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1977 Einträge
Gerd Gerd aus Apolda schrieb am 27. Oktober 2008 um 12:58
Hallo liebe Eva, lieber Peter. Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. So langsam versuchen wir wieder im „normalen Leben“ zu landen, aber es ist ja das normale Leben, das wir erfahren haben. Also versuchen wir im Alltag zu landen und wir tun es wie wir im PaarSeminar für uns emfunden haben, mit aller Langsamkeit, die möglich ist. Glücklicher Weise hatten wir für heute einen Tag Urlaub eingeplant, damit wir nicht in zeitlichen Stress kommen. Nun erweist sich dieser Gedanke als „göttliche“ Eingebung, denn wir können ganz langsam in den Alltag zurückkommen und noch unendlich nachspüren. Der Prozess der Erweiterung der Grenzen, war mit dem Seminarende noch lange nicht abgeschlossen, es brechen auch heute noch nach und nach weitere Dämme. Es ist eigentlich unglaublich, aber es ist wahr. Wir reden schon stundenlang miteinander und spüren immer mehr. Das Geheimnis ist wirklich Langsamkeit, Absichtslosigkeit und auch Freiwilligkeit (um einfach mal in den Substantiven zu bleiben). Da ihr gerade beim neustricken Eures Programms für das kommende Jahr seid und auch noch auf der Suche nach Seminartiteln seid, nehmt doch „das Seminar der Absichstlosigkeit“, oder „die Vollendung der Absichtslosigkeit“. Das ist es was sowohl das Seminar, wie auch den Erfolg für den einzelnen ausmacht. Nichts erreichen zu wollen ist die Voraussetzung alles zu bekommen. Wirklich alles. Und auch bei Euch ist die Absichtslosigkeit für die Teilnehmer zu spüren und drückt das mit Euren Einladungen aus. Jeder kann wirklich freiwillig entscheiden auf was und wie viel er sich einlässt. Im Schreiben werde ich mich jetzt aber mal ein „wenig beschränken“, denn wie schon im Seminar gesagt, wenn ich alles mitteilen wollte was ich mitteilen möchte über meine Empfindungen und Erfahrungen aus dem Seminar es würde ein abendfüllendes Programm werden und ich weiß nicht ob das dann reichen würde, wirklich alles mitgeteilt zu haben. Es war einfach toll, falls man das nicht herauslesen könnte. Sehr, sehr liebe Grüße schickt Euch Gerd
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Ulrich Ulrich aus Bad Herrenalb schrieb am 5. Oktober 2008 um 15:52
Zum Seminar "liebevolle Berührung und Grenzen". Das Seminar ging genau vor einer Woche zu Ende. Es war mein drittes Seminar bei Peter. Ich dachte, dieses sogenannte "Anfängerseminar" wird bestimmt ein Spaziergang. Eigentlich hatte ich es mir ja nur wegen der Zeit und vor allem wegen der räumlichen Nähe gewählt. Aber gerade bis auf das Seminarhaus, das - zumindest für mich - auf keiner Ebene an den Knaubenhof heranreicht, war alles so toll. Es war das erste mal, dass es mir von Anfang bis Ende super gut ging, dass ich nicht für zumindest einen halben Tag in ein Loch gefallen bin, oder abreisen wollte. Auch wenn ich in der Anfangsrunde gar nicht mehr den Titel des Seminars wusste - oder auch gerade deshalb - konnte ich meinen Horizont so sehr erweitern. Ich hatte den ersten Teil, die "liebevollen Berührungen" vergessen. Nachdem mir das bewusst wurde, dachte ich, was sollen Grenzen sein? Nein, das habe und brauche ich nicht, für mich müsste es heißen "und Ängste". In der Schlussrunde war ich dann so total leer im Kopf und konnte nicht zum Ausdruck bringen, um wie viel ich meine Grenzen erweitert habe und auch um wie viel sie von meinen Dienerinnen erweitert wurden. Hätte nie geglaubt, dass ich so glückselig berührt werden kann. Außerdem konnte ich einen Mann, zumindest zusammen mit einer tollen Frau, fast genauso berühren. Vielen Dank Euch allen, Ihr ward die perfekte Gruppe für mich. Einen ganz besonderen Dank und eine liebe Umarmung schicke ich an meine beiden Dienerinnen. Auch Dir Peter gilt meine ganz besondere Anerkennung, auch wenn Du mir nun schon im 3. Seminar die Eva vorenthalten hast. Hätte nie gedacht, dass soviel Harmonie möglich ist, vor allem nach den anfänglichen Spannungen. Übrigens ich trage meinen Gürtel immer noch falsch herum. Das lässt mich so oft die tollen Gefühle wieder spüren, aber auch die neu gewonnen Einstellungen kommen mir sofort wieder in den Sinn und lassen sich auch so leicht umsetzen. Es ist wie ein Wunder. Ich wünsche Euch allen noch viele tolle Erfahrungen auf Eurem Weg und hoffe, dass wir uns irgendwo irgendwann wieder begegnen.
