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1966 Einträge
Agnieszka Agnieszka schrieb am 13. April 2014 um 6:01
Seminar: „Verehrung und Begegnung in tantrischen Ritualen“ (Tei 1.) 28.03.-30.03.14 Liebe Tata und Lieber Michael, zuerst ein Herzensdank für Eure exzellente Begleitung: achtsam, liebevoll und hochprovessionell. Das Seminar war für mich überwältigend. Noch mehr: ich habe das sichere Gefühl: ich bin endlich Heim gekehrt. Dafür bin ich auch unendlich dankbar! Das, was ich erlebt habe, hat meinen tiefsten Wesenskern berührt. Als Dienerin und als Königin: hingebungsvolle Liebe sowohl geben und als empfangen können - in der Atmosphäre von Achsamkeit und Verehrung, Leichtigkeit und Natürlichkeit - war für mich sehr bewegend und heilsam. Ich habe in Liebe gebadet. Wenn es in den Schulen, statt Religion, ein Fach gäbe: Liebesfähigkeit, wäre unsere Welt voller Frieden. Wenn ich das Erlebte in mir immer wieder wach rufe, taucht in meinem Herzen ein samtigs Lächeln auf. Das Teil 2 kann ich kaum erwarten!
Monika Monika aus L. schrieb am 8. April 2014 um 8:06
Liebe Hannelore, DER TAG DANACH – nach dem Seminar „weibliche Sexualität neu entdecken“ bei Dir: Ich spüre eine große Dankbarkeit! Eine Dankbarkeit an das Leben dass ich Dir und Deiner Arbeit begegnen durfte. So groß war die Angst vor dem was hinter der Angst steht, dass ich meine ganze Sexualität wie in einen Kerker eingemauert habe. Durch Dein SEIN ( Deine authentische liebevolle und raumerweiternde Art) und den schützenden Raum den Du durch Dein „ alles darf da sein- ALLES ist ok“- SEIN erschaffst, hat es mir ermöglicht hinter meine Angst zu schauen. Das was hinter der Angst war, war ein Schmerz, aber kein so ein großer wie der den die jahrelange Angst verursacht hat. Die Angst, der Schmerz vor der Angst, hat so viel Energie gebunden, die beim Aufdecken frei wurde, so dass ich das Gefühl gerade habe: „ Ach wie ist das Leben schön. Bitte von diesem Leben noch mal eins dazu!“ Es ist so spürbar dass Du eine Vorreiterin bist, die sich ihren Ängsten und Themen gestellt hat und sich noch immer stellt. Dadurch hast Du mir einen Weg vorbereitet, bei dem ich meine eigenen Spuren hinterlassen kann. Ich freue mich schon sehr auf die kommenden 2 Seminare die ich in diesem Jahr mit Dir und bei Dir erfahren darf. Ein Namastè an das Leben für das wunderbare Geschenk des Instituts „bewusster leben und lieben“, für Dich liebe Hannelore und all die Menschen die im Hintergrund es möglich machen diesen Raum zu schaffen. Ein Namaste´ an all die Frauen die mit mir diesen Weg gehen, durch die es mir nur möglich ist mich selbst in meinem FRAU-SEIN zu erfahren. Monika
Holger Schwinge Holger Schwinge aus Haßloch schrieb am 4. April 2014 um 11:37
Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen 1 Es ist immer wieder faszinierend dass nur wenige Tage einen so verändern können. Der Kurs wurde durch Euch, liebe Tata und lieber Michael, so lieb und aufmerksam "begleitet", dass man sich ohne Bedenken auf alle Situationen einlassen konnte. Wir, Grit und ich, merken immer wie unsere tiefe Verbundenheit und unseres grenzenloses Vertrauen gerade mit solchen Kursen weiter aufgebaut und vertieft werden. Es macht einfach nur Freude und das Herz geht ganz weit auf. Wir haben auf jeden Fall umgeplant und werden im Oktober wieder mit dabei sein. Nochmals Danke an Euch beide und an die fantastischen Wirtsleute mit der schönen Unterkunft und ihrem so tollem Essen. Liebe Grüße Holger
Udo S. Udo S. aus Hagen schrieb am 1. April 2014 um 22:32
