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1977 Einträge
Franz Franz schrieb am 31. März 2014 um 9:54
60 Plusminus | 14.-16.03.2014 Liebe Inge, danke dass du mich in nur 2 Tagen vom "Sandkasten" bis zur "Extase" geführt hast 🙂 Für 24 Teilnehmer mit unterschiedlichen Erwartungen und Erfahrungen diesen Raum zu erschaffen und zu halten ist hohe Kunst. Danke an dich und die tollen Teilnehmer dass ich als Assistent teilhaben und begleiten durfte.
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Andreas A. Andreas A. aus Bruckmühl schrieb am 31. März 2014 um 9:15
Seminar “Begegnung und Verehrung in tantrischen Ritualen 1” vom 28.03.-30.03.2014 Lieber Michael und "Team" (Tata, Uta und Richard....Ihr seid einfach wunderbar), ich möchte mich für das wunderschöne, intensive, bewegte, aufwühlende, tiefgehende, achtsame und warmherzige Seminar ganz herzlich Bedanken. Es hat einiges in mir bewirkt - "Themen" in mir verdeutlicht und "zum Laufen gebracht" - Energieblokaden gelöst- und mich noch ein Stück näher zu mir selbst gebracht. Besonders toll war die Erfahrung, sich einigen seiner innersten Problemfelder in einer so geschützten Umgebung zu stellen und seinen Umgang damit zu finden. Mein Dank geht natürlich auch an alle Teilnehmer, welche mit so viel Liebe, Achtsamkeit und Offenheit dabei waren. Gaaanz herlichen Dank - Namasté - Andi
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Gerrit Garen Gerrit Garen aus Lingenfeld schrieb am 30. März 2014 um 10:37
Seminar "1. Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 13.-16.03.2014 Liebe Seminargroßfamilie! Angenommen werden, gehalten werden, sich willkommen fühlen - das habe ich erleben dürfen und ich spüre es immer noch jeden Tag. Und jeden Tag wird es ein bisschen mehr Fühlen und weniger Denken und ein bisschen mehr Frieden und Glück. Vielen Dank dafür !! All you need is love, Gerrit
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Alfred Alfred aus aus Bayern schrieb am 23. März 2014 um 16:52
Seminar 60 Plusminus. „Aussteigen Einsteigen.“ Liebe Inge! Ausgestiegen bin ich aus dem Auto mit vielen Gefühlen, was mich da wohl erwartet. Ich stieg nach den Tagen wieder ein mit einem Herzen voller Freude, Genuss, Dank so reich beschenkt worden zu sein und dem Verlangen nach mehr. Tolle Teilnehmer und deine sehr achtsame und liebevolle Leitung durch dich, liebe Inge, ließen mich ein wenig mehr von mir selbst erfahren. Nochmals herzlichsten Dank dafür. Ihr Sechziger plus minus traut euch, denn das Leben fängt erst jetzt an. Namaste
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Michael Michael aus dem Saarland schrieb am 23. März 2014 um 9:36
Mich auf elementarster Ebene nicht willkommen fühlen, aktiv immer wieder zu spüren, daß ich keine Lebensberechtigungs“karte“ habe, ist mein Thema soweit ich zurückdenken kann. Das geht nicht selten bis zur Empfindung, in einer Art KZ- nur noch zu überleben, allen Schikanen und Willkürnissen der Wächter ausgeliefert. (Durch eine körperliche Erkrankung, mcs vor 23 Jahren bekam das immer wieder eine zusätzliche, erschreckende Realität.) Und so erregte das Thema des KR1 Seminars „Willkommen sein“ schon letztes Jahr meine Aufmerksamkeit und wurde immer mehr zum Magneten. Es ist mein viertes Seminar bei Bewusster-Leben-und-Lieben und ich stelle immer wieder fest, dass sich Heilung nicht oder kaum über Reden ereignet. Viele Therapien geben vor, auch auf der Spürebene zu arbeiten. Ich habe in über dreißig