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1966 Einträge
Andrea und Marcus Andrea und Marcus aus Tirol/Österreich schrieb am 11. November 2008 um 17:39
Liebe Eva, lieber Peter, Es fällt wieder einmal schwer in Worte zu fassen, was wir an Empfindungen vom „intimsten Kuss“ mit nach Hause nehmen durften. Schön, dass wir sozusagen Neuland mit euch entdecken durften. Trotzdem hatten wir in keiner Phase den Eindruck Versuchskaninchen zu sein, geschweige denn ihr hättet euch nicht den genauen Ablauf vorher bis ins kleinste Detail durchdacht *gg* Es war einfach perfekt, wie ihr uns langsam und achtsam an viele Aufgaben herangeführt habt, die letztlich alle nur einem Zweck gedient haben: sich selbst und den PartnerIn besser zu verstehen, sich tiefer auf sich selbst und den Partner einlassen zu können ohne irgendeine Grenze zu setzen aber umgekehrt auch nicht zu durchbrechen. Ganz einfühlsam, authentisch und harmonisch waren auch eure Demos. Man merkt, wie sehr ihr euch liebt und doch offen für den Raum seid. Gut gelöst auch immer die den Demos folgenden Räume um Gefühle, Wünsche und auch Sehnsüchte aussprechen zu können. Da ist oft beiden Teilen im wahrsten Sinne „ein Lichtlein“, wie es sich der PartnerIn wünscht oder wie er fühlt, aufgegangen! Es wurden in den Tagen so viele schöne Vergleiche angestellt, angefangen vom Advent bis hin zum Gipfel der Sinnlichkeit, die treffendste Definition des intimsten Kusses war in jeden Fall „der intimste Kuss ist jener der unter die Haut geht, egal welche Körperstelle er trifft“. Schöner kann man zusammengefasst das Wochenende nicht zusammenfassen! Es wären nicht wir, wenn wir nicht auch eine Anregung hätten *lach* zumal wir auch mit anderen Paaren darüber gesprochen haben: Es wäre schön, auch mal gemeinsam Mantras zu singen. Die Wartezeit bis alle wieder im Raum versammelt sind, würde sich dafür anbieten. Muss ja nicht lange sein aber ein paar Minuten wären schön und sehr verbindend. Auf jeden Fall durften wir wieder viel Energie tanken bei euch! Danke!! Wir sind schon gespannt, welches Seminar uns als nächstes „anspringt“, wir hoffen aber baldigst wieder bei und mit euch sein zu können Namasté herzlichst Andrea und Marcus
Peter Peter aus Salzburg schrieb am 11. November 2008 um 14:51
Liebe Eva, lieber Peter. Liebe Gästebuch-Leser! Es ist mir ein Anliegen über das Seminar "Der intimste Kuß" Rückmeldung zu geben: JA der Kuß war sehr intim, und JA es hat sehr viel Spaß gemacht, auch war es mitunter sehr erotisch. Doch dieses mal ist das Seminar bei mir ganz tief gelandet: Den Rahmen bildete die Thematik des intimsten Kusses, von dem wir sicher viel mit nach Hause nehmen konnten. Viel tiefer und lang anhaltender sind für mich jedoch die Themen die von Peter und Eva von uns Teilnehmern aufgegriffen wurden und in denen sie uns wesentliche Grundsätze im gemeinsamen leben von Sexualität gegeben haben. Mit vielen "Problemen" oder Reibungspunkten beim gemeinsamen leben von Sexualität ist man absolut nicht allein. Schade dabei ist (und das sei mit einem Augenzwinkern gesagt), dass sie gerade bei den schwierigeren Themen keine Patentrezepte anbieten, die ich mir vielleicht erhofft hätte. Manche Tipps sind ganz einfach, bei anderen kommt man jedoch nicht darum herum sich mit den eigenen Verletzungen/Schmerzen auseinanderzusetzen und Heilung zuzulassen. Ich hätte jetzt gerne noch konkreter erzählt, aber alles was ich versucht habe aufzutippen war so banal, dass ich es besser wieder gelöscht habe. So bleibt mir nur noch eines zu empfehlen, allen die diesen Eintrag lesen, vielleicht auch jene die bei dem "intimsten Kuß" dabei waren: Will man in eine Beziehung investieren, sich mit sich selbst und dem Partner auseinandersetzen, bieten Peter und Eva das Projekt Sexualität und Heilung an, bei dem wir jetzt schon ein halbes Jahr mitmachen, und uns immer wieder darauf freuen wenn wir die neuen Aufgaben bekommen. Details hier auf der Hompage. Peter
Birgit Tietz Birgit Tietz aus Hilpoltstein schrieb am 10. November 2008 um 7:35
Liebe Sabine, liebe Hannelore, es ist mir ein riesengroßes Bedürfnis, Euch noch einmal Danke zu sagen. Aus meinem tiefsten Innerem, VIELEN VIELEN DANK !!! Ich bin sehr glücklich, dass ich bei Euch das Frauenseminar machen durfte. Durch Eure liebevolle, behutsame, sanfte, behütende und beschützende Art konnte ich etwas zulassen, was ich fast gar nicht mehr erwartet hatte. Ich konnte mein Herz wieder ein Stück öffnen.Vielen, vielen Dank,dass Ihr mich sanft und behutsam in diese Richtung, die so extrem mit Angst gefüllt war, geführt habt, mich zu trauen, und dass Ihr mich dabei so beschützend begleitet habt. In großer Achtung und Zuneigung Birgit
