Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
1966 Einträge
Andreas Andreas schrieb am 22. Februar 2011 um 19:25
Ein Seminar mit sehr viel Achtsamkeit und keinem Zwang . Die Zuwendung der Seminarleiter kam immer zur richtigen Zeit. Mich hat es wieder ein Stück näher zu "Gott" bzw. meiner Seele bzw. zu mich selbst gebracht.---Andreas
Detlef Detlef aus Karlsruhe schrieb am 21. Februar 2011 um 17:24
Tief berührt, voller Liebe und Dankbarkeit, gehe ich nun den Weg in einen neuen, bewußteren Lebensabschnitt - so wie ich es mir vom Seminar "Beziehung ist (k)ein Kinderspiel" gewünscht hatte, überrascht von der Tiefe der Begegnung mit mir und anderen. Namasté
Petra Petra schrieb am 20. Februar 2011 um 11:13
Abenteuer Weibliche Lust/Frauen-Jahrestraining 2010/2011 Als Teilnehmerin des Jahrestrainings war ich gespannt auf den "Abschluß" „Abenteuer Weibliche Lust“. Auch ein wenig stolz, denn vor nicht mal 15 Monaten waren insbesondere die letzten Seminare noch im höchsten Masse angsteinflössend, die mir immer so ein ungutes Gefühl in der Magengegend verursacht haben. Dieses Mal also konnte ich bereits mit einer gewissen Vorfreude anreisen. Allerdings konnte ich mich auf alles sehr gut einlassen und spüren, was sich für mich alles getan hat. Wieder einmal habe ich Fülle erlebt, die sich in den eigenen Erfahrungen und auch im Kontakt mit den tollen Frauen gespiegelt hat. Es war wieder einmal als wenn ich einen kleinen neuen Anteil kennenlerne, den ich vorher zwar in mir hatte, aber gar nicht wahrnehmen konnte. So findet jetzt einige Wochen nach Beendigung des Seminars immer noch eine „andere“ Auseinandersetzung mit dem Thema „Lust“ statt. Nicht nur im sexuellen Sinne, sondern auch in meinem alltäglichen Leben erkenne ich, wie wenig ich darauf achte, ob ich „Lust“ auf etwas habe… Sehr oft konnte ich feststellen, ich habe entweder lediglich „die Zeit dazu“ und „es muss gemacht werden“ oder ich „sollte“ dies und das tuen, aber ich frage mich oft nicht, ob ich das möchte oder ob ich lediglich „funktioniere“. Damit bin ich auch schon bei meinem Resümee des Jahrestraining: Dieses Jahrestraining hat mir definitiv bewussteres Lieben UND EBENSO bewussteres Leben ermöglicht. Und dieser Prozess ist noch nicht vorbei. Ich kann nur sagen: auch wenn vieles nicht unbedingt einfacher geworden ist, so bin ich doch viel lieber in diesem „runderneuerten“ Leben, weil sich „was tut“ und ich das Leben als solches als viel wertvoller erachte. Es hat mehr Tiefe bekommen. Ich persönlich sogar eine neue Grundausrichtung für mein Leben gefunden. Dies vor allem, weil ich MICH gefunden habe. Mein grösstes Geschenk ! Die grösste Hürde, diese Seminare (oder nur eines!) zu besuchen ist wohl die, seinen Befürchtungen davon, wie es sein könnte, weniger Beachtung zu schenken und sich zu trauen. Mir fällt dazu ein Spruch ein: "Wirf Dein Herz über das Hindernis und springe ihm nach!" Beginne damit, Deinem Herz zu folgen, es hat einen Sinn, warum Du auf diese Seite hier gestossen bist...! Vielen lieben Dank an Sabine und Hannelore, an alle Frauen und an alle lieben Menschen, die mich in der Zeit begleitet haben, bzw. mich besonders gefordert haben!
