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1982 Einträge
tobias tobias from Münsterland
25. März 2006 at 12:02
vielen Dank für die Filmempfehlung "wie im Himmel" Bin gespannt
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Gisela Gisela from Winnenden
24. März 2006 at 14:08
***Wie im Himmel*** Lieber Peter, ich habe diesen Film schon gesehen und er hat das Publikum und auch mich so beeindruckt, dass am Ende keiner aufstand bis der ganze Abspann und dieses so schöne Lied vorbei waren. Und dann gab es im Kino ein Beifallklatschen - so etwas habe ich noch nie erlebt!! Und da muß sonst nichts mehr dazu gesagt werden - nur noch die Empfehlung, umgehend diesen so wunderbaren und hochwertigen Film anzuschauen! Danke für deine Nachricht, lieben Gruß - bis zum nächsten Kurs, Treffen.... Gisela
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Manuela+Ralf Manuela+Ralf from Neuhofen
24. März 2006 at 13:35
Hallo ihr Zwei! Wir hätten dieses Jahr gerne das Seminar "Heil-Massage Lingam & Yoni" besucht. Leider findet es ausgerechnet an dem WE statt, an dem wir nicht können. Falls es noch einen Zusatztermin gibt, laßt es uns wissen. Liebe Güße Manuela+Ralf
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Kathrin Kathrin
23. März 2006 at 21:24
Hallo all Ihr Lieben hier,und vor allem ein Namaste an die Crew und die Passagiere des Silvester-Überfliegers 2005->2006. Ich durfte heute die Foto's von Silvester sehen.Danke Peter. UND: Ich war noch einmal dort!!Bei Euch!! Bei all den schönen Begegnungen, Erfahrungen, den Spiegeln ;o) und bei all den lachenden, weinenden und vor allem schönen Augen. Ich denk so oft an Euch und die herrliche Zeit die wir miteinander verbracht haben. Und mein Herz ruft. Nach Mehr ) Ich weiß noch nicht wann, und ich weiß noch nicht wo, aber DAS weiß ich. Namaste Kathrin
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Birgitt Birgitt from Pfaffenweiler im Schwarzwald
21. März 2006 at 11:34
Liebe Anette, lieber Peter, beim 2. Teil des Jahrestrainings 06 habt Ihr mich mit dem Hürdenlauf bekannt gemacht - vertraut - das kann ich noch nicht behaupten. Im Schulsport zusammen mit Kugelstoßen war Hürdenlauf unabhängig von der Länge meine ungeliebteste Disziplin. Die Kugeln fingen lauthals zu lachen an, wenn ich mich ihnen nur näherte... Und die Hürden glichen Gespenstern, die mich zum Stolpern bringen wollten, weil es mir einfach nicht möglich war, meinen eigenen Rhythmus zu finden... 24./25./26./27./28. Februar - eine Hürde jeden Tag - geschafft, hurra ! Es folgten 3 Wochen mit Kurz- und Langstreckenläufen, Hoch- und Weitsprung sowie Speerwerfen, Herausforderungen des Lebens, die mir ausgesprochenes Vergnügen - ja, Lust und Spaß - bereiteten und mich Kraft schöpfen ließen. Kraft, die ich jetzt brauche, um die nächste Hürde zu packen. Vielleicht stellt sich auch noch heraus, dass es sich um eine "nicht mehr lang lachende Kugel" handelt. Beim nächsten Treffen erfahrt Ihr mehr... Herzlichen Dank an die Trainer(Peter und Anette) und die Mitkämpfer, die Zuschauer, die Wertungsrichter, die Zeitnehmer und die beste männliche Hilfestellung (W. E. M.), die mich an alle Hürden herangeführt hat. Mit sportlichem Gruß Birgitt
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kaufmann Roland kaufmann Roland from Luzern-CH