Therapiejahren die Erfahrung machen müssen, dass da dann doch zu 95% geredet wird, selbst bei Gestalttherapeuten und körperorientierten Psychotherapien. Natürlich liegt es auch an mir, wenn zu viel geredet wird in einer Sitzung. Aber da bin ich (hoffentlich) auf einem guten Weg. Das Lebenswerk des Traumatherapeuten Peter Levine heißt „Sprache ohne Worte“. Ich habe immer wieder nach einer solchen „Sprache“ gesucht. Das was ich an Traumata in der Schwangerschaft, der katastrophalen Geburt und den ersten Lebensjahren (ich war viel zu oft ins Krankenhaus abgeschoben und isoliert, weil meine Mutter sich überfordert fühlte oder selber krank war) erlebte, ist mit Sprache nicht zu erfassen, weil es ja vor dem Spracherwerb liegt. Es ist damit nicht einmal wirklich klar „denk“-bar. Und so ist es äußerst schwierig, mir das bewusst zu machen. Oft bleibt mir nur eine Art Annäherung in Bildern, die dann ziemlich drastisch sein können. Das Seminar „Willkommen Sein“ enthält immer wieder Teile, in denen nur sehr sparsam oder auch gar nicht mehr geredet wird, ohne dass da ein Verbot im Raum stünde. Und wenn ich mit meinem kritischen Verstand das, was da passiert analysieren und bewerten würde (was ich immer weniger mache), dann blieben Fragen wie: kann das denn wirklich wirken, also in die erlebte Tages-wirk-lichkeit eingreifen, diese Tageswirklichkeit in Bewegung bringen, verändern. Möglichst auch für länger als drei Tage? Sie kann es offensichtlich. Bei mir sind es eher kleine Schritte, und es gibt auch ein Verblassen von Erlebtem aber etwas scheint zu bleiben. Und das wird mehr und mehr. Etwas, das meinen Alltag und mein Alltagserleben berührt. Es scheint tatsächlich so etwas wie Entwicklung zu geben – für mich beinahe unfassbar! Ich bin fast 60 Jahre und habe es bisher nicht so erleben können. Die „Versprechen“ der verschiedenen Therapierichtungen gingen bei mir einfach nicht auf, egal wie sehr ich mich engagierte und öffnete. Auf dem Hintergrund ist es vielleicht verständlich, dass mich Prabhugeets Geschichte sehr berührte, sogar etwas erschütterte. Ich fand mich da auch ein Stück wieder, wenn auch auf meine eigene Art. Ich bin dankbar, dass Du dabei warst und ein Stück von Dir gezeigt hast. Ich wünschte, ich könnte mich so bewegend authentisch zeigen, wie Du das gemacht hast. Eine Aufgabe habe ich mitgenommen. Ich muß noch deutlich mehr auf mich achten, wenn es mir zu viel wird. Zu viele Übungen, oder ein zu langer Tag, oder zu viel Düfte, die mich schon noch sehr angreifen. Da habe ich eindeutig zu wenig auf meine Grenzen geachtet, bzw. nicht gehandelt!. – Wir werden ja ermutigt, für uns zu sorgen ggf. auch eine Auszeit zu nehmen. Nur muss ich es dann auch wirklich tun. Ich möchte allen Teilnehmern, dem ganzen Team und auch dem Institut bewusster-leben-und-lieben danken, dass ihr diese Arbeit macht – und sie mit „Herzblut“ macht. Das ist immer wieder zu spüren. – Danke!
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Evelin Evelin aus Keltern schrieb am 22. März 2014 um 11:14
Ich war überrascht und erfreut, so vielen Gleichgesinnten zu begegnen: reife Menschen, die Freude am Leben haben und immer wieder Neues wagen, "aussteigen" aus alten Vorstellungen und Konzepten um "einzusteigen" ins Unbekannte... Inge, dir möchte ich danken für deine sehr kompetente, achtsame, humorvolle Begleitung und auch Ursel und Franz, die ihr euch mit ganzem Herzen eingebracht habt. Danke für ein wundervolles, tiefgehendes Wochenende...