Annette Annette aus Mannheim schrieb am 18. Januar 2011 um 9:37
Seminar "Das Leben feiern mit allen Sinnen" in der Toskana Ja Peter Du, Kathrin und Rene ihr habt es wirklich geschafft, dieses Motto in die Realität umzusetzen. Die Woche nach dem Seminar konnte ich noch aus „vollem Herzen“ im wahrsten Sinne des Wortes mit meinem „größten Schatz“ zuhause genießen. Und das ich noch mehr Schätze in Form von echten Freunden und einem Traumberuf zuhause habe ist mir auch noch bewusster geworden Denn wie Angelika bei ihrem Tanz so schön gezeigt hat, ist mein Herz in dieser Woche immer größer und voller geworden, von Wärme, Liebe, Sinnlichkeit, Rücksichtnahme, Achtsamkeit und Lebendigkeit. Es waren Übungen dabei, die mich deutlich an meine Grenzen gebracht haben und mir gezeigt haben, wie wenig Rücksicht ich auf mich selbst nehme. Und genau daran konnte ich wachsen: „Aus Stolpersteinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Treppen zum Himmel bauen.“ Zitat "Lilli U. Kreßner" Danke an Georg und Cornelia, Horst und Eva, Rene, Peter, Volker, Erich, Heike, Karin und Martina an die schönen und wertvollen Gespräche, die Übungen, das Tanzen und das Lachen. Es hat mich so vieles so tief berührt, traurig aber auch zuversichtlich gemacht. „Es gibt ein Leben vor dem Tod“ und das kann sehr schön sein. Einen kleinen Teil vom Weg dahin, hast Du Peter mir gezeigt, dafür danke ich Dir von Herzen. Ich bin jetzt schon wieder ein Woche im Alltag und hab noch soviel Wärme und Achtsamkeit in mir, dass ich noch überraschter als vorher bin, wenn mir soviel Traurigkeit, Wut, Ärger, Verletztheit und fehlende Liebe von den Menschen entgegenschlägt. Ich würde gerne allen den Weg zu Dir Peter und Deinem Team zeigen....ich arbeite daran! Annette
Michael und Petra Michael und Petra schrieb am 10. Januar 2011 um 14:08
Liebe Eva, Lieber Peter, Wir haben gedacht, wir seien ein "bewährtes" Paar, das sich sehr gut kenne. Aber das Seminar vom 7. bis 9. Januar war unglaublich: was es da alles an inniger Zuneigung zwischen uns zu entdecken gab! Und das Wunderbarste war, dass wir gelernt haben, uns das gegenseitig zu zeigen, ohne etwas vom Anderen zu fordern. Jemand hat uns beim Abschied gesagt: Ihr seht so jung und glücklich aus! Und so fühlten wir uns, und wir hoffen, das wir durch das Gelernte den Weg dahin immer wieder finden können. Danke!
Michael und Evi Paul Michael und Evi Paul aus Lahr schrieb am 10. Januar 2011 um 12:54
Hallo Eva, hallo Peter, wir sind noch ganz emotional betrunken von dem herrlichen Tantra-Seminar am Wochenende mit Euch in Kißlegg. Es war unglaublich schön, noch nie waren Evi und ich uns nach 27 Jahren Ehe so nah wie an diesen Tagen. Ich kann das nur jedem Paar empfehlen: machen, machen, machen!!! Und keine Angst vor den ganzen blöden Klischees oder falschen Bildern über Tantra! Kein Gruppensex, kein indischer oder esoterischer Schnickschnack. Nichts davon! Einfach nur Du und Dein/e Partner/in in wunderschöner Atmosphäre. Wow, wie ihr das macht, einfach genial! Ihr habt unser Leben verändert! Danke, Danke, Danke! Michael und Evi
Susanne & Gerhard Susanne & Gerhard schrieb am 6. Januar 2011 um 16:57
