspürerin Die Seelenspürerin aus Schramberg schrieb am 2. Januar 2015 um 12:56
Die Seelenspürerin Die Seelenspürin...taucht hinab, hinab in unerforschte Tiefen... und wenn sie sie mit Licht erhellt hat, dann taucht sie noch tiefer... immer tiefer hinab, neue Räume entdeckend. Räume.....beängstigend und dunkel, erspürt sie die Wahrheit....ihrer Seele. Spürend wird vom Licht durchflutet, was einst beängstigend und dunkel war... leuchtend, liebend, erwacht das größte Dunkel in unendliches Licht... auferstehend in neuer Kraft, unendlich frei....unendlich liebend... entfaltet sich ihr Licht, das Licht das in uns allen wohnt. Die Seelenspürerin, taucht mit dir... wenn du es möchtest, sie begleitet dich...das ist ihr Bestimmung. Anja Wilken Peter und Eva, ich danke euch für die tiefe und wundervolle Zeit zum Jahreswechsel. Ich bin in tiefen Kontakt mit MIR gekommen und mit meinem Wesen. Ich danke euch von Herzen für den Wachstumsweg den ich gehen darf bei euch. DANKE
Peter & Regina Peter & Regina aus Zürich schrieb am 2. Januar 2015 um 12:14
An alle TeilnehmerInnen des sinnlichen Jahreswechsel 2014/15 mit Peter & Eva... Gerade zurück aus dem Paradies voller Wunder schweben Regina und ich zuhause weiter auf der Welle der Dankbarkeit für die wunderbaren Begegnungen mit Euch. Wir sind wieder völlig neu verliebt ineinander und geniessen jede Sekunde. Die gemeinsame Zeit mit Euch hat uns total inspiriert. Eure Offenheit und Verletzlichkeit hat auch uns ermöglicht uns zu öffnen und wir erleben dadurch eine neue Dimension von Intimität. Wow !!!
Herbert Herbert aus Vorarlberg schrieb am 31. Dezember 2014 um 19:53
Ins Leben sterben, ich bin immer noch berührt, obwohl dieses Seminar schon vor 4 Wochen stattgefunden hat. Bedanken möchte ich mich bei Birgit und Hannelore und den Assistentinnen/en, für die phantastische Aufarbeitung dieses Themas....loslassen! Das was uns täglich begegnet, das sterben und leben unweigerlich einander bedingen. Ein ganz Großes Herzliches Danke.
Lutz Lutz aus Berlin schrieb am 30. Dezember 2014 um 13:57
Ich habe das Institut erst dieses Jahr kennen - und damit bewusster leben und lieben gelernt. Oh ja. Gefunden habe ich Euch über das Netz auf der Suche nach männlicher Sanftheit. An fünf Seminaren habe ich teilnehmen dürfen, drei nur mit Männern, zwei gemischt. Alle waren für mich nährend, waren "der Hammer", doch wie sagte Michael so treffend, die mit den Männern sind ein ganz eigener Hammer für mich als Mann gewesen. Zuletzt war dies im Dezember beim Seminar zu männlicher Sexualität der Fall. Ich bin gerade in diesen Tagen zwischen den Jahren intensiv am Aufnehmen, spüren, integrieren. Und bin sooo dankbar. Ich kam im Juni zu meinem ersten Seminar mit Ekel bei der Vorstellung, mich von einem Mann berühren zu lassen oder ihn zu berühren. Und nun kenne ich die Kraft, die männliche Begegnung mir zu schenken vermag. Und habe gelernt. mich besser zu versorgen mit vielem, was ich als bedürtiger Mann zuvor bei anderen, nicht zuletzt bei Frauen gesucht habe. Ich suche jetzt dirket das Erleben und lese eher hinterher. Vorher war es anders herum. Ich fühle nun viel mehr, denke auch, verwechsle aber mein Denken nicht mehr so oft mit mir. Und ich bin dabei so viel kraftvoller, männlicher, weicher, gerichteter, spürender geworden. Das fühle ich, bekomme es aber auch gespiegelt von Frauen und von Männern. Ich hatte immer Probleme, Vorbilder zu akzeptieren und habe nun neue Lehrer und Lehrerinnen gewonnen, deren Schüler zu sein ich stolz bin. Ich habe mich lieb und das verdanke ich der Liebe anderer. Ich danke Euch. Bis bald...Lutz
Heike Mayer Heike Mayer aus München schrieb am 26. Dezember 2014 um 15:05
Biodanza: Freude und Lebendigkeit Mein drittes Biodanza-Wochenende mit Margo und Paul: Wieder habe ich Leichtigkeit und Vertrauen erlebt, Verbundenheit und Ehrlichkeit, Abenteuer und Zartheit, Heilung und Wachstum. Paul und Margo schaffen mit ihrem authentischen, völlig ungekünstelten und offenen DaSein einen Raum, in dem es zu keiner Minute um anstrengende Selbstdarstellung geht (daher bitte traut euch alle zu kommen, auch die, die von sich meinen "Ich kann nicht gut tanzen"), sondern um Lebendigkeit und Wahrhaftigkeit. Hier haben Tränen und Lachen ihren Platz ebenso wie Sinnlichkeit, Verrücktheit und tiefe Verbundenheit. Ich bin froh, dass ich diese wunderbaren Seminare entdeckt habe!
