Gästebuch
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Hallo Peter, wieder bin ich vom Knaubenhof weggefahren mit dem seligen Gefühl mir selbst wieder ein Stück näher gekommen zu sein. Liebevolle Berührungen zu geben und zu empfangen, eigene Grenzen erkennen und Grenzen anderer zu akzeptieren, dies hast du mir an diesen Tagen sehr eindrucksvoll nahe gebracht. Danke auch für die Tränen die ich weinen konnte und durfte. Ich freue mich schon Dich und Anette bald wieder zu sehen.
Dirigent der Langsamkeit
Auf den Dirigenten kommt es an. Sergio Celibidache war der größte. Er hat die musikalische Welt verändert. Unter seiner Leitung hört man eine Brucknersymphonie ganz anders als man sie vorher zu kennen glaubte: Intensiver, mehr Details, neue Strukturen, neue Farben, sinnlich, vielfältig. Die Vermittlung von Vielfalt kostet Zeit. Bei Celibidache dominiert eine musikalische Detailkunst in der Langsamkeit und Gelassenheit – und damit auch der Sinnlichkeit – breiter Zeitmaße. Tempo ist nicht eine Realität, sondern eine Bedingung. „Ist da eine enorme Vielfalt, die da zusammenwirkt, so brauche ich mehr Zeit, um damit etwas musikalisch anfangen zu können.“ Langsamkeit ist das Tor zum Paradies.
Celibidache genießt den musikalischen Augenblick. Wenn man ihm beim Dirigieren ins Gesicht schaut, fühlt man, dass er Musik zu seinem eigenen Genuß dirigiert, das Publikum ist zweitrangig. Davon profitieren alle, der Dirigent, das Orchester und das Publikum. Er gibt seinen Philharmonikern die Fähigkeit, musikalische Details wie auch deren symphonische Entwicklungen unter großen Spannungsbögen zusammenzufassen; die Ruhe des Einschwingens in Bruckners langem symphonischen Atem; die „erotische Qualität“, auf Höhepunkte hin zu musizieren. Anfang und Ende als zusammengehörig zu erleben. Auf diese Weise gewinnt der Dirigent der Musik ungeahnte architekturelle Spannungsverläufe, neue motivische Zusammenhänge und Klangwirkungen ab. Mit Celibidache kann man selbst im altvertrauten Repertoire auf Entdeckungsreise gehen.
Celibidache schöpft seine Kraft aus fernöstlicher Philosophie.
"Die Wahrheit liegt hinter dem Denken", heißt eine Weisheit der Zen-Buddhisten. Und hinter dem Denken sucht Celibidache die Musik. "Die Wirklichkeit kann man nicht denken. Aber man kann sie erleben. So gesehen ist Musik Wirklichkeit."
Ein Erlebnis ist einmalig und nicht wiederholbar. Celibidache läßt entstehen. Nichts ist reproduzierbar. Präsenz ist entscheidend. Musik wird ehrfürchtig zelebriert.
Zeremonien, Riten, sinnliches Erleben finden wir auch in unserer Kultur, tief in uns. Zum Wiederentdecken können uns fernöstliche Traditionen durchaus hilfreich sein, aber wir müssen deshalb nicht gleich zum Hinduismus konvertieren.
Denn unsere eigene abendländisch-christliche Kultur hat eben nicht nur das abstrakte Denken hervorgebracht, sondern auch immer schon kreative Sinnesfreude, Meditation, Kontemplation, Mystik und spirituelle Ekstase. Ein Beispiel von der Klostergründerin, Dichterin und Komponistin Hildegard von Bingen (1098-1179):
Caritas habundat in omnia
Die Liebe strömt über in alles,
unendlich erhaben von den tiefsten Tiefen
bis über die Sterne hinaus;
unendlich liebend alles,
weil sie dem höchsten König
den Friedenskuß gegeben hat.
In ihren Visionen durchdringt Hildegard den Kosmos und schafft eine Glaubenslehre der Weiblichkeit, die heute noch (oder wieder?) anrührt, wobei die Ehrfurcht vor den beiden göttlichen Prinzipien, der männlichen und der weiblichen Kraft, keineswegs geschmälert wird.
