Gästebuch
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Hallo Peter und alle Gästebuchbesucher
**********WIE IM HIMMEL*****
WIE WAHR!!!! Eines meiner schönsten, wenn nicht überhaubt das tiefgreifenste filmerlebnis meines lebens. so wundersam inziniert,
...ein riesen Stück wahres Leben.
GLÜCKSEELIG DIESEN ERLEBT ZU HABEN!!!!
herzliche Grüsse aus Luzern-CH
Hatte mich auf das Abenteuer dieses Seminars am 17. Februar 2006 im Knaubenhof eingelassen und es nicht bereut.
Erstaunlich war für mich persönlich die Tatsache, daß sich der Initiator Peter Kammermeier eigentlich weitgehend im Hintergrund hielt und doch Phantastisches, ja Unglaubliches bewirkte!
Fremde Menschen wurden innerhalb von wenigen Stunden zu Freunden. Wir konnten den Mitmenschen mit dem "Herzen sehen !" In einem geschützten Raum wurden aus den Menschen "Energien" freigesetzt, daß es manchem die Sprache verschlug.
Peter wirkte hier anscheinend als Katalysator, der dieses Bewusstsein in der Gruppe zum Vorschein brachte. Auch längst verloren geglaubte Gefühle und Emotionen brodelten in den Seminarteilnehmern.
Manchmal schien schien die Zeit still zu stehen,-- Sekunden gefroren zu Stunden. Ein unvergessliches Erlebnis, welches ich mir und meiner Partnerin bald wieder gönnen werde.
Nach einer Woche Seminar "Reise zur eigenen Wahrheit" nachfühlen möchte ich auch noch einiges loswerden.
Ich kann mich eigentlich nur den anderen wie Ramona, Cordula, Günther anschliessen. Es war ein tolles Seminar und ich habe schon jetzt das Gefühl, es hat mich sehr viel weitergebracht. Ich habe einerseits schon lange nicht mehr so viel geweint, aber gleichzeitig habe ich noch nie so viele herzliche und aufgeschlossene Menschen getroffen.
Danke für diese Erfahrung!!!
"Reise zur eigenen Wahrheit"
Inzwischen sitze ich im Reisebus und nehme das Lenkrad in die Hand.
Endgültig ist weder der Abschied an der Haltestelle Knaubenhof, noch der Ausstieg des inneren Kritikers aus dem Bus.
Endgültig ist die Bewegung.
Danke an all die wundervollen Menschen, denen ich auf dieser Reise begegnen durfte, vielen Dank an Peter, dem Reiseleiter.
Namasté
Günter
Auch ich bin wie Ramona voll neuer Energien gestern nach hause gekommen. Ich habe eine Menge unerwartete Erfahrungen gemacht- unglaubliche und unglaublich schöne. Meine lange Zeit so leeren inneren Batterien sind bis oben hin geladen worden und ich weiß, in welche Richtung es weiter geht mit mir! Vielen Dank Euch Allen - natürlich Peter ganz besonders!! Ich komme ganz bestimmt wieder!
Gestern zurückgekehrt von der "Reise zur eigenen Wahrheit", stecke ich voller Kraft und Energie für die nächsten Schritte zu meiner ganz eigenen Wahrheit.
Es war ein wunderschönes Wochenende mit wundervollen Menschen und unendlich wertvollen Eindrücken.
Ich sage allen ein herzliches DANKE!!!
Als ich das Jahrestraining "Bewusster leben" im November angefangen habe, fühlte ich mich wie ein Baum, von dem fast alle Blätter gefallen sind. Aber jetzt nach dem zweiten Teil macht es mir keine Angst mehr. Genau hier spüre ich meine Kraft, neue Blätter zu treiben.
Ich drücke Euch ganz fest und freue mich auf unser Wiedersehen!
In Liebe
Anja
Hallo Freunde,
es ist schön immer mal wieder was von Euch hier zu lesen, wie es Euch so (er-)geht und wie Ihr Euch (weiter-)entwickelt auf dem tantrischen Weg.
Und auch wenn man im Hier und Jetzt bleiben und leben soll ... so ein bissi Sehnsucht und gaaanz viel Vorfreude irgendwann mal wieder bei Anette und Peter zu sein und Euch dort vielleicht anzutreffen ... ja, die darf doch sein oder? 🙂
Ich umarme Euch in Gedanken liebevoll!
