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1977 Einträge
Christine-Mareile Christine-Mareile aus Bayern schrieb am 2. Januar 2011 um 18:43
Liebe Eva, liebe Hannelore, lieber Peter, das Jahreswechsel-Seminar auf der Greimburg war einzigartig und unglaublich, berührend, berauschend, verzaubernd, verändernd, beglückend und auch schmerzhaft für mich. Ich bin so froh, dass ich mich auf den Weg zu meiner eigenen Wahrheit gemacht habe. Nun erkenne ich langsam, wohin meine Reise gehen kann, wenn ich mich ganz auf die wesentlichen Dinge besinne, ganz meinem Gefühl hingebe und ganz meiner Intuition vertraue! Ich danke euch von ganzem Herzen für die wunderbare Arbeit und die Liebe, die ihr in euren Seminaren schenkt. Mit einer liebevollen Umarmung grüße ich euch und freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen. Christine-Mareile
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Nicolai Nicolai aus Raum Stuttgart schrieb am 28. Dezember 2010 um 0:04
Seminar: Junge Liebe und Sinnlichkeit DANKE Das Wochenende war unglaublich schön und eine einzigartig eigenartiges Erlebnis.
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Tobias Tobias aus Welt (-: schrieb am 21. Dezember 2010 um 7:34
Nachdem ich Sylvester 98/99 dem Neotantraweg, als dem westlichen Tantraweg begegnen durfte hat sich vieles in meinem Leben erhellt. Ich erlebte die Möglichkeit, die Vision, die Verspieltheit und Achtsamkeit in wachsender Präsenz auf diesem Weg immer wieder. Die Schwerpunkte waren in den verschiedenen Schulen natürlich unterschiedlich. Nach Jahrestraining, Assistenzen, Ausbildung innerhalb Deutschlands und Erfahrungen im Londoner Tantraumfeld ,nach dem Ausrichten eigener Tantraseminare bin ich mir mehr und mehr bewusst über die Einfachheit und Wandlungskraft die in menschlicher Begegnung und Sexualität stattfinden darf. Verschüttet unter Tabus, Konventionen, Unmengen an Manipulation um uns Menschen energiearm und gefügig zu halten, tragen wir mit unserer Körperlichkeit einen großen Schlüssel der Heilung in uns. Berry Long beschreibt diese Kraft in seinem Buch sexuelle Liebe auf göttliche Weise sehr klar und präsent. Allerdings habe ich über die vielen Jahre Tantra erfahren das es eher wenigen Menschen gelingt seine Anleitungen um in dieser Kraft nach Hause zu kommen wirklich umzusetzen. Das was uns im Wege steht wird in den schamanisch indianischen Schulen dukele Flecken genannt. Alte traumatische Erfahrungen die sofort anspringen und die in ihrer gefühlten Intensität oft alles in uns so überschwemmen das wir unsere daran gebundenen Überlebensstrategien aus der Kindheit immer und immer wieder abspulen was natürlich nicht eben beziehungsförderlich ist. Erst wenn wir das erkennen und Werkzeuge kennen lernen trotz dieses Erbes mehr und mehr zu uns zu gelangen können wir unseren Weg körperlicher Liebe und Gemeinschaft entdecken und zu feiern beginnen. Dabei sind Peter und Eva durch ihre natürliche Art ideale Reiseleiter und Begleiter und so konnten sie mit uns gemeinsam einen Raum schaffen indem wir diesen Traumen mehr gewahr wurden. Wir konnten unsere Verletzungen mehr annehmen und viele von uns kamen dennoch mehr in die Fähigkeit das Seminarthema "im Fluß von Sex und Liebe" ein Stück weit erlebbar zu erfahren. Nach diesem wunderbaren Seminar habe ich ganz praktisch erkannt und erfahren das es auch in meiner eigenen Partnerschaft schon einen Unterschied macht. Es ist mehr Leichtigkeit und Verspieltheit in unser Liebesleben als Paar eingetreten. Das war auch die 9 Stunden Anfahrt und das aufgewendete Geld mehr als wert. Als ich im Vorfeld von dem Seminar las war mir schon intuitiv klar das es für mich und meine Beziehung passte. Nach mehr als 30 Jahren auf meinen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung mache ich immer wieder die Erfahrung das die Wege zum "Ganz werden und Heilen" immer unaufwendiger