Musik ist geeignet, Liebe als die unbeschreiblichen Klänge der himmlischen Sphären wiederzuspiegeln.
Dabei kommt es auf den Dirigenten an. Gute Dirigenten weisen den Weg.
Wir freuen uns schon darauf, wenn Du, lieber Peter, uns die nächsten Zeremonien dirigierst, die neuen Orgien der Langsamkeit.
Gertrud & Meinolf
Hallo ihr Lieben,
Das Seminar:"Liebevolle Berührungen und Grenzen" war für mich wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Tantra ist für mich wie ein Nachhausekommen in der Liebe.
Anja
Liebe Annette,
lieber Peter,
wer ist nicht schon einmal von einem Seminar mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass sich nun A l l e s ändern wird? Und dann hat einen der Alltag nach ein paar Tagen oder Wochen doch wieder eingeholt.
Nach meinen beiden letzten Seminaren bei euch –dem Fest der Sinne in der Toskana im vergangenen Sommer- und - dem Sinnlichen Jahreswechsel 2006- war es anders.
Ich kann es fast nicht glauben, aber es geht mir immer noch gut, oder wie ich als gestandener Bayer sagen darf: saugut.
Ich will gar nicht anfangen zu analysieren, was alles dazu beigetragen hat. Aber ich bin mir sicher, dass die von euch initiierte Verfeinerung der Sinne Erweiterung der Bewusstheit und einen wesentlichen Beitrag geleistet haben.
1000 Dank an euch für eure achtsame und liebevolle Begleitung und an all die Freunde, die ich in euren Seminaren kennen lernen und erfahren durfte.
Ich freue mich schon auf mein nächstes Seminar bei euch.
Sepp Mayer
Liebe Birgitt,
ich möchte Dir meine ganz besondere Wertschätzung aussprechen, für den mutigen und konsequenten Weg den Du bis jetzt mit uns gegangen bist. Dein Ja zu Dir und zu Deiner Wahrheit ist Dein Weg in die Freiheit und die Wachstums-Chance für Deinen Partner. Ich finde es sehr wichtig, dass es mehr und mehr Frauen wie Dich gibt, die sich auf den eigenen Weg machen und damit den Partner herausfordern, sich auch auf die Suche zu machen.
Ich möchte Dich wertschätzen für den Mut als erste voran zu gehen und Dich ermutigen weiterzugehen, auch wenn Du auf dem Weg mit alten schmerzhaften Dingen konfrontiert wirst. Ich wünsche Dir viel Kraft für den Weg der Heilung und freue mich sehr auf die lebendige, ehrliche, authentische und liebevolle Birgitt.
Ganz herzliche Grüße von
Peter
Lieber Wolfgang,
herzlichen Dank für Deinen liebevollen und ehrlichen Eintrag ins Gästebuch. Es war sehr berührend, mit wieviel Engagement und Offenheit Du Dich den Herausforderungen des Seminars gestellt hast.
Wir freuen uns sehr, Dich nun öfters bei uns begrüßen zu dürfen und wir haben noch viele hervorragende Menüs auf der Speisekarte stehen.
Wir wünschen mehr Männern (und Frauen) den Mut den ersten Schritt in unbekanntes Land zu gehen. Es lohnt sich für ein Leben voller Lebendigkeit.
Ganz liebe Grüße an Dich Wolfgang
Peter
Fastfood
Obwohl ich die amerikanische Ernährungsweise nur aus den Erzählungen zweier meiner Kinder kenne, die während ihrer Schulzeit mehrere Monate dort gelebt haben, verabscheue ich sie auf das Tiefste. Meine Kinder nehmen es mir heute noch übel, daß ich bei einem gemeinsamen Besuch in der Filiale einer amerikanischen Fastfood-Kette, die sich leider nicht vermeiden lies, einen anderen wartenden Vater öffentlich gefragt hatte, ob er wohl freiwillig hier sei. Soviel zu meinen Befindlichkeiten, was physische Ernährung betrifft.
