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2. Teil: Danksagung
Es gäb noch so viel zu erzählen doch jetzt möchte ich einfach noch einmal DANKE sagen, an alle die mit mir ihre Zeit geteilt haben in Cappanace und die mir so sehr geholfen haben mich selbst zu entdecken, aus mir rauszukommen, mich ganz leben zu können, wo ich sein durfte wie ich bin, völlig verrückte Dinge tun durfte, mich benehmen konnte wie ein voll durch geknalltes Mädchen, wo ich mich total geborgen gefühlt habe, wo ich mich in jedem Moment getragen und gestützt fühlen konnte und trotzdem immer mit Achtsamkeit, Liebe, Wohlwollen und ohne auch nur irgendwie meine Freiheit einschränkend, mich ständig begleitet gefühlt habe:
Danke Susanne für Deine so offene direkte Art und Deine Freundschaft (und die 10.-- Euro -> die schulde ich Dir noch, sorry).
Danke Jutta für Deine Tränen und die hilfreichen Gespräche.
Danke Ramona für Dein Verstehen und Seelenverwandtschaft.
Danke Hannelore für Deine Lebendigkeit und dass Du meine Freundin bist.
Danke Christa für Deine Schönheit und Ruhe.
Danke Isa für Deine Konkurrenz, für Deine Fröhlichkeit, Deine Natürlichkeit.
Danke Marlene für Deine Unterstützung in allen möglichen und unmöglichen Situationen und Deine wunderschönen Augen/Blicke und Deine Freundschaft.
Danke Maria für ALLE so tiefen Augenblicke und Begegnungen mit Dir.
Danke Andreas für die wunderschönen offenen Gespräche, das Tanzen und Küssen.
Danke Heinz für Deine Liebe, Berührungen, Sicherheit, Stütze und dass Du immer für mich da warst (super Ressoursierung).
Danke Johannes für Deine Augen (Erkenntnis: Blick in die Seele) und das tolle Lied und die super geile Kopfbewegung.
Danke Heiner für Deine tolle Musik und Deine Begleitung im Königsritual.
Danke Wilfried für das Spiegeln, das Massageöl reichen und Dein da sein.
Danke Sepp für Deine Lebenserfahrung, fürs Organisieren, für Deine Lebensfreude.
Danke Ralf für Deine schönen Berührungen und Deine in mir nachklingenden Abschiedsworte.
Danke Bernhard für ALLES (Gespräche, Küssen üben, Deine Stütze für mich und Alex, für Deine Telefonnummer -> Notfallnummer, Deine Angebote, Deine Bitten,...).
Danke Arno fürs Trommeln, die Musik und Dein schönes Bern-Deutsch.
Danke Erich für Deinen Zauber (den werde ich nie mehr vergessen) und jede Minute die ich mit Dir verbringen durfte.
Danke Alex, mein über alles geliebter König, für Deinen Mut, Deine Stärke, Deinen Willen und für Deine LIEBE. Ich LIEBE Dich über alles!
Und als letztes möchte ich einfach noch einmal Euch, geliebte Freundin Eva und geliebter Peter danken, dass Ihr all das ermöglicht habt. Ihr habt mir damit den Weg in die Freiheit geebnet.
Ihr seht mich wieder!
Namaste -> Ich verehre Euch mit meinem ganzen Herzen.
Judith
Hallihallo Ihr Lieben!
Ich bin wieder einmal die erste der Teilnehmer, des vor kurzem zu Ende gegangen Seminars in der Toscana, die einen Gästbuch-Eintrag macht. Ich bin einfach immer noch so erfüllt, gesättigt, aber auch immer noch recht aufgewühlt von der Woche "Im Fluss des Lebens", dass es mir total Wohl tut, einiges in Worte zu fassen und auszudrücken was gerade in mir vorgeht.
Am Montag nach dem Seminar bin ich erst um ca. 10.00 Uhr aufgewacht (habe somit verschlafen, denn ich hätte bereits um 10.00 Uhr einen Termin gehabt) und habe gleich meinen ersten Termin abgesagt, denn ich war einfach nicht mehr die Gleiche wie vor dem Seminar und wollte mich durch nichts mehr stressen und in meiner Freiheit einschränken lassen. Und den Schlaf in jener Nacht habe ich so dringend gebraucht, wie noch selten. Die Woche in der Toscana war so intensiv, so revolutionär, so heftig und lebendig, dass es kein Erholungs-Urlaub war, aus dem wir zurück gekommen sind. Die Daheimgebliebenen haben sich gewundert.... Doch Worte zu finden, zu erklären, ist sehr schwer, auch bei Menschen die einem sehr vertraut sind, aber noch nie ein Seminar bei Peter und Eva besucht haben. Sie können sich schlicht und einfach nicht vorstellen, was in einem solchen Seminar alles an Veränderungsprozessen vor sich geht und wie intensiv die Tantra-Übungen sich auf das persönliche Wachstum auswirken können.