Seminar “Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen 1” vom 28.03.-30.03.2014 Warum der Gästebucheintrag? Ganz einfach. Weil mein Herz einfach überfließt. Ich hänge in Gedanken noch sehr stark an dem Wochenende. Es war für mich ein überwältigendes Erlebnis. In dem Raum und Rahmen von Achtsamkeit, Geborgenheit, Vertrauen, Wärme und Sinnlichkeit habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich konnte geben und annehmen. Ich konnte halt geben und ich wurde gehalten. Ich konnte mich öffnen, aber auch meine Grenzen aufzeigen. Ich war im Ganzen bei meiner Königin/meinem König und es waren zwei Dienerinnen ganz Nahe bei mir wie noch nie in meinem Leben. Ich konnte Tränen des Schmerzes sowie Tränen der Freude freien Lauf lassen. Ich fühlte mich von euch allen angenommen in einer Weise wie ich es noch nie erlebt habe. Ich bin erfüllt, bewegt und mein Herz fließt über. Vielen Dank euch allen. Namasté Udo
Dani Dani schrieb am 1. April 2014 um 20:48
Schlüssel zu wirklicher Intimität (24.1.-26.1.2014) Es gibt Dinge, die ich in meinem Leben nie vergessen werde...sei es der erste Kuss, der erste Freund, oder mein erstes Tantra Seminar. Schon die Anmeldung hatte mich viel Überwindung gekostet und aufgeregt machte ich mich Ende Januar auf den Weg zum Knaubenhof. Ich hatte keine Ahnung, was mich dort erwartet! .... und ich weiß immer noch nicht, wie ich dieses Wochenende im Kaubenhof beschreiben soll - deswegen auch der verspätete Gästebucheintrag. Ich kann einfach nicht in Worte fassen, was dort mit mir geschah. Es war einfach unbeschreiblich und hat in mir eine Tür geöffnet, von der ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gab. Ich kann jeden nur ermutigen, diesen Weg auch zu gehen und kann dieses Seminar besonders für sog. "Einsteiger" nur wärmstens empfehlen. Danke Dir Sabine und Deinem Team, Danke auch an die Gruppe für die wundervolle und achtsame Begleitung.
Dani Dani aus Landkreis Fürth schrieb am 1. April 2014 um 20:23
Eintrag zu Begegnungen und Verehrungen in tantrischen Ritualen: Es war ein bewegendes Wochenende, voller Achtsamkeit, das ich mit so vielen lieben Menschen im Fichtelgebirge verbringen durfte. Danke an Dich,Tata und Michael und an Euer Team und natürlich auch an die ganze Gruppe. Danke für die heilsamen Rituale, die zärtlichen absichtslosen Berührungen und den geschützten Rahmen, im dem ich mich am Wochenende gut aufgehoben fühlte. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im Oktober...
Katja Katja schrieb am 1. April 2014 um 15:27
Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen I Liebe Tata, lieber Michael, das war ein wunderbares Seminar!!! Ich werde es ganz fleißig weiter empfehlen, da es sowohl für Tantra-Erfahrene, als auch für Neulinge wirklich gut geeignet ist. Ihr habe den Rahmen soooo achtsam und gleichzeitig unkompliziert gestaltet, ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt und konnte mich gut einlassen. Ich habe mitgenommen, wie wichtig die Verehrung des eigenen Körpers und der eigenen Seele ist und dabei haben mir auch die Rückmeldungen der anderen TeilnehmerInnen sehr geholfen. Ihr ward wirklich eine super tolle Gruppe, feste Umarmungen an Euch alle. Namastè Katja
N N aus M schrieb am 1. April 2014 um 12:39
Zum Seminar Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen 1: Was erwarte ich bei tantrischen Ritualen? Was habe ich wirklich erleben dürfen? Wir haben Rahmen abgesteckt und Vereinbarungen getroffen, um innere Räume für uns als gestaltende und uns erfahrende Teilnehmende zu schaffen. Mein wichtigstes Erleben war, mit verbundenen Augen unter einer Decke liegend achtsam liebevoll berührt zu werden, ohne Kommunikation mit Augen, Sprache oder meiner Gestik mich angenommen zu fühlen, einfach (auf-)nehmen zu dürfen und keinen Preis dafür zahlen zu müssen. Ich konnte eine Wunde heilen lassen, unter der ich als Kind und Jugendlicher Leid erfahren habe und mich als Mann stärken können. Vielen herzlichen Dank an Tata und Michael und die weiteren mich begleitenden Shaktis und Shivas!
