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1977 Einträge
MISTRA MISTRA aus Mainz schrieb am 8. August 2006 um 16:42
Vor einigen Wochen genoß ich das Ferienseminar "Das Leben feiern mit allen Sinnen"in der Toskana! ... ich genieße immernoch ;o) Ich entdeckte und erlebe meine Leichtigkeit des Seins. In jedem Moment einfach "nur" zu Sein, ohne Urteil, was ist richtig oder falsch, gut oder schlecht, ohne Gedanken dem inneren Impuls folgen, fließen, ist für mich Freiheit, Zufriedenheit, Liebe. Ich habe meine Wahrheit gefunden und fühle mich WUNDERBAR!!! Danke... ;o)
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Andrea Andrea aus Königsbrunn schrieb am 8. August 2006 um 15:30
Nun ist das Körpermalereiseminar zu Ende und alles kommt mir vor wie ein märchenhafter Traum. Ich habe es so genossen mein Farbenkleid anzulegen und mich ohne meinen Zensor im Kopf damit zu bewegen. Die Rituale waren einmalig, manche sind mir leicht gefallen und manche kosteten Mut (und dann hätte ich es am liebsten gleich wiederholt...) Ich habe mich spüren dürfen in meiner Lebendigkeit, meiner Lust, meiner wilden Frau (inspiriert durch Anke, die mich in Gedanken immer noch begleitet) und in Bewegungen zur Musik wie ich es noch nie gewagt hatte. Die vielen farbigen vertraut gewordenen Menschen waren eine Wonne und Bereicherung für mein Leben. Ich träume immer noch von Farben. Danke Peter, Anke und euch allen anderen, die ihr zu diesem Glücksgefühl beigetragen habt. Dieses Seminar ist wieder ein ganz wichtiger u. unvergesslicher Puzzlestein auf meinem Weg der Heilung und der Liebe. P.S. Fällt es euch auch so schwer wieder angezogen zu sein?!
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Barbara Barbara schrieb am 7. August 2006 um 16:15
Am Anfang hatte ich die Mitfahrerliste mit den Namen fürs Seminar "Körpermalerei" in der Hand. Buchstaben, Zahlen, Adressen... Nun sind diese Namen farbig geworden, mit Gesprächen und Begegnungen bestückt – und zwar so unglaublich bunt, dass ich jetzt mit völlig anderen Augen durch die Gegend laufe und die Schönheit der Welt und aller Menschen um mich herum sehr intensiv wahrnehme und aufsauge wie ein Schwamm. Es ist so viel passiert in diesen vier Tagen. Von der Gesichtsbemalung bis hin zur Gestaltung am ganzen Körper – das Erspüren der Veränderung, die da in mir vorging war erstaunlich und faszinierend. Wir liefen herum wie einzigartige Kunstwerke, die bunte zweite Haut hat uns „angezogen“ und die Nacktheit war nicht mehr wirklich spürbar … Ein Gefühl von Freiheit! Dann die Veränderung nach dem Abwaschen der Farben – da wirkt was nach …vielleicht sogar noch ganz lange? Einmalig auch Anke – die Farbenmagierin mit all ihrer Power und Spontaneität, ihrer Herzlichkeit und Direktheit – welch ein Geschenk, so einen Menschen kennen lernen zu dürfen! Danke für die Begegnungen mit so vielen lieben Menschen – für die Meditationen, die sehr offenen Gesprächsrunden, das Tanzen, die Berührungen … die Tage waren prall gefüllt mit Nahrung für Körper und Seele. Danke Peter und euch allen, die dabei waren – es war sagenhaft schön durch jeden Einzelnen von euch!!