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Irmgard Irmgard aus Alteglofsheim/Regensburg schrieb am 22. März 2014 um 9:46
Lieber Michael und Team, das er-lebte Seminar "Willkommen-Sein" mit Euch und der Gruppe hat mir wieder ein "Tor" geöffnet zu meiner Lebendigkeit, Lebensfreude und zu meinem Frau-sein/Weiblichkeit. Das Erspüren der eigenen Grenzen und das achtsame Umgehen mit sich selbst hat "Nähe und Distanz" wohltuend erleben lassen. Dies war eine sehr, sehr wichtige Erfahrung für mich! In Liebe und Dankbarkeit an das Leben…!
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Prabhugeet Prabhugeet aus München schrieb am 21. März 2014 um 13:09
Seminar "1. Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 13.-16.03.2014 Das Seminar thematisiert ausdrücklich die erste frühkindliche Lebensphase (pränatal bis ca. 6 Monate). Der Prospekt orientiert sich eng am Buch „Entwicklungstrauma heilen“ von Laurence Heller und legt anschaulich dar, welche Ressourcen in diesem frühesten, sehr delikaten Erfahrungsraum entwickelt werden und zu welchen Symptomen Beeinträchtigungen dabei führen können. L. H. beschreibt das Ergebnis einer traumatisch gestörten primären Mutterbindung als „Kontakt-Überlebensstruktur“. Dabei zeigt er, wie dieses grundlegende (Ur-)Vertrauensproblem zu einer umfassenden Dysregulation führt, die verhindert, dass Nähe und Berührung zu einer erlebten Ressource werden, die als Möglichkeit zur Verfügung steht, innere Spannungen und Konflikte zu bewältigen. Dementsprechend heikel ist es für Betroffene, sich in den begrifflich schwer zugänglichen, äußerst delikaten Raum der ursprünglichen Verletzung hineinzubewegen. Ohne ein besonderes Herantasten an die im autonomen Nervensystem manifeste Verstrickung kann Nähe und Berührung für sie nicht heilsam wirken. Als therapieerfahrener „Schizo“ hatte mich die äußerst akkurate Seminarbeschreibung angesprochen, und ich hatte tatsächlich gehofft, einen entsprechend hochsensiblen Raum des behutsam geführten Erspürens und Erkundens vorzufinden. Diese Erwartung war eindeutig zu hoch. Das Seminar bestand weitgehend aus strukturierten Übungen, bei denen Berührung und Nähe die heilende Erfahrung, willkommen zu sein, unterstützen sollten. Die Ermunterung, die eigenen Grenzen zu achten und stets im Kontakt mit dem eigenen Spürbewusstsein zu bleiben, half mir nicht wirklich weiter, so dass meine persönliche Grenze und damit die Neugier und Bereitschaft für weitere Übungen relativ früh erreicht war. Eine wirkliche Erfahrung der Nähe war für mich die Resonanz von Michael und der ganzen Gruppe im Sharing am Samstagmorgen, in dem ich mich mitteilte. Ich hatte auf meine Ankündigung hin, das Seminar vorzeitig verlassen zu wollen, eine gewisse Ablehnung bzw. „Überzeugungsarbeit“ erwartet. Statt dessen erlebte ich Stille, Berührt-Sein und Akzeptanz. Das kam an. Dafür Dank an alle. Für Menschen mit „schizoiden“ Tendenzen und einer nachhaltig gestörten frühen Mutterbindung („Kontakt-Überlebensstruktur“) würde ich dieses Seminar nicht empfehlen. Für alle anderen mag es eine beglückende, neue Erfahrung sein, die in wohltuendem Kontrast zur Alltagswelt steht. Prabhugeet
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Annelies Annelies aus Meran schrieb am 20. März 2014 um 15:40
Liebe Inge, dieses Seminar "Aussteigen Einsteigen" war für mich mit viel Heilung verbunden. Du hast es verstanden, die Begegnungen so zu gestalten und aufeinander aufzubauen,daß es mir gelungen ist, immer mehr auf sanfte Art und Weise zu meinem inneren Wesenskern vorzudringen. Ich habe mich sehr angenommen gefühlt und bin mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit und Freude nach Hause gefahren. Vielen, vielen Dank, Inge!