Gerhard Gerhard aus Tieringen schrieb am 21. Dezember 2014 um 0:11
Betrifft: Männerseminar "Männliche Sexualität" vom 12.-14.12.2014. Noch nie bin ich so gewürdigt von einem Seminar zurückgekehrt wie von diesem. Als Handwerker bin ich hingefahren und als "König" kam ich zurück. Ganz herzlichen Dank. König Gerhard von der Alb.
Michael Michael aus Freiburg schrieb am 18. Dezember 2014 um 16:49
zum Seminar "Männliche Sexualität" vom 12-14.12.2014 Was kann man von einem Männerseminar erwarten, das nur von Freitag Abend bis Sonntag Mittag geht und den riesigen Bereich der „Männlichen Sexualität“ zum Thema hat ? Hier sind meine Erfahrungen dazu – nun seitdem eine Woche vergangen ist. Wir waren eine kleine aber sehr heterogene Gruppe, die von Michael und Christian super geleitet wurde, so dass für alle Positives dabei herauskam. Wir wuchsen in Rekordzeit zu einer tollen Gemeinschaft zusammen – was auch wichtig war. Denn die Gespräche in den Pausen – ich meine die mit anderen Männern ebenso wie meine Einzelgespräche mit Michael und Christian - waren für mich sehr gewinnbringend und mindestens genauso wichtig wie die Gruppeninhalte. Wie bei allen Bewußter Leben und Lieben-Seminaren die ich kenne stand die Heilungsarbeit im Vordergrund. Für mich ein zwar teures und auch seelisch anstrengendes, aber auf jeden Fall lohnendes Wochenende. Ich habe auf viele Fragen Antworten und Impulse bekommen, verstehe mich und meine Sexualität wieder ein ganzes Stück besser, konnte mich mit anderer männlicher Energie verbinden und in der gemeinsamen männlichen Energiewolke auftanken. Ich kann dieses Seminar mit dieser tollen Leitung nur empfehlen !
Daniela Daniela aus Füssen schrieb am 16. Dezember 2014 um 18:31
Biodanza-Seminar Archetype 2 vom 12.-14.12.2014 Dies war mein 4. Biodanza-Seminar mit Paul und Margo und ich kann nur sagen, es war wieder genial. Biodanza und was dort alles an einem Wochenende geschieht, ist schwer in Worte zu fassen, Mann/Frau muss es erleben, erfahren, ... Und unter der einfühlsamen, liebevollen Seminarleitung von Paul und Margo wächst die Gruppe im Nu zusammen und Vertrauen ist aufgebaut. Ich bin mit einer freigesetzten Kraft nach Hause gefahren und spüre sie noch - ich bin so dankbar dafür. Es tut so gut, mit den lieben Menschen auf dem Weg zu sein, sich zu begegnen, zu berühren und sich gegenseitig zu motivieren - ich tanze beim Biodanza für mich alleine und auch in der Gruppe, Einzel- sowie Gruppenerfahrung und die Energie als Gruppe ist natürlich super. Danke Paul und Margo für dieses wunderbare Wochenende - ich liebe Euch.