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Marion Marion aus Basel schrieb am 6. August 2006 um 20:37
Liebe Heike und alle anderen, Erinnerungen werden wach, wenn ich eure Zeilen hier lese. Ich freue mich über das, was wir erlebt haben, wie wir es erlebt haben, dass wir es zugelassen haben und wie tief es uns berührt hat. Und ganz besonders freue ich mich über deine Worte hier, Heike! In Liebe, Marion
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Heike Heike schrieb am 3. August 2006 um 10:10
Nachdem Michael hier so offene Worte geschrieben hat (danke Michael für deine Offenheit und den Mut das zu tun!), "muss" ich auch noch etwas zu unserem Seminar in der Toskana schreiben (gilt auch für alle anderen Seminare, die ich bisher besucht habe): Ich erlebe immer wieder wie anstrengend, auch körperlich anstrengend, diese Seminare sind, und erlebe es immer wieder, dass man all das durchhält auch ohne sein sonst so obligatorisches Mittagsschläfchen und trotz meist schlafloser Nächten, weil man ja auch nachts nicht wirklich zur Ruhe kommt, wegen rotierendem Kopf und sonstigen Begleiterscheinungen (z.B: abhanden gekommenen Ehemann). Und dass man dann noch an Meditationen (QLB-Meditation) teilnimmt, die man eigentlich gar nicht machen will, weil ja viel zu aufwühlend und schmerzhaft, das erstaunt mich immer wieder auf´s Neue. Jeden Tag wird man/werde ich mit (scheinbar unüberwindlichen) Phantasiedrachen, Eifersuchtsproblemen, Herz- und Bauchschmerzen und sonstigen unvorhersehbaren mehr oder weniger körperlichen Symptomen konfrontiert und trotzdem, ja trotzdem stehe ich jeden morgen auf und gehe hinunter zur Gruppe und in den Prozess hinein (meistens) ohne zu zögern und ohne wohlverdientes, gemütliches Frühstück. Ja sogar darauf lernt man zu warten, wenn Peter "ruft"! Und dann frage ich mich immer: Warum tue ich das alles, wo es doch soviel einfacher ist in Unwissenheit und Unkenntnis seiner selbst zu verharren? Muss gerade so ein bissi lachen: Wie einfach war das Leben doch als man noch seinen Standpunkt hatte! (Lieber Wolfgang, all das was Du gesagt und für mich getan hast - ich werd´s nicht vergessen!) Gerade merke ich, dass wieder so ein Energieschub in mir hochsteigt. Nach dem Motto: Und jetzt erst recht! Jetzt will ich´s wissen - was bewusster leben und lieben bedeutet - wo ich in meinem Leben stehe - wie man Phantasiedrachen erkennt und vermeidet und was ganz, ganz wichtig ist für mich - zu lernen nicht mehr zu kämpfen, sondern im Fluss des Lebens mitzuschwimmen und LOSZULASSEN UND ZU VERTRAUEN Jetzt sitze ich hier, listen to ALL IS WELCOME HERE, sehe die Welt in leuchtenden, wunderschönen und bunten Farben und weine ... Freudentränen ... Dieses letzte Seminar war das gigantischste was ich bis jetzt erleben durfte ... die letzten Schutz-Mauern sind gebrochen und ICH LEBE ... und liebe mit ganzem Herzen! So und nun tanze ich ein bisschen durch die Wohnung, ist mir gerade danach, und weiß: ALLES IST GUT SO WIE ES IST! Meine Achtung und meine Dankbarkeit gilt Dir Peter und all den wunderbaren Menschen denen ich auf meinem tantrischen Weg begegnen durfte! Heike
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Michael Michael schrieb am 2. August 2006 um 13:19
