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Ramona Ramona aus Vogtareuth schrieb am 19. Dezember 2006 um 21:57
Für meinen Shiva 15 Jahr`ist es nun her, als wir uns sah`n, es wurde mehr. Jeder hatte seinen Plan, wie die Beziehung ausseh`n kann. Oft waren wir so sehr betroffen, und es blieb uns nur das Hoffen. Mag der Andere bald versteh`n, so kann es doch nicht weitergeh`n. Er soll zu seinen Fehlern steh`n, dann wird es mir auch besser geh`n. Die Trennung war oft gar nicht fern, doch hatten wir uns mal ganz gern. Ich wollte nicht alleine leben, wollte Dir doch Liebe geben. Denn tief im Herzen spürte ich, Du bist der richt`ge Mann für mich. Mein Rucksack war nur furchtbar schwer, und ich empfand rein gar nichts mehr. Nicht für Dich und nicht für mich, stattdessen Wut und Ärgernis. Vor gut 2 Jahren dann, kamen wir bei Peter an. Manches hat mich sehr schockiert, verstand doch nicht, was da passiert. Wär`am liebsten weggelaufen, fand alles hier zum Haareraufen. Heute weiß ich nur zu gut, damals fehlte mir der Mut. Wollt`nicht spüren meine Schmerzen, es tat so weh in meinem Herzen. Hab`mich dennoch eingelassen, kann es heut`noch gar nicht fassen. Schon nach dem ersten Seminar, waren Gefühle wieder da. Wir konnten öffnen unser Herz, und teilten nun auch uns`ren Schmerz. Oft kommen wir an alte Wunden, und haben doch zu uns gefunden. Jeder für sich und auch zusammen, sind wir diesen Weg gegangen. Heute möcht`ich danke sagen, Dir meinem Mann für das Ertragen, so mancher Lieblosigkeit von mir, und manchmal schäm ich mich dafür. Ich hab`gelernt mich selbst zu lieben, fand damit endlich meinen Frieden. Konnte dann auch Dir begegnen, heut`darf es rote Rosen regnen. Wir heben sie gemeinsam auf, und treten nicht mit Füßen drauf. Achtsamkeit möcht`ich Dir schenken, und nicht mehr an das Gestern denken. Ich möcht`Dich lieben, möcht`Dich ehren, als wenn wir fest verankert wären. Will nie wieder Dich verletzen, weiß Dich heute sehr zu schätzen. Möcht`nie mehr spüren Deine Trauer, weil Du nicht durchdringst durch die Mauer, die ich mir hatte aufgebaut, weil ich doch Jedem hab`misstraut. Stein für Stein nehm ich heraus, sie sieht nun schon recht löchrig aus. Immer näher kommst Du mir, und dafür Shiva dank ich Dir. Halt mich fest, ich lass Dich wissen, nie mehr will ich Dich so vermissen. Ich liebe Dich aus tiefstem Herzen, als Symbol entzünd`ich Kerzen. In diesem Licht kann ich uns sehen, wie wir den Weg gemeinsam gehen. Ich nehme Dich an Deine Hand, entführe Dich in`s Sonnenland. Und ziehen dunkle Wolken auf, dann schau`n wir zwei zum Himmel rauf, und seh`n wie sie vorüberzieh`n, alles nur dramatisch schien. Laß uns wieder weitergeh`n, will uns in der Sonne seh`n. Viele schöne Sonnenstunden, hab´ich schon bei Dir gefunden. Eines weiß ich ganz genau, heut`bin ich gerne Deine Frau. Deine Shakti
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