20. März 2006 at 17:44
Hallo Peter und alle Gästebuchbesucher **********WIE IM HIMMEL***** WIE WAHR!!!! Eines meiner schönsten, wenn nicht überhaubt das tiefgreifenste filmerlebnis meines lebens. so wundersam inziniert, ...ein riesen Stück wahres Leben. GLÜCKSEELIG DIESEN ERLEBT ZU HABEN!!!! herzliche Grüsse aus Luzern-CH
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Alexander Alexander from Augsburg
13. März 2006 at 9:51
Hatte mich auf das Abenteuer dieses Seminars am 17. Februar 2006 im Knaubenhof eingelassen und es nicht bereut. Erstaunlich war für mich persönlich die Tatsache, daß sich der Initiator Peter Kammermeier eigentlich weitgehend im Hintergrund hielt und doch Phantastisches, ja Unglaubliches bewirkte! Fremde Menschen wurden innerhalb von wenigen Stunden zu Freunden. Wir konnten den Mitmenschen mit dem "Herzen sehen !" In einem geschützten Raum wurden aus den Menschen "Energien" freigesetzt, daß es manchem die Sprache verschlug. Peter wirkte hier anscheinend als Katalysator, der dieses Bewusstsein in der Gruppe zum Vorschein brachte. Auch längst verloren geglaubte Gefühle und Emotionen brodelten in den Seminarteilnehmern. Manchmal schien schien die Zeit still zu stehen,-- Sekunden gefroren zu Stunden. Ein unvergessliches Erlebnis, welches ich mir und meiner Partnerin bald wieder gönnen werde.
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Claudia Claudia from Bad Herrenalb Kreis Calw
11. März 2006 at 17:40
Nach einer Woche Seminar "Reise zur eigenen Wahrheit" nachfühlen möchte ich auch noch einiges loswerden. Ich kann mich eigentlich nur den anderen wie Ramona, Cordula, Günther anschliessen. Es war ein tolles Seminar und ich habe schon jetzt das Gefühl, es hat mich sehr viel weitergebracht. Ich habe einerseits schon lange nicht mehr so viel geweint, aber gleichzeitig habe ich noch nie so viele herzliche und aufgeschlossene Menschen getroffen. Danke für diese Erfahrung!!!
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Günter Günter from dem Kreis Karlsruhe
7. März 2006 at 10:41
"Reise zur eigenen Wahrheit" Inzwischen sitze ich im Reisebus und nehme das Lenkrad in die Hand. Endgültig ist weder der Abschied an der Haltestelle Knaubenhof, noch der Ausstieg des inneren Kritikers aus dem Bus. Endgültig ist die Bewegung. Danke an all die wundervollen Menschen, denen ich auf dieser Reise begegnen durfte, vielen Dank an Peter, dem Reiseleiter. Namasté Günter
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Cordula Cordula from Ulm
6. März 2006 at 22:37
Auch ich bin wie Ramona voll neuer Energien gestern nach hause gekommen. Ich habe eine Menge unerwartete Erfahrungen gemacht- unglaubliche und unglaublich schöne. Meine lange Zeit so leeren inneren Batterien sind bis oben hin geladen worden und ich weiß, in welche Richtung es weiter geht mit mir! Vielen Dank Euch Allen - natürlich Peter ganz besonders!! Ich komme ganz bestimmt wieder!
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Ramona Ramona from Vogtareuth
6. März 2006 at 10:19
Gestern zurückgekehrt von der "Reise zur eigenen Wahrheit", stecke ich voller Kraft und Energie für die nächsten Schritte zu meiner ganz eigenen Wahrheit. Es war ein wunderschönes Wochenende mit wundervollen Menschen und unendlich wertvollen Eindrücken. Ich sage allen ein herzliches DANKE!!!