Liebe Eva, lieber Peter, die Teilnahme am Seminar “Bewusster und sinnlicher Jahreswechsel 2010/2011” war für Susanne und mich ein emotionaler Höhepunkt des abgelaufenen Jahres. Wegen der relativ großen Gruppe war ich anfangs etwas skeptisch. Aber es waren alles MENSCHEN, Menschen die sich gezeigt haben, mit ihrer Sensibilität und Verletzlichkeit. Obwohl wir bereits das vierte Seminar mit Euch verbringen durften, dieses war in seiner Intensität herausragend. Allen die daran teilgenommen haben, ein herzliches “Danke“. Es war ein Geschenk, den, für mich wahren ‘tantrischen’ Geist, in absichtsloser und verehrenden Berührung, zu erfahren und dabei so viel Vertrauen zu spüren. Liebe Eva und Peter, danke, dass Ihr uns aufgefangen habt, als Susanne und ich zwischenzeitlich in ein tiefes Tal gestürzt sind. Dank Eurer Hilfe haben wir herausgefunden und durften einen neuen Gipfel erklimmen. Wir beide sind, jeder für sich, und auch in unserer Liebe zueinander, wieder ein Stückchen gewachsen. Ich danke Euch, dass Ihr uns bei diesem sinnlichen und bewussten Jahreswechsel begleitet und geleitet habt. Alles Liebe Gerhard mit Susanne P.S.: Ich denke, Ihr habt einen wunderbaren Beruf, weil Ihr durch Eure Arbeit so viel Wesentliches vermitteln könnt. Er wird aber auch schwer und zehrend sein. Deshalb wünsch ich Euch viel Kraft in diesem und den kommenden Jahren. Und besonders Dir Peter, dass du Deinen persönlichen Neujahrsvorsatz “Mehr Zeit für Dich zu haben” auch umsetzen kannst. Du musst halt an Dir arbeiten.
Judith Hafner Judith Hafner aus Jenesien, Südtirol schrieb am 6. Januar 2011 um 15:10
Im Kraftfeld zwischen Abgrenzung und Sinnlichkeit hab ich mich beim Jahreswechsel ganz neu entdeckt... Ich spür die Lebenslust, die für mich frei wird, wenn ich das ausdrücke, was grade in mir schwingt und dazu habt ihr mir den Raum und Mut gegeben... unabhängig davon, was mein Kopf dazu zu sagen hat! Danke!
Max Max aus in mir schrieb am 6. Januar 2011 um 5:30
Ihr Lieben, nun liegt der Jahreswechsel schon eine Woche hinter uns. Dennoch fühle ich mich immer noch aufgetankt und vor allem versöhnt. Ich danke Hannelore, Eva und Peter sowie allen anderen TeilnehmerInnen für die liebevolle Unterstützung und die vielen Anregungen. Es ging und geht alles so leicht! Unglaublich schön. Das ist kaum beschreibbar und du kannst es nur selbst erfahren... Namasté Max
Christine-Mareile Christine-Mareile aus Bayern schrieb am 2. Januar 2011 um 18:43
Liebe Eva, liebe Hannelore, lieber Peter, das Jahreswechsel-Seminar auf der Greimburg war einzigartig und unglaublich, berührend, berauschend, verzaubernd, verändernd, beglückend und auch schmerzhaft für mich. Ich bin so froh, dass ich mich auf den Weg zu meiner eigenen Wahrheit gemacht habe. Nun erkenne ich langsam, wohin meine Reise gehen kann, wenn ich mich ganz auf die wesentlichen Dinge besinne, ganz meinem Gefühl hingebe und ganz meiner Intuition vertraue! Ich danke euch von ganzem Herzen für die wunderbare Arbeit und die Liebe, die ihr in euren Seminaren schenkt. Mit einer liebevollen Umarmung grüße ich euch und freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen. Christine-Mareile
Nicolai Nicolai aus Raum Stuttgart schrieb am 28. Dezember 2010 um 0:04
Seminar: Junge Liebe und Sinnlichkeit DANKE Das Wochenende war unglaublich schön und eine einzigartig eigenartiges Erlebnis.