Elke Karuna Elke Karuna aus Darmstadt schrieb am 9. November 2008 um 22:08
Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, um welches Seminar es ging, nämlich "Zeit für Weiblichkeit"
Elke Karuna Heß Elke Karuna Heß aus Darmstadt schrieb am 9. November 2008 um 21:54
Liebe Sabine, liebe Hannelore, Namaste! Bevor ich wieder in den Alltag eintauche und dabei hoffentlich so viel wie möglich von der wunderbaren Energie der letzten drei Tage mitnehme, möchte ich euch nochmals aus tiefstem Herzen danken für dieses unglaublich berührende Wochenende. Beim Blick in den Spiegel zuhause schaute mir ein Gesicht entgegen, das voller Strahlen und Lebensfreude war und nicht, wie sonst so oft, voller Traurigkeit und Verletztheit. Ich fühle mich erfüllt, genährt und reich beschenkt, und ich bin mir ganz sicher, endlich einen Weg gefunden zu haben, der mir hilft, zu heilen und eine liebevollere Beziehung zu mir selbst und zu anderen Menschen zu entwickeln. Danke für eure Klarheit, eure Wahrhaftigkeit, eure Unterstützung und liebevolle Präsenz, die allein schon so unendlich wohltuend war. So viel geballte Frauenpower, Lebenslust, Kraft und gegenseitige Ermutigung – wow! Ich bin einfach nur glücklich über das, was ich im Knaubenhof erleben durfte. Und freue mich schon aufs nächste Seminar mit euch und vielen wunderbaren Frauen. There is so much magnificence... indeed! Alles Liebe und Gute, Elke Karuna
Günther Günther aus fürth schrieb am 9. November 2008 um 21:02
hallo eva, hallo peter, dank für dieses tolle seminar. durch eure unkomplizierte nacktheit bei der demonstration haben wir nach 1 stunde schnell unsere hemmungen überwunden, waren immer ganz pünktlich und haben sogar in der mittagspause über- stunden gemacht das essen in otting hat uns gut gestärkt.
Susi Susi aus Fürth schrieb am 8. November 2008 um 20:06
Zum Thema: Tantra-Massage-Wochenende Liebe Eva, lieber Peter! Vielen Dank für das wunderschöne und sinnliche Wochenende! Am Montag in der Arbeit kam ich kaum zur Tür rein, da hörte ich nur: "Siehst Du aber erholt aus! Du strahlst so!" Da musste ich richtig lachen Für mich als Tantra-Neuling war es eine tolle Erfahrung, die mich ein Stück weiter gebracht hat. Eine wundervolle Zeit mit meinem Partner, er hatte schon Tantra-Kurse gemacht und mich zu diesem Seminar eingeladen (Danke, danke, danke Dir, Günther!) und viele schöne Momente zusammen mit den Anderen. Hierbei sei angemerkt, dass es wirklich eine tolle Gruppe war (viele liebe Grüße!). Ich möchte noch viel lernen und erfahren und freu mich schon auf weitere Tantra-Seminare! Für alle Neulinge sei hier angemerkt: es ist wunderschön diese Erfahrungen machen zu dürfen...nicht zögern, anmelden und erleben... Herzlichst, Susi
Anonym Anonym schrieb am 28. Oktober 2008 um 16:58
Liebe Eva, lieber Peter, das „Tantra-Massage-Wochenende“ mit Euch, in einer schönen, liebevollen und entspannten Atmosphäre, hat uns in den Bann gezogen. Wir konnten es in einem wunderbaren Kreis weiterer Paare in vollen Zügen genießen. Durch Eure natürliche und ausgeglichene Art mit Körper, Geist und Sexualität umzugehen, habt Ihr diesen Kurs für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht! Es war eine überaus sympathische Gruppe – und es ist fast ein wenig schade, dass man nach so kurzer Zeit wieder auseinander geht … Doch davon mal abgesehen wird dieses Wochenende noch lange in uns nachklingen und uns neue Impulse für unser ohnedies schon glückliches Zusammenleben geben. Marika + Paul
Karin und Helmut Karin und Helmut aus Salzburg schrieb am 27. Oktober 2008 um 18:38
Liebe Eva, lieber Peter! Vielen Herzlichen Dank für dieses wundervolle Seminar. Als ich,(Helmut)vor 15 Jahren Karin kennenlernte,hatte ich einen Traum. Ich wünschte mir ein Paradies für unserer Kinder, für unsere Tiere und für uns selbst. Nun kann ich sagen dank Euch Beiden haben sich nun alle unsere Wünsche erfüllt. Unsere Kinder sind wircklich in einem Paradies aufgewachsen, wir nehmen uns auch heute noch sehr viel Zeit,die wir mit Ihnen gemeinsam verbringen. Maria(13)sowie Manuel(11) fühlen sich auch viele Tage im Jahr dementsprechend glücklich. Für unsere Tiere haben wir einen Laufstall gebaut und den ganzen Bauernhof auf biologische und tiergerechte Wirtschaftsweise umgestellt. Nur das Paradies für Karin und mich fehlte. Dank eurem großartigen Seminar, den persönlichen Einsatz voller Leidenschaft, Einfühlungsvermögen, Humor ,viel Liebe, Verständnis, Behutsamkeit und Gelassenheit von Dir Eva und Dir Peter haben wir völlig neue Seiten unserer Partnerschaft entdecken dürfen. Wenn es uns gelingt, eure Einladung zur Liebe und alles was wir bei Euch erfahren durften auch in unseren Alltag zu integrieren, haben Karin und ich auch das Paradies für uns Beide gefunden. Unser gemeinsamer Traum wurde Dank Euch Beiden Wircklichkeit. Jedem Leser dieses Gästebuches können wir nur empfehlen ein Seminar bei Peter und Eva (bewusst leben und lieben) zu genießen. Wir haben nicht nur wunderbare 3 Tage erlebt, ein völliges verschmelzen zwischen uns, die Liebe, sowie die Erotik völlig neu entdeckt, sondern auch ganz wunderbare Menschen kennengelernt. Vielen herzlichen Dank für Alles
Gerd Gerd aus Apolda schrieb am 27. Oktober 2008 um 12:58
Hallo liebe Eva, lieber Peter. Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. So langsam versuchen wir wieder im „normalen Leben“ zu landen, aber es ist ja das normale Leben, das wir erfahren haben. Also versuchen wir im Alltag zu landen und wir tun es wie wir im PaarSeminar für uns emfunden haben, mit aller Langsamkeit, die möglich ist. Glücklicher Weise hatten wir für heute einen Tag Urlaub eingeplant, damit wir nicht in zeitlichen Stress kommen. Nun erweist sich dieser Gedanke als „göttliche“ Eingebung, denn wir können ganz langsam in den Alltag zurückkommen und noch unendlich nachspüren. Der Prozess der Erweiterung der Grenzen, war mit dem Seminarende noch lange nicht abgeschlossen, es brechen auch heute noch nach und nach weitere Dämme. Es ist eigentlich unglaublich, aber es ist wahr. Wir reden schon stundenlang miteinander und spüren immer mehr. Das Geheimnis ist wirklich Langsamkeit, Absichtslosigkeit und auch Freiwilligkeit (um einfach mal in den Substantiven zu bleiben). Da ihr gerade beim neustricken Eures Programms für das kommende Jahr seid und auch noch auf der Suche nach Seminartiteln seid, nehmt doch „das Seminar der Absichstlosigkeit“, oder „die Vollendung der Absichtslosigkeit“. Das ist es was sowohl das Seminar, wie auch den Erfolg für den einzelnen ausmacht. Nichts erreichen zu wollen ist die Voraussetzung alles zu bekommen. Wirklich alles. Und auch bei Euch ist die Absichtslosigkeit für die Teilnehmer zu spüren und drückt das mit Euren Einladungen aus. Jeder kann wirklich freiwillig entscheiden auf was und wie viel er sich einlässt. Im Schreiben werde ich mich jetzt aber mal ein „wenig beschränken“, denn wie schon im Seminar gesagt, wenn ich alles mitteilen wollte was ich mitteilen möchte über meine Empfindungen und Erfahrungen aus dem Seminar es würde ein abendfüllendes Programm werden und ich weiß nicht ob das dann reichen würde, wirklich alles mitgeteilt zu haben. Es war einfach toll, falls man das nicht herauslesen könnte. Sehr, sehr liebe Grüße schickt Euch Gerd
Ulrich Ulrich aus Bad Herrenalb schrieb am 5. Oktober 2008 um 15:52
Zum Seminar "liebevolle Berührung und Grenzen". Das Seminar ging genau vor einer Woche zu Ende. Es war mein drittes Seminar bei Peter. Ich dachte, dieses sogenannte "Anfängerseminar" wird bestimmt ein Spaziergang. Eigentlich hatte ich es mir ja nur wegen der Zeit und vor allem wegen der räumlichen Nähe gewählt. Aber gerade bis auf das Seminarhaus, das - zumindest für mich - auf keiner Ebene an den Knaubenhof heranreicht, war alles so toll. Es war das erste mal, dass es mir von Anfang bis Ende super gut ging, dass ich nicht für zumindest einen halben Tag in ein Loch gefallen bin, oder abreisen wollte. Auch wenn ich in der Anfangsrunde gar nicht mehr den Titel des Seminars wusste - oder auch gerade deshalb - konnte ich meinen Horizont so sehr erweitern. Ich hatte den ersten Teil, die "liebevollen Berührungen" vergessen. Nachdem mir das bewusst wurde, dachte ich, was sollen Grenzen sein? Nein, das habe und brauche ich nicht, für mich müsste es heißen "und Ängste". In der Schlussrunde war ich dann so total leer im Kopf und konnte nicht zum Ausdruck bringen, um wie viel ich meine Grenzen erweitert habe und auch um wie viel sie von meinen Dienerinnen erweitert wurden. Hätte nie geglaubt, dass ich so glückselig berührt werden kann. Außerdem konnte ich einen Mann, zumindest zusammen mit einer tollen Frau, fast genauso berühren. Vielen Dank Euch allen, Ihr ward die perfekte Gruppe für mich. Einen ganz besonderen Dank und eine liebe Umarmung schicke ich an meine beiden Dienerinnen. Auch Dir Peter gilt meine ganz besondere Anerkennung, auch wenn Du mir nun schon im 3. Seminar die Eva vorenthalten hast. Hätte nie gedacht, dass soviel Harmonie möglich ist, vor allem nach den anfänglichen Spannungen. Übrigens ich trage meinen Gürtel immer noch falsch herum. Das lässt mich so oft die tollen Gefühle wieder spüren, aber auch die neu gewonnen Einstellungen kommen mir sofort wieder in den Sinn und lassen sich auch so leicht umsetzen. Es ist wie ein Wunder. Ich wünsche Euch allen noch viele tolle Erfahrungen auf Eurem Weg und hoffe, dass wir uns irgendwo irgendwann wieder begegnen.
Anja Anja aus München schrieb am 5. Oktober 2008 um 9:21
Liebevolle Berührung und Grenzen Heute habe ich eine Textstelle in dem Buch "Die Liebe" von Peter Lauster gelesen, die mich sehr an meine Erlebnisse vom letzten Seminar "Liebevolle Berührung und Grenzen" erinnert haben. "Zu lieben ist die Fähigkeit, wach und aufmerksam sensitiv wahrzunehmen, mit offenem Herzen, mit Aufgeschlossenheit. Man macht die Fenster der Seele weit auf und lässt hereinkommen, was der Tag, die Stunde, der Augenblick bringt. Liebe ist nur möglich, wenn völlige Offenheit herrscht, wenn die Sinne wach sind, wenn die Seele bereit ist zu empfinden, wenn ich verletzlich und empfänglich für das Neue des Tages bin." Ich habe wundervolle Begenungen und Berührungen bekommen und gegeben und konnte das Fenster meines Herzens öffenen, um mich zu zeigen, wie ich bin. Ich bin sehr dankbar, dass ich in dieser lebendigen, einfühlsamen und harmonischen Gruppe dabei sein konnte und mich sehr wohl und geborgen gefühlt habe. Jedes Seminar lädt mich zu Veränderung ein, die ich mittlerweile gern annehme, weil es mich nährt und wachsen lässt. Ein Umarmung für alle, die dabei waren und speziell für Peter, der das Fließen im Seminar möglich macht. Anja.
Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 30. September 2008 um 12:26
Yonizeit ...jetzt ist es schon wieder eine Zeit her und dieses intensive Seminar arbeitete in mir nach....bis heute. Heute ist so Vieles so klar und ich möchte andere Menschen teilhaben lassen, an dem, was ich erlebte. Es war eine sehr intensive Zeit, diese Zeit vor dem Seminar. Eine sehr unruhige Zeit,in der ich mal die Kriegerin war, mal die Hure, mal die Liebhaberin. All das habe ich mir anschauen dürfen und ich bin glücklich darüber, diese Zeit gelebt zu haben. All das, was andere Mädchen/ Frauen schon viel früher erleben....diese Zeit hatte ich damals nicht. Ich bereue keinen Moment, doch jetzt ist Ruhe eingekehrt. Was ich jetzt spüre, das ist die Heilige und sie fehlte mir, sie hatte ich bisher nicht so deutlich spüren können. Yonizeit....... Yoni - der heilige Ort Auch auf diesem Seminar kam ich in ganz tiefen Kontakt mit meinem Frausein und insbesondere mit meiner Yoni. Ich spürte diese tiefen Verletzungen, die mir und ihr wiederfahren waren und es ist wieder ein großes Stück Heilung geschehen. Wir werden immer mehr zu einem Team und das fühlt sich wunderbar an. Yonizeit..... es war bei einer Übung.....jede Frau lag auf ihrer Matte und war in ganz tiefem Kontakt mit sich selbst. Völlige Stille......und auch ich war nur damit beschäftigt, Heilung zu erfahren. Plötzlich hatte ich den Impuls, mich im Raum umzuschauen und wenn ich an diese Bilder denke, dann berührt es mich noch heute zutiefst. Ich sah die Frauen im Raum, aber dann waren auch andere Bilder da....Frauen die in den Trümmern saßen, dann sah ich wieder die Frauen im Raum, dann hörte ich wieder Frauen schreien. Ich fühlte die Verletzungen von allen Frauen, nicht nur von Euch, die ihr mit mir in diesem Seminarraum gelegen habt. Ich hab Euch angesehen und ich hatte so ein tiefes Gefühl von : "Endlich, die Frauen heilen sich! Wir beginnen damit Heilung zu erfahren und all die Mädchen die auch irgendwann zu Frauen werden, sie können nur davon profitieren." Ich mußte furchtbar weinen, so ergriffen war ich von diesem Gefühl. Ich spürte jede Frau in jeder Zelle meines Körpers, die Mütter, die Großmütter, die Urgroßmütter und ich spürte ihren Schmerz...ganz tief in mir selbst. Yonizeit...... für mich eine so heilige Zeit und ich verließ sie mit dem tiefen Gefühl der tiefen Verbundenheit zur weiblichen Energie. Mit dem tiefen Gefühl so tiefer Verbundenheit zu allen Frauen, zu Euch, die ihr mit mir diesen Weg gegangen seit, aber auch zu all den anderen, die nicht die Möglichkeit hatten, Heilung zu erfahren. Mit diesem Gefühl fuhr ich wieder nach Hause und in mir wuchs immer mehr der Wunsch, mit meinen vielen anderen Schwestern weiterzugehen. Vor einer Woche begegnete mir eine Frau, mit der ich schon einmal Kontakt hatte, wir verloren uns dann aber wieder aus den Augen. Die Zeit war wohl noch nicht reif. Jetzt war sie wieder da. Während des Gesprächs baute sich eine Energie auf die uns zeigte, dass es jetzt an der Zeit ist, gemeinsam weiterzugehen. Wir schmieden Pläne und dieses Gefühl andere Schwestern gemeinsam erreichen zu dürfen verbindet uns sehr. Ein Raum für unsere "Arbeit" ist auch sofort gefunden und immer mehr Ideen kommen zum Vorschein. Wir arbeiten daran eine Tantrafrauengruppe zu gründen und ich bin sehr gespannt, was ansonsten noch kommen wird. Beide spüren wir diese tiefe Verbundenheit zu unseren Schwestern und freuen uns über jede von ihnen, die mit uns gemeinsam gehen wird. Yonizeit.... ich spüre die Heilige in mir und nach ihr hatte ich gesucht. Ich bin zutiefst berührt von diesem Seminar, von den Erkenntnissen die es mir ermöglichte und spüre tiefe Dankbarkeit. Ein Dank an Euch alle, die ihr mir das ermöglicht habt. In tiefer Verbundenheit Ramona
Anke Anke aus Edermünde schrieb am 16. September 2008 um 14:34
Seminar “Tantrische Liebe & Sexualität” für Paare Ferien-Intensivseminar (7.9. bis 14.9.2008 in Italien am Orta-See) ***wieder im kalten Deutschland angekommen, möchte ich Euch, lieber Peter und liebe Eva aus tiefstem Herzen danken für diese wundervollen Erfahrungen. Wie gewohnt, war es eine wahnsinns Mischung mit vielen Höhen und Tiefen-und gerade diese ebneten einen weiteren Weg für mich/uns, unsere gemeinsame Sexualität zu vertiefen und neue Wege zur erfüllenden Sexualität zu finden. Mein stetes Bedürfnis "unterwegs zu sein" hat sich wieder mal gelohnt und mich darin bestätigt, wie wichtig es ist, niemals stehen zu bleiben oder auf zu hören, an sich zu arbeiten. ("...wer glaubt, Etwas zu sein, hört auf, Etwas zu werden.&quot . Ich bin Euch so dankbar für Eure behutsame, achtsame, liebevolle und unglaublich effektive Art und Weise, wie Ihr mich, Lars und jeden anderen Teilnehmer aufgefangen habt, bis wir wieder den Boden unter den Füßen spüren konnten, um gemeinsam und jeder für sich weiter zu gehen. Es ist schon komisch, aber all die Seminare bei Euch waren die wichtigste Voraussetzung, um offen und bereit zu sein, den nächsten Lernschritt in diesem Seminar gehen zu können. Ein sehr großer Herzenswunsch wurde endlich erfüllt- erst eine respektvolle, achtsame und liebevolle Kommunikation ermöglicht Sinnlichkeit, Erotik und tiefe Herzensverbindungen. Ganz besonders wertvoll für mich war die Möglichkeit, immer einen geschützen Raum für die Übungen nutzen zu können. Ganz gleich, ob es der Seminarraum oder das Appartment war- immer so, wie es für mich gerade gestimmt hat- vielen Dank! Einen großen Dank auch an die wundervolle Gruppe, die Chemie, die einfach gestimmt hat und all diese schönen Momente, die wunderbar achtsamen Demo`s, die Erfahrungen die ich machen durfte. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen. Wenn nicht, melde ich mich spätestens, wenn das zweite "Tantra-Baby 2008" im Februar das Licht der Welt erblickt hat ) Sie ist schon jetzt sehr aufgeweckt und kann gut für sich sorgen...jedes Mal, wenn wir sie ertasten wollen, boxt sie mich und verschwindet, aber ihr Herzschlag bleibt gleich und entspannt
susanne susanne schrieb am 16. September 2008 um 9:36
Intensivseminar Yoni-Zeit: Ja,intensiv war dieses Frauenseminar für mich und das ist noch untertrieben! Viele Gefühlszustände durfte ich durchleben, auf manche hätte ich gerne verzichtet, aber ich empfinde dieses intensive Wahrnehmen als Geschenk und als Möglichkeit endlich auch an meine Schattenseiten zu kommen, die zu mir genauso gehören, wie meine Lebensfreude. Liebe Sabine, liebe Hannelore ich danke Euch für Eure liebevolle, einfühlsame, langsame und doch bestimmende Art, uns in kleinen Schritten an unsere Grenzen und Möglichkeiten zu führen. Für mich persönlich hat`s perfekt gepasst. Meine größte Herausforderung in diesen Tagen war, meine Grenzen zu spüren. Leider oder Gott sei Dank lag meine Messlatte sehr sehr niedrig und ich musste permanent mit meinen Glaubenssätzen kämpfen:"Jetzt stell Dich nicht so an....reiss Dich zusammen...ist doch nicht so schlimm, das schaffst Du...was denken die Anderen von Dir wenn Du als Einzige was Anderes machst oder nichts....? geh endlich mal über die Grenze...wozu bist Du hier, wenn Du nichts wagst...usw. Ich freue mich über meinen Mut etwas NICHT zu machen, weil ich bisher oft gehandelt habe "um zu" nicht, weil ich es will. Ja es hat mich viel Kraft gekostet, weniger als sonst zu machen, aber es hat sich gelohnt und ich werde weiterhin dran bleiben, in mich reinzuspüren, was ich will oder nicht. Liebe Ursula, liebe Ramona danke für Eure Assistenz, die mir, wie Ihr wisst,sehr wichtig war. Ich bin froh, dass es Frauenseminare bei Sabine und Hannelore gibt und ich tanke von Euch Frauen auf, lasse mich unterstützen, darf lachen, mich austauschen, erfahren, quatschen, philosophieren, nachdenken, kuscheln, Erotik und Sinnlichkeit spüren, ganz unter uns, ohne Männer, um dann energiegeladen und genährt auf Männer zuzugehen. Diese Erfahrung wünsche ich den Männern ebenso... Lieber Peter auch Dir gilt mein Dank, dass Du uns diese Seminare bei Sabine und Hannelore ermöglichst.
Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 24. August 2008 um 12:42
Bitte verzeiht, aber ich brauche noch ein wenig Raum....für Hans. Geliebter Hans, Dich kennengelernt zu haben, gehört ebenfalls zu den schönsten Geschenken der letzten Monate. Die Art wie Du mir Wertschätzung entgegengebracht hast, sie hat mich tief beeindruckt. Nach unserem ersten Aufeinandertreffen, der Zeit nach dem Seminar, durfte ich auch Dich als einen Freund erfahren, für den jeder Mensch unendlich dankbar wäre. Ich habe dieses Glück, Dich zum Freund zu haben. Dass Deine Wertschätzung nach dem Seminar fortgesetzt wurde und zwar in Form eines Blumengrußes der mich zu Hause erreichte, das rührte mich zu Tränen. Lieber Hans, auch der Strauß nach der Körpermalerei hat mich erreicht und diesmal habe ich Dich gleich erkannt. ((-: Wieder eine wundervolle Rose, die Blume der Liebe und ich fühle mich von Dir so unglaublich geliebt.....absichtslos geliebt, ohne dass ich je das Gefühl gehabt hätte, ich müsse Erwartungen, oder Bedingungen erfüllen, um es wert zu sein, einfach so geliebt zu werden. Für mich ein Geschenk, das ich als solches erkannt habe und ich danke auch Dir aus meinem tiefsten Herzen. Welch`wunderbare Menschen "pflastern" gerade meinen Weg. Welch`wunderbare Menschen darf ich meine Freunde nennen. Ich danke Euch.
Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 23. August 2008 um 23:16
Ich bin doch noch nicht fertig ((-: denn ich habe einen Menschen vergessen, ihn zu erwähnen ist mir noch sehr wichtig. Edgar...... ich danke Dir für die Zeit von unserem Kennenlernen bis zu unserem Wiedersehen. Der Kontakt zu Dir hat mir auch über so manche Hürde verholfen und auch Dir gegenüber spüre ich so große Dankbarkeit. Unsere gemeinsame Fahrt zur Körpermalerei und wieder zurück, zwar sehr ruhig, aber nun weißt Du auch, warum ich meißt allein fahre. Die Hinfahrt ermöglicht mir mit jedem Kilometer das Hinter-mir-lassen vom Alltagsstress und die Rückfahrt läßt mich einfach das Erlebte nachspüren. Und es durfte so sein, ich durfte so sein. Danke. Mein größerer Dank gilt Dir aber für die erneute Erkenntnis, dass meine Offenheit, Ehrlichkeit und Echtheit einem anderen Menschen zu Wachstum verhelfen und ihm ermöglichen, an seine ganz eigenen Themen zu kommen. Das tat ich auch in meiner Partnerschaft. Ich lernte offen, echt und ehrlich zu sein, doch manchmal zweifelte ich an mir selbst, ob das der richtige Weg war. Du hast mir gezeigt.....es war genauso richtig. Das war der Weg, der mich und meinen Partner größtmögliches Wachstum erfahren ließ. Danke Edgar.
Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 23. August 2008 um 22:54
"Körpermalerei 2008" Dieses Seminar habe ich bereits vor 2 Jahren schon einmal erleben dürfen und so wie damals war es auch dieses Mal wieder mein ganz persönliches Highlight. Sich über Stunden mit seinem eigenen Körper zu beschäftigen, ihn in Farben zu hüllen, das berührte mich auch in diesem Jahr wieder ganz tief in meinem Herzen. Ich stand vor dem Spiegel mit meinen Farben und begann ganz sanft und zart, bis ich mich zu meinem Feuer hingearbeitet hatte, Schritt für Schritt. Dieses Feuer, an dessen Entstehung ich so lange gearbeitet hatte, loderte ein Jahr lang ganz spärlich vor sich hin. Nun ist es wieder da und ich kann es wieder spüren, intensiver als jemals zuvor. Eva und Peter, ich danke Euch für Eure liebevolle Unterstützung, die ich immer wieder auf`s Neue so sehr geniesse. Es gibt noch viel für mich zu tun und wenn ich auch in den vier intensiven Jahren viel bei Euch gelernt habe, so weiß ich auch, dass ich noch viel mehr an Wachstum erfahren darf, wenn ich weiterhin so mutig bin wie bisher. Und mein Wachstum, das wünsche ich mir weiterhin mit Euch zu teilen, bei Euch zu erfahren. Ich freue mich auf die nächsten Seminare und fühle mich tief mit Euch verbunden. Mein besonderer Dank gilt auch Dir Anke. Dir bin ich damals auf meinem ersten Seminar schon begegnet und ich hatte so große Angst vor Dir und Deiner Offenheit. Unsere nächste Begegnung genossen wir dann vor zwei Jahren und ich freute mich sehr auf unser Wiedersehen. Auch dieses Mal war die Freude auf Dich groß und ausgerechnet von Dir zu hören, wie sehr Du meinen Mut bewunderst und wie sehr Du die Veränderung spürst, und wie Du siehst wie sehr ich um meine Wahrheit gekämpft habe, das rührte mich im Nachhinein noch zu Tränen. Der Rückblick und die Erinnerung an damals....oh ja, ich hab` viel geschafft und Du hast es mir wieder bewusst gemacht. Danke Anke und ehrlich gesagt möchte ich nicht wieder zwei Jahre auf unser Wiedersehen warten.((-: Sabine, auch Dir möchte ich meinen großen Dank aussprechen. Dich wiederzusehen, mit Dir durch unseren Schmerz zu gehen, nicht allein zu sein, sondern wieder einmal eine Schwester an der Seite zu haben, die den Schmerz und die Trauer mit mir teilt.....welch` ein Geschenk. Ich danke Dir für Dein Dasein und ich danke Dir für Dein Dich zeigen. In tiefer Verbundenheit verneige ich mich vor Dir und bestelle jetzt sofort beim Universum. Du weißt schon... das Jahr gemeinsam abschließen zu können und wenn es sein soll, dann wird es so kommen. Zur Not könnten wir ja noch auf den Sambazug ausweichen.((-; Und ich danke auch Dir Bernhard. Du hast mir gezeigt wie wichtig es für mich ist, auf mich selbst zu achten. Du hast mich erfahren lassen, wie oft ich mich selbst überfahren habe, um Nähe zu spüren, die ich insbosondere im letzten Jahr ganz arg vermisste. Aber Nähe um jeden Preis? Selbst wenn ein Mensch sehr achtlos mit mir umgeht? Diese unsere Situation erinnerte mich u.a. auch an meine Kindheit. Immer wieder suchte ich die Nähe zu meiner Bezugsperson, obwohl sie mich demütigte und verletzte. Nein, Nähe nicht um jeden Preis und nur noch zu Menschen, die mir gut tun und die mich achten, so wie ich sie achte. Hannelore, meine geliebte Schwester! Ja auch Dir meinen großen Dank, auch wenn Du dieses Mal so ganz anders warst, als sonst. ((-; Fast wärst Du später in`s Bett gekommen, als ich!!!! Irgendwie war diesmal alles so "seitenverkehrt", aber wie immer schön und ich bin glücklich darüber, Dich zu kennen und zu lieben, eben wie eine Schwester. Ich danke Dir. Peter W., Kathrin, Marion und wir ihr alle heisst, gern würde ich jedem von Euch ein paar Sätze zukommen lassen, aber dann sitze ich noch morgen früh hier. Ich nehme Euch einfach in Gedanken in den Arm und bin sicher ihr spürt meine Verbundenheit zu Euch. Und doch.... wenn ich auf das letzte Jahr zurückblicke, so möchte ich mich bei zwei Menschen doch noch ganz besonders bedanken...nur mit ein paar Worten und ich weiß, sie werden sie lesen. Charly, ich danke Dir für die Zeit, die Du mir geschenkt hast, für Dein offenes Ohr und für das Gefühl genauso richtig zu sein. Immer wieder hast Du mir aufmunternde Worte zukommen lassen und mich darin bestärkt, meinen Weg weiterzugehen. Gerade als mein Weg am holprigsten wurde, da warst Du für mich da. Unsere nächtlichen Gespräche möchte ich nicht mehr missen und Dich zum Freund zu haben, ist ein Geschenk, das unbezahlbar ist. Ich danke Dir aus tiefstem Herzen. Stefan....auch Du hast mich fast ein Jahr lang begleitet, warst einfach da, wenn mich der Schmerz am tiefsten traf und Du hast mir dabei geholfen, wieder ein Zuhause zu schaffen. Für all Deine Unterstützung, für Dein Dasein, für Dein Verständnis.....auch Dir gilt mein Dank aus tiefstem Herzen. Und nun gehe ich weiter, ein schmerzvolles Jahr liegt hinter mir und oft habe ich mich gefragt, ob es das Alles wert war. Ja das war es, denn ich bin von meinem Weg nicht mehr abgekommen, habe mich selbst nicht mehr verleugnet. Nicht zu wissen was kommt, das hat es mir wohl ermöglicht, meiner Wahrheit zu folgen. Den Ausgang wünschte ich mir zwar anders, aber ich habe auch gelernt das Leben anzunehmen wie es sich mir zeigt. Zum Abschluß möchte ich Euch an einem Gedicht teilhaben lassen, das mir gestern wieder in die Hände gefallen ist und ich denke, nicht ganz zufällig. "Von der Liebe getragen" Wo Du geliebt wirst, kannst Du getrost alle Masken ablegen, darfst Du Dich frei und ganz offen bewegen. Wo Du geliebt wirst, zählst Du nicht nur als Artist, wo Du geliebt wirst, darfst Du so sein wie Du bist. Wo Du geliebt wirst, mußt Du nicht immer nur lachen, darfst Du es wagen auch traurig zu sein. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Fehler machen, und Du bist trotzdem nicht häßlich und klein. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Schwächen zeigen oder den fehlenden Mut, brauchst Du die Ängste nicht zu verschweigen, wie das der Furchtsame tut. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Sehnsüchte haben, manchmal ein Träumender sein, und für Versäumnisse, fehlende Gaben, räumt man Dir mildernde Umstände ein. Wo Du geliebt wirst, brauchst Du nicht ständig zu fragen nach dem vermeintlichen Preis. Du wirst von der Liebe getragen, wenn auch unmerklich und leis. (Elli Michler) Fühlt Euch liebevoll umarmt, Ramona
Meinolf Meinolf aus Dorfen schrieb am 21. August 2008 um 8:10
Warum Peter in den Himmel kommt Das Wichtigste ist die Liebe. „Gott ist die Liebe“ [1]. Und das Beste im Leben ist die Freude am Schönen, an der Bewegung, am Tanz, am Körper. Die stärkste Kraft aber ist der Sex. Lieber Peter, „Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt“ [2]: Du bringst die Liebe, die Lebensfreude und den Sex, Leib und Seele wieder zusammen. „Der Mensch wird dann ganz er selbst, wenn Leib und Seele zu innerer Einheit finden; die Herausforderung durch den Eros ist dann bestanden, wenn diese Einung gelungen ist... Nur in der wirklichen Einswerdung von beidem wird der Mensch ganz er selbst. Nur so kann Liebe - Eros - zu ihrer wahren Größe reifen.“[1] Das machst Du uns bewusst durch Dein Vorbild, Dein Lebenswerk und vor allem in Deinen Seminaren, in denen Du uns behutsam, achtsam und voller Begeisterung anleitest, dies selber zu erleben. Du zeigst uns einen praktischen und liebevollen Weg, wie wir das zentrale christliche Gebot „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ [3] erfüllen und leben können. Du lebst dieses Gebot. Deine Nächsten sind (neben Deiner Geliebten) wir, Deine Schüler. Du kümmerst Dich auch ganz besonders um die Schwachen, die Zweifelnden und die Verzweifelten. Das ist Agape. Liebe ist Eros und Agape zugleich. „In Wirklichkeit lassen sich Eros und Agape - aufsteigende und absteigende Liebe - niemals ganz voneinander trennen. Je mehr beide... in die rechte Einheit miteinander treten, desto mehr verwirklicht sich das wahre Wesen von Liebe überhaupt... Liebe zielt auf Ewigkeit. Ja, Liebe ist "Ekstase", aber Ekstase nicht im Sinn des rauschhaften Augenblicks, sondern Ekstase als ständiger Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung Gottes.“[1] Dafür kommst Du in den Himmel. Zusammen mit Deiner geliebten Eva. Lieber Peter, in unserem Jahrestraining habe ich spüren dürfen, wie großartig der Mensch in seiner Liebe und wie wunderbar die ganze Schöpfung Gottes ist. In Dankbarkeit, Meinolf ------------------------------------------------------------------------------------------------- [1] Papst Benedikt XVI: Enzyklika „Deus caritas est“ vom 25.1.2006 http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20051225_deus-caritas-est_ge.html [2] Friedrich Schiller: Ode an die Freude „Freude schöner Götterfunken...“ [3] Mk 12, 29-31
Gabi Gabi aus Kreis Friedberg schrieb am 16. August 2008 um 9:21
...es gibt noch Hoffnung für "alte" Paare, die sich nicht mehr ausziehen (körperlich und seelisch), weil sie sich nicht mehr anziehend finden und/oder der Alltag es nicht erlaubt. 48 Stunden mit Eva und Peter haben unser Leben verändert! Wir haben als Paar wieder zusammengefunden, begegnen uns voller Neugier, Zärtlichkeit, verspielter Wildheit, Respekt, Sehnsucht und dem innigen Gefühl, zusammen zu passen - nicht nur für die kostbaren Momente der tantrischen Massage. Es war ein Wochenende voller wunderbarer aber auch schmerzlicher Momente - es gibt noch viel zu tun: packen wir´s an! Vielen Dank Eva und Peter für Eure Lust, bewußtes (Selbst-)Lieben unter die Menschheit zu bringen - ein Geschenk für´s Leben. Gabi und Dietrich