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Anja Anja aus München schrieb am 5. Oktober 2008 um 9:21
Liebevolle Berührung und Grenzen Heute habe ich eine Textstelle in dem Buch "Die Liebe" von Peter Lauster gelesen, die mich sehr an meine Erlebnisse vom letzten Seminar "Liebevolle Berührung und Grenzen" erinnert haben. "Zu lieben ist die Fähigkeit, wach und aufmerksam sensitiv wahrzunehmen, mit offenem Herzen, mit Aufgeschlossenheit. Man macht die Fenster der Seele weit auf und lässt hereinkommen, was der Tag, die Stunde, der Augenblick bringt. Liebe ist nur möglich, wenn völlige Offenheit herrscht, wenn die Sinne wach sind, wenn die Seele bereit ist zu empfinden, wenn ich verletzlich und empfänglich für das Neue des Tages bin." Ich habe wundervolle Begenungen und Berührungen bekommen und gegeben und konnte das Fenster meines Herzens öffenen, um mich zu zeigen, wie ich bin. Ich bin sehr dankbar, dass ich in dieser lebendigen, einfühlsamen und harmonischen Gruppe dabei sein konnte und mich sehr wohl und geborgen gefühlt habe. Jedes Seminar lädt mich zu Veränderung ein, die ich mittlerweile gern annehme, weil es mich nährt und wachsen lässt. Ein Umarmung für alle, die dabei waren und speziell für Peter, der das Fließen im Seminar möglich macht. Anja.
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 30. September 2008 um 12:26
Yonizeit ...jetzt ist es schon wieder eine Zeit her und dieses intensive Seminar arbeitete in mir nach....bis heute. Heute ist so Vieles so klar und ich möchte andere Menschen teilhaben lassen, an dem, was ich erlebte. Es war eine sehr intensive Zeit, diese Zeit vor dem Seminar. Eine sehr unruhige Zeit,in der ich mal die Kriegerin war, mal die Hure, mal die Liebhaberin. All das habe ich mir anschauen dürfen und ich bin glücklich darüber, diese Zeit gelebt zu haben. All das, was andere Mädchen/ Frauen schon viel früher erleben....diese Zeit hatte ich damals nicht. Ich bereue keinen Moment, doch jetzt ist Ruhe eingekehrt. Was ich jetzt spüre, das ist die Heilige und sie fehlte mir, sie hatte ich bisher nicht so deutlich spüren können. Yonizeit....... Yoni - der heilige Ort Auch auf diesem Seminar kam ich in ganz tiefen Kontakt mit meinem Frausein und insbesondere mit meiner Yoni. Ich spürte diese tiefen Verletzungen, die mir und ihr wiederfahren waren und es ist wieder ein großes Stück Heilung geschehen. Wir werden immer mehr zu einem Team und das fühlt sich wunderbar an. Yonizeit..... es war bei einer Übung.....jede Frau lag auf ihrer Matte und war in ganz tiefem Kontakt mit sich selbst. Völlige Stille......und auch ich war nur damit beschäftigt, Heilung zu erfahren. Plötzlich hatte ich den Impuls, mich im Raum umzuschauen und wenn ich an diese Bilder denke, dann berührt es mich noch heute zutiefst. Ich sah die Frauen im Raum, aber dann waren auch andere Bilder da....Frauen die in den Trümmern saßen, dann sah ich wieder die Frauen im Raum, dann hörte ich wieder Frauen schreien. Ich fühlte die Verletzungen von allen Frauen, nicht nur von Euch, die ihr mit mir in diesem Seminarraum gelegen habt. Ich hab Euch angesehen und ich hatte so ein tiefes Gefühl von : "Endlich, die Frauen heilen sich! Wir beginnen damit Heilung zu erfahren und all die Mädchen die auch irgendwann zu Frauen werden, sie können nur davon profitieren." Ich mußte furchtbar weinen, so ergriffen war ich von diesem Gefühl. Ich spürte jede Frau in jeder Zelle meines Körpers, die Mütter, die Großmütter, die Urgroßmütter und ich spürte ihren Schmerz...ganz tief in mir selbst. Yonizeit...... für mich eine so