Doch ich weiss, was alles in einem Tantra-Seminar passieren kann..... Ich bin als recht angepasste, oft sehr nette und brave, oft traurige, ja oft depressive, oft ängstliche, von vielem/n Abhängigen, vom Leben oft enttäuschten, oft ausgebrannten, oft unmotivierten und desillusionierten Frau ins Seminar gereist und kam zurück als total freie, selbstbewusste, unabhängige, fröhliche, lebenslustige, mit Leichtigkeit durchs Leben gehende Frau. Ein völlig anderer Mensch. Sogar meine alte Unterschrift wollte mir nicht mehr gelingen (in der Jugendherberge in Florenz nach dem Seminar) und ich hatte das totale Bedürfnis auch diese zu ändern, als Zeichen meines neuen Lebens. Ich habe auch nach 4 Tagen zurück in der alten Welt das Gefühl, dass ich erst gerade neu geboren wurde und mein eigentliches Leben erst jetzt begonnen hat. Ich erlebe alles bewusst, kann alte Muster total verändern und sehe alles mit anderen, klareren, offeneren Augen. Die Welt ist plötzlich mit so viel schönem bestückt, meine Kinder sind wunderbar und die perfekten Spiegel und Lehrmeister, mein Partner ist völlig verändert, er ist in dieser Seminarwoche zu meinem König geworden. Dreifach neugeboren. Durch die Hölle gegangen und zu einem enorm offenen, achtsamen, gefühlvollem, selbstbewussten, klarem und direktem Mann, der stolz und voll in seiner Kraft daher kommt und mir so viel mehr Freiheit lässt als früher, dass ich mich kaum mehr durch irgendetwas eingeschränkt fühle. Zur Zeit sind die Tage mit ihm einfach nur noch Hochgenuss. Seine Augen sind klar und lassen mich tief in seine Seele blicken. Das ist das wonach ich mich immer am meisten gesehnt habe.
Am Sonntag, noch in Florenz (der erste Morgen nach dem Seminar), bin ich um 6.00 Uhr morgens aufgeschreckt und die ganze Seminar-Woche lief im Schnellverfahren vor meinem inneren Auge ab und ich war mir ganz sicher, dass ich jetzt gerade aus einem Traum aufgewacht bin und alles gar nicht passiert ist. Es war wie ein Schock. Ich hatte das Gefühl, ich sei gerade eben aus dem Paradis, aus diesem Traum rausgeworfen worden und hatte die totale Panik, dass mein Leben jetzt einfach weiter gehen würde wie vor diesem Seminar. Doch diese Gedanken waren nur ganz kurz da. Mein Kopf hatte wieder eingeschaltet und hat mir eingeredet, dass das alles unwirklich war und wenn es echt war, dass es absolut schrecklich gewesen war, was an diesem Seminar alles passiert war und mein Verstand wollte sofort wieder die Oberhand übernehmen, doch plötzlich sagte ich STOPP und gleichzeitig wurde ich ganz ruhig und ich war wieder ganz bei mir selber. Und da fühlte ich mich wieder ganz bei mir "zu Hause" und ich fühlte es ganz klar, alles was geschehen war und was an Veränderung stattgefunden hat war pure Heilung und ein Geschenk des Lebens und das Gefühl der Freiheit, das ich in Cappanace entdeckt habe, das werde ich nie mehr vergessen und alles was ich in Zukunft tun werde, werde ich an diesem Gefühl messen. Denn ich will nie mehr etwas tun, was mir diese Freiheit wieder nimmt, auch wenn das hier draussen in der Welt noch mehr Mut und Vertrauen braucht und mir bestimmt auch nicht immer gelingt. Doch ich habe gelernt dem Universum zu vertrauen. Alles ist gut so wie es ist. Trotzdem habe ich in jedem Augenblick neu die Wahl. Jeden Augenblick kann ich mich neu entscheiden. Jeden Augenblick meine momentane Wahrheit leben und dabei die tiefe allumfassende LIEBE in mir spüren, die durch mich und das Universum strömt, immer dann wenn ich ganz frei bin, ganz bei mir, ganz bei mir zu Hause. Wenn jede Begierde, jede Sehnsucht, jeder Hass, Wut, Eifersucht, jede Trauer, Verzweiflung, Depression,... einfach gegangen ist, einfach abgelegt werden konnte, nachdem ich zu allen Gefühlen ja gesagt habe, sie angenommen habe, ihnen gesagt haben, dass es o.k. und ihr Recht ist sich zu zeigen und dann sich alles Schwere einfach auflöst und einfach nur noch purer Frieden einkehrt.