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Anja Koch Anja Koch from Wolnzach
3. März 2006 at 9:45
Als ich das Jahrestraining "Bewusster leben" im November angefangen habe, fühlte ich mich wie ein Baum, von dem fast alle Blätter gefallen sind. Aber jetzt nach dem zweiten Teil macht es mir keine Angst mehr. Genau hier spüre ich meine Kraft, neue Blätter zu treiben. Ich drücke Euch ganz fest und freue mich auf unser Wiedersehen! In Liebe Anja
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Heike Heike from dem Odenwald
2. März 2006 at 19:56
Hallo Freunde, es ist schön immer mal wieder was von Euch hier zu lesen, wie es Euch so (er-)geht und wie Ihr Euch (weiter-)entwickelt auf dem tantrischen Weg. Und auch wenn man im Hier und Jetzt bleiben und leben soll ... so ein bissi Sehnsucht und gaaanz viel Vorfreude irgendwann mal wieder bei Anette und Peter zu sein und Euch dort vielleicht anzutreffen ... ja, die darf doch sein oder? 🙂 Ich umarme Euch in Gedanken liebevoll! Eure Heike
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Barbara Barbara
2. März 2006 at 12:18
Jetzt, wieder Zuhause von Kißlegg und dem für mich ersten Teil des Jahrestrainings, merke ich plötzlich ganz deutlich, wie sehr ich in meiner Mitte bin ... und wie leicht es mir fällt, alles so anzunehmen wie es gerade einfach ist. Ich bin voller Energie und Dankbarkeit und freu mich sehr, mit euch allen dieses für mich so wichtige Jahr gemeinsam erleben zu dürfen!!
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Petra Eyssel Petra Eyssel from Oberbergkirchen
1. März 2006 at 11:14
Tantra ist wie der Frühling, Kräfte die lange in einem schlummerten, brechen auf und entfalten sich in ihrer ureigenen Schönheit. Noch immer wächst Zuversicht in mir und mein Blick weitet sich, eröffnet mir neue Sphären. Danke, Petra
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Eveline Eveline
27. Februar 2006 at 21:11
Ich habe mich darauf eingelassen an den Ort meiner Wunde zu gehen und - Heilung geschah. Ich habe erkannt, dass meine Wunde nur heilen kann, wenn ich "zu ihr gehe", d.h. mich auf meine Verletzung einlasse, sie anschaue, sie spüre, sie annehme. In dem Seminar "Liebevolle Berührung und Grenzen" habe ich für meinen Heilungsprozess einen Rahmen aus Liebe und Achtsamkeit gefunden. Von Herzen Danke.
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Bernd Bernd from Bretten
25. Februar 2006 at 22:21
Hallo Peter, wieder bin ich vom Knaubenhof weggefahren mit dem seligen Gefühl mir selbst wieder ein Stück näher gekommen zu sein. Liebevolle Berührungen zu geben und zu empfangen, eigene Grenzen erkennen und Grenzen anderer zu akzeptieren, dies hast du mir an diesen Tagen sehr eindrucksvoll nahe gebracht. Danke auch für die Tränen die ich weinen konnte und durfte. Ich freue mich schon Dich und Anette bald wieder zu sehen.
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Gertrud & Meinolf Gertrud & Meinolf
25. Februar 2006 at 18:45
Dirigent der Langsamkeit Auf den Dirigenten kommt es an. Sergio Celibidache war der größte. Er hat die musikalische Welt verändert. Unter seiner Leitung hört man eine Brucknersymphonie ganz anders als man sie vorher zu kennen glaubte: Intensiver, mehr Details, neue Strukturen, neue Farben, sinnlich, vielfältig. Die Vermittlung von Vielfalt kostet Zeit. Bei Celibidache dominiert eine musikalische Detailkunst in der Langsamkeit und Gelassenheit – und damit auch der Sinnlichkeit – breiter Zeitmaße. Tempo ist nicht eine Realität, sondern eine Bedingung. „Ist da eine enorme Vielfalt, die da zusammenwirkt, so brauche ich mehr Zeit, um damit etwas musikalisch anfangen zu können.“ Langsamkeit ist das Tor zum Paradies. Celibidache genießt den musikalischen Augenblick. Wenn man ihm beim Dirigieren ins Gesicht schaut, fühlt man, dass er Musik zu seinem eigenen Genuß dirigiert, das Publikum ist zweitrangig. Davon profitieren alle, der Dirigent, das Orchester und das Publikum. Er gibt seinen Philharmonikern die Fähigkeit, musikalische Details wie auch deren symphonische Entwicklungen unter großen Spannungsbögen zusammenzufassen; die Ruhe des Einschwingens in Bruckners langem symphonischen Atem; die „erotische Qualität“, auf Höhepunkte hin zu musizieren. Anfang und Ende als zusammengehörig zu erleben. Auf diese Weise gewinnt der Dirigent der Musik ungeahnte architekturelle Spannungsverläufe, neue motivische Zusammenhänge und Klangwirkungen ab. Mit Celibidache kann man selbst im altvertrauten Repertoire auf Entdeckungsreise gehen. Celibidache schöpft seine Kraft aus fernöstlicher Philosophie. "Die Wahrheit liegt hinter dem Denken", heißt eine Weisheit der Zen-Buddhisten. Und hinter dem Denken sucht Celibidache die Musik. "Die Wirklichkeit kann man nicht denken. Aber man kann sie erleben. So gesehen ist Musik Wirklichkeit." Ein Erlebnis ist einmalig und nicht wiederholbar. Celibidache läßt entstehen. Nichts ist reproduzierbar. Präsenz ist entscheidend. Musik wird ehrfürchtig zelebriert. Zeremonien, Riten, sinnliches Erleben finden wir auch in unserer Kultur, tief in uns. Zum Wiederentdecken können uns fernöstliche Traditionen durchaus hilfreich sein, aber wir müssen deshalb nicht gleich zum Hinduismus konvertieren. Denn unsere eigene abendländisch-christliche Kultur hat eben nicht nur das abstrakte Denken hervorgebracht, sondern auch immer schon kreative Sinnesfreude, Meditation, Kontemplation, Mystik und spirituelle Ekstase. Ein Beispiel von der Klostergründerin, Dichterin und Komponistin Hildegard von Bingen (1098-1179): Caritas habundat in omnia Die Liebe strömt über in alles, unendlich erhaben von den tiefsten Tiefen bis über die Sterne hinaus; unendlich liebend alles, weil sie dem höchsten König den Friedenskuß gegeben hat. In ihren Visionen durchdringt Hildegard den Kosmos und schafft eine Glaubenslehre der Weiblichkeit, die heute noch (oder wieder?) anrührt, wobei die Ehrfurcht vor den beiden göttlichen Prinzipien, der männlichen und der weiblichen Kraft, keineswegs geschmälert wird. Musik ist geeignet, Liebe als die unbeschreiblichen Klänge der himmlischen Sphären wiederzuspiegeln. Dabei kommt es auf den Dirigenten an. Gute Dirigenten weisen den Weg. Wir freuen uns schon darauf, wenn Du, lieber Peter, uns die nächsten Zeremonien dirigierst, die neuen Orgien der Langsamkeit. Gertrud & Meinolf
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Anja Koch Anja Koch
22. Februar 2006 at 14:42
Hallo ihr Lieben, Das Seminar:"Liebevolle Berührungen und Grenzen" war für mich wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Tantra ist für mich wie ein Nachhausekommen in der Liebe. Anja
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Sepp Mayer Sepp Mayer from München, Egetterstr. 15
19. Februar 2006 at 21:51
Liebe Annette, lieber Peter, wer ist nicht schon einmal von einem Seminar mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass sich nun A l l e s ändern wird? Und dann hat einen der Alltag nach ein paar Tagen oder Wochen doch wieder eingeholt. Nach meinen beiden letzten Seminaren bei euch –dem Fest der Sinne in der Toskana im vergangenen Sommer- und - dem Sinnlichen Jahreswechsel 2006- war es anders. Ich kann es fast nicht glauben, aber es geht mir immer noch gut, oder wie ich als gestandener Bayer sagen darf: saugut. Ich will gar nicht anfangen zu analysieren, was alles dazu beigetragen hat. Aber ich bin mir sicher, dass die von euch initiierte Verfeinerung der Sinne Erweiterung der Bewusstheit und einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. 1000 Dank an euch für eure achtsame und liebevolle Begleitung und an all die Freunde, die ich in euren Seminaren kennen lernen und erfahren durfte. Ich freue mich schon auf mein nächstes Seminar bei euch. Sepp Mayer
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