Erfahrungsbericht des Seminars "Das Leben feiern mit allen Sinnen" im Juli 2006 in der Toskana: Ich hatte vor diesem Seminar keine Erfahrung mit Tantra. War am 1. Tag sehr nervös und kannte niemanden. Mein Verstand, der sich während des Seminars als mein Freund und gleichzeitig schlimmster Feind offenbarte, riet mir: Flieh, solange du noch kannst; bevor sie dir die Kleider vom Leib reissen und über dich herfallen. Diese Angst verging dann schnell beim smalltalk mit den anderen Teilnehmern. Voller Staunen registrierte der Skeptiker in mir, dass das ganz normale und sehr freundliche Menschen sind. Das Seminar mit seinen Meditationen, Ritualen und Gesprächsrunden (ganz wichtig fürs Feedback!) fand von morgens 8.00 Uhr bis abends 23.00 Uhr statt. Ich wachte jeden Morgen durch die in mir ablaufenden Prozesse und durch die starke Energie dieses Ortes um Punkt 6.00 Uhr auf und konnte nicht mehr schlafen. Da ich erst gegen 2.00 Uhr wegen der intensiven Einzelgespräche ins Bett kam, schlief ich jede Nacht nur 4 Stunden. Trotzdem war ich während des Seminars voller Energie und bin erst zu Hause zusammengeklappt. Im Pool des Seminarhauses habe ich mich in eine der Teilnehmerinnen verliebt und wusste zuerst nicht wohin mit meinen vielen Gefühlen. Als ich sie dann noch in den Armen eines anderen Teilnehmers sah, kam auch noch Eifersucht hinzu. Dem Emotionschaos konnte ich nur durch Offenheit in der Gesprächsrunde begegnen. Dadurch wurde die Blockade gelöst und der Prozess konnte in mir arbeiten. Festhalten, loslassen, festhalten, loslassen....Ich empfand die Seminarleitung (Peter und Hannelore mit Assistentin Helga) als sehr achtsam, mitfühlend, kompetent und vor allem voller Humor! Neben den manchmal auch schmerzhaften Prozessen hat das Seminar ganz einfach auch einen riessigen Spass gemacht. Es gab auch Teilnehmer, die einfach nur anwesend waren und nicht so viel Energie in die Prozesse der Selbsterfahrung legten. Das war auch in Ondnung, niemand wurde zu etwas gezwungen, niemand wurde missioniert, all is welcome here! Es war einfach wunderbar, diesen so verschiedenen Menschen an diesem besonderen Ort zu begegnen. Mittlerweile legte ich dann auch immer mehr meine Scham ab, so dass die Nacktheit irgendwann nicht mehr mit dem Gefühl der Verletzbarkeit einherging. Sie war zu einer Natürlichkeit geworden, nicht nur wegen der hohen Temperaturen. Die Rituale empfand ich als sehr liebevoll, respektvoll, sinnlich und voller Erotik. Man konnte sich zu jeder Zeit zurücknehmen und den Raum verlassen, wenn es einem zu viel wurde. Falls nach 23.00 Uhr immer noch Tatendrang und Lust vorhanden waren, war es möglich,sich in den grossen und leeren Seminarraum mit seiner Liebsten zurückzuziehen und ein kleines, privates Fest der Sinne zu feiern, so wie es mir in einer Nacht mit einem Engel vergönnt war. Dem Tanzen, das für mich privat eine grosse Rolle spielt, wurde auf wunderbare Weise viel Raum gegeben. Ich konnte im Tanz immer mehr loslassen und mich immer mehr der Musik und dem Rythmus hingeben. Für dieses Seminar spüre ich eine grosse Dankbarkeit in mir und kann "Bewusster leben und lieben" nur empfehlen.
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Ramona Ramona aus Vogtareuth schrieb am 1. August 2006 um 7:39
Das Seminar "Tantra-Massage für Paare" war wieder ein so unglaubliches Erlebnis. Wie wunderbar ist es, die Liebe seines Partners durch liebevolle und absichtslose Berührungen am ganzen Körper zu spüren. Meine so sehr verletzte Sexualität hat unendlich viel Heilung erfahren. Ich Shakti fühle mich von meinem Shiva verehrt und was kann man als Frau Schöneres erfahren? Das Ablegen meiner Kleidung war ein so wichtiger Aspekt für mich, denn es zeigte mir, dass ich sie als Schutz nicht mehr benötige, ich darf mich zeigen wie ich bin. Danke Peter, danke Hannelore und allen Seminarteilnehmern, denn jeder von Euch hat dazu beigetragen, dass dieses Seminar zu einem so wundervollen Erlebnis für mich wurde. Namaste`
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Heike Heike schrieb am 28. Juli 2006 um 0:04
Was immer mit mir passiert ist auf Capanacce - es tut so gut! Und dass es passieren konnte, das habe ich Euch allen zu verdanken, die Ihr mit dabei ward! Seelenpartner, Gleichgesinnte, Freunde, Unterstützung, offene Worte, Opposition ... alles war da ... so wie es gerade richtig und gut für mich war ... und soviel Wärme und Liebe ... Geben und Nehmen in gleichem Maße ... "Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus." Ich umarme euch mit Liebe und tiefer Dankbarkeit im Herzen! Heike
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Birgitt Birgitt aus Schwarzwald schrieb am 26. Juli 2006 um 6:37
Lieber Peter, der 4. Teil des Jahrestrainings brachte und bringt mich immer wieder in Kontakt mit meiner Unvollkommenheit und der Unvollkommenheit des Menschseins. Ich spüre, dass Liebe überhaupt nichts mit Vollkommenheit zu tun hat - ganz im Gegenteil. Und so lasse ich das Unvollkommene zu - schenke ihm Raum und Zeit und beginne mich daran zu freuen. Das war für mich in meiner Vergangenheit unvorstellbar. Dir und der bunten Palette der Jahrestrainings-Teiln., die den Rahmen und die Landschaft für meine Seelenerfahrungen bilden ganz herzlichen Dank. Ich verehre das Göttliche in euch Birgitt
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Eveline Eveline schrieb am 29. Juni 2006 um 5:53
Wieder ein Seminar mit ganz viel Raum, um einfach zu SEIN. Seeehr wohltuend. Schöne Pfingsttage. Danke
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Marion Marion schrieb am 17. Juni 2006 um 16:03
Hallo, Ihr Lieben vom Pfingstseminar! Der Alltag "hat" mich wieder! Manchmal habe ich das Gefühl,unser Seminar ist schon ewig her, dann aber erinnere ich mich an bestimmte Menschen und Situationen und dann ist "alles" wieder ganz nah... Und ich weiß, daß alle Begegnungen, Kontakte und Gefühle jetzt zu meinem Leben gehören. Das berührt mich sehr... Ich möchte mich bei Euch allen bedanken, lieber Peter, liebe Eva, lieber Heinz,liebe Chris, liebe Kathrin (auch für Deinen Fasching im Kopf!) und lieber Alex; für all die Liebe und Achtsamkeit, die ich mit Euch erleben durfte. Bei Euch allen; für jeden Blick, jede Berührung und jedes Wort. Wenn ich nur ein kleines Stück damit in den Tag hineinnehmen (und weitergeben) kann, bin ich ein glücklicher Mensch. Folgendes Gedicht von Hilde Domin begleitet mich schon über Jahre hinweg. Mir kam es an unserem Wochenende sehr oft in den Sinn: Es gibt dich Dein Ort ist wo Augen dich ansehn Wo sich die Augen treffen entstehst du Von einem Ruf gehalten, immer die gleiche Stimme, es scheint nur eine zu geben mit der alle rufen Du fielest, aber du fällst nicht Augen fangen dich auf Es gibt dich weil Augen dich wollen, dich ansehn und sagen daß es dich gibt Herzliche Grüße an Euch alle Marion
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Anonym Anonym schrieb am 13. Juni 2006 um 14:19
Seit unserer Begegnung benötige ich keinen Besen mehr, mir sind Flügel gewachsen. Beim Blick in Deine wunderschönen Augen sah ich auch ganz viel Traurigkeit. Aber Loslassen und vertrauen, so war es doch, oder? Dennoch hoffe ich sehr, dass wir uns wieder einmal begegnen dürfen und bis dahin sage ich einfach nur Danke!!!!
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Anonym Anonym schrieb am 12. Juni 2006 um 8:18
Lieber Mensch vom Pfingstseminar, was immer ich Dir gegeben habe, ich hoffe Du konntest es annehmen?! Du hast mir "meine Hoffnung" zurückgegeben! Einen Besen habe ich nicht, weil ich kann gar nicht fliegen ... ich zaubere lieber nachdenklich wirkenden Menschen ein Lächeln in´s Gesicht und das hätte ich bei Dir am liebsten viel öfters getan!
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Mario Mario aus Wangen im Allgäu schrieb am 8. Juni 2006 um 21:24
Lieber Peter, zuerst einmal möchte ich dir von ganzem Herzen dafür danken, daß du es mir ermöglicht hast, dieses tiefgreifende Pfingstseminar mitzu-er-leben. Meine zuvor bestehende Angst und Nervosität, daran teilzunehmen, die du mit den Worten, "bisher hat es noch jeder überlebt" besänftigt hast, kann ich jetzt nicht nur dankend bestätigen, sondern auch äusserst lebendig fühlen - ja, ich lebe. Ich bin zu neuem Leben erwacht - it's my life...! Deine liebe, verständnisvolle und fürsorgliche Art und Weise wie du betreust und führst empfand ich als sehr große Hilfe - vielen Dank. Auch möchte ich euch allen danken, die ihr zu dieser liebe- und vertrauensvollen Atmosphäre beigetragen habt. Ich habe mich so sehr wohl gefühlt unter euch. Ganz liebe Grüsse und herzlichen Dank, Mario
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von Andreas von Andreas schrieb am 8. Juni 2006 um 19:32
Danke Peter, für dieses intensive Pfingstseminar,es war sehr schön und doch auch sehr,sehr anstrengend für mich,aber es hat mich wieder ein großes Stück weiter gebracht auf dem Weg zu mir. Danke auch an all die lieben Menschen, denen ich begegnen durfte. Danke für jedes gesprochene Wort,für all die liebevollen Berührungen und innigen Umarmungen. Besonders danken möchte ich,dir Ramona,für Dein Vertrauen,Deine offenen Worte durch die ich wieder mein Herz öffnen konnte und das Herz von Heike wieder erreichte. Namaste!!
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Kathrin Kathrin schrieb am 7. Juni 2006 um 11:23
Lieber Heinz R, Ich wünsche Dir, das Du eines Tages mal den Menschen triffst, der Dich an Deiner Seele berühren darf und Dich an Deine Liebe bringt. Alles Liebe und Gute Kathrin
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Kathrin Kathrin schrieb am 7. Juni 2006 um 11:15
Hallo liebe Liebenden, schön das es Euch gibt, egal wie und wo Ihr seit. Danke lieber Peter, danke an alle die da waren! Danke an alle die es ermöglicht haben, das ich da SEIN durfte. Und ein großes Danke an mich, das ich mich immer wieder und immer mehr meiner Angst stelle. Liebe Marion, ich Danke Dir für Dein Sein, für Deine Worte zum Abschied. Die Frage die Du mir gestellt hast, ich kann Sie immer noch nicht so richtig mit ja beantworten. Aber diese Seminare, all diese wirklichen "Begegnungen" mit Menschen verhelfen mir dazu, in ganz kleinen und manchmal auch riesen Schritten, mich so anzunehmen, wie ich bin, mit allem was ist. Es ist so schön auf dieser Welt zu sein, hier zwischen so vielen schönen Blumen wie Ihr es seid. Danke Alex für Dein Halten, für Deine Offenheit, für Deine Nähe und Deine Liebe. Ich könnte schon wieder jeden einzelnen ansprechen, aber das sprengt den Raum, Euern Raum. Also höre ich jetzt auf.Ich wünsche Euch allen alles Gute und Liebe. Und ich bin mir sicher, dem oder der Einen oder Anderen werde ich nochmal begegnen ;o)
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Ramona Ramona aus Vogtareuth schrieb am 6. Juni 2006 um 19:52
Als Erstes: Danke Peter, dass Du mir die Möglichkeit gegeben hast, an diesem intensiven Seminar teilnehmen zu dürften. Es war ein großes Geschenk für mich. Was habe ich mitgenommen? Ich spüre in "mein Zuhause" und habe ein Gefühl der Glückseligkeit. Ich begenete wieder vielen wundervollen Menschen. Besonders dankbar bin ich den Männern, denn sie haben dazu beigetragen, dass ich dieses wunderbare Wesen "Mann" wertschätzen lernte und mich ihnen öffnen konnte. Für mich ist es immer wieder ein großes Wunder wenn ich erleben darf, wie nah sich zuvor fremde Menschen an einem einzigen Wochenende kommen können. Ich spüre eine unendliche Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass ich jedem Einzelnen von Euch begegnen durfte. Ein extra großer Dank geht an Petra! Danke für die wertvolle Zeit mit Dir.