Ausserdem habe ich in dieser Woche gelernt wie ich mit Traumas, Eifersucht, Begehren (Sog), Intuition, Gefühlen, Werten/Verstand,... umgehen kann und wie ich mich jeder Zeit selbst ressoursieren kann oder dafür sorgen kann, dass ich das bekomme, was ich gerade jetzt zu meinem "wieder in die Mitte finden" brauche. Ich habe gelernt 100 % selbstverantwortlich zu handeln, Risiken einzugehen, mutig zu sein und mit den Konsequenzen umzugehen.
Die Gruppe in der Toskana war einmalig. 23 Menschen jeden Alters, so verschieden, so vielfältig. Innert kürzerster Zeit sind wir zu einer Gruppe von gegenseitigen "Engeln" geworden, die sich alle gegenseitig in ihrer Entwicklung, ihrem Wachstum unterstützt haben. In jedem Moment war Jede/r am richtigen Platz und Ort und verhalf zu so viel Heilung, dass es von unschätzbarem Wert war.
Weiter gehts im nächsten Eintrag -> Judith
Liebe Eva und lieber Peter,
ich bin euch unendlich dankbar, dass ihr diese tolle Arbeit mit und an Menschen tut.
Es war nun das vierte Wochenendseminar, das ich mit euch beiden und vielen wertvollen lieben Menschen erleben durfte.
Mir wurde seit ca. 1 Jahr klar, dass ich mich um mein inneres Kind kümmern muss und habe mich so die letzten Monate total dafür geöffnet.
Noch im Flow vom letzten Seminar vom Wochenende davor bin ich in das Seminar ?Heilung des inneren Kindes? gegangen in der Gewissheit, es wird sich viel tun. Das Seminarhaus unmittelbar an der Illerschleife ? so fast ein wenig am Ende der Welt ? hat sehr starke positive Energien.
Was ich dann in den beiden Tagen erlebt habe, hat jegliche Vorstellungskraft übertroffen. Immer wieder traf ich genau im richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Menschen in der Gruppe, die einerseits mir zur Heilung dienten. Anderseits konnte ich für sie eine Hilfe bei ihrer Heilung sein. Das ist ein tolles Gefühl.
Bei meiner Reise in die Kindheit begegnete ich sehr vielen verletzten Situationen, die vor mir standen, als wäre es gestern gewesen. Als ich in den Situationen der Verletzungen war, war da weniger Schmerz als Verstehen meiner Handlungsweisen und Reaktionen. Auch durfte ich sehr schöne Situationen der Kindheit hautnah vor Augen haben. Ich konnte unter die Kindheit einen dicken Strich ziehen und sagen: ? Es ist wie es ist. Die Vergangenheit ist unabänderbar. Dein Leben liegt vor dir?.
Ich konnte sehen und erleben, dass alles was ich brauche, bereits da ist.
In einer der Meditationen erlebte ich, wie aus dem kleinen frechen Elefantenbaby ?Early Klaus? ein kraftstrotzender laut brüllender Elefant im Urwald wurde (Freiheit) Oh tat das gut!!!
Am Ende des Seminars war ich von der erlebten Fülle total überwältigt, überglücklich und tief dankbar.
Am Montag danach war es mir nicht möglich meine Empfindungen hier zu schreiben. Das war einfach eine unendliche Fülle und überhaupt nicht geordnet. In der vergangenen Woche konnte ich schon sehr viele Erkenntnisse real umsetzen. Viele Situationen sind sehr gut verlaufen, weil ich mit einer anderen Einstellung durchs Leben gehe und mit den Verletzungen umgehen kann. Ich wünsche mir, dass ich immer mehr ganz bei mir bleiben kann.
Heute, eine Woche nach dem Seminar, durchzieht mich eine tiefe friedevolle Dankbarkeit.
Ein herzliches Dankeschön an die lieben tollen Menschen in der Gruppe. Manche sind zu meinen Freunden geworden.
Klaus
Liebe Eva, lieber Peter,
vielen Dank für das wunderschöne, tiefgehende Seminar -Heilung des inneren Kindes-. Das Wochenende hat wirklich viel Spaß und Freude gemacht und meine Lebenseinstellung positiv verändert. Ich werde noch lange von der kraftvollen Energie der Gruppe zehren und hoffentlich meine alten Elefantenpfade nachhaltig verlassen haben. Euer Newsletter ist dabei sehr hilfreich! Ich werde bestimmt bald wieder zu einem Eurer Seminare kommen.