Erich Erich aus Regensburg schrieb am 16. Dezember 2014 um 17:17
Ich habe am "Jahrestraining für Männer 2014" teilgenommen. Es war das Beste was ich in den letzten 10 Jahre gemacht habe. Als ich vor 10 Jahren, nach der Trennung von der Ehefrau und 2 Söhnen, in eine tiefe seelische Krise geraten bin, sehnte ich mich nach Heilung. Ich habe nach und nach diverse Heilungswege betreten, Therapien und die Clairvision Meditationsschule besucht. Neben 1,5 jähriger intensiver Biodanza Erfahrung war das, was ich beim Institut Bewußter Leben und Lieben erfahren habe, das Beste und auch das Ganzheitlichste in den letzte 10 Jahren. Weder Sexualität, noch Freude und Spaß und Lachen wird hier ausgeschlossen. Getreu dem Grundsatz von Tantra darf alles sein: Spaß, Freude, Genuß und Wildheit. Taucht Schwere, Trauer, alte Wunden und Traumen auf, werden äußerst effektive Werkzeuge der Trauma- und Heilungsarbeit erlernt. Das Einbeziehen des Körpers, Berührungen, Tanzen finde ich sehr wichtig. Das gab es weder in der Meditationsschule noch in der Einzeltherapie. Außerdem sind die beiden voran genannten Heilungswege (Therapien und Meditationsschule) sehr ernst gewesen, wir befaßten uns immer mit ernsten Sache. Die Seminare beim Institut machen da schon mehr Spaß. Erstmalig verstehe ich auch, was wirklich gemeint ist mit der Aussage das unser Körper, der Geist und die Seele eine ("wechselwirkende") Einheit bilden. Das Jahrestraining für Männer hat meine Integration unter Männern in einem großem Maße verbessert und meine Selbstwert insgesamt gestärkt. Viele Kontaktängste gehören nun endlich der Vergangenheit an. Meine Freundin sagte mir vor paar Tagen, sie sei sehr froh, dass ich Kontakt mit Männern habe und dass ich das Männertraining machte. Sie möchte keinen Mann (mehr), der keine Männerkontakte pflegt. Sehr hilfreich fand ich das Königsritual. Besonders gut fand ich die Praxistauglichkeit des im Training Erlernten z.B. die Vielzahl von Übungen zu konkreten Themen. Das Vater- und Mutterseminar ist ein Muß, wenn man nicht nur an der Oberfläche kratzen will sondern an tiefere Strukturschichten möchte. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass ich mir ein Männerseminar, also ein Seminar ganz ohne Frauen, noch vor gar nicht allzu langer Zeit absolut nicht vorstellen konnte (Was soll ich denn dort? dachte ich damals). Ich machte die Erfahrung, die schon viele machten: Man kann Selbsthilfe-Bücher lesen bis ans Lebensende. Das ganze Wissen allein hilft aber nichts. Was es braucht ist ein Übungsfeld in einer geschützten Atmosphäre (sicheren Raum). Ohne die geschützte Atmosphäre kann es auch schlimmer statt besser werden. Damit Heilung geschehen kann, braucht es den Kontakt mit anderen Menschen (Männern) und einen Mann, der aus eigener Erfahrung schöpft, der das Voranschreiten lenkt, selbst emotional betroffen ist, diese Themen kennt und selbst schon erfolgreich bearbeitet hat. Ich bin sehr froh dass ich dass ich am Training teilgenommen habe, und kann es bestens jedem Mann jeden Alters weiterempfehlen.