Tobias Tobias aus Welt (-: schrieb am 21. Dezember 2010 um 7:34
Nachdem ich Sylvester 98/99 dem Neotantraweg, als dem westlichen Tantraweg begegnen durfte hat sich vieles in meinem Leben erhellt. Ich erlebte die Möglichkeit, die Vision, die Verspieltheit und Achtsamkeit in wachsender Präsenz auf diesem Weg immer wieder. Die Schwerpunkte waren in den verschiedenen Schulen natürlich unterschiedlich. Nach Jahrestraining, Assistenzen, Ausbildung innerhalb Deutschlands und Erfahrungen im Londoner Tantraumfeld ,nach dem Ausrichten eigener Tantraseminare bin ich mir mehr und mehr bewusst über die Einfachheit und Wandlungskraft die in menschlicher Begegnung und Sexualität stattfinden darf. Verschüttet unter Tabus, Konventionen, Unmengen an Manipulation um uns Menschen energiearm und gefügig zu halten, tragen wir mit unserer Körperlichkeit einen großen Schlüssel der Heilung in uns. Berry Long beschreibt diese Kraft in seinem Buch sexuelle Liebe auf göttliche Weise sehr klar und präsent. Allerdings habe ich über die vielen Jahre Tantra erfahren das es eher wenigen Menschen gelingt seine Anleitungen um in dieser Kraft nach Hause zu kommen wirklich umzusetzen. Das was uns im Wege steht wird in den schamanisch indianischen Schulen dukele Flecken genannt. Alte traumatische Erfahrungen die sofort anspringen und die in ihrer gefühlten Intensität oft alles in uns so überschwemmen das wir unsere daran gebundenen Überlebensstrategien aus der Kindheit immer und immer wieder abspulen was natürlich nicht eben beziehungsförderlich ist. Erst wenn wir das erkennen und Werkzeuge kennen lernen trotz dieses Erbes mehr und mehr zu uns zu gelangen können wir unseren Weg körperlicher Liebe und Gemeinschaft entdecken und zu feiern beginnen. Dabei sind Peter und Eva durch ihre natürliche Art ideale Reiseleiter und Begleiter und so konnten sie mit uns gemeinsam einen Raum schaffen indem wir diesen Traumen mehr gewahr wurden. Wir konnten unsere Verletzungen mehr annehmen und viele von uns kamen dennoch mehr in die Fähigkeit das Seminarthema "im Fluß von Sex und Liebe" ein Stück weit erlebbar zu erfahren. Nach diesem wunderbaren Seminar habe ich ganz praktisch erkannt und erfahren das es auch in meiner eigenen Partnerschaft schon einen Unterschied macht. Es ist mehr Leichtigkeit und Verspieltheit in unser Liebesleben als Paar eingetreten. Das war auch die 9 Stunden Anfahrt und das aufgewendete Geld mehr als wert. Als ich im Vorfeld von dem Seminar las war mir schon intuitiv klar das es für mich und meine Beziehung passte. Nach mehr als 30 Jahren auf meinen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung mache ich immer wieder die Erfahrung das die Wege zum "Ganz werden und Heilen" immer unaufwendiger und aus dem Moment entstehender für mich werden. Es braucht keine Reisen mehr um die halbe Welt, keine wirklich großen Mengen an Geld und Zeit, kein ewiges Lesen... was ich heute als meine ganz persönliche Vorbreitung und Vorarbeit auf meinen Heilweg ansehe. Die innere Entscheidung die Möglichkeit einzuladen mich genau in meinen Maße innerhalb einer Gruppe zu öffnen und vielleicht auch ungewohnte Erfahrungsräume zu betreten reichen völlig aus. Liebe Eva, lieber Peter. Das Motto meiner eigenen tantrischen Arbeit als Anleitender oder "Lehrer" habe ich bei euch absolut erfahren dürfen. Lass dich berühren dich zu erspüren... Dazu von Herzen Danke! Euer Tobias & Helga
