Gästebuch
Hallo liebe Eva, lieber Peter.
Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. So langsam versuchen wir wieder im „normalen Leben“ zu landen, aber es ist ja das normale Leben, das wir erfahren haben. Also versuchen wir im Alltag zu landen und wir tun es wie wir im PaarSeminar für uns emfunden haben, mit aller Langsamkeit, die möglich ist. Glücklicher Weise hatten wir für heute einen Tag Urlaub eingeplant, damit wir nicht in zeitlichen Stress kommen. Nun erweist sich dieser Gedanke als „göttliche“ Eingebung, denn wir können ganz langsam in den Alltag zurückkommen und noch unendlich nachspüren. Der Prozess der Erweiterung der Grenzen, war mit dem Seminarende noch lange nicht abgeschlossen, es brechen auch heute noch nach und nach weitere Dämme. Es ist eigentlich unglaublich, aber es ist wahr. Wir reden schon stundenlang miteinander und spüren immer mehr.
Das Geheimnis ist wirklich Langsamkeit, Absichtslosigkeit und auch Freiwilligkeit (um einfach mal in den Substantiven zu bleiben). Da ihr gerade beim neustricken Eures Programms für das kommende Jahr seid und auch noch auf der Suche nach Seminartiteln seid, nehmt doch „das Seminar der Absichstlosigkeit“, oder „die Vollendung der Absichtslosigkeit“. Das ist es was sowohl das Seminar, wie auch den Erfolg für den einzelnen ausmacht. Nichts erreichen zu wollen ist die Voraussetzung alles zu bekommen. Wirklich alles.
Und auch bei Euch ist die Absichtslosigkeit für die Teilnehmer zu spüren und drückt das mit Euren Einladungen aus. Jeder kann wirklich freiwillig entscheiden auf was und wie viel er sich einlässt.
Im Schreiben werde ich mich jetzt aber mal ein „wenig beschränken“, denn wie schon im Seminar gesagt, wenn ich alles mitteilen wollte was ich mitteilen möchte über meine Empfindungen und Erfahrungen aus dem Seminar es würde ein abendfüllendes Programm werden und ich weiß nicht ob das dann reichen würde, wirklich alles mitgeteilt zu haben.
Es war einfach toll, falls man das nicht herauslesen könnte.
Sehr, sehr liebe Grüße schickt Euch
Gerd