und aus dem Moment entstehender für mich werden. Es braucht keine Reisen mehr um die halbe Welt, keine wirklich großen Mengen an Geld und Zeit, kein ewiges Lesen... was ich heute als meine ganz persönliche Vorbreitung und Vorarbeit auf meinen Heilweg ansehe. Die innere Entscheidung die Möglichkeit einzuladen mich genau in meinen Maße innerhalb einer Gruppe zu öffnen und vielleicht auch ungewohnte Erfahrungsräume zu betreten reichen völlig aus. Liebe Eva, lieber Peter. Das Motto meiner eigenen tantrischen Arbeit als Anleitender oder "Lehrer" habe ich bei euch absolut erfahren dürfen. Lass dich berühren dich zu erspüren... Dazu von Herzen Danke! Euer Tobias & Helga
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Harald Harald schrieb am 14. Dezember 2010 um 21:14
Einigermaßen nervös bin ich vor inzwischen 1 1/2 Wochen zum Knaubenhof gefahren. So richtig vorstellen, konnte ich mir nicht, was da auf mich zu kommt. Und hätte man es mir versucht zu erklären vorher, ich hätte es doch nicht verstehen können. Es gibt eben Dinge, die muss man erleben, die kann man nicht erklären. Es war nicht immer leicht dort, sicherlich kein Spaziergang. Ich bin dort meinen größten Ängsten begegnet, Ängste, die mich hindern, wirklich da zu sein. Nicht nur dort auf dem Seminar. Aber dort auf dem Seminar hatte ich die Gelegenheit und den Schutz, in dem ich diese Ängste zulassen und durch sie hindurch gehen konnte – und das allein war schon mehr, als ich erwartet hatte. Es war, als würde mir eine neue Tür geöffnet in einen Raum hinein, den ich schon lange suche, erahne, ersehne… Es war ein Raum voll Heilung und Verbundensein, und ich war Teil davon, Heiler und Verwundeter zugleich, war Teil von Allem, mit allem Verbunden, eine Einheit mit den Menschen, denen ich begegnen durfte. Wirklich präsent, ganz da, ganz ich… Ich danke Euch allen dafür, dem Team genauso wie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Meine Flamme brennt und ich weiß wieder wofür sie brennt. Namaste Harald
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Martina Martina schrieb am 8. Dezember 2010 um 16:27
Ich hatte hohe Erwartungen. Ich wollte meine Flamme dauerhaft lodern lassen und ich wollte wissen wofür ich "brenne". Ich hatte da was im Kopf. Gefunden habe ich mein Herz und die bedingungslose Liebe zu allem und jedem. Auch wenn ich dieses unglaubliche Gefühl im Alltag vielleicht wieder verliere, ich weiß jetzt, es gibt es wirklich, ich habe es selber gespürt. Und dann kann ich es immer wieder finden. Und das ist es, wofür ich "brenne". Ich hab an diesem Wochenende so viele Geschenke bekommen, für einen Moment dachte ich, ich kann die alle gar nicht heim tragen 😉 Nicht verschweigen möchte ich die echt hohe Hürde, über die ich dafür gesprungen bin. Es ist einfach wahr: unter jedem Problem liegt ein Geschenk und je größer das Problem, desto größer das Geschenk 🙂 Danke an all die wunderbaren Menschen, die ich erfahren durfte! Namaste Martina
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Regine Regine schrieb am 6. Dezember 2010 um 5:32
Meine innere Flamme war bereits mit im Gepäck, als ich am Freitag im Knaubenhof angereist bin, doch zu viel Gerümpel lag auf meiner Feuerstelle, das die Flamme immer wieder erstickt hat (wie du, liebe Sabine, es am Sonntag so schön formuliert hast!). Mit vielen wertvollen Übungen und im Kreis wunderbarer Menschen hat meine Flamme an diesem Wochenende wieder neue Nahrung bekommen, eine Ausrichtung, die Erlaubnis, brennen zu dürfen und... ein ganz konkretes "Entrümpelungsprogramm" Liebe Sabine, liebe Anja, lieber Karl und das ganze wunderbare Team von tantrischen Wegbereitern und Wegbegleitern: möget ihr mit eurer Liebe, Achtsamkeit, Wertschätzung und eurem so authentischen Dasein noch viele Menschen berühren und den Funken in ihren Herzen entfachen! Ein herzliches Dankeschön an euch alle, namaste!