Harald Harald schrieb am 14. Dezember 2010 um 21:14
Einigermaßen nervös bin ich vor inzwischen 1 1/2 Wochen zum Knaubenhof gefahren. So richtig vorstellen, konnte ich mir nicht, was da auf mich zu kommt. Und hätte man es mir versucht zu erklären vorher, ich hätte es doch nicht verstehen können. Es gibt eben Dinge, die muss man erleben, die kann man nicht erklären. Es war nicht immer leicht dort, sicherlich kein Spaziergang. Ich bin dort meinen größten Ängsten begegnet, Ängste, die mich hindern, wirklich da zu sein. Nicht nur dort auf dem Seminar. Aber dort auf dem Seminar hatte ich die Gelegenheit und den Schutz, in dem ich diese Ängste zulassen und durch sie hindurch gehen konnte – und das allein war schon mehr, als ich erwartet hatte. Es war, als würde mir eine neue Tür geöffnet in einen Raum hinein, den ich schon lange suche, erahne, ersehne… Es war ein Raum voll Heilung und Verbundensein, und ich war Teil davon, Heiler und Verwundeter zugleich, war Teil von Allem, mit allem Verbunden, eine Einheit mit den Menschen, denen ich begegnen durfte. Wirklich präsent, ganz da, ganz ich… Ich danke Euch allen dafür, dem Team genauso wie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Meine Flamme brennt und ich weiß wieder wofür sie brennt. Namaste Harald
Martina Martina schrieb am 8. Dezember 2010 um 16:27
Ich hatte hohe Erwartungen. Ich wollte meine Flamme dauerhaft lodern lassen und ich wollte wissen wofür ich "brenne". Ich hatte da was im Kopf. Gefunden habe ich mein Herz und die bedingungslose Liebe zu allem und jedem. Auch wenn ich dieses unglaubliche Gefühl im Alltag vielleicht wieder verliere, ich weiß jetzt, es gibt es wirklich, ich habe es selber gespürt. Und dann kann ich es immer wieder finden. Und das ist es, wofür ich "brenne". Ich hab an diesem Wochenende so viele Geschenke bekommen, für einen Moment dachte ich, ich kann die alle gar nicht heim tragen 😉 Nicht verschweigen möchte ich die echt hohe Hürde, über die ich dafür gesprungen bin. Es ist einfach wahr: unter jedem Problem liegt ein Geschenk und je größer das Problem, desto größer das Geschenk 🙂 Danke an all die wunderbaren Menschen, die ich erfahren durfte! Namaste Martina
Regine Regine schrieb am 6. Dezember 2010 um 5:32
Meine innere Flamme war bereits mit im Gepäck, als ich am Freitag im Knaubenhof angereist bin, doch zu viel Gerümpel lag auf meiner Feuerstelle, das die Flamme immer wieder erstickt hat (wie du, liebe Sabine, es am Sonntag so schön formuliert hast!). Mit vielen wertvollen Übungen und im Kreis wunderbarer Menschen hat meine Flamme an diesem Wochenende wieder neue Nahrung bekommen, eine Ausrichtung, die Erlaubnis, brennen zu dürfen und... ein ganz konkretes "Entrümpelungsprogramm" Liebe Sabine, liebe Anja, lieber Karl und das ganze wunderbare Team von tantrischen Wegbereitern und Wegbegleitern: möget ihr mit eurer Liebe, Achtsamkeit, Wertschätzung und eurem so authentischen Dasein noch viele Menschen berühren und den Funken in ihren Herzen entfachen! Ein herzliches Dankeschön an euch alle, namaste!
