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Andrea und Marcus Andrea und Marcus aus Tirol/Österreich schrieb am 31. März 2008 um 17:36
Liebe Eva, lieber Peter – Namaste! Es freut uns, dass wir uns in die Riege der Paare einreihen dürfen, die über ihre positiven Erfahrungen in einem eurer Seminare hier berichten. Erst gestern sind wir vom Wochenendseminar „Paar-Massage“ (gut und langsam) heimgekommen. Unsere ganzen Eindrücke jetzt in Worte zu fassen, ist schier unmöglich. Wir sagen immer, dass muss man erleben, man kann es nicht erzählen. Natürlich haben wir während der Heimfahrt das Erlebte nochmals nachbesprochen. Zum Vergleich: Man kann auch Tanzen nicht beschreiben – rein technisch ja (zwei Schritte vor, Sidestep, zwei zurück – wahnsinnig mitreißend ), aber das Gefühl dabei kann man nur individuell und persönlich erleben! Die Führung von euch beiden durch das Seminar kann man allerdings beschreiben: Sie war sehr liebevoll-herzlich, ausführlich, nicht zu ernst und trocken, hilfreich und vor allem sehr anschaulich! Wir finden es ganz wichtig, dass bei Entladung von aufkommenden Emotionen auch verbale Hilfestellung von eurer Seite da ist – oder auch nur ein Blick, eine stille Geste (wie das wortlose Reichen der Küchenrolle um Tränen wegzuwischen) Wie ihr beide miteinander umgeht und euch Respekt und Liebe zollt, weist euch als einzigartiges Vorbild für andere Paare aus. Unserer Meinung nach sollte jedes Paar keinen geringeren Level der Beziehung anstreben. Für uns selbst hat sich bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir durften erkennen, dass sich eure Meinung zum Thema „Beziehung - nur so kann sie gelingen“ mit der unseren deckt. Vieles, was fast nur nebenbei erwähnt wurde, ist für unsere Beziehung bereits seit Anbeginn ein „Muss“ . Ein kleines Beispiel dafür ist die Erwähnung von Peter, wie wichtig es ist, gemeinsam zu Bett zu gehen – ohne jetzt unbedingt etwas voneinander zu wollen. Einfach nur gemeinsame Zeit zu verbringen, sich gegenseitig ohne Ablenkungen Aufmerksamkeit zu schenken. Denn was gibt es schon Wichtigeres als sich Zeit füreinander zu nehmen und das Miteinander zu pflegen! Die gegenseitigen Berührungen (um nicht das eigentlich unpassende Wort „Massage“ zu verwenden) - und damit meinen wir nicht nur körperliche sondern vor allem auch seelische Berührungen - im Umfeld einer großen Gruppe und trotzdem in trauter Zweisamkeit genießen zu können, war für uns eine besonders schöne Erfahrung. Es muss nicht besonders erwähnt werden, dass die Stunde im Wasser einen Höhepunkt für sich darstellte. Kein Lob sollte aber auch ohne die Anregung sein, etwas positiv zu ändern: Wir haben kein Rezept, wie es eingebaut könnte, aber wir hätten uns mehr Raum für persönliche Begegnungen mit den anderen Paaren, aber auch mit euch beiden (Marcus hat sich ja mal den Raum, für ein paar Augenblicke mit Eva zu sein, genommen und es als wunderschön empfunden) Es ist uns bewusst, dass es schwierig ist, neben den ganzen organisatorischen Abläufen auch noch außerhalb dessen, was ohnehin geschieht, in die Gruppe zu gehen. Aber die „Droge“ um Mitternacht *g* oder die kurze Zeit während den Mahlzeiten mit den Tischnachbarn war für unser Empfinden ein etwas zu kleiner Raum. Zusammengefasst: Wir sind unendlich glücklich, euch als Wegbegleiter gefunden zu haben und können nur jedem Menschen empfehlen, es selbst mitzuerleben weil eine Beschreibung der ermöglichten und erlebten Gefühle kann man nicht geben. Am liebsten würden wir alle angebotenen Seminare sofort buchen. Das scheitert für uns am finanziellen, aber anderseits bleibt uns so die Hoffnung, über Jahre immer wieder ein Stück (mit-)nehmen zu dürfen! Bis hoffentlich bald! Namaste!
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