Max Reicher Max Reicher aus 83727 Schliersee schrieb am 15. Dezember 2014 um 21:08
Zu "KRS 5,Herzöffnung und erfolgte Sexualität" Liebe Tata und lieber Michael Für das nette Wochenende möchte ich euch noch danken.Trotz Anfahrschwierigkeiten war es schön bei euch zu sein.Es war etwas ungewohnt.Hat einen aber auf vollkommen neue Wegen gebracht.Einen auch die inneren Blockaden gelöst.Und verstehen gegeben was in einen für Kräfte stecken können.Die andere gleich richtig umnehmen können.Und auch zum Schweben bringen können.Das mann wegen Herzrassen auch mal nein sagen muß ist in sofern auch verständlich wenn man weiß um was es geht.So denke ich jetzt mal das es so ist.Man muß aber auch versuchen das man auch wieder behutsam herunterkommt.Was gerade beim Kücken der Fall ist bzw. war.Wäre schade wenn im nachhinein was schlimmes passiert.Also nochmal beste Grüße an euch allen und vieleicht sehen wir und mal wieder.Mit besten Grüßen Max
Martin Martin schrieb am 14. Dezember 2014 um 22:55
Liebe Hannelore, Birgit, Christina, Charly, und alle (wirklich!) TeilnehmerInnen, ich möchte Euch für diese sehr bewegenden Tage im Advent danken. Es war einfach stimmig, die Herzen waren dabei. Danke! Martin
Karen Karen aus Allgäu schrieb am 13. Dezember 2014 um 9:11
Zum Frauenjahrestraining 2013/2014 mit Sabine und Hannelore Danke, liebe Sabine und liebe Hannelore, für Eure wunderbare Leitung, und für Eure wertschätzende Haltung,durch die jede Frau sich so zeigen kann, wie sie ist. Es geht Euch nicht darum, jemanden zu "verbessern", sondern einen Raum zu schaffen, in dem jede von uns sich weiterentwickeln kann und darf, so wie es für sie selbst passt. Das ist zwar auch nicht immer leicht und angenehm, aber in dieser liebevollen und annehmenden Atmosphäre bin ich immer weich gefallen. Durch die intensiven Erfahrungsübungen bin ich so nah an meinen Kern gekommen wie durch keine andere Methode zuvor. Ein ganz großes, herzliches Dankeschön an Euch beide und an alle anderen wunderbaren Frauen, die dabei waren!
Doris Doris aus aus der nähe von Ulm schrieb am 11. Dezember 2014 um 10:56
Seminar "Herzöffnung und erfüllende Sexualität vom 28.-30.11." Ein großes und herzliches DANKE an die Seminarleitung Tata und Michael, an die Begleiter der Seminarleitung, sowie an alle die an dem Seminar teilgenommen haben. Es war mein erstes Tantraseminar und dementsprechend war ich anfangs sehr gespannt und auch leicht angespannt angereist. Doch durch den achtsamen Einstieg und die stetige Erinnerung, uns selbst mit dieser Achtsamkeit wahrzunehmen, hinzuspüren und für dieses Gefühl, dieses Bedürfnis, dass sich zeigt gut zu sorgen, gab mein Verstand sein Misstrauen gegen das alles relativ schnell auf und mein Herz konnte somit fast alle angebotenen Einladungen zu den Übungen und Ritualen annehmen und sich mit mir darauf einlassen. Was ich dann an diesen zwei Tagen mit mir und in mir erleben dürfte, war sehr innig, intensiv, nährend und hat mich mehrmals so tief berührt das Tränen flossen. Heilende Tränen... mit dem interessanten Umfeld das sie hier einfach "sein" durften, wie auch alle anderen Gefühle auch. Deshalb an alle die dabei waren, danke, danke, danke, für all diese wundervollen, achtsamen Begegnungen, Berührungen wie auch die Freiräume die ihr mir gelassen habt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, namaste Doris
Gaby Gaby aus St.Ingbert schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:23