Eure Heike
Jetzt, wieder Zuhause von Kißlegg und dem für mich ersten Teil des Jahrestrainings,
merke ich plötzlich ganz deutlich, wie sehr ich in meiner Mitte bin ...
und wie leicht es mir fällt, alles so anzunehmen wie es gerade einfach ist.
Ich bin voller Energie und Dankbarkeit und freu mich sehr,
mit euch allen dieses für mich so wichtige Jahr gemeinsam erleben zu dürfen!!
Tantra ist wie der Frühling, Kräfte die lange in einem schlummerten, brechen auf und entfalten sich in ihrer ureigenen Schönheit.
Noch immer wächst Zuversicht in mir und mein Blick weitet sich, eröffnet mir neue Sphären.
Danke, Petra
Ich habe mich darauf eingelassen an den Ort meiner Wunde zu gehen und - Heilung geschah. Ich habe erkannt, dass meine Wunde nur heilen kann, wenn ich "zu ihr gehe", d.h. mich auf meine Verletzung einlasse, sie anschaue, sie spüre, sie annehme. In dem Seminar "Liebevolle Berührung und Grenzen" habe ich für meinen Heilungsprozess einen Rahmen aus Liebe und Achtsamkeit gefunden. Von Herzen Danke.
Hallo Peter, wieder bin ich vom Knaubenhof weggefahren mit dem seligen Gefühl mir selbst wieder ein Stück näher gekommen zu sein. Liebevolle Berührungen zu geben und zu empfangen, eigene Grenzen erkennen und Grenzen anderer zu akzeptieren, dies hast du mir an diesen Tagen sehr eindrucksvoll nahe gebracht. Danke auch für die Tränen die ich weinen konnte und durfte. Ich freue mich schon Dich und Anette bald wieder zu sehen.
Dirigent der Langsamkeit
Auf den Dirigenten kommt es an. Sergio Celibidache war der größte. Er hat die musikalische Welt verändert. Unter seiner Leitung hört man eine Brucknersymphonie ganz anders als man sie vorher zu kennen glaubte: Intensiver, mehr Details, neue Strukturen, neue Farben, sinnlich, vielfältig. Die Vermittlung von Vielfalt kostet Zeit. Bei Celibidache dominiert eine musikalische Detailkunst in der Langsamkeit und Gelassenheit – und damit auch der Sinnlichkeit – breiter Zeitmaße. Tempo ist nicht eine Realität, sondern eine Bedingung. „Ist da eine enorme Vielfalt, die da zusammenwirkt, so brauche ich mehr Zeit, um damit etwas musikalisch anfangen zu können.“ Langsamkeit ist das Tor zum Paradies.
Celibidache genießt den musikalischen Augenblick. Wenn man ihm beim Dirigieren ins Gesicht schaut, fühlt man, dass er Musik zu seinem eigenen Genuß dirigiert, das Publikum ist zweitrangig. Davon profitieren alle, der Dirigent, das Orchester und das Publikum. Er gibt seinen Philharmonikern die Fähigkeit, musikalische Details wie auch deren symphonische Entwicklungen unter großen Spannungsbögen zusammenzufassen; die Ruhe des Einschwingens in Bruckners langem symphonischen Atem; die „erotische Qualität“, auf Höhepunkte hin zu musizieren. Anfang und Ende als zusammengehörig zu erleben. Auf diese Weise gewinnt der Dirigent der Musik ungeahnte architekturelle Spannungsverläufe, neue motivische Zusammenhänge und Klangwirkungen ab. Mit Celibidache kann man selbst im altvertrauten Repertoire auf Entdeckungsreise gehen.
Celibidache schöpft seine Kraft aus fernöstlicher Philosophie.
"Die Wahrheit liegt hinter dem Denken", heißt eine Weisheit der Zen-Buddhisten. Und hinter dem Denken sucht Celibidache die Musik. "Die Wirklichkeit kann man nicht denken. Aber man kann sie erleben. So gesehen ist Musik Wirklichkeit."
Ein Erlebnis ist einmalig und nicht wiederholbar. Celibidache läßt entstehen. Nichts ist reproduzierbar. Präsenz ist entscheidend. Musik wird ehrfürchtig zelebriert.