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Heike Heike schrieb am 6. Juni 2006 um 10:01
Für die Menschen denen ich im Pfingstsemianr begegnen durfte: Als der Engel leise weint, wird der Himmel plötzlich still, und die Sonne dunkler scheint, weil er nur allein sein will. Kalte Tränen fallen nieder, brennen heiß auf Engelshaut, vorbei der Klang der seinen Lieder, weil er nicht mehr an sich glaubt. Enttäuschung in des Engels Licht, durch der Menschen dummen Geist, Schmerzen formen sein Gesicht, weiß nicht mehr, was Lieben heißt. Viel zu lang hat er gesehn, wie doch niemand auf ihn hörte, konnt nicht ändern was geschehn, doch der Hass auch ihn zerstörte. Seine Flügel ohne Kraft, nahmen ihm den seinen Halt, Menschen haben das geschafft, was als unerreichbar galt. Engel sterben ohne Glück, nichts was ihn noch halten kann, vielleicht kehrt einst er doch zurück, wenn wir lieben, irgendwann. Danke Euch allen für eure Liebe und Offenheit! Lieber Peter, ja Du hast wieder gut für mich gesorgt - danke! Liebe Eva, ich danke Dir von ganzem Herzen für die liebevolle Aufmerksamkeit, die Du meinen Mann gegeben hast! Ich danke den beiden Menschen, denen ich im Ritual als Nehmende begegnen durfte. Es war für mich eine Begegnung im Herzen! Ich verbeuge mich vor Euch in Liebe und Achtung! DANKE Heike PS. Lieber Alex Dir möchte ich noch etwas sagen: Es gibt diese wundervollen Menschen, überall auf dieser Welt. Und immer wieder wirst Du irgenwo einem solchen Menschen begegnen. Und auch wenn ich Dich nur einmal zum Abschied in den Arm genommen habe, weiß ich doch, auch Du gehörst dazu!
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Alex Alex aus Laichingen schrieb am 6. Juni 2006 um 8:42
Liebe Teilnehmer/innen am Pfingstseminar in Kissleg. Ich möchte Euch allen auf diesem Wege noch einmal mitteilen, wie wunderbar und LIEBEvoll dieses Seminar für mich war. Ich habe in meinem ganzen, noch jungen Leben (ich glaube ich war der jüngste 🙂 )noch nie solche Momente des Glückes, der Zärtlichkeit und Harmonie verspürt. Zu diesem Gefühl haben zwei ganz besondere Menschen ganz wesentlich dazu beigetragen. Liebe Marion, liebe Kathrin. Ihr seid zwei so wunderbar wertvolle Frauen, es ist ein Geschenk für mich, dass Ihr in mein Leben getreten seid. Vielen lieben Dank für alles... Lieber Peter, liebe Eva, vielen Dank für den wunderbaren Raum, den Ihr uns alle gegeben habt... Alex
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