Namaste
Inge
...ich suche nach Wegen, Seelen, bin verletzt - setze meine Worte irgendwo rein, wo ich denke, jemand versteht, verzeiht mir das, und auch, daß mein Text nicht glücklich ist. Bitte keine Kommentare dazu hier online, und wenn überhaupt jemand was sagen möchte, dann an meine Mailadresse - ohne neue Angriffe und Verletzungen zu setzen - vielleicht kann jemand verstehen?:
...ich lese seit Monaten in Foren, versuche etwas zu finden, das erklärt, warum Berührung - eine solch tiefe Berührung, wie ich sie mit über 30 erst seit ganz kurzer Zeit erfahren habe, während eine Tantramassage - scheinbar nur noch gegen Geld gespürt werden darf; und über die Distanz, die trotz allem Sein-Dürfen - angeblich - zwischen der Masseuse und der/dem Empfangenden hervorgestrichen wird; die Verlassenheit, die mich ergreift, kaum bin ich draußen, alleine, nach zwei, drei Stunden unfaßbarer Berührung! Wißt Ihr, wie manche damit schwanger gehen, draußen, dann, wenn das Geld über den Tisch gewandert ist, schwanger mit jeder Menge Sehnsucht und Verzweiflung, weil die Defizite - jahrelange Berührungslosigkeit, Mißhandlungen etc., ungelebte Sexualität und und und - nun zwar einen Ort haben - aber das bittere Gefühl bleibt, daß man den für ein paar Stunden Gebenden menschlich am Ende der Session egal ist - oder stimmt das nicht? Was ist mit Zärtlichkeit, die ich vielleicht empfinde, für die mich Berührende, weil ich sehr wohl auch ihr Inneres erahne, in ihrem Blick, wie auch immer, wenn da eine stumme Verbindung ist (oder bild ich mir die ein?) Ich möchte fragen: sind wirklich alle gleich bei den Gebenden, nämlich nicht mehr als zahlender Kunde? Bin ich, die ich mich offen und verletzlich wie nie, vor einer solchen Frau (hin)gebe, genau das gleiche, wie so ein Typ - und davon gibt es viele, ich habs gelesen, gehört, auch live, etc. - ein Typ, der nach so einem solchen Erlebnis schmierige Dinge in Foren schreibt, über diese Frauen, die so wunderbare Berührungen geben? Bin ich mit meiner ganzen hilflosen, sehnsüchtigen Seele dann das gleiche?!? Und darf nicht zeigen, wenn ich diese Frau zärtlich achte, schätze, mag...?...muß mich damit zurückhalten, darf mit allem nur sein, solange der Zähler läuft? Danach kein Wort, keine weitere Verbindung, keine Mail, höchstens von mir, ohne Antwort, nichts, keine Menschlichkeit, nur Leere? Nicht jeder kann diese erlebten Dinge mitnehmen, wie einen Einkauf, oder einfach ein reich geschnürtes Paket, was immer, und das mit sich tragen und pure Erfüllung spüren, bei manchen hinterläßt es eine tiefe Sehnsucht, die kein "Normaler" zu stillen können scheint... Ich möchte nicht angreifen, nein, ich frage nur: spürt wirklich niemand dieser Frauen im Einzelfall Zuneigung und etwas, das sich unterscheidet, zwischen dem einen und dem anderen "Kunden"/MENSCHEN??? Mir war, als ob die Frau, bei der ich zuletzt war, kleine Gesten und Dinge getan hat, die für mich waren, für meine Seele, weil sie mich gefühlsmäßig erfaßt hat, mit klugen, warmen Augen - aber vielleicht wars Show für den Geldbeutel? Ist es nicht ein grundlegendes Zeichen unserer Zeit, daß wir uns diese Tiefe kaufen müssen, weil es sie sonst, wenn überhaupt je, nur noch in Verbindung gibt, mit Einengen, einem Zahlen auf andere Art, dem Zahlen mit der eigenen Persönlichkeit, dem Zahlen durch Ertragen von Verletzungen, im Zusammensein, für ein paar Krumen Liebe? Sollte es nicht anders sein?? Sollten wir nicht echte Liebe und Berührung zulassen können, immer, ohne Scham, da, wo wir uns getroffen fühlen, angezogen, von einem Blick, einem Wort, einer Geste? Nein, sagen Sie mir nicht, ich brauch ne Therapie - denn ich stelle existentielle Fragen, und Psychiater sind nicht die, die ich um Antwort frage. Ich frage als dreißigjährige Frau, fassungslos alleine in einer grotesken Welt, ob die Gebende in ihrem Job niemals fühlt, im Einzelfall, und ob wir in dieser Welt nur noch Liebe - scheinbare - und Berührung und Tiefe gegen Cash oder neue Abhängigkeiten haben können? Und: ist niemandem klar, was das mit den Menschen macht? Und die Parkuhr läuft...wartet auf neue Fütterung, sonst "liebt", hält, trägt, wiegt sie einen nicht zärtlich im Arm...und wer das Geld nicht hat, weil er krank ist, verarmt, am Rande - der kann sich die Liebe eh nicht leisten!?! Und es erlernen, in Seminaren - spüren, erfahren, wie man sich selbst plötzlich in allen Facetten vor zig anderen erleben kann, ohne daran zu sterben - aber auch das unerschwinglich für die, die im Dunkeln stehen und dieser Liebe und Gemeinschaft doch so viel mehr bedürfen als die Nicht-Verletzten, Gesunden - also - ich bin arm, krank, also muß ich zugrundegehen, verdursten, verzweifeln am Schmerz? Wo sind die, die begreifen, halten, die Wunden mit echtem Gefühl berühren...