Zeremonien, Riten, sinnliches Erleben finden wir auch in unserer Kultur, tief in uns. Zum Wiederentdecken können uns fernöstliche Traditionen durchaus hilfreich sein, aber wir müssen deshalb nicht gleich zum Hinduismus konvertieren.
Denn unsere eigene abendländisch-christliche Kultur hat eben nicht nur das abstrakte Denken hervorgebracht, sondern auch immer schon kreative Sinnesfreude, Meditation, Kontemplation, Mystik und spirituelle Ekstase. Ein Beispiel von der Klostergründerin, Dichterin und Komponistin Hildegard von Bingen (1098-1179):
Caritas habundat in omnia
Die Liebe strömt über in alles,
unendlich erhaben von den tiefsten Tiefen
bis über die Sterne hinaus;
unendlich liebend alles,
weil sie dem höchsten König
den Friedenskuß gegeben hat.
In ihren Visionen durchdringt Hildegard den Kosmos und schafft eine Glaubenslehre der Weiblichkeit, die heute noch (oder wieder?) anrührt, wobei die Ehrfurcht vor den beiden göttlichen Prinzipien, der männlichen und der weiblichen Kraft, keineswegs geschmälert wird.
Musik ist geeignet, Liebe als die unbeschreiblichen Klänge der himmlischen Sphären wiederzuspiegeln.
Dabei kommt es auf den Dirigenten an. Gute Dirigenten weisen den Weg.
Wir freuen uns schon darauf, wenn Du, lieber Peter, uns die nächsten Zeremonien dirigierst, die neuen Orgien der Langsamkeit.
Gertrud & Meinolf
Hallo ihr Lieben,
Das Seminar:"Liebevolle Berührungen und Grenzen" war für mich wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Tantra ist für mich wie ein Nachhausekommen in der Liebe.
Anja
Liebe Annette,
lieber Peter,
wer ist nicht schon einmal von einem Seminar mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass sich nun A l l e s ändern wird? Und dann hat einen der Alltag nach ein paar Tagen oder Wochen doch wieder eingeholt.
Nach meinen beiden letzten Seminaren bei euch –dem Fest der Sinne in der Toskana im vergangenen Sommer- und - dem Sinnlichen Jahreswechsel 2006- war es anders.
Ich kann es fast nicht glauben, aber es geht mir immer noch gut, oder wie ich als gestandener Bayer sagen darf: saugut.
Ich will gar nicht anfangen zu analysieren, was alles dazu beigetragen hat. Aber ich bin mir sicher, dass die von euch initiierte Verfeinerung der Sinne Erweiterung der Bewusstheit und einen wesentlichen Beitrag geleistet haben.
1000 Dank an euch für eure achtsame und liebevolle Begleitung und an all die Freunde, die ich in euren Seminaren kennen lernen und erfahren durfte.
Ich freue mich schon auf mein nächstes Seminar bei euch.
Sepp Mayer
Liebe Birgitt,
ich möchte Dir meine ganz besondere Wertschätzung aussprechen, für den mutigen und konsequenten Weg den Du bis jetzt mit uns gegangen bist. Dein Ja zu Dir und zu Deiner Wahrheit ist Dein Weg in die Freiheit und die Wachstums-Chance für Deinen Partner. Ich finde es sehr wichtig, dass es mehr und mehr Frauen wie Dich gibt, die sich auf den eigenen Weg machen und damit den Partner herausfordern, sich auch auf die Suche zu machen.
Ich möchte Dich wertschätzen für den Mut als erste voran zu gehen und Dich ermutigen weiterzugehen, auch wenn Du auf dem Weg mit alten schmerzhaften Dingen konfrontiert wirst. Ich wünsche Dir viel Kraft für den Weg der Heilung und freue mich sehr auf die lebendige, ehrliche, authentische und liebevolle Birgitt.
Ganz herzliche Grüße von
Peter
Lieber Wolfgang,
herzlichen Dank für Deinen liebevollen und ehrlichen Eintrag ins Gästebuch. Es war sehr berührend, mit wieviel Engagement und Offenheit Du Dich den Herausforderungen des Seminars gestellt hast.
Wir freuen uns sehr, Dich nun öfters bei uns begrüßen zu dürfen und wir haben noch viele hervorragende Menüs auf der Speisekarte stehen.
Wir wünschen mehr Männern (und Frauen) den Mut den ersten Schritt in unbekanntes Land zu gehen. Es lohnt sich für ein Leben voller Lebendigkeit.
Ganz liebe Grüße an Dich Wolfgang
Peter
Fastfood
Obwohl ich die amerikanische Ernährungsweise nur aus den Erzählungen zweier meiner Kinder kenne, die während ihrer Schulzeit mehrere Monate dort gelebt haben, verabscheue ich sie auf das Tiefste. Meine Kinder nehmen es mir heute noch übel, daß ich bei einem gemeinsamen Besuch in der Filiale einer amerikanischen Fastfood-Kette, die sich leider nicht vermeiden lies, einen anderen wartenden Vater öffentlich gefragt hatte, ob er wohl freiwillig hier sei. Soviel zu meinen Befindlichkeiten, was physische Ernährung betrifft.
Und wie sehr war ich diesem Fastfood verfallen, wenn es um Sinnlichkeit und Erotik ging. Ich kann jetzt natürlich sagen, wie der Durchschnitts-Amerikaner in seinem Leben nie ein französisches Drei-Sterne-Lokal erleben wird und er mit dem Genuss von Hamburgern zufrieden durchs Leben gehen kann, war ich mit dem was ich hatte, auch ganz zufrieden. Aber wie oft hat Birgitt mich ins Sterne-Lokal eingeladen ! Und ich habe immer abgelehnt. Vielleicht, weil ich nicht sicher war, ob ich die Speisekarte lesen konnte, ob ich mit Messer und Gabel umgehen konnte oder weil ich zu bequem war, mir eine Krawatte umzubinden. Erst als es mir drohte, in Zukunft meine Mahlzeiten alleine einnehmen zu müssen, habe ich endlich einen Tisch reservieren lassen. Und Ihr habt mir dieses Wochenende ein Fünf-Gänge-Menü serviert, das alle Sinne in mir angesprochen hat und von dem ich bislang nicht einmal träumen konnte. Und das Dessert wartet noch auf mich.
Liebe Anette, lieber Peter, Ihr Sterneköche, ich danke Euch für Eure Gastfreundschaft, die wunderbare entspannte Atmosphäre in Eurem Lokal und die vielen Eindrücke und Erfahrungen, die ich mitnehmen durfte.
Wolfgang
Liebe Anette, lieber Peter,
vom Tantra - Massage - WE zu Hause eingetroffen - noch nicht ganz angekommen, hatte ich einen Traum:
Mit meinem Partner laufe ich einen leicht unebenen, mit saftigem Gras bewachsenen Weg entlang. In der Ferne entdecke ich ein Haus, das die Sonnenstrahlen zu mir reflektiert, so dass ich immer wieder mal geblendet werde. Die Landschaft links ist üppig mit blühenden Orchideen in meinen Lieblingsfarben von rosa bis rot, orange und braun bewachsen. Rechts hängen blühende Bäume ihre Zweige bis zu mir hinunter.
Da entdecke ich auf der rechten Seite 2 Komposthaufen vor einem Gatter, das Tieren Schutz bieten kann. Hier will ich meine mitgebrachten Pflanzen einsetzen. Es erscheint ein junger Hüter der Landschaft und erklärt mir, dass es sich bei meinen Blumen um giftige Pflanzen handeln würde, die hier nicht erwünscht seien.
Ich danke euch, Wolfgang und all den Teiln.von Herzen für die unter die Haut gehenden Erlebnisse, die ich für mich und gemeinsam mit meinem Partner erfahren durfte.
Namasté Birgitt
Hallo all Ihr lieben Menschen da draußen, hallo Anette und Peter!
Ich wollte nur mal wieder einen Gruß an alle senden.
Denke fast täglich an Silvester und die vielen schönen Begegnungen.
Mein Leben hat sich total verändert.
Ich LEBE endlich wieder *lach*
Habe oft Sehnsucht nach Euch und all diesen Begenungen.
Aber ich erfülle mir diese Sehnsüchte jetzt nach und nach selber und das macht riesig Spaß und ist spannend und manchmal auch traurig und schwierig, aber ich lerne daraus und liebe all diese Abenteuer die für mich Leben bedeuten !!
Ich knuddel Euch alle mal ganz doll und schick Euch alle guten Wünsche.
*kußi*
die Kathrin