Jeschka Jeschka aus Freiburg schrieb am 1. April 2014 um 8:21
Verehrung und tantrische Rituale... Was sich wohl dahinter verbirgt? ACHTSAMkeit, LIEBEvolle ZuWENDUNG, WAHRnehmen, ANnehmen, BEWUSSTwerdung. Und noch so vieles mehr, was kaum in Worte zu fassen ist. DANKE an Tata, Michael, Uta... und allen anderen, die mich auf meinem Wege an dem vergangenen Wochenende begleitet haben. Liebende Seelen, ich bin genährt. Danke dafür. Namastè - Jeschka
Franz Franz schrieb am 31. März 2014 um 9:54
60 Plusminus | 14.-16.03.2014 Liebe Inge, danke dass du mich in nur 2 Tagen vom "Sandkasten" bis zur "Extase" geführt hast 🙂 Für 24 Teilnehmer mit unterschiedlichen Erwartungen und Erfahrungen diesen Raum zu erschaffen und zu halten ist hohe Kunst. Danke an dich und die tollen Teilnehmer dass ich als Assistent teilhaben und begleiten durfte.
Andreas A. Andreas A. aus Bruckmühl schrieb am 31. März 2014 um 9:15
Seminar “Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen 1” vom 28.03.-30.03.2014 Lieber Michael und "Team" (Tata, Uta und Richard....Ihr seid einfach wunderbar), ich möchte mich für das wunderschöne, intensive, bewegte, aufwühlende, tiefgehende, achtsame und warmherzige Seminar ganz herzlich Bedanken. Es hat einiges in mir bewirkt - "Themen" in mir verdeutlicht und "zum Laufen gebracht" - Energieblokaden gelöst- und mich noch ein Stück näher zu mir selbst gebracht. Besonders toll war die Erfahrung, sich einigen seiner innersten Problemfelder in einer so geschützten Umgebung zu stellen und seinen Umgang damit zu finden. Mein Dank geht natürlich auch an alle Teilnehmer, welche mit so viel Liebe, Achtsamkeit und Offenheit dabei waren. Gaaanz herlichen Dank - Namasté - Andi
Gerrit Garen Gerrit Garen aus Lingenfeld schrieb am 30. März 2014 um 10:37
Seminar "1. Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 13.-16.03.2014 Liebe Seminargroßfamilie! Angenommen werden, gehalten werden, sich willkommen fühlen - das habe ich erleben dürfen und ich spüre es immer noch jeden Tag. Und jeden Tag wird es ein bisschen mehr Fühlen und weniger Denken und ein bisschen mehr Frieden und Glück. Vielen Dank dafür !! All you need is love, Gerrit
Alfred Alfred aus aus Bayern schrieb am 23. März 2014 um 16:52
Seminar 60 Plusminus. „Aussteigen Einsteigen.“ Liebe Inge! Ausgestiegen bin ich aus dem Auto mit vielen Gefühlen, was mich da wohl erwartet. Ich stieg nach den Tagen wieder ein mit einem Herzen voller Freude, Genuss, Dank so reich beschenkt worden zu sein und dem Verlangen nach mehr. Tolle Teilnehmer und deine sehr achtsame und liebevolle Leitung durch dich, liebe Inge, ließen mich ein wenig mehr von mir selbst erfahren. Nochmals herzlichsten Dank dafür. Ihr Sechziger plus minus traut euch, denn das Leben fängt erst jetzt an. Namaste
Michael Michael aus dem Saarland schrieb am 23. März 2014 um 9:36
Mich auf elementarster Ebene nicht willkommen fühlen, aktiv immer wieder zu spüren, daß ich keine Lebensberechtigungs“karte“ habe, ist mein Thema soweit ich zurückdenken kann. Das geht nicht selten bis zur Empfindung, in einer Art KZ- nur noch zu überleben, allen Schikanen und Willkürnissen der Wächter ausgeliefert. (Durch eine körperliche Erkrankung, mcs vor 23 Jahren bekam das immer wieder eine zusätzliche, erschreckende Realität.) Und so erregte das Thema des KR1 Seminars „Willkommen sein“ schon letztes Jahr meine Aufmerksamkeit und wurde immer mehr zum Magneten. Es ist mein viertes Seminar bei Bewusster-Leben-und-Lieben und ich stelle immer wieder fest, dass sich Heilung nicht oder kaum über Reden ereignet. Viele Therapien geben vor, auch auf der Spürebene zu arbeiten. Ich habe in über dreißig Therapiejahren die Erfahrung machen müssen, dass da dann doch zu 95% geredet wird, selbst bei Gestalttherapeuten und körperorientierten