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Johannes Lunz Johannes Lunz aus Oberasbach schrieb am 19. März 2014 um 20:22
Lieber Michael, Du und Dein Team mit Hella, Katja und Frank haben einen unglaublichen Job gemacht. Mein Bewußtsein für mich und andere hat sich verändert, ich weiß nun, dass ich für mich sorgen muss, wie ich das machen kann, was das bedeutet und welche positiven Energien dabei frei werden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, mit Susanne, mit meiner kleinen Familie und mit allen, die dabei waren, wie in einer Großfamilie. Du hast jeden abgeholt, wo er gerade stand, höchsten Respekt und Achtung für alle hat eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Offenheit, achtsame Ruhe, pure Freude, Traurigkeit sind nur ein paar Begriffe für das Erlebte. Ich danke Euch dafür herzlich auch im Namen von Susanne und grüße zugleich all die anderen, die diese wundervollen Tage auch mit erleben durften. Johannes
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Judith Judith schrieb am 19. März 2014 um 13:46
Eintrag zum Videoprojekt PROJEKTABSCHNITT_03: Es ist einfach gigantisch, wenn ich sehe, wie sich unsere Partnerschaft, unsere Liebe und unsere Sexualität anhand dieses Projektes in so kurzer Zeit vertiefte und verbesserte. Dieser Projektabschnitt führte uns noch tiefer zusammen. Ich kann einfach immer nur danke sagen.
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Andreas A. Andreas A. aus Bruckmühl schrieb am 19. März 2014 um 11:48
Seminar "erste Kernressource - Willkommen sein - Traumata heilen" vom 16.-19.03.2014 Lieber Michael und "Team" ich möchte mich für das wunderbare, intensive, bewegte, tiefgehende und warmherzige Seminar ganz herzlich Bedanken. Es hat viel in mir bewirkt - Blokaden gelöst - Energien zum fließen gebracht - und mich wieder ein Stück näher zu mir selbst gebracht. Mein Dank geht natürlich auch an alle Teilnehmer, welche mit so viel Liebe, Achtsamkeit und Offenheit präsent waren. Namasté - Andi
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Christine Christine aus Württemberg schrieb am 19. März 2014 um 8:46
Seminar 60PlusMinus. Thema „Aussteigen Einsteigen.“ Aussteigen aus Gewohntem, nicht mehr Angemessenem. Einsteigen: Mich einlassen auf mich und die Teilnehmer, damit immer wieder etwas Neues erwecken. Es war eine Ent-deckungsreise zur inneren Quelle. Einer tiefen Sehnsucht nach Begegnung konnte ich Raum geben. Meine Gefühle kamen ins Fließen und nähren mich, kann das auch im Alltag spüren. Eine innere Zufriedenheit hat sich vertieft und verankert. Im Rahmen von Respekt, Wertschätzung und Angenommensein konnte so etwas entstehen, womit ich mich sonst alleine im "Kreis" drehe. Inge mit ihrem Team waren gute Hüter und Begleiter. Danke dafür! Danke an alle für die wunderbare Begegnungen. Im Zusammensein mit Menschen 60PlusMinus fühle ich mich besonders wohl, denn spielerisch Neues zu entdecken macht mein Leben reicher. Auf den Punkt gebracht hat es ein Traum nach diesem Wochenende: Eine Frau sagt zu mir: Ich schreibe jetzt ein Buch mit dem Titel "Es ist schön, dass es dich gibt". Möchte meiner Generation sagen, traut euch! Herzlichst, Christine.