Isa Isa schrieb am 2. Dezember 2010 um 13:45
Lieber Peter, obwohl es nun schon fast zwei Wochen her ist, seit ich Deiner Einladung als Assistentin am Seminar „Junge Liebe und Sinnlichkeit“ teilzunehmen gefolgt bin, ist mein Herz immer noch voller Dankbarkeit für all das, was ich an diesem Wochenende sehen, hören und erleben durfte. Es gab mehr als nur einen Moment an diesem Seminar, wo mir das Weinen zuvorderst war: Weinen vor Glück, zu sehen, welche Chance diese jungen Leute kriegen, indem sie so früh schon lernen und üben können, wie gut und wie befreiend es ist, sich ohne Maske, ganz echt, zu zeigen. Gleichzeitig auch Trauer darüber, dass ich und viele Menschen, die mir sehr lieb sind, diese Chance nicht gekriegt haben als wir Jugendliche war. Wie viel Schmerz und Leid, wie mancher Umweg wäre uns erspart geblieben, wenn wir damals einen Peter oder eine Eva in unserem näheren Umfeld gehabt hätten… Manchmal kamen mir auch Tränen, weil ich so bewegt und berührt war, miterleben zu dürfen, mit wie viel Liebe, Annahme und Achtung Du mit den Menschen, die Dir für dieses Wochenende anvertraut waren, umgingst und wie diese, Deine, Art dazu beigetragen hat, dass die jungen Menschen vertrauensvoll und mit einer grossen Offenheit ihren grossen inneren Reichtum gezeigt haben. Schon, als ich vor knapp drei Jahren mit meinem Partner meinen ersten Kurs bei Euch erlebt hatte, war mir danach bewusst, dass die Welt anders, liebevoller, heller, aussehen würde, wenn Eure wertvolle Arbeit vervielfältigt würde! So habe ich in meinem Amt als Pfarrerin in den letzten Jahren fröhlich Elemente aus Euren Kursen in die Senioren- und in die Jugendarbeit einfliessen lassen. Seither drücken mich die Senioren an ihr Herz, wenn sie mich sehen. Die Jugendlichen machen keinen Widerstand mehr, seit ich die Aufträge als Einladung formuliere, und selbst biblische Erzählungen und theologische Abhandlungen sind was absolut schönes, wenn man beim Zuhören mit den andern kuscheln darf. Die Gottesdienste wurden herzlicher. Einmal lud ich die Gemeinde vor dem Abendmahl ein, aufeinander zuzugehen und sich anstelle des Friedensgrusses den Zuspruch „Du bist geliebt“ zu schenken. Obwohl vom Kontext her völlig klar war, dass mit diesem Zuspruch von der Liebe Gottes die Rede war und dass es sich nicht um persönliche Liebeserklärungen handelte, fielen sich nach diesem Satz ganz viele Menschen gegenseitig in die Arme und weinten… Ich musste jetzt für meinen Kirchgemeinderat ein neues Konzept für meine Konfirmandenarbeit formulieren und merkte bei der Zielformulierung, dass ich aufs wunderbarste von Eurer Arbeit beeinflusst und geprägt bin, und dass ich das Feuer, dass ihr in mir angezündet habt, jetzt unbedingt weitergeben will. Als Ziel meines Unterrichts formulierte ich folgendes: Der ganze Konfunterricht und auch das Konflager stehen unter dem Motto: Das Himmelreich ist mitten unter Euch…. Wir werden uns viel Zeit nehmen, um gemeinsam die Lebensthemen der Jugendlichen in Erfahrungen zu bringen und anzuschauen. Ich werde versuchen den Jugendlichen die christliche Kernbotschaft zu vermitteln: „ Egal, wie Dein Leben aussieht, ganz egal wie Du Dich fühlst: Du bist von Gott gewollt, und geliebt. Dein Leben hat einen Sinn. Du erfüllst den Sinn Deines Lebens am besten, wenn Du Deine eigene Lebensspur und Deinen eigenen Lebensausdruck findest. Wage, Du selbst zu sein!“ Ich möchte die Jugendlichen unterstützen, selbstbewusst und selbstakzeptierend Ihren Weg zu finden, damit sie sich freier und offener in ihrem Leben bewegen können. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass Menschen, die keine Maske mehr zu tragen brauchen und die sich angstfrei in diesem Leben bewegen können, zumindest einen Zipfel vom Himmelreich Gottes auf Erden erfahren und die Voraussetzungen haben, „Licht der Welt“, oder „Salz der Erde“ zu werden. Ich glaube, dass der Weg zum Himmelreich Gottes auf Erden derselbe Weg ist, wie derjenige, welcher zu mehr Vertrauen in sich selbst, in das Leben und in die Liebe führt. Amen bzw. Namaste, mit unglaublich viel Liebe, Hochachtung und Dankbarkeit Dir und Eva gegenüber Isa