Und wie sehr war ich diesem Fastfood verfallen, wenn es um Sinnlichkeit und Erotik ging. Ich kann jetzt natürlich sagen, wie der Durchschnitts-Amerikaner in seinem Leben nie ein französisches Drei-Sterne-Lokal erleben wird und er mit dem Genuss von Hamburgern zufrieden durchs Leben gehen kann, war ich mit dem was ich hatte, auch ganz zufrieden. Aber wie oft hat Birgitt mich ins Sterne-Lokal eingeladen ! Und ich habe immer abgelehnt. Vielleicht, weil ich nicht sicher war, ob ich die Speisekarte lesen konnte, ob ich mit Messer und Gabel umgehen konnte oder weil ich zu bequem war, mir eine Krawatte umzubinden. Erst als es mir drohte, in Zukunft meine Mahlzeiten alleine einnehmen zu müssen, habe ich endlich einen Tisch reservieren lassen. Und Ihr habt mir dieses Wochenende ein Fünf-Gänge-Menü serviert, das alle Sinne in mir angesprochen hat und von dem ich bislang nicht einmal träumen konnte. Und das Dessert wartet noch auf mich.
Liebe Anette, lieber Peter, Ihr Sterneköche, ich danke Euch für Eure Gastfreundschaft, die wunderbare entspannte Atmosphäre in Eurem Lokal und die vielen Eindrücke und Erfahrungen, die ich mitnehmen durfte.
Wolfgang
Liebe Anette, lieber Peter,
vom Tantra - Massage - WE zu Hause eingetroffen - noch nicht ganz angekommen, hatte ich einen Traum:
Mit meinem Partner laufe ich einen leicht unebenen, mit saftigem Gras bewachsenen Weg entlang. In der Ferne entdecke ich ein Haus, das die Sonnenstrahlen zu mir reflektiert, so dass ich immer wieder mal geblendet werde. Die Landschaft links ist üppig mit blühenden Orchideen in meinen Lieblingsfarben von rosa bis rot, orange und braun bewachsen. Rechts hängen blühende Bäume ihre Zweige bis zu mir hinunter.
Da entdecke ich auf der rechten Seite 2 Komposthaufen vor einem Gatter, das Tieren Schutz bieten kann. Hier will ich meine mitgebrachten Pflanzen einsetzen. Es erscheint ein junger Hüter der Landschaft und erklärt mir, dass es sich bei meinen Blumen um giftige Pflanzen handeln würde, die hier nicht erwünscht seien.
Ich danke euch, Wolfgang und all den Teiln.von Herzen für die unter die Haut gehenden Erlebnisse, die ich für mich und gemeinsam mit meinem Partner erfahren durfte.
Namasté Birgitt
Hallo all Ihr lieben Menschen da draußen, hallo Anette und Peter!
Ich wollte nur mal wieder einen Gruß an alle senden.
Denke fast täglich an Silvester und die vielen schönen Begegnungen.
Mein Leben hat sich total verändert.
Ich LEBE endlich wieder *lach*
Habe oft Sehnsucht nach Euch und all diesen Begenungen.
Aber ich erfülle mir diese Sehnsüchte jetzt nach und nach selber und das macht riesig Spaß und ist spannend und manchmal auch traurig und schwierig, aber ich lerne daraus und liebe all diese Abenteuer die für mich Leben bedeuten !!
Ich knuddel Euch alle mal ganz doll und schick Euch alle guten Wünsche.
*kußi*
die Kathrin
Hallo Ihr Lieben,
das Silvester mit Euch und allen Teilnehmern 2005/06 war für mich wieder eine sehr schöne Zeit. Es waren viele gute Gespräche und Erlebnisse dabei; auch habe ich noch mehr über mich erfahren können. Vielen Dank .
Immer dann, wenn sich bei mir negative Gedanken breit machen wollen, ziehe ich Mut,Kraft und Energie aus dem Erlebten in den Seminaren bei Euch und es geht mir besser.
Bis bald und Grüße an alle die mich kennen.