heilige Zeit und ich verließ sie mit dem tiefen Gefühl der tiefen Verbundenheit zur weiblichen Energie. Mit dem tiefen Gefühl so tiefer Verbundenheit zu allen Frauen, zu Euch, die ihr mit mir diesen Weg gegangen seit, aber auch zu all den anderen, die nicht die Möglichkeit hatten, Heilung zu erfahren. Mit diesem Gefühl fuhr ich wieder nach Hause und in mir wuchs immer mehr der Wunsch, mit meinen vielen anderen Schwestern weiterzugehen. Vor einer Woche begegnete mir eine Frau, mit der ich schon einmal Kontakt hatte, wir verloren uns dann aber wieder aus den Augen. Die Zeit war wohl noch nicht reif. Jetzt war sie wieder da. Während des Gesprächs baute sich eine Energie auf die uns zeigte, dass es jetzt an der Zeit ist, gemeinsam weiterzugehen. Wir schmieden Pläne und dieses Gefühl andere Schwestern gemeinsam erreichen zu dürfen verbindet uns sehr. Ein Raum für unsere "Arbeit" ist auch sofort gefunden und immer mehr Ideen kommen zum Vorschein. Wir arbeiten daran eine Tantrafrauengruppe zu gründen und ich bin sehr gespannt, was ansonsten noch kommen wird. Beide spüren wir diese tiefe Verbundenheit zu unseren Schwestern und freuen uns über jede von ihnen, die mit uns gemeinsam gehen wird. Yonizeit.... ich spüre die Heilige in mir und nach ihr hatte ich gesucht. Ich bin zutiefst berührt von diesem Seminar, von den Erkenntnissen die es mir ermöglichte und spüre tiefe Dankbarkeit. Ein Dank an Euch alle, die ihr mir das ermöglicht habt. In tiefer Verbundenheit Ramona
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Anke Anke aus Edermünde schrieb am 16. September 2008 um 14:34
Seminar “Tantrische Liebe & Sexualität” für Paare Ferien-Intensivseminar (7.9. bis 14.9.2008 in Italien am Orta-See) ***wieder im kalten Deutschland angekommen, möchte ich Euch, lieber Peter und liebe Eva aus tiefstem Herzen danken für diese wundervollen Erfahrungen. Wie gewohnt, war es eine wahnsinns Mischung mit vielen Höhen und Tiefen-und gerade diese ebneten einen weiteren Weg für mich/uns, unsere gemeinsame Sexualität zu vertiefen und neue Wege zur erfüllenden Sexualität zu finden. Mein stetes Bedürfnis "unterwegs zu sein" hat sich wieder mal gelohnt und mich darin bestätigt, wie wichtig es ist, niemals stehen zu bleiben oder auf zu hören, an sich zu arbeiten. ("...wer glaubt, Etwas zu sein, hört auf, Etwas zu werden.&quot . Ich bin Euch so dankbar für Eure behutsame, achtsame, liebevolle und unglaublich effektive Art und Weise, wie Ihr mich, Lars und jeden anderen Teilnehmer aufgefangen habt, bis wir wieder den Boden unter den Füßen spüren konnten, um gemeinsam und jeder für sich weiter zu gehen. Es ist schon komisch, aber all die Seminare bei Euch waren die wichtigste Voraussetzung, um offen und bereit zu sein, den nächsten Lernschritt in diesem Seminar gehen zu können. Ein sehr großer Herzenswunsch wurde endlich erfüllt- erst eine respektvolle, achtsame und liebevolle Kommunikation ermöglicht Sinnlichkeit, Erotik und tiefe Herzensverbindungen. Ganz besonders wertvoll für mich war die Möglichkeit, immer einen geschützen Raum für die Übungen nutzen zu können. Ganz gleich, ob es der Seminarraum oder das Appartment war- immer so, wie es für mich gerade gestimmt hat- vielen Dank! Einen großen Dank auch an die wundervolle Gruppe, die Chemie, die einfach gestimmt hat und all diese schönen Momente, die wunderbar achtsamen Demo`s, die Erfahrungen die ich machen durfte. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen. Wenn nicht, melde ich mich spätestens, wenn das zweite "Tantra-Baby 2008" im Februar das Licht der Welt erblickt hat ) Sie ist schon jetzt sehr aufgeweckt und kann gut für sich sorgen...jedes Mal, wenn wir sie ertasten wollen, boxt sie mich und verschwindet, aber ihr Herzschlag bleibt gleich und entspannt