> > >
> > > Ich jedenfalls trage diese Gefühle und die Fragen und die Suche mit namenloser Traurigkeit in mir.
> > >
> > > Ich setze diesen Text jetzt blind ins Netz, in der Hoffnung, Seelen zu finden,die verstehen - und hoffe auch auf Ihre Antwort - ich weiß, das ist ein seltsamer Weg, aber ich...wußte mir nicht mehr zu helfen, kann diese Dinge nicht mehr alleine in mir bewegen...
> > >
Eine Sehnende, 38
Liebe Eva, lieber Peter,
als ich mir vornahm mal wieder ein Seminar bei „bewusster-lieben...“ mitzumachen war mir schon klar, dass das für mich ein bewegtes Wochenende wird. Nun war ich bei dem Seminar „Heilung für Dein inneres Kind“ dabei. Höhen und Tiefen habe ich erlebt und dabei wieder viel über mich gelernt. Die Gruppe hat mich getragen und ich konnte reichlich abgeben. Die Freude und Lebenskraft überwiegt und hält an...
Ich danke Allen für dieses schöne Wochenende. Vielleicht sieht man sich mal wieder,
ich bin auf jeden Fall wieder dabei!
Namasté
Reinhard
hallo Leute,
Vor einer Woche war ich auf dem Seminar "Heilung für dein inneres Kind".
Es war ein sehr intensives Wochenende und ich bin froh, diesen Schritt getan zu haben. Ich möchte mich auf diesem Weg bei dir Eva und bei dir Peter auf das herzlichste bedanken.
Durch diese Erfahrungen bin ich einen Schritt weiter auf meinem Weg gegangen und die Begegnungen mit so vielen wundervollen Menschen ist einfach nur schön.
Danke
Stefan
Ich habe nicht gedacht, wie sehr sich mein Lebensgefühl an nur einem Wochenende verändern kann. Ich fühle mich kraftvoll, lebendig, im Glücksrausch mit meinem Mann, obwohl - oder vielleicht gerade weil ich alleine im Seminar war.
Danke an Peter, Eva, Sonja, Reinhard
Liebe Hannelore, lieber Peter,
vielen Dank für das wunderschöne Massageseminar auf dem Knaubenhof, welches Ihr beide so wunderbar gestaltet und geleitet habt. Für mich waren das meine erste intensive Erfahrungen mit Tantra und es hat mich überwältigt und zu tiefst berührt und bewegt. Deshalb einen besonderen Dank an Dich Peter, dass Du mir noch so kurzfristig die Teilnahme ermöglicht hast.
Liebe Barbara und Ramona Ihr habt mir großes Vertrauen und Achtsamkeit entgegengebracht, für das ich mich bei Euch recht herzlich bedanken möchte.
Ebenso möchte ich mich auch bei allen Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer bedanken für Eure Offenheit und Euer Vertrauen. Es hat mich absolut beeindruckt, wie eine Gruppe in einer so kurzen Zeit der Begegnung in dieser Form zusammenwachsen kann.
Durch diese neue Erfahrung habe ich viele neue Werkzeuge sammeln könne, welche mir im täglichen Leben bestimmt von großem Nutzen sein werden um Alltagssituation besser zu meistern. Aber ich glaube, dass ich noch ganz am Anfang eines neuen, spannenden Weges stehe und da Eure Seminarangebote so vielfältig sind, war das mein erstes, aber bestimmt nicht das letztes Seminar welches ich mit Euch erleben möchte.
Auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen
Namasté
Edgar
Liebe Eva und lieber Peter,
als wir uns zu dem Seminar "Tantra-Massage für Paare" angemeldet haben, war unsere Beziehung (nach ca. 25 Jahren) an einem Punkt angelangt, wo wir nicht wussten, ob wir es noch weiterhin gemeinsam schaffen würden.
Der im Seminar so schön beschriebene Teufelskreis von Unzufriedenheit, Vorwürfen, beleidigt sein und auf Distanz gehen hatte uns seit langem voll im Griff.
Ohne jegliche Tantra-Erfahrung und Ahnung, was uns da genau erwarten würde, haben wir dem Seminar als einer Art letzte Chance für uns entgegen gesehen.
Was wir dann an dem Wochenende mit Euch erleben durften lässt sich nur schwer in Worte fassen. Wir haben es jedenfalls geschafft unsere verschütteten, aber nach wie vor starken Gefühle füreinander wieder an die Oberfläche zu bringen. Sämtliche Blockaden lösten sich in Nichts auf, und das wieder in-Fluß-kommen blockierter Energien war förmlich zu spüren. Wir sind immer noch tief bewegt und erstaunt darüber, dass dies in so kurzer Zeit und in solcher Intensität möglich wurde. So sind wir Euch beiden unheimlich dankbar dafür, dass Ihr uns mit diesem Seminar durch Eure Offenheit, Unbefangenheit und Professionalität einen so wunderbaren Neuanfang ermöglicht habt.
Unsere Befürchtung, dass sich die Erfahrungen dieses Wochenendes nicht in unseren Alltag herüber retten lassen, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt - im Gegenteil - wir haben es wunderbar geschafft, sie zu integrieren und täglich aufs neue zu leben. Unsere Kinder staunen nur noch. Darum sind wir uns auch überraschend einig, dass wir auf diesem tantrischen Weg gemeinsam weiter gehen und noch mehr Überraschendes entdecken möchten. So freuen wir uns schon auf ein weiteres Seminar mit Euch hoffentlich im nächsten Jahr.
Hier noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Wir hätten es im Nachhinein schön gefunden, uns ganz zu Anfang unsere "Insel" mit unseren mitgebrachten Dingen gemütlich für das ganze Wochenende herrichten zu können und nicht für die gemeinsamen Runden mit der Gruppe wieder umräumen zu müssen.
Euch beiden ein ganz, ganz herzliches Dankeschön für Euer so sein und alles, was Ihr uns damit an diesem unvergesslichen Wochenende geschenkt und ermöglicht habt.
Anke und Rainer
Ich habe das Seminar "Weibliche Sexualität" Ende Mai bei Euch erlebt. Zwar kam ich zunächst mit einiger Skepsis, aber bald konnte ich spüren, wie tief mich das Zusammensein, Lernen und Erleben mit so vielen unterschiedlichen Frauen berührt. Diese unsere wunderbare weibliche Energie ist so schön, ich habe immense Kraft und Lebensfreude in mir gefunden und darüberhinaus die tiefe Verbundenheit mit Frauen erlebt - keine Angst mehr vor meinen Geschlechtsgenossinnen!!!
Liebe Sabine, liebe Hannelore, ich danke Euch für Euere achtsame Präsenz und dass Ihr seid, wie Ihr seid!
Maria
Dieses Wochenende "weibliche Sexualität neu entdecken" war revolutionär für mein ganzes Denken und Fühlen. Ich hab so vieles über mich erfahren und erfühlt, Ängste abgebaut. Nun weiss ich, dass es sich lohnt sich auf den Weg zu machen!
Karo aus Flemlingen
War am Wochenende bei Sabine und Hannelore im Seminar "Weibliche Sexualität neu entdecken". Es war mein zweites Seminar bei Hannelore und es war wie das damalige Tantra-Paarseminar bahnbrechend für mich. Bin mit einem Sack voller Probleme angekommen, im tiefsten Tief meiner 25-jährigen Ehe angekommen und erhielt sehr viel Hilfe, Zuspruch und die Gewissheit, dass ich doch viel stärker bin, als ich immer dachte. Ich nahm sehr viel Energie, neues Verständnis und Mut mit nach Hause. Kann jetzt sogar meinen Mann in einem ganz anderen Licht sehen, merke erst, wie oft er gar nicht mehr an meine Seele rangekommen ist. So ein Frauenseminar werde ich noch öfters besuchen, es war eine völlig neue Erfahrung und ich hatte das große Glück zwei Frauen kennengelernt zu haben, die ganz in meiner Nähe wohnen. Wir bleiben in Kontakt, haben uns ins Herz geschlossen. Danke nochmals allen Teilnehmerinnen und natürlich unseren einfühlsamen Seminarleiterinnen Sabine und Hannelore. Ihnen wünsche ich alles Gute für ihren weiteren Weg in diese Richtung, bin sicher, dass sie berufen sind für diese Arbeit!