Beate aus Sachsen
besinnlicher jahreswechsel im knaubenhof
hallo Ihr lieben, süssen, schönen!
auch von mir nochmals von herzen dank für alle schönen begegnungen, erfahrungen, berührungen mit und durch euch!
mein kurzresummee:
ich bin so froh, daß ich endlich alle meine ungeweinten tränen weinen konnte - danke für die übungsanleitungen!
ich danke allen, die mich an die grenzen meiner existenz gebracht haben und gefühlsmäßig "durch den fleischwolf gedreht haben" - insbesondere barbara
ich habe seit dem seminar energie ohne ende. dieses seminar war für mich wie ein durchbruch zum sein, besser gesagt die rückkehr zum sein. ich kanns nicht besser sagen, ich fühle mich erleuchtet. und die rückmeldungen der menschen sagen mir, ich strahle das aus!
ich habe wieder viel über frauen und ihre bedürfnisse und befürchtungen, ihre differenzierten auffassungen von erotik gelernt. ich kann mich jetzt noch besser in sie einfühlen.
es gelingt mir immer besser, mich selbst wirlich zu lieben mit allem, was ich bin.
ich habe gelernt, bei mir zu bleiben und für mich zu sorgen.
ich weiss jetzt endgültig, dass alle menschen die gleichen oder ähnliche existentielle sorgen und ängste haben - völlig unabhängig von ihrem alter, sozialen status oder ihrem materiellen wohlstand.
wir alle wissen viel im intellekt, was zu tun wäre. aber nur wenn wir es auch tun, kann es uns glücklich machen.
ich danke auch den tantra-"anfängern", für ihren mut zu neuem. Ihr seid auf einem guten weg. macht weiter! lasst euch nicht durch andere irritieren!
es war das schönste sylvester meines lebens - ehrlich. ich behalte euch alle als schwestern und brüder im herzen!
jetzt freue ich mich auf´s jahrestraining. und die wiedersehen mit möglichst vielen von euch!
namasté
thomas
ihr fehlt mir
In der Energie des Seminars zum Jahreswechsel zu Hause angekommen, fließt Vieles langsam, leicht daneben, aber ohne äußeren Zwang, nicht gesteuert, einfach im Fluß.
Silvester ist in meinem Herzen, zur Musik lasse ich weiterhin die Trommeln sprechen.
Danke, an all die lieben Menschen, die mich während dieses Seminars begleitet haben.
Namaste
Hallo ihr Lieben,
neues Jahr
neues Glück
Blick nach vorn
nicht zurück
das Leben lieben
und nie
die Hoffnung verlieren.
Ich wünsche Euch im Neuen Jahr viele wunderschönen Wohlfühlmomente und oft einen Grund zum Lächeln!
Eure Anja
Einen lieben und ganz besonders herzlichen Gruß an euch alle vom Jahreswechsel-Seminar ...
bin wieder angekommen in der "alten Welt", die sich unverschämt neu anfühlt nach all den positiven, schmerzlichen, hilfreichen, aufwühlenden und berührenden Erfahrungen der intensiven Tage im Knaubenhof.
WAS FÜR EINE WUNDERSCHÖNE BASIS FÜR DIESES NEUE JAHR!
Ich bin sehr dankbar und gehe gestärkt an alles ran, auch wenn ich schon Dämpfer hinnehmen musste.
Freue mich tierisch auf's Gruppenfoto (beeil dich, Peter! Ne, ruh dich erst mal aus, umso länger kann ich mich an meiner Vorfreude erfreuen), denn das wird meine tägliche Nahrung - ich häng es mir in die Küche und schau jeden von euch immer wieder an. Das Schöne daran: Jeder hat seine eigene, einzigartige Geschichte - an der ich bei manchen ein Stückweit teilhaben durfte.
Vertrauen tut so gut!
Und: Es ist wunderschön, euch auf so bewusste, offene Art kennen gelernt zu haben – davon werde ich lange zehren.
DANKE, in mir ist alles so schön bunt!
Bewußter und sinnlicher Jahreswechsel
An alle lieben Menschen des Seminars
Durch euch habe ich mich mehr und mehr als Ganzes erfahren dürfen........