Psychotherapien. Natürlich liegt es auch an mir, wenn zu viel geredet wird in einer Sitzung. Aber da bin ich (hoffentlich) auf einem guten Weg. Das Lebenswerk des Traumatherapeuten Peter Levine heißt „Sprache ohne Worte“. Ich habe immer wieder nach einer solchen „Sprache“ gesucht. Das was ich an Traumata in der Schwangerschaft, der katastrophalen Geburt und den ersten Lebensjahren (ich war viel zu oft ins Krankenhaus abgeschoben und isoliert, weil meine Mutter sich überfordert fühlte oder selber krank war) erlebte, ist mit Sprache nicht zu erfassen, weil es ja vor dem Spracherwerb liegt. Es ist damit nicht einmal wirklich klar „denk“-bar. Und so ist es äußerst schwierig, mir das bewusst zu machen. Oft bleibt mir nur eine Art Annäherung in Bildern, die dann ziemlich drastisch sein können. Das Seminar „Willkommen Sein“ enthält immer wieder Teile, in denen nur sehr sparsam oder auch gar nicht mehr geredet wird, ohne dass da ein Verbot im Raum stünde. Und wenn ich mit meinem kritischen Verstand das, was da passiert analysieren und bewerten würde (was ich immer weniger mache), dann blieben Fragen wie: kann das denn wirklich wirken, also in die erlebte Tages-wirk-lichkeit eingreifen, diese Tageswirklichkeit in Bewegung bringen, verändern. Möglichst auch für länger als drei Tage? Sie kann es offensichtlich. Bei mir sind es eher kleine Schritte, und es gibt auch ein Verblassen von Erlebtem aber etwas scheint zu bleiben. Und das wird mehr und mehr. Etwas, das meinen Alltag und mein Alltagserleben berührt. Es scheint tatsächlich so etwas wie Entwicklung zu geben – für mich beinahe unfassbar! Ich bin fast 60 Jahre und habe es bisher nicht so erleben können. Die „Versprechen“ der verschiedenen Therapierichtungen gingen bei mir einfach nicht auf, egal wie sehr ich mich engagierte und öffnete. Auf dem Hintergrund ist es vielleicht verständlich, dass mich Prabhugeets Geschichte sehr berührte, sogar etwas erschütterte. Ich fand mich da auch ein Stück wieder, wenn auch auf meine eigene Art. Ich bin dankbar, dass Du dabei warst und ein Stück von Dir gezeigt hast. Ich wünschte, ich könnte mich so bewegend authentisch zeigen, wie Du das gemacht hast. Eine Aufgabe habe ich mitgenommen. Ich muß noch deutlich mehr auf mich achten, wenn es mir zu viel wird. Zu viele Übungen, oder ein zu langer Tag, oder zu viel Düfte, die mich schon noch sehr angreifen. Da habe ich eindeutig zu wenig auf meine Grenzen geachtet, bzw. nicht gehandelt!. – Wir werden ja ermutigt, für uns zu sorgen ggf. auch eine Auszeit zu nehmen. Nur muss ich es dann auch wirklich tun. Ich möchte allen Teilnehmern, dem ganzen Team und auch dem Institut bewusster-leben-und-lieben danken, dass ihr diese Arbeit macht – und sie mit „Herzblut“ macht. Das ist immer wieder zu spüren. – Danke!
Evelin Evelin aus Keltern schrieb am 22. März 2014 um 11:14
Ich war überrascht und erfreut, so vielen Gleichgesinnten zu begegnen: reife Menschen, die Freude am Leben haben und immer wieder Neues wagen, "aussteigen" aus alten Vorstellungen und Konzepten um "einzusteigen" ins Unbekannte... Inge, dir möchte ich danken für deine sehr kompetente, achtsame, humorvolle Begleitung und auch Ursel und Franz, die ihr euch mit ganzem Herzen eingebracht habt. Danke für ein wundervolles, tiefgehendes Wochenende...
Irmgard Irmgard aus Alteglofsheim/Regensburg schrieb am 22. März 2014 um 9:46
Lieber Michael und Team, das er-lebte Seminar "Willkommen-Sein" mit Euch und der Gruppe hat mir wieder ein "Tor" geöffnet zu meiner Lebendigkeit, Lebensfreude und zu meinem Frau-sein/Weiblichkeit. Das Erspüren der eigenen Grenzen und das achtsame Umgehen mit sich selbst hat "Nähe und Distanz" wohltuend erleben lassen. Dies war eine sehr, sehr wichtige Erfahrung für mich! In Liebe und Dankbarkeit an das Leben…!