Intensivseminar "Weibliche Sexualität neu entdecken"
Als ich in meiner Email las, dass ich mit 20 Frauen das Wochenende verbringen werde dachte ich:" Oh Gott, warum tue ich mir das an?So viele Weiber auf einem Haufen!!!Ob das gut geht?Dieses ganze Gezicke und Getue, Konkurrenzkampf wer schöner,dünner oder weiblicher ist; den besseren Busen, die schönere Kleidung hat?"Eigentlich hatte ich ziemliche Angst und hätte mir ein paar Männer zur Stärkung gewünscht.
Aber es kam ganz anders...
Hier ein paar Gedanken, was ich aus dem Wochenende für mich erkennen konnte:
- ich bin ge- und bestärkt in meinem Verhalten und Fühlen
- weniger ist oft mehr!
- FRAUEN...ALLE...sind wunderschön!Jede auf ihre Art
Ihr Frauen verkörpert für mich Mutter, Großmutter,Konkurrentinnen und Schwestern
- Frauen geben sich gegenseitig Energie und mir wurde bewusst, wie stark wir sind
- erst wenn ich mit mir und den Frauen in meinem Leben klar komme, kann ich auch angstfrei, achtsam, liebevoll und als "Frau" auf Männer zugehen
Sabine und Hannelore haben mich/uns mit viel Achtung, Respekt,Aufmerksamkeit, aber auch mit Leichtigkeit, Spaß und Freude durch das Wochenende begleitet.Ich habe mich sehr gut und aufgehoben gefühlt. Das betrifft nicht nur die Seminartleiterinnen sondern auch die Assistentinnen.
Ich kann nur jeder Frau empfehlen, sich ein Wochenende unter Frauen zu gönnen.
Danke Euch Allen,va.
Sabine, Hannelore, Iris und Ramona
Susanne
Möchte einfach nur Danke sagen
Danke Euch allen die mich auf meinem Weg Begleitet haben.
Danke Peter
Danke Eva
Danke dem ganzen Team
Zur Zeit fühlt sich alles einfach nur gut an.
Dieter
Das Fest der Sinne......
ich durfte es nun schon zum 3.Mal erleben und jedes Jahr bringt es mir wieder neue Erkenntnisse, zeigt mir meine Veränderungen auf und läßt mich mich selbst immer wieder ein Stück besser kennenlernen.
Jedes Jahr erfreue ich mich an dem, was ich an mir selbst wieder entdecke.
An dem, was ich entdecke und was danach schreit, endlich gelebt zu werden.
Ich erlebte mich in diesem Jahr als sehr sinnliche und erotische Frau, als eine Frau, die zu ihrer Unschuld und Natürlichkeit zurückgefunden hat.
Der es möglich geworden ist anderen Menschen und insbesondere den Männern, aus dieser kindlichen Unschuld heraus zu begegnen.
Eine Frau, die immer mehr Freiheit spürt, die heute die Freiheit besitzt, ganz sie selbst sein zu dürfen, frei zu sein von alten Glaubenssätzen und Mustern, die ihr gesamtes Leben wie ein roter Faden durchquerten und sie in ihrem wahren Sein so sehr blockierten.
Ich blicke einen kurzen Moment zurück und mache mir bewusst, wie wunderbar es ist, heute ganz und gar RAMONA zu sein.
Wunderbare Menschen haben mich auf meinem Weg begleitet, haben mit mir gelacht, haben mit mir geweint, waren mir sehr nah.
Euch allen...DANKE, einfach nur DANKE.
Es hat lange gedauert, bis ich endlich meine Angst vor dem Besuch eines tantrischen Seminars überwinden konnte. Mehrere gescheiterte Anläufe hatte ich hinter mir, die das Problem bestimmt nicht kleiner machten.
Dann stieß ich hier auf der Web-Site fast beiläufig auf das "Fest der Sinne" und alles in mir sagte "ja!" dazu. Und mit dem Anmelden war die Vorfreude groß! Mit Näherrücken des Termins wurde diese zwar wieder langsam verdrängt durch die Angst... aber egal, jetzt gab es einfach kein Zurück mehr.
Und was durfte ich dann erleben? Ein Wunder...
Zu lernen, wie ich mit gänzlich selbsverantworteter Achtsamkeit jede Übung durchführen konnte, war für mich fast das Entscheidende überhaupt. Einmal einer Einladung zu einer Übung gefolgt, konnte ich diese genau so gestalten, wie ich ich es wollte und konnte. Heraustreten, wieder eintreten... Ich konnte mit meiner Grenze spielen, ich konnte mich in meinem Grenzbereich absolut sicher bewegen. Das war das Wunder.