.....Begegnungen und Beziehungen wertschätzen gelernt...........
Und das größte Geschenk :
Bei bzw.mit meinem Partner darf ich ....so Sein, wie ich bin ......
und es gibt nichts wirklich zu tun....
Namaste
*schallend lach*
Hilfe, Peter, Du Computer-Genie
Die quick-icons haben nicht funktioniert!
*schmunzel*
Ein großes Hallo an alle, besonders die Teilnehmer des Seminars "Bewußter und sinnlicher Jahreswechsel" und vor allem Annette und Peter.
Endlich durfte ich erfahren was LEBEN heißt!
Ein Dank an Eva für Deinen weisen Spruch zur Begrüßung, den werde ich nie vergessen
Ein Dank an Ulrich!
Dein Lied beim Ritual hat zum ersten Mal seit langem wieder die Frau in mir berührt
Und Dank an Karl, Deine Worte zum Abschied haben mir das erste Mal wieder das Gefühl gegeben, ich brauche keine Angst zu haben
Eigentlich möchte ich nochmal allen persönlich danken, aber das würde wieder den Rahmen sprengen *lach*
Also an alle die ich nicht persönlich anspreche, ich danke Euch genaus so herzlich und Ihr habt alle etwas in mir wieder zum LEBEN erweckt.
Ich habe Euch alle sehr lieb gewonnen und Ihr werdet immer bei mir sein.
Zum Abschied erhielt ich dann noch ein ganz besonderes Geschenk.
Ich durfte zum ersten mal das licht in mir sehen und fühlen. DANKE
Ich freu mich auf meinen Weg mit all seinen Höhen und Tiefen.
Einigen von Euch darf auf diesem Weg wieder begegnen und anderen nicht
Aber so soll es eben sein
Ich wünsche allen Menschen von Herzen, das sie ihren Weg finden, das sie alles Schmerzliche LOSLASSEN können, das sie all die Liebe die in ihnen ruht ZULASSEN können und all sie die nutzlosen Dinge, die diesen Weg so beschwerlich machen WEGLASSEN können.
ayubovan
Kathrin
Hallo Anette und Peter,
vielen Dank für Eure Wünsche. Wir hoffen sehr, dass unsere Hoffnungen und Wünsche in Erfüllung gehen. Das Seminar des verletzten inneren Kindes ist oft noch gegenwärtig. Wir bedanken uns für das wunderschöne Seminar und schauen uns im neuen Seminarkatalog schon fleissig um. So eine Erfahrung lohnt sich wieder zu machen.
Ein wundervolles Jahr wünschen wir Euch und vielleicht sehen wir uns bald wieder.
Herzliche Grüße
Anne-Kathrin Bröser und Peter Krainer
Liebe Anette, lieber Peter,
das Wochenende „Heilmassage Lingam & Yoni für Paare“ war eine wundervolle Erfahrung für uns. Wir sind immer noch ganz in der Energie.
Das Jahr mit Euch hat uns in unserer eigenen Person und auch in der Beziehung soviel positive Kraft gegeben, das wir auch in schwierigen Zeiten „über den Dingen“ stehen können. Jedes Seminar hat uns ein Stück weitergebracht, macht weiter so.
Für die bevorstehende Silvestercelebration wünschen wir Euch und allen Teilnehmern einen schönen, bewussten und sinnlichen Jahreswechsel.
Liebe Grüße an alle Tantriker
Gerhild & Reinhard
Das Besondere an dem Seminar (Februar 2005) bei Peter war für mich der RAUM ZU SEIN, den er durch die Anleitungen und seine Präsenz geschaffen hat:
Ich fühlte mich eingeladen zu sein wie ich bin und erlebte, dass dieses "Versprechen" auch eingehalten wurde. Durch den achtsamen Umgang mit mir und das Respektieren meiner Grenzen (ohne unterschwellige Forderung etwas anders zu machen oder anders zu sein, als so, wie ich in dem Moment war) öffnete sich für mich eine Tür und ich trat ein in diesen Raum, der zuerst ein äußerer war und dann ein innerer wurde.