Meine lieben Wegbereiter- und -begleiterinnen Sabine und Hannelore, je länger ich das JAHRESTRAINING FÜR FRAUEN 2014, das seit knapp zwei Wochen hinter mit liegt, Revue passieren lasse und über ein Feedback nachdenke, umso weniger bin ich in der Lage, die richtigen Worte hierfür zu finden, und umso weiter geht stattdessen mein Herz auf: für Euch, für die Frauen, mit denen ich dieses Jahr teilen und bei denen ich meinen Platz einnehmen durfte, für alle Frauen - und für mich selber! Die Basis, auf der mein Leben jetzt steht, ist um so Vieles stabiler als noch vor einem Jahr! Und – keine Spur von Hader darüber, dass mich mein Weg erst nach vergleichsweise langer Zeit an diese Stelle geführt hat: die Heilung geschieht offenbar rückwirkend – so, als ob es nie anders gewesen wäre! Den Fragebogen, der vor Beginn des Seminars damals auszufüllen war, habe ich gerade noch einmal gelesen. Er endete mit der Frage, ob ich Euch noch etwas Wichtiges mitteilen möchte, und meine Antwort hierauf war: „Ja, unbedingt: ich danke dem Universum, dem „Lieben Gott“ und allen meinen FührerInnen und Engeln für den Tag, an dem sie mich zu „Bewusster Leben und Lieben“ gebracht haben!“ Dem ist nichts hinzuzufügen! Gaby
Michael & Margot Michael & Margot aus München schrieb am 9. Dezember 2014 um 20:49
„Muss ich denn sterben, um zu leben?“ So hat Falco 1998 in seinem Song „Out Of The Dark (Into the Light)“ gefragt. Die Antwort hat dieses überwältigende Seminar gebracht: JA! unbedingt und uneingeschränkt! Das Leben will uns erfüllen, findet häufig keinen Platz in uns, bleibt draußen und wartet geduldig. -Bis wir bereit sind ihm seinen Raum zu geben- Raum schaffen, Platz schaffen, alte, ehemals wichtige Muster ent-sorgen, und staunend bereit sein das Leben einströmen zu lassen. Beim Erinnern an die Tage im Knaubenhof kribbelt jede Zelle, freudig erregt, neugierig auf das was kommt. Bewusster sterben um bewusster leben und lieben zu können. Danke an euch, Hannelore und Birgit, und an alle, denen wir begegnen durften!
Bernhard Bernhard aus Regensburg schrieb am 9. Dezember 2014 um 7:31
„Ins Leben sterben“ vom 04.12. – 07.12.2014 Ein wenig selbstgefällig schrieb ich am letzten Seminartag diesen Satz als Essenz von vier beeindruckenden Tagen: „Wenn nicht jetzt - wann dann?“ Und vergaß dabei das Wichtigste: mich! Hannelore holte mich mit ihrem Kommentar von meiner Wolke, auf der ich mich doch schon so komfortabel eingerichtet hatte: „Und wenn nicht ich – wer dann?“ Und damit bin wieder ich in der Verantwortung! Danke, liebe Hannelore! Birgit und Hannelore beeindruckten immer wieder mit ihrer Lebensweisheit. Hoffentlich ist Birgits bezauberndes Lächeln bald auch auf der Seite http://www.bewusster-lieben.de/infos/wirueberuns/ zu sehen! Assistentin Christina tanzte bei inspirierender Musik leichtfüssig, wie ein Wirbelwind, durch den Raum. Und der humorvolle Assistent und Playboy Charly und sein cooler Tantra-Bär, brachten uns immer wieder zum Schmunzeln. Ich danke auch allen teilnehmenden "Königinnen, Königen, Dienerinnen und Dienern", denen ich mich in vertrauensvollen Gesprächen und Ritualen zeigen durfte und die sich mir zeigten. Und wieder selbstgefällig könnte ich jetzt sagen: „Durch das Seminar habe meine Angst vor dem Tod überwunden.“ Die Wahrheit ist: meine Angst vor dem Sterben wurde nicht kleiner. Wie groß sie tatsächlich ist, werde ich erst wissen, wenn ich dem Tod ins Auge blicke. Dass durch dieses Seminar meine Angst vor dem Leben kleiner wurde, weiß ich allerdings. In seinem Buch „Stille spricht: Wahres Sein berühren“ schreibt Eckhart Tolle: „Tod ist nicht das Gegenteil von Leben. Leben hat kein Gegenteil. Das Gegenteil von Tod ist Geburt. Leben ist unvergänglich.“ Auf YouTube fand ich einen guten Wunsch von Reinhard Mey, den ich gerne mit euch teilen möchte: Bereits auf dem Heimweg wurde ich erneut mit dem Seminarthema konfrontiert. In der Hoffnung am Sonntag auch auf der B 16 gut durchzukommen, beschloss ich, nicht über die A 9 zu fahren. Kurz nach der Auffahrt bei Ingolstadt bemerkte ich Warnblinklichter auf der Straße. Ein paar Minuten zuvor hatte sich an einer Einfahrt ein schwerer Verkehrsunfall ereignet… Wieder daheim angekommen, holte mich unser Thema schon wieder ein. Von einem Dennis Fichte hatte ich eine Freundschaftsanfrage erhalten. Weil ich den Namen noch nie gehört hatte, nahm ich sein Angebot zunächst nicht an. Neugierig geworden, recherchierte ich dann aber doch und stellte fest, dass er mich offensichtlich auf eine andere Facebook-Seite holen wollte: https://www.facebook.com/groups/1530074173899776/ Hier bitten Freunde von Michaela Horst um Hilfe. Die Mutter von fünf Kindern ist 43, hat 4-jährige Zwillinge und leidet an Gebärmutterhalskrebs. Das Medikament, welches ihr helfen könnte, wird in Deutschland erst im Sommer 2015 zugelassen und die Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht. Die Ärzte geben Michaela noch 6 Monate… Und das erinnerte mich wieder an mein neues Lebensmotto: „Wenn nicht jetzt - wann dann? Und wenn nicht ich – wer dann?“ Und wann kommst du?
Anke Anke aus Bonn schrieb am 8. Dezember 2014 um 21:33
Bin gestern Abend spät, aber ganz erfüllt von eurem so berührenden und wichtigen Seminar "Ins Leben sterben" heim gekehrt. Vieles, was ich zu diesem großen Thema bereits oft gehört oder gelesen hatte, machte plötzlich Sinn für mich, weil ich es er-leben und spüren durfte. Ich bin meinem Wunsch, mehr Vertrauen ins Leben, so wie es ist zu haben, und die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, sehr viel näher gekommen. Das verdanke ich eurer wunderbaren Art diese Tage zu gestalten, liebe Hannelore und liebe Birgit. Es gab Nahrung für den Körper und besonders für die Seele in Fülle. Ich konnte meine Grenzen wieder ein Stück erweitern und feststellen, dass gar nichts Schlimmes geschieht, wenn ich mich mit Leichtigkeit und Vertrauen einlasse, außer dass ich bereichert daraus hervor gehe. Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit ging mir ein Liedtext meines Lieblingssängers Peter Makena nicht mehr aus dem Kopf: "If you don´t fight with life, life simply helps you and takes you on its shoulder..." In diesem Sinne ganz herzlichen Dank an euch beide, eure helfenden Engel Christine und Charly und allen Teilnehmer/inne/n für diese bereichernde Erfahrung.
Thomas Thomas aus St. Ingbert schrieb am 8. Dezember 2014 um 21:02
Seminar "Ins Leben sterben" Liebes Birgit- und Hannelore-Team, in eurem Seminar lernte ich das "STERBEN" als etwas BESONDERES und LEICHTES zu sehen. Voraussetzung ist, satt vom "LEBEN" zu sein. Greift zu, es ist genügend Leben für alle da! Vielen Dank an euch beiden tollen Frauen und auch an die "guten Geister" Christina und Charly.
Gudrun Gudrun aus dem Saarland schrieb am 8. Dezember 2014 um 19:37
Liebe Tata, lieber Michael, ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bei euch bedanken. Das Seminar "Herzöffnung und erfüllende Sexualität" wirkt auch nach über einer Woche Arbeit und "normales" Leben deutlich in mir nach. Ich spüre ein "Beimirsein", ein Gefüht, das ich schon lange nicht mehr so kannte. Auf der Arbeit und auch im familiären Umfeld spielt es keine Rolle was Andere denken, wie ich auf Andere evt. wirke etc... Bezogen auf das Arbeitsumfeld führt das paradoxerweise dazu, dass ich mich integrierter denn je fühle. Ich bin zu einem Zentrum geworden, ich stehe nicht mehr (gefühlt) am Rand der Gruppe. Danke an euch und auch an Hella und Frank dafür und auch für die liebevolle Begleitung.