Es wurde so geradezu zu einer Forderung, ganz und gar nur den eigenen Impulsen zu folgen, wie diese auch immer aussahen. . Mit anderen Worten: Achtsamer geht es einfach nicht... 🙂
Und: Nichts wäre wohl "untantrischer", als sich selbst Gewalt anzutun...
Und das, womit ich dann überreich beschenkt wurde, entzieht sich jeder verbalen Beschreibung. Liebe und Lust, Glück und Lebensfreude, heilende Schmerzen und Tränen sind nur Worte ...
Ich danke euch allen, wirklich allen, dafür, daß ihr euch mir in eurem So-Sein gezeigt habt.
Ihr habt mir alle unendlich geholfen...
Und ganz besonders noch dem Universum für meine Gebenden und meine Nehmenden 🙂
Und ganz, ganz besonders Eva und Peter, die dieses Seminar so wunderbar feinfühlig geführt haben und auch mir, dem "Anfänger", ihre Liebe geschenkt haben.
Vielen, vielen Dank!
Peter
Seminar: Die Kunst, intim zu sein
Danke liebe Eva, lieber Peter!!
Wieder einmal hat ein Seminar so viel bewegt in mir und meinem Leben, dass ich voller Dankbarkeit bin.
Lauter wertvolle (und dabei einfache!) Übungen habe ich aus diesen Tagen mit nach Hause genommen,
die mein Liebesleben auf Herzensebene und in meinen körperlichen Begegnungen so bereichern, dass ich mich frage, wie ich vorher ohne dieses Wissen und Können ausgekommen bin. Dabei habe ich festgestellt, dass genau dieses Thema "Intimität" schon immer einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben eingenommen hat. Nur sah ich mich oft allein auf weiter Flur – Ausschau haltend nach einem Wesen, das überhaupt Interesse haben könnte, in solch „Furcht erregende“ Tiefe mit mir einzutauchen ….
Dass es – im Gegenteil – nicht Furcht erregend, sondern Herz öffnend und himmlisch ist, sich mit seiner/m Geliebten in intime Gefilde (womit ich Höhen UND Tiefen meine) zu begeben, das habt ihr, Eva und Peter,
auf so feinfühlige, natürliche und echte Weise an uns weitergegeben, dass mir jetzt noch ganz warm ums Herz wird, während ich diese Zeilen schreibe.
NAMASTÉ
Barbara
Wir zwei haben schon viele wunderschöne Ferien überall gemacht aber dies kurze Wochenende beim Kurs, "die Kunst Intim zu sein", hat bei uns eine Tiefe gespiegelt, die Vulkanisch war.
Das war der Hammer und wir beschlossen, das wir im 09 den Toscana-ferien-kurs bei euch buchen, sobald wir wissen wann.
Wir möchten auch allen intressierten einmal die superschöne Musik CD, EROTIC LOUNGE, Chilled & Sexy Sound empfehlen.
Genau diese Musik kann Euch wieder in diese besinnliche, erotische Welt wieder entführen. Probierts mal.
Wir danke der Eva und dem Peter auf diesem Weg nochmals recht herzlich für dieses Week End.
Schade gibt sowas in der Schweiz nicht. ( warum eigentlich nicht ?)
Mit vielen lieben Grüsse
Edy und Salome
Liebe Eva, lieber Peter,
Tief beglückt, gelöst, geöffnet und beschenkt kehrten wir vom Paarweekend "Tantra-Massage"nach Hause zurück. Dieses Seminar können wir allen Paaren nur wärmstens empfehlen!
Was wir in diesen zwei Tagen erleben und erfahren durften, ist nicht in Worte zu fassen. Zum ersten Mal durfte ich meinen Körper wirklich spüren und erleben, auch den meines Mannes. Ansehen, berühren und achten.
Wir wurden beide sehr streng katholisch erzogen und ich durch sexuellen Missbrauch geschändet. Daher auch meine starken Emotionen.
In diesem Seminar erlebte ich tiefe Wertschätzung und Akzeptanz gegenüber meinem Körper und dessen meines Partners. Ich habe gelernt, mich zu lieben und dass ICH es wert bin...!Ein unbeschreibliches Wohlgefühl. Wir sind euch sehr dankbar für die achtsame, einfühlsame Einführung und Anleitung. Auch das Tragen innerhalb der Gruppe tat sehr wohl und wirkt immer noch nach.
Allen unser herzliches Dankeschön und auf Wiedersehen.
Pia und Peter