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Bodo Bodo aus N. schrieb am 18. März 2014 um 18:27
Seminar 60PlusMinus "Aussteigen - Einsteigen" Liebe Inge, die wohltuende Achtsamkeit der Seminarleitung ließ eine Atmosphäre entstehen, in der sich Menschen trauten, ihre innerste Sehnsucht wahrzunehmen. Ich durfte Menschen in ihrem Herzen begegnen und erkennen, liebevolle Berührungen und intensive Erfahrungen machen, die auch tiefe Erkenntnisse über mich selbst zulassen. Großen Dank an die mutigen Menschen, die das möglich machen. Bodo
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Frank H. Frank H. aus Weilheim schrieb am 5. März 2014 um 9:55
Ein Seminar zum Thema "männliche Sexualität". Was mag da wohl passieren? Vor einem Jahr habe ich mich noch nicht so richtig getraut, daran teilzunehmen. Weshalb soll ich mich mit meiner Sexualität beschäftigen, weshalb darüber Gedanken machen? Es ist doch alles in Ordnung, ich lebe Sexualität mit meiner Partnerin. Ach ja, und damit die Sexualität gut ist, dafür ist ja schließlich die Frau verantwortlich. Na dann ist ja alles in Ordnung - ODER? NEIN! Im Seminar war es mir möglich, mich auf meine Sexualität einzulassen, sie mir anzusehen, mich mit meinen Wünschen und mit meinem Schmerz auseinanderzusetzen und für MICH Verantwortung zu übernehmen. Eine fließende und bewusste Sexualität kann nur aus mir selbst heraus kommen. Das Seminar hat mir Wege gezeigt, wie ich das erreichen kann. Nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf seelischer. Wie oft waschen wir unseren Körper und wie wenig kümmern wir uns um unsere Seele. Im Seminar konnte ich endlich mal wieder meine Seele waschen!
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Werner N. Werner N. aus Bad Liebenzell schrieb am 3. März 2014 um 10:55
Danke an "bewußter leben und lieben!" Auf das Männerseminar bin ich der Neugier wegen gegangen. Mein Gefühl und Gespür wurden herrlich aktiviert, so bin ich nun auf dem Weg...
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Renate Renate schrieb am 2. März 2014 um 10:35
Absichtslose Berührung und Grenzen Als Single freute ich mich schon lange auf dieses Seminar, auf ganz viel Berühren - und dann war es ganz anders! Die Übungen bewegten viel in mir, Hannelore war eine sehr kompetente Begleiterin dabei - und so war die abschließende lange Berührungsübung dann "nur" noch das sehr, sehr angenehme "Sahnehäubchen" auf alles. Ich fühle mich seither mehr bei mir, lebendiger, liebevoller anderen Menschen gegenüber, gelassener - dafür bin ich sehr dankbar...
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Angela Angela schrieb am 28. Februar 2014 um 18:38
Biodanza 3 Heute vor 7 Tagen, am Tag der Venus.. SINNlichkeitserlebnis im Audruckstanz - (m)ein "endlich"-Gefühl. Berührtsein - im Innen&Außen, unseren UR-Rhythmus wiederentdecken, WUNDERbares erleben dürfen, eigene Begrenzungen spüren.. Aus tiefstem Herzen Danke an unsere liebevollen und achtsamen Lehrer Margo und Paul sowie Charly! Ich freu mich sehr auf ein Wiedersehen - es grüßt euch von Herzen die "schöne Elbin"
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Florian Florian schrieb am 28. Februar 2014 um 17:23
Absichtslose Berührung und Grenzen 21.-23.2. Liebe Hannelore, liebe Assistenten, vielen Dank für dieses wunderbare Wochenende! Das ist jetzt meine vierte Gruppe bei Euch und ich komme immer mit etwas Herzklopfen und finde dann eine einladende Gemeinschaft mit lieben Menschen, in der ich mich angenommen und akzeptiert fühle. Das Tanzen genieße ich sehr, die Übungen fallen mir manchmal nicht leicht, bringen aber ganz viel in Bewegung. So komme ich gerne wieder - macht weiter so! Die einzige "Kritik": viele Gruppen sind dieses Jahr einen Tag länger, was mir vom Beruf und von meiner "Ausdauer" nicht einfach fällt.
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Gaby Gaby schrieb am 27. Februar 2014 um 20:57
Liebe Sabine, auf diesem sehr dichten Wochenende habe ich vieles über mich als die Tochter meines Vaters ganz neu oder besser verstanden, von dem ich hoffe, dass es mich auf meinem Weg hin zu einer erwachsenen, innerlich freien und blühenden Frau vorwärts bringen wird. Du bist eine große Lehrmeisterin und ich danke Dir für alle Erkenntnisse, die ich mit Deiner Unterstützung in dem wunderbar sicheren Rahmen, den Du schaffst, gewonnen habe. Es war heftig UND es war leicht. Herzensgruß Gaby
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