Prabhugeet Prabhugeet aus München schrieb am 21. März 2014 um 13:09
Seminar "1. Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 13.-16.03.2014 Das Seminar thematisiert ausdrücklich die erste frühkindliche Lebensphase (pränatal bis ca. 6 Monate). Der Prospekt orientiert sich eng am Buch „Entwicklungstrauma heilen“ von Laurence Heller und legt anschaulich dar, welche Ressourcen in diesem frühesten, sehr delikaten Erfahrungsraum entwickelt werden und zu welchen Symptomen Beeinträchtigungen dabei führen können. L. H. beschreibt das Ergebnis einer traumatisch gestörten primären Mutterbindung als „Kontakt-Überlebensstruktur“. Dabei zeigt er, wie dieses grundlegende (Ur-)Vertrauensproblem zu einer umfassenden Dysregulation führt, die verhindert, dass Nähe und Berührung zu einer erlebten Ressource werden, die als Möglichkeit zur Verfügung steht, innere Spannungen und Konflikte zu bewältigen. Dementsprechend heikel ist es für Betroffene, sich in den begrifflich schwer zugänglichen, äußerst delikaten Raum der ursprünglichen Verletzung hineinzubewegen. Ohne ein besonderes Herantasten an die im autonomen Nervensystem manifeste Verstrickung kann Nähe und Berührung für sie nicht heilsam wirken. Als therapieerfahrener „Schizo“ hatte mich die äußerst akkurate Seminarbeschreibung angesprochen, und ich hatte tatsächlich gehofft, einen entsprechend hochsensiblen Raum des behutsam geführten Erspürens und Erkundens vorzufinden. Diese Erwartung war eindeutig zu hoch. Das Seminar bestand weitgehend aus strukturierten Übungen, bei denen Berührung und Nähe die heilende Erfahrung, willkommen zu sein, unterstützen sollten. Die Ermunterung, die eigenen Grenzen zu achten und stets im Kontakt mit dem eigenen Spürbewusstsein zu bleiben, half mir nicht wirklich weiter, so dass meine persönliche Grenze und damit die Neugier und Bereitschaft für weitere Übungen relativ früh erreicht war. Eine wirkliche Erfahrung der Nähe war für mich die Resonanz von Michael und der ganzen Gruppe im Sharing am Samstagmorgen, in dem ich mich mitteilte. Ich hatte auf meine Ankündigung hin, das Seminar vorzeitig verlassen zu wollen, eine gewisse Ablehnung bzw. „Überzeugungsarbeit“ erwartet. Statt dessen erlebte ich Stille, Berührt-Sein und Akzeptanz. Das kam an. Dafür Dank an alle. Für Menschen mit „schizoiden“ Tendenzen und einer nachhaltig gestörten frühen Mutterbindung („Kontakt-Überlebensstruktur“) würde ich dieses Seminar nicht empfehlen. Für alle anderen mag es eine beglückende, neue Erfahrung sein, die in wohltuendem Kontrast zur Alltagswelt steht. Prabhugeet
Annelies Annelies aus Meran schrieb am 20. März 2014 um 15:40
Liebe Inge, dieses Seminar "Aussteigen Einsteigen" war für mich mit viel Heilung verbunden. Du hast es verstanden, die Begegnungen so zu gestalten und aufeinander aufzubauen,daß es mir gelungen ist, immer mehr auf sanfte Art und Weise zu meinem inneren Wesenskern vorzudringen. Ich habe mich sehr angenommen gefühlt und bin mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit und Freude nach Hause gefahren. Vielen, vielen Dank, Inge!
Johannes Lunz Johannes Lunz aus Oberasbach schrieb am 19. März 2014 um 20:22
Lieber Michael, Du und Dein Team mit Hella, Katja und Frank haben einen unglaublichen Job gemacht. Mein Bewußtsein für mich und andere hat sich verändert, ich weiß nun, dass ich für mich sorgen muss, wie ich das machen kann, was das bedeutet und welche positiven Energien dabei frei werden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, mit Susanne, mit meiner kleinen Familie und mit allen, die dabei waren, wie in einer Großfamilie. Du hast jeden abgeholt, wo er gerade stand, höchsten Respekt und Achtung für alle hat eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Offenheit, achtsame Ruhe, pure Freude, Traurigkeit sind nur ein paar Begriffe für das Erlebte. Ich danke Euch dafür herzlich auch im Namen von Susanne und grüße zugleich all die anderen, die diese wundervollen Tage auch mit erleben durften. Johannes
Judith Judith schrieb am 19. März 2014 um 13:46
Eintrag zum Videoprojekt PROJEKTABSCHNITT_03: Es ist einfach gigantisch, wenn ich sehe, wie sich unsere Partnerschaft, unsere Liebe und unsere Sexualität anhand dieses Projektes in so kurzer Zeit vertiefte und verbesserte. Dieser Projektabschnitt führte uns noch tiefer zusammen. Ich kann einfach immer nur danke sagen.