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susanne susanne schrieb am 16. September 2008 um 9:36
Intensivseminar Yoni-Zeit: Ja,intensiv war dieses Frauenseminar für mich und das ist noch untertrieben! Viele Gefühlszustände durfte ich durchleben, auf manche hätte ich gerne verzichtet, aber ich empfinde dieses intensive Wahrnehmen als Geschenk und als Möglichkeit endlich auch an meine Schattenseiten zu kommen, die zu mir genauso gehören, wie meine Lebensfreude. Liebe Sabine, liebe Hannelore ich danke Euch für Eure liebevolle, einfühlsame, langsame und doch bestimmende Art, uns in kleinen Schritten an unsere Grenzen und Möglichkeiten zu führen. Für mich persönlich hat`s perfekt gepasst. Meine größte Herausforderung in diesen Tagen war, meine Grenzen zu spüren. Leider oder Gott sei Dank lag meine Messlatte sehr sehr niedrig und ich musste permanent mit meinen Glaubenssätzen kämpfen:"Jetzt stell Dich nicht so an....reiss Dich zusammen...ist doch nicht so schlimm, das schaffst Du...was denken die Anderen von Dir wenn Du als Einzige was Anderes machst oder nichts....? geh endlich mal über die Grenze...wozu bist Du hier, wenn Du nichts wagst...usw. Ich freue mich über meinen Mut etwas NICHT zu machen, weil ich bisher oft gehandelt habe "um zu" nicht, weil ich es will. Ja es hat mich viel Kraft gekostet, weniger als sonst zu machen, aber es hat sich gelohnt und ich werde weiterhin dran bleiben, in mich reinzuspüren, was ich will oder nicht. Liebe Ursula, liebe Ramona danke für Eure Assistenz, die mir, wie Ihr wisst,sehr wichtig war. Ich bin froh, dass es Frauenseminare bei Sabine und Hannelore gibt und ich tanke von Euch Frauen auf, lasse mich unterstützen, darf lachen, mich austauschen, erfahren, quatschen, philosophieren, nachdenken, kuscheln, Erotik und Sinnlichkeit spüren, ganz unter uns, ohne Männer, um dann energiegeladen und genährt auf Männer zuzugehen. Diese Erfahrung wünsche ich den Männern ebenso... Lieber Peter auch Dir gilt mein Dank, dass Du uns diese Seminare bei Sabine und Hannelore ermöglichst.
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 24. August 2008 um 12:42
Bitte verzeiht, aber ich brauche noch ein wenig Raum....für Hans. Geliebter Hans, Dich kennengelernt zu haben, gehört ebenfalls zu den schönsten Geschenken der letzten Monate. Die Art wie Du mir Wertschätzung entgegengebracht hast, sie hat mich tief beeindruckt. Nach unserem ersten Aufeinandertreffen, der Zeit nach dem Seminar, durfte ich auch Dich als einen Freund erfahren, für den jeder Mensch unendlich dankbar wäre. Ich habe dieses Glück, Dich zum Freund zu haben. Dass Deine Wertschätzung nach dem Seminar fortgesetzt wurde und zwar in Form eines Blumengrußes der mich zu Hause erreichte, das rührte mich zu Tränen. Lieber Hans, auch der Strauß nach der Körpermalerei hat mich erreicht und diesmal habe ich Dich gleich erkannt. ((-: Wieder eine wundervolle Rose, die Blume der Liebe und ich fühle mich von Dir so unglaublich geliebt.....absichtslos geliebt, ohne dass ich je das Gefühl gehabt hätte, ich müsse Erwartungen, oder Bedingungen erfüllen, um es wert zu sein, einfach so geliebt zu werden. Für mich ein Geschenk, das ich als solches erkannt habe und ich danke auch Dir aus meinem tiefsten Herzen. Welch`wunderbare Menschen "pflastern" gerade meinen Weg. Welch`wunderbare Menschen darf ich meine Freunde nennen. Ich danke Euch.