Rebecca Rebecca aus Rosenheim schrieb am 28. November 2010 um 11:37
Lieber Peter, liebes Team, das Seminar "junge Liebe und Sinnlichkeit" war für mich eine große Bereicherung und eine sehr große Erfahrung. Ich kam in Berührung mit Themen, von denen ich bisher nichts ahnte und ich bin so dankbar dafür! Jetzt, eine Woche danach spüre ich immernoch nach, was für schöne, einzigartige Momente ich erleben durfte. Die Zeit mit Euch und der liebenswerten Gruppe hat mein Herz berührt und ich möchte noch viele viele Momente mit solch wundervollen Menschen verbringen! Bis bald und eine herzliche Umarmung für jeden, der es möchte. Rebecca
Tim Tim aus nähe Frankfurt a./M. schrieb am 27. November 2010 um 15:35
Feedback zum Seminar "Junge Liebe und Sinnlichkeit" vom 19.-21.11.10 Ich möchte dir Peter und deinem Team für dieses unglaublich intensive Seminar aus ganzem Herzen danken. Natürlich auch der tollen Gruppe, die mir diese Erfahrung ermöglicht hat. Ich bin noch nie so tief in Kontakt mit meinen Gefühlen und Ängsten gekommen. Ich habe so viele unbewusste Schutzmechanismen und Mauern erkannt, was mir nun hilft noch lebendiger und liebevoller zu sein. Und nicht zuletzt habe ich eine tiefere Verbindung zu meiner Partnerin und viele Impulse für diese wundervolle Partnerschaft bekommen. Danke.
Petra Petra schrieb am 22. November 2010 um 10:30
Liebe Sabine, liebe Hannelore, das Seminar "Yoni-Zeit" war für mich im Vorfeld immer so ein Seminar, bei dem ich erwartet habe, dass ganz viel zutage tritt, ich mit sämtlichen unbewussten Verletzungen nochmal Kontakt aufnehmen müsste. Es war so eine Mischung aus Freude und Furcht, mit der ich auf das Seminar kam. Doch gerade dieses Mal war es gar nicht so wie erwartet, bzw. befürchtet. Die Übungen waren wirklich ein Stück "Jugend forscht", weil es mich in Kontakt mit so vielem interessanten in mir brachte. Wir haben zudem wieder soviel getanzt, gelacht und das Lied "Das Beste" von Silbermond hat eine ganz neue Bedeutung bekommen . Dabei hat sich mir ein Satz von Dir Hannelore, eingebrannt und ich finde ihn sehr bezeichnend auch für die Art, wie Ihr diese Seminare durchführt: "Schaut wie Ihr Eure Grenzen behutsam erweitert, aber auch Eure Grenzen beachtet". Für mich habt Ihr einfach ein optimales Gespür dafür, uns als Teilnehmerinnen eines Teils zu locken, anderen Teils darauf aufmerksam zu machen, dass für die eigenen Grenzen jeder allein verantwortlich ist, was im aussen und im Alltag leider viel zu wenig geschieht. Vielen Dank für die schöne Erfahrung!
Heiner Heiner aus München schrieb am 8. November 2010 um 20:01
Das WE "Männliche Sexualität" im Oktober Lieber Peter und lieber Michael, es gibt glücklicherweise immer wieder Gelegenheiten, in ähnlichen Situationen die eigene Entwicklung zu erleben. Unser Männerwochenende im Oktober war für mich so eine Gelegenheit. In einem Männerleben können soviele unterschiedliche Gefühle und Impulse Platz haben, die wir uns oft nicht zugestehen. Es war für mich wunderbar zu erleben, wie in diesem Kreis so mancher Schatz gehoben wurde. Und ich selbst habe viel erlebt an Begegnung, Zuneigung, Fremdheit, Intimität, Alleinsein und verbundener Selbständigkeit. Und am Ende stand ich ganz selbstverständlich im Kreis von über zwanzig g'standenen Männern, habe meinen Platz eingenommen und fühlte ein klares "Ja!" in mir wo früher viele Vorbehalte waren. Meine Suche nach den Männerherzen führt mich auch immer wieder zu mir selbst und der Suche nach meinem eigenen Herzen und das ist gut so! Vielen Dank Euch allen für die gemeinsame Zeit!