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Isa Isa schrieb am 2. Dezember 2010 um 13:45
Lieber Peter, obwohl es nun schon fast zwei Wochen her ist, seit ich Deiner Einladung als Assistentin am Seminar „Junge Liebe und Sinnlichkeit“ teilzunehmen gefolgt bin, ist mein Herz immer noch voller Dankbarkeit für all das, was ich an diesem Wochenende sehen, hören und erleben durfte. Es gab mehr als nur einen Moment an diesem Seminar, wo mir das Weinen zuvorderst war: Weinen vor Glück, zu sehen, welche Chance diese jungen Leute kriegen, indem sie so früh schon lernen und üben können, wie gut und wie befreiend es ist, sich ohne Maske, ganz echt, zu zeigen. Gleichzeitig auch Trauer darüber, dass ich und viele Menschen, die mir sehr lieb sind, diese Chance nicht gekriegt haben als wir Jugendliche war. Wie viel Schmerz und Leid, wie mancher Umweg wäre uns erspart geblieben, wenn wir damals einen Peter oder eine Eva in unserem näheren Umfeld gehabt hätten… Manchmal kamen mir auch Tränen, weil ich so bewegt und berührt war, miterleben zu dürfen, mit wie viel Liebe, Annahme und Achtung Du mit den Menschen, die Dir für dieses Wochenende anvertraut waren, umgingst und wie diese, Deine, Art dazu beigetragen hat, dass die jungen Menschen vertrauensvoll und mit einer grossen Offenheit ihren grossen inneren Reichtum gezeigt haben. Schon, als ich vor knapp drei Jahren mit meinem Partner meinen ersten Kurs bei Euch erlebt hatte, war mir danach bewusst, dass die Welt anders, liebevoller, heller, aussehen würde, wenn Eure wertvolle Arbeit vervielfältigt würde! So habe ich in meinem Amt als Pfarrerin in den letzten Jahren fröhlich Elemente aus Euren Kursen in die Senioren- und in die Jugendarbeit einfliessen lassen. Seither drücken mich die Senioren an ihr Herz, wenn sie mich sehen. Die Jugendlichen machen keinen Widerstand mehr, seit ich die Aufträge als Einladung formuliere, und selbst biblische Erzählungen und theologische Abhandlungen sind was absolut schönes, wenn man beim Zuhören mit den andern kuscheln darf. Die Gottesdienste wurden herzlicher. Einmal lud ich die Gemeinde vor dem Abendmahl ein, aufeinander zuzugehen und sich anstelle des Friedensgrusses den Zuspruch „Du bist geliebt“ zu schenken. Obwohl vom Kontext her völlig klar war, dass mit diesem Zuspruch von der Liebe Gottes die Rede war und dass es sich nicht um persönliche Liebeserklärungen handelte, fielen sich nach diesem Satz ganz viele Menschen gegenseitig in die Arme und weinten… Ich musste jetzt für meinen Kirchgemeinderat ein neues Konzept für meine Konfirmandenarbeit formulieren und merkte bei der Zielformulierung, dass ich aufs wunderbarste von Eurer Arbeit beeinflusst und geprägt bin, und dass ich das Feuer, dass ihr in mir angezündet habt, jetzt unbedingt weitergeben will. Als Ziel meines Unterrichts formulierte ich folgendes: Der ganze Konfunterricht und auch das Konflager stehen unter dem Motto: Das Himmelreich ist mitten unter Euch…. Wir werden uns viel Zeit nehmen, um gemeinsam die Lebensthemen der Jugendlichen in Erfahrungen zu bringen und anzuschauen. Ich werde versuchen den Jugendlichen die christliche Kernbotschaft zu vermitteln: „ Egal, wie Dein Leben aussieht, ganz egal wie Du Dich fühlst: Du bist von Gott gewollt, und geliebt. Dein Leben hat einen Sinn. Du erfüllst den Sinn Deines Lebens am besten, wenn Du Deine eigene Lebensspur und Deinen eigenen Lebensausdruck findest. Wage, Du selbst zu sein!“ Ich möchte die Jugendlichen unterstützen, selbstbewusst und selbstakzeptierend Ihren Weg zu finden, damit sie sich freier und offener in ihrem Leben bewegen können. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass Menschen, die keine Maske mehr zu tragen brauchen und die sich angstfrei in diesem Leben bewegen können, zumindest einen Zipfel vom Himmelreich Gottes auf Erden erfahren und die Voraussetzungen haben, „Licht der Welt“, oder „Salz der Erde“ zu werden. Ich glaube, dass der Weg zum Himmelreich Gottes auf Erden derselbe Weg ist, wie derjenige, welcher zu mehr Vertrauen in sich selbst, in das Leben und in die Liebe führt. Amen bzw. Namaste, mit unglaublich viel Liebe, Hochachtung und Dankbarkeit Dir und Eva gegenüber Isa
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Rebecca Rebecca aus Rosenheim schrieb am 28. November 2010 um 11:37
Lieber Peter, liebes Team, das Seminar "junge Liebe und Sinnlichkeit" war für mich eine große Bereicherung und eine sehr große Erfahrung. Ich kam in Berührung mit Themen, von denen ich bisher nichts ahnte und ich bin so dankbar dafür! Jetzt, eine Woche danach spüre ich immernoch nach, was für schöne, einzigartige Momente ich erleben durfte. Die Zeit mit Euch und der liebenswerten Gruppe hat mein Herz berührt und ich möchte noch viele viele Momente mit solch wundervollen Menschen verbringen! Bis bald und eine herzliche Umarmung für jeden, der es möchte. Rebecca
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Tim Tim aus nähe Frankfurt a./M. schrieb am 27. November 2010 um 15:35
Feedback zum Seminar "Junge Liebe und Sinnlichkeit" vom 19.-21.11.10 Ich möchte dir Peter und deinem Team für dieses unglaublich intensive Seminar aus ganzem Herzen danken. Natürlich auch der tollen Gruppe, die mir diese Erfahrung ermöglicht hat. Ich bin noch nie so tief in Kontakt mit meinen Gefühlen und Ängsten gekommen. Ich habe so viele unbewusste Schutzmechanismen und Mauern erkannt, was mir nun hilft noch lebendiger und liebevoller zu sein. Und nicht zuletzt habe ich eine tiefere Verbindung zu meiner Partnerin und viele Impulse für diese wundervolle Partnerschaft bekommen. Danke.
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Petra Petra schrieb am 22. November 2010 um 10:30
Liebe Sabine, liebe Hannelore, das Seminar "Yoni-Zeit" war für mich im Vorfeld immer so ein Seminar, bei dem ich erwartet habe, dass ganz viel zutage tritt, ich mit sämtlichen unbewussten Verletzungen nochmal Kontakt aufnehmen müsste. Es war so eine Mischung aus Freude und Furcht, mit der ich auf das Seminar kam. Doch gerade dieses Mal war es gar nicht so wie erwartet, bzw. befürchtet. Die Übungen waren wirklich ein Stück "Jugend forscht", weil es mich in Kontakt mit so vielem interessanten in mir brachte. Wir haben zudem wieder soviel getanzt, gelacht und das Lied "Das Beste" von Silbermond hat eine ganz neue Bedeutung bekommen . Dabei hat sich mir ein Satz von Dir Hannelore, eingebrannt und ich finde ihn sehr bezeichnend auch für die Art, wie Ihr diese Seminare durchführt: "Schaut wie Ihr Eure Grenzen behutsam erweitert, aber auch Eure Grenzen beachtet". Für mich habt Ihr einfach ein optimales Gespür dafür, uns als Teilnehmerinnen eines Teils zu locken, anderen Teils darauf aufmerksam zu machen, dass für die eigenen Grenzen jeder allein verantwortlich ist, was im aussen und im Alltag leider viel zu wenig geschieht. Vielen Dank für die schöne Erfahrung!
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Heiner Heiner aus München schrieb am 8. November 2010 um 20:01
Das WE "Männliche Sexualität" im Oktober Lieber Peter und lieber Michael, es gibt glücklicherweise immer wieder Gelegenheiten, in ähnlichen Situationen die eigene Entwicklung zu erleben. Unser Männerwochenende im Oktober war für mich so eine Gelegenheit. In einem Männerleben können soviele unterschiedliche Gefühle und Impulse Platz haben, die wir uns oft nicht zugestehen. Es war für mich wunderbar zu erleben, wie in diesem Kreis so mancher Schatz gehoben wurde. Und ich selbst habe viel erlebt an Begegnung, Zuneigung, Fremdheit, Intimität, Alleinsein und verbundener Selbständigkeit. Und am Ende stand ich ganz selbstverständlich im Kreis von über zwanzig g'standenen Männern, habe meinen Platz eingenommen und fühlte ein klares "Ja!" in mir wo früher viele Vorbehalte waren. Meine Suche nach den Männerherzen führt mich auch immer wieder zu mir selbst und der Suche nach meinem eigenen Herzen und das ist gut so! Vielen Dank Euch allen für die gemeinsame Zeit!
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Alois Alois aus München schrieb am 7. November 2010 um 19:01
Zum Seminar "Männliche Sexualität" vom 15.10.2010 - 17.10.2010 Ich war in all den Tagen des Seminars leider nicht ganz auf der Höhe meines positiven Empfindens, das lag nicht am Seminar sondern an meinen vorhergehenden Erlebnissen. Aber es war in jedem Fall eine Super-Empfindung das Seminar mitgemacht zu haben. Ich bereue kein Sekunde dieses Seminars. Im Gegenteil, es hat sich in mir einiges in der Gefühlswelt getan. Was ich auch noch feststellen konnte ist, daß ich das eine oder andere Vorurteil, welches ich anfänglich gegen den einen oder anderen hegte abbauen konnte. Das finde ich gut und überraschend. Es tut gut sich selbst einmal anders zu erfahren. Zum Glück kennt man sich selbst nie ganz genau. Das tut einfach gut. Ich kam mir wieder ein bisschen wie ein Kind vor, welches sich selbst in der Vergangenheit betrachten kann. Genau so stelle ich mir ein Erwachsenendasein vor dachte ich mir - in der Perspektive des Kindes. Einen Dank noch an alle in der Gruppe die dabei waren. Sänx!! Gruß Alois
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Gabi Gabi aus München schrieb am 4. November 2010 um 19:22
"Bewusster leben und lieben" Seminar in der Toskana September 2010 Als absolut Trantraunerfahrene, bewusst mir vor dem Seminar nichts an Wissen aneignende Teilnehmerin, (ich liebe Überraschungen) und Peter (Seminarleiter), der mir bei einem vertrauensvollen Vorgespräch die Angst nahm mit dem Satz “ Es wird nichts passieren was Du nicht willst. Es geht um das Äußern von Wünschen und um das erkennen, anerkennen und Setzen der eigenen Grenzen“, möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, meine Gedanken und Erfahrungen zu diesem Seminar aufzuschreiben. Grenzen setzen fand ich gut, damit hatte ich Zeit meines Lebens schon etwas Schwierigkeiten. Diese Woche in Capannace hat mich, lapidar gesagt, weitergebracht als 5 Jahre Therapie!! Man kann Bücher lesen, Vorträge anhören, stundenlange Gespräche führen und im Kopf sich der Dinge bewusst sein – ein wirkliches Erkennen und eine Chance zur Veränderung bekommt man erst, wenn man die Dinge erlebt und durchlebt mit all den schmerzenden Gefühlen, wenn man sein verletztes inneres Kind aus seinem hintersten Versteck holt, wenn man in einer Runde sitzt, in der einen die Teilnehmer aus der Seele sprechen, wo das Verhalten eines anderen genau dein eigenes ist, wenn du dich in ihm sehen kannst wie in einem Spiegel und wo es dir ganz stark bewusst wird, wie dich dein eigenes Verhalten an dem hindert, das zu bekommen was du dir am meisten wünscht. Wie die Vorurteile die du bei der ersten kennenlern Runde einzelnen Teilnehmer/innen gegenüber gleich mal hast, am Ende der Woche ins absolute Gegenteil gedreht wurden, deshalb weil du den Menschen nahe gekommen bist und weil sie ehrlich und mutig ihre innersten Gefühle und Gedanken geäußert haben – anders gesagt ihre Masken abgelegt haben. Außerdem ist mein ziemlich schiefes Bild der Männerwelt erheblich gerade gerückt worden. Es gibt sie wirklich, Männer die nicht nur auf Busen, Beine, Po gucken und ständig mit einen geilen Kopfkino herumlaufen, es gibt sie wirklich, Männer die über ihre Gefühle, ihre Ängste und Wünsche reden, deren Gedanken in die Tiefe gehen und die eine Frau als ebenbürtigen Partner sehen und die daran interessiert sind, was diese Frau innerlich bewegt. Ja die Rituale waren sehr sehr intim und ein Außenstehender würde Alles Mögliche Falsche darüber denken. Das Geben und Nehmen, das sehr vertraute Miteinander findet aber auf einer anderen tiefen, sehr achtsamen Ebene statt, auf der Freude etwas geben zu können, weil es gewünscht und nicht erwartet wird, weil ein NEIN acht voll akzeptiert wird und weil man liebevoll aufgefangen und unterstützt wird, wenn man sich traut an die Überwindung seiner eigenen Blockaden zu gehen. Peter, an Dich ein herzliches Danke schön, für die intensive lehrreiche Zeit in Capannce. Ich hab zwar andere motiviert mir selbst aber NICHTS getraut – dennoch glaub mir das Seminar wirkt nach und ich merke die Veränderungen die bei mir stattfinden, ich beginne zu Üben im normalen Leben, auch mit dem Wissen dass es nicht immer klappen wird und dass das aber OK ist so, dass dies nichts damit zu tun hat, dass ich es nicht verdient habe, weil ich nicht liebenswert bin. Und cool war die off Road Fahrt mit Deinem tollen Auto – habe gelesen Autos werden designt um gewisse Gefühle beim Käufer hervorzurufen. Darüber habe ich nachgedacht. Dein Auto verbinde ich mit: Sicherheit, Kraft, Abenteuer und Wohlgeformt sein. In diesem Sinne passt es perfekt zu Dir!!! Und Otmar (König), wie gerne haben wir Dir gedient, denn Du hast uns geachtet und uns liebevoll, erst zu Deinen Gespielinnen und dann zu Deinen ebenbürtigen Königinnen erhöht!! Du hast anerkannt, dass nichts selbstverständlich ist und uns Deine Dankbarkeit gezeigt. Ein wunderbares Zusammensein!!! Wir sehen uns bestimmt wieder! Gabi
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elisa elisa aus strullendorf schrieb am 3. November 2010 um 20:02
Feedback zum Seminar "Tantra 60 PlusMinus" liebe leute, von denen, die mit mir dort waren und schon geschrieben haben, ist eigentlich schon alles gesagt. unbedingt weitermachen! jugend forscht auch mit 60+. immer wieder so schön, wie leicht und nah und unkompliziert das leben und das lieben sein kann! dank an alle, vor allem auch an die himmlische energie, die das alles möglich macht und gelingen läßt! elisa
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Christian J. Christian J. aus Schweitenkirchen schrieb am 2. November 2010 um 16:45
Lieber Peter, lieber Michael, ich möchte euch danken für das tolle Männer-Seminar "Männliche Sexualität". Es war für mich sehr wichtig, mich in rein männlicher Energie erleben zu können, ohne Ablenkung von wunderbaren Frauen. 50 Std. nur bei mir sein, meinen Impulsen zu folgen, mich kennen lernen, mein Ding zu machen. Es war wie immer ein sehr achtsames Seminar von euch, viele Anregungen, ohne was tun zu müssen. Auch den Kreis der Männer fand ich als sehr offen, ehrlich und Kraft gebend. Heilung, meiner verletzten männlichen Anteile in mir, die sich sehr positiv auf mein Leben und meine Ehe auswirkt. Danke und liebe Grüße - Christian
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Angelika und Heiner Angelika und Heiner aus Magdeburg schrieb am 1. November 2010 um 20:38
Berührung und Sinnlichkeit im Alter um die 60 - dieses Thema "sprang"uns förmlich an.Wir nahmen voller Erwartung teil und waren begeistert wie Inge und Hannelore einen Energieschirm spannten,unter dem sich die versammelten mehr oder weniger"Wilden Alten"herrlich wohlfühlen konnten,viele schöne Erlebnisse genossen und reich"beschenkt"nach Hause fahren konnten.Danke allen Teilnehmern -es ist ganz einfach schön,die Freuden des Älterwerdens genießen zu können und die "Zipperlein"richtig einzuordnen.
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Bernhard und Cornelia Bernhard und Cornelia aus Frankfurt/Main schrieb am 1. November 2010 um 19:19
Der weite Weg hat sich gelohnt!!! Dieses Seminar war für uns eine neue Erfahrung, sich auszuprobieren als Paar und als Einzelperson. Es ist den Seminarleiter/innen gelungen, in kurzer Zeit einen Raum für Vertrauen und Geborgenheit aufzubauen, in dem wir uns entspannt auf andere Menschen einlassen und dabei auch unsere Möglichkeiten und Grenzen neu ausloten konnten. Inge, Hajo und Hannelore, Euch als Team, das sich wunderbar ergänzt hat, vielen Dank dafür. Wir waren reif für Begegnung und gleichzeitig neugierig und verspielt wie die Kinder. Rundherum superschön. Wir bitten um Wiederholung. Conny und Bernhard
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r r schrieb am 31. Oktober 2010 um 17:45
Männer-Seminar vom 15.10. bis zum 17.10.10 im Kaubenhof Zwei Wochen sind seit dem Seminar vergangen und ich bin immer noch voll in der Energie aus diesen Tagen, so als wäre ich gerade erst heimgekommen. Danke euch beiden Peter und Michael, vielen, vielen Dank für diese Tage. Beim „Lingam-Talk“ kamen längst vergessene oder ehe verdrängte Erinnerungen an einen heftigen Missbrauch in Kindertagen hervor. Sie waren sehr schmerzhaft. Nach fast 50 Jahren wurden und werden mir plötzlich Zusammenhänge klar, die ich so noch nicht gesehen habe. Bereits während des Seminars konnte ich spüren, dass endlich ein Heilungsprozess für meine Kinderseele beginnen konnte. Jetzt zwei Wochen später spüre ich immer noch, wie sich manches nun anders anfühlt. Ich kann mich besser verstehen und meine Partnerin mich nach einer Erzählung über das Seminar vielleicht auch.... In einer anderen Einheit ging es darum, mit Ablehnung von Wünschen durch die Partnerin umgehen zu können. Ich spürte während des Seminars dazu eigentlich nichts, fand die Übung für mich eher nichtssagend. Nun, im Alltag, kann ich bei mir eine deutliche Änderung meiner Reaktionen feststellen. Im sachlichen Gespräch mit meiner Partnerin kann ich klären, was sonst wohl eher zu einem emotionalen Streitgespräch geworden wäre. Unglaublich ist die Energie, die beim Tanz nach Rhythmen, die ich mir bislang „nicht reinziehen“ würde, entstand. Als Tanzmuffel war ich mit Begeisterung in der Bewegung mit dabei. Mann wird einfach mitgerissen. Es wird zuhause sicher mal ein Versuch wert sein, auf diese Weise ein erschöpftes Energieniveau aufzuladen. Beim Ritual konnte ich, der ich früher Männerhände am Körper als massive Bedrohung oder zumindest unrechtes Handeln erfahren musste (sieh oben), achtsame und liebevolle Berührung durch Männerhände genießen. Kein Trieb als Ursache einer solchen Berührung, sondern das tantrische Grundprinzip, dem anderen Menschen absichtslos etwas Gute zu tun. Ein tiefes Erlebnis, das ich in guter Erinnerung halten möchte. Zurück im Alltag kann ich feststellen, dass wirklich die „Batterien aufgeladen“ sind. In der Woche nach dem Seminar konnte mich auch beruflich nichts aus der Ruhe bringen. Lieber Peter, lieber Michael, danke nochmals – wir sehen uns wieder.
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Martina Martina schrieb am 30. Oktober 2010 um 16:05
Feedback zum Seminar "Tantra 60 PlusMinus" Liebe Inge und liebe Hannelore, es ist Euch perfekt gelungen,dass wir in ein intensives und erfülltes Wochenende mit gleichaltrigen Gleichgesinnten "eintauchen" konnten. Gemeinsam erlebten wir wunderbare Momente,an die ich mich sehr gern erinnere. Die Gesprächsrunden in der Gruppe sowie mit der Teamleitung waren ebenfalls sehr herzlich und hilfreich für mich. Nochmals Danke und hoffentlich noch viele weitere Seminare mit Euch. Liebe Grüße von Martina
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Doris und Volker Doris und Volker aus Rohrbach/Pfaffenhofen/Ulm schrieb am 17. Oktober 2010 um 11:39
Was für ein Paarmassage Wochenende mit Eva und Peter in Kisslegg/Allgäu. Einfach fantastisch. Innere Welten öffneten sich, äußere Schalen gingen plötzlich verloren . Begleitet von Peters und Evas einfacher und liebevoller Begleitung und Anleitung sind für uns beide tiefgreifende Erfahrungen ermöglicht worden. Wir denken und fühlen immer wieder beeindruckt und ergriffen an diese wunderschönen Stunden, die uns in unserer Beziehung zueinander tiefer ins Gefühl und in unsere Herzensenergie gebracht hat. Danke Euch beiden! Wir möchten diese Erfahrung nie mehr missen wollen. So kann Wachstum auch Spaß machen. Ein emotionale Höhepunkt war für uns die super-sensibel geführte Partnermeditation und Eure offenen und nicht verheimlichenden Demonstrationen, die mit viel Lachen und Spaß gepaart waren und auf uns abfärbten. Trotz der Tiefe entstand wohltuende Leichtigkeit. ein kleiner "Wehmutstropfen": Nur schade war, daß für die letzte Massagearbeit keine Zeit mehr blieb, um sich über die damit verbundenen Erfahrungen auszutauschen - es fehlte die Feedbackrunde !
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