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 23. August 2008 um 23:16
Ich bin doch noch nicht fertig ((-: denn ich habe einen Menschen vergessen, ihn zu erwähnen ist mir noch sehr wichtig. Edgar...... ich danke Dir für die Zeit von unserem Kennenlernen bis zu unserem Wiedersehen. Der Kontakt zu Dir hat mir auch über so manche Hürde verholfen und auch Dir gegenüber spüre ich so große Dankbarkeit. Unsere gemeinsame Fahrt zur Körpermalerei und wieder zurück, zwar sehr ruhig, aber nun weißt Du auch, warum ich meißt allein fahre. Die Hinfahrt ermöglicht mir mit jedem Kilometer das Hinter-mir-lassen vom Alltagsstress und die Rückfahrt läßt mich einfach das Erlebte nachspüren. Und es durfte so sein, ich durfte so sein. Danke. Mein größerer Dank gilt Dir aber für die erneute Erkenntnis, dass meine Offenheit, Ehrlichkeit und Echtheit einem anderen Menschen zu Wachstum verhelfen und ihm ermöglichen, an seine ganz eigenen Themen zu kommen. Das tat ich auch in meiner Partnerschaft. Ich lernte offen, echt und ehrlich zu sein, doch manchmal zweifelte ich an mir selbst, ob das der richtige Weg war. Du hast mir gezeigt.....es war genauso richtig. Das war der Weg, der mich und meinen Partner größtmögliches Wachstum erfahren ließ. Danke Edgar.
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 23. August 2008 um 22:54
"Körpermalerei 2008" Dieses Seminar habe ich bereits vor 2 Jahren schon einmal erleben dürfen und so wie damals war es auch dieses Mal wieder mein ganz persönliches Highlight. Sich über Stunden mit seinem eigenen Körper zu beschäftigen, ihn in Farben zu hüllen, das berührte mich auch in diesem Jahr wieder ganz tief in meinem Herzen. Ich stand vor dem Spiegel mit meinen Farben und begann ganz sanft und zart, bis ich mich zu meinem Feuer hingearbeitet hatte, Schritt für Schritt. Dieses Feuer, an dessen Entstehung ich so lange gearbeitet hatte, loderte ein Jahr lang ganz spärlich vor sich hin. Nun ist es wieder da und ich kann es wieder spüren, intensiver als jemals zuvor. Eva und Peter, ich danke Euch für Eure liebevolle Unterstützung, die ich immer wieder auf`s Neue so sehr geniesse. Es gibt noch viel für mich zu tun und wenn ich auch in den vier intensiven Jahren viel bei Euch gelernt habe, so weiß ich auch, dass ich noch viel mehr an Wachstum erfahren darf, wenn ich weiterhin so mutig bin wie bisher. Und mein Wachstum, das wünsche ich mir weiterhin mit Euch zu teilen, bei Euch zu erfahren. Ich freue mich auf die nächsten Seminare und fühle mich tief mit Euch verbunden. Mein besonderer Dank gilt auch Dir Anke. Dir bin ich damals auf meinem ersten Seminar schon begegnet und ich hatte so große Angst vor Dir und Deiner Offenheit. Unsere nächste Begegnung genossen wir dann vor zwei Jahren und ich freute mich sehr auf unser Wiedersehen. Auch dieses Mal war die Freude auf Dich groß und ausgerechnet von Dir zu hören, wie sehr Du meinen Mut bewunderst und wie sehr Du die Veränderung spürst, und wie Du siehst wie sehr ich um meine Wahrheit gekämpft habe, das rührte mich im Nachhinein noch zu Tränen. Der Rückblick und die Erinnerung an damals....oh ja, ich hab` viel geschafft und Du hast es mir wieder bewusst gemacht. Danke Anke und ehrlich gesagt möchte ich nicht wieder zwei Jahre auf unser Wiedersehen warten.((-: Sabine, auch Dir möchte ich meinen großen Dank aussprechen. Dich wiederzusehen, mit Dir durch unseren Schmerz zu gehen, nicht allein zu sein, sondern wieder einmal eine Schwester an der Seite zu haben, die den Schmerz und die Trauer mit mir teilt.....welch` ein Geschenk. Ich danke Dir für Dein Dasein und ich danke Dir für Dein Dich zeigen. In tiefer Verbundenheit verneige ich mich vor Dir und bestelle jetzt sofort beim Universum. Du weißt schon... das Jahr gemeinsam abschließen zu können und wenn es sein soll, dann wird es so kommen. Zur Not könnten wir ja noch auf den Sambazug ausweichen.((-; Und ich danke auch Dir Bernhard. Du hast mir gezeigt wie wichtig es für mich ist, auf mich selbst zu achten. Du hast mich erfahren lassen, wie oft ich mich selbst überfahren habe, um Nähe zu spüren, die ich insbosondere im letzten Jahr ganz arg vermisste. Aber Nähe um jeden Preis? Selbst wenn ein Mensch sehr achtlos mit mir umgeht? Diese unsere Situation erinnerte mich u.a. auch an meine Kindheit. Immer wieder suchte ich die Nähe zu meiner Bezugsperson, obwohl sie mich demütigte und verletzte. Nein, Nähe nicht um jeden Preis und nur noch zu Menschen, die mir gut tun und die mich achten, so wie ich sie achte. Hannelore, meine geliebte Schwester! Ja auch Dir meinen großen Dank, auch wenn Du dieses Mal so ganz anders warst, als sonst. ((-; Fast wärst Du später in`s Bett gekommen, als ich!!!! Irgendwie war diesmal alles so "seitenverkehrt", aber wie immer schön und ich bin glücklich darüber, Dich zu kennen und zu lieben, eben wie eine Schwester. Ich danke Dir. Peter W., Kathrin, Marion und wir ihr alle heisst, gern würde ich jedem von Euch ein paar Sätze zukommen lassen, aber dann sitze ich noch morgen früh hier. Ich nehme Euch einfach in Gedanken in den Arm und bin sicher ihr spürt meine Verbundenheit zu Euch. Und doch.... wenn ich auf das letzte Jahr zurückblicke, so möchte ich mich bei zwei Menschen doch noch ganz besonders bedanken...nur mit ein paar Worten und ich weiß, sie werden sie lesen. Charly, ich danke Dir für die Zeit, die Du mir geschenkt hast, für Dein offenes Ohr und für das Gefühl genauso richtig zu sein. Immer wieder hast Du mir aufmunternde Worte zukommen lassen und mich darin bestärkt, meinen Weg weiterzugehen. Gerade als mein Weg am holprigsten wurde, da warst Du für mich da. Unsere nächtlichen Gespräche möchte ich nicht mehr missen und Dich zum Freund zu haben, ist ein Geschenk, das unbezahlbar ist. Ich danke Dir aus tiefstem Herzen. Stefan....auch Du hast mich fast ein Jahr lang begleitet, warst einfach da, wenn mich der Schmerz am tiefsten traf und Du hast mir dabei geholfen, wieder ein Zuhause zu schaffen. Für all Deine Unterstützung, für Dein Dasein, für Dein Verständnis.....auch Dir gilt mein Dank aus tiefstem Herzen. Und nun gehe ich weiter, ein schmerzvolles Jahr liegt hinter mir und oft habe ich mich gefragt, ob es das Alles wert war. Ja das war es, denn ich bin von meinem Weg nicht mehr abgekommen, habe mich selbst nicht mehr verleugnet. Nicht zu wissen was kommt, das hat es mir wohl ermöglicht, meiner Wahrheit zu folgen. Den Ausgang wünschte ich mir zwar anders, aber ich habe auch gelernt das Leben anzunehmen wie es sich mir zeigt. Zum Abschluß möchte ich Euch an einem Gedicht teilhaben lassen, das mir gestern wieder in die Hände gefallen ist und ich denke, nicht ganz zufällig. "Von der Liebe getragen" Wo Du geliebt wirst, kannst Du getrost alle Masken ablegen, darfst Du Dich frei und ganz offen bewegen. Wo Du geliebt wirst, zählst Du nicht nur als Artist, wo Du geliebt wirst, darfst Du so sein wie Du bist. Wo Du geliebt wirst, mußt Du nicht immer nur lachen, darfst Du es wagen auch traurig zu sein. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Fehler machen, und Du bist trotzdem nicht häßlich und klein. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Schwächen zeigen oder den fehlenden Mut, brauchst Du die Ängste nicht zu verschweigen, wie das der Furchtsame tut. Wo Du geliebt wirst, darfst Du auch Sehnsüchte haben, manchmal ein Träumender sein, und für Versäumnisse, fehlende Gaben, räumt man Dir mildernde Umstände ein. Wo Du geliebt wirst, brauchst Du nicht ständig zu fragen nach dem vermeintlichen Preis. Du wirst von der Liebe getragen, wenn auch unmerklich und leis. (Elli Michler) Fühlt Euch liebevoll umarmt, Ramona
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Meinolf Meinolf aus Dorfen schrieb am 21. August 2008 um 8:10
Warum Peter in den Himmel kommt Das Wichtigste ist die Liebe. „Gott ist die Liebe“ [1]. Und das Beste im Leben ist die Freude am Schönen, an der Bewegung, am Tanz, am Körper. Die stärkste Kraft aber ist der Sex. Lieber Peter, „Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt“ [2]: Du bringst die Liebe, die Lebensfreude und den Sex, Leib und Seele wieder zusammen. „Der Mensch wird dann ganz er selbst, wenn Leib und Seele zu innerer Einheit finden; die Herausforderung durch den Eros ist dann bestanden, wenn diese Einung gelungen ist... Nur in der wirklichen Einswerdung von beidem wird der Mensch ganz er selbst. Nur so kann Liebe - Eros - zu ihrer wahren Größe reifen.“[1] Das machst Du uns bewusst durch Dein Vorbild, Dein Lebenswerk und vor allem in Deinen Seminaren, in denen Du uns behutsam, achtsam und voller Begeisterung anleitest, dies selber zu erleben. Du zeigst uns einen praktischen und liebevollen Weg, wie wir das zentrale christliche Gebot „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ [3] erfüllen und leben können. Du lebst dieses Gebot. Deine Nächsten sind (neben Deiner Geliebten) wir, Deine Schüler. Du kümmerst Dich auch ganz besonders um die Schwachen, die Zweifelnden und die Verzweifelten. Das ist Agape. Liebe ist Eros und Agape zugleich. „In Wirklichkeit lassen sich Eros und Agape - aufsteigende und absteigende Liebe - niemals ganz voneinander trennen. Je mehr beide... in die rechte Einheit miteinander treten, desto mehr verwirklicht sich das wahre Wesen von Liebe überhaupt... Liebe zielt auf Ewigkeit. Ja, Liebe ist "Ekstase", aber Ekstase nicht im Sinn des rauschhaften Augenblicks, sondern Ekstase als ständiger Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung Gottes.“[1] Dafür kommst Du in den Himmel. Zusammen mit Deiner geliebten Eva. Lieber Peter, in unserem Jahrestraining habe ich spüren dürfen, wie großartig der Mensch in seiner Liebe und wie wunderbar die ganze Schöpfung Gottes ist. In Dankbarkeit, Meinolf ------------------------------------------------------------------------------------------------- [1] Papst Benedikt XVI: Enzyklika „Deus caritas est“ vom 25.1.2006 http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20051225_deus-caritas-est_ge.html [2] Friedrich Schiller: Ode an die Freude „Freude schöner Götterfunken...“ [3] Mk 12, 29-31
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Gabi Gabi aus Kreis Friedberg schrieb am 16. August 2008 um 9:21
...es gibt noch Hoffnung für "alte" Paare, die sich nicht mehr ausziehen (körperlich und seelisch), weil sie sich nicht mehr anziehend finden und/oder der Alltag es nicht erlaubt. 48 Stunden mit Eva und Peter haben unser Leben verändert! Wir haben als Paar wieder zusammengefunden, begegnen uns voller Neugier, Zärtlichkeit, verspielter Wildheit, Respekt, Sehnsucht und dem innigen Gefühl, zusammen zu passen - nicht nur für die kostbaren Momente der tantrischen Massage. Es war ein Wochenende voller wunderbarer aber auch schmerzlicher Momente - es gibt noch viel zu tun: packen wir´s an! Vielen Dank Eva und Peter für Eure Lust, bewußtes (Selbst-)Lieben unter die Menschheit zu bringen - ein Geschenk für´s Leben. Gabi und Dietrich
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Heiner Heiner aus München schrieb am 3. August 2008 um 13:54
Capannace - Stationen eines Pilgers ... Wenn man durch Florenz' Gassen wandert, so kommt man an mehren Stellen inmitten des lauten Konsumtreibens und der Menschenmenge unvermittelt an einem Kirchen- oder Kapelleneingang vorbei. Was ich dabei erlebe ist jedesmal die Aufforderung, mich zu entscheiden, ob ich Innehalten und mich aus dem Strom herausnehmen oder weitergehen will. So ein Eingang läßt mich nie gleichgültig. Dieses Bild fiel mir ein, als ich darüber nachdachte, was ich in Capannace erlebt habe. Vieles davon war Einladung, aus Gewohnheiten abzuzweigen, innezuhalten und die Wahl zu treffen, etwas anderes als das Bekannte auszuprobieren. Vor allem in den ersten beiden Tagen bin ich heftig konfrontiert gewesen und war mit dieser Wahlmöglichkeit überfordert. Aber dieses Innehalten kann auch bedeuten, daß ich erstmal buchstäblich nichts tun muß. Auch nicht mit der Überforderung. Nicht mit dem Schmerz und nicht mit dem reflexhaften Suchen nach einer Lösung. Ich spüre wieder einmal große Dankbarkeit für diesen Raum, in dem ich innerlich stehen bleiben konnte, ob im Feuer oder in der Kälte, und in meiner Zeit zu meiner Handlung finden konnte. Niemand von Euch wollte mich retten, niemand wollte mich verändern – ich hatte Zeit zum Wachsen. Und dann den Mut zu finden, wieder in Kontakt mit Euch zu treten, mit Scham und Verunsicherung mein Herz zu zeigen. Die Anker waren noch da und die Freude und der Frieden kamen zurück. Viele von Euch durfte ich in dieser Woche als Krieger und Kriegerinnen ihres Herzens sehen, die Mut und Würde zur Hand nahmen um uns etwas von ihren Schwachheiten, Zerbrechlichkeiten und ihrem zarten oder großen Glück zu zeigen. Seid alle, alle herzlich bedankt für diesen Raum, Eure Präsenz und für die vielen Geschenke, die wir ausgetauscht haben! Namaste
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Christa Christa aus Mödling bei Wien schrieb am 2. August 2008 um 13:29
Ich habe mir endlich die Zeit genommen, wieder auf eure Homepage zu schauen und bin bei den Gästebucheintragungen hängen geblieben Es ist schier unvorstellbar, wie schnell damit die Woche in Capanacce bei mir wieder präsent war. Nicht, dass ich sie bereits vergessen hätte, nein, aber mein Leben hat mich großteils leider wieder „gekrallt“ – ja daran muss ich noch arbeiten – mich besser abzugrenzen, freizuboxen. Liebe Judith, danke für deine Einträge, es tat mir unheimlich gut deine Eindrücke von der Toskana-Woche zu lesen, denn ich habe mit dir besser wohl mit Alexander in Capanacce unheimlich gelitten und gleichzeitig Erfahrungen gesammelt. Für mich war die Woche eine absolute Berg- und Talfahrt, wie ich sie noch nie erfahren habe. So kannte ich mich nicht, ich bin doch immer gut drauf, stets hilfsbereit, für andere sorgend und achtend und immer schön souverän über allen Dingen. Meine Gefühle hab ich meist tief in mir versteckt und vergraben. Was mich absolut beeindruckt und auch begeistert hat, war die Offenheit, mit der ihr alle ausnahmslos in diese Gruppe gegangen seid – davon hab ich mir viel mitgenommen. Ich hoffe, ich kann es in Zukunft auch etwas besser mich zu zeigen, so wie ich wirklich bin, und meine Gefühle zu akzeptieren und auch zu outen. Ich weiß, es gehört mehr dazu, als nur es toll finden, dass andere so sein können – aber ich glaube, ein Anfang ist gemacht. Für mich war die Woche ein Wahnsinn, sie hätte aber länger dauern müssen. Ich hab ja erst mit Mitte der Woche angefangen, meinen Eispanzer um mich langsam antauen zu lassen – zum vollkommenen Schmelzen bedarf es wohl noch so manches Seminar bei euch, Peter und Eva, mit wunderbaren, offenen, herzlichen, liebenden Menschen.. Einen besonderen Dank möchte ich zu allererst an Marlene richten – danke, für die wunderbaren (!) Momente, die ich mit dir verbringen durfte. Ich freu mich schon auf deinen Besuch in Wien. Heinz, dir auch einen speziellen Dank: dafür, dass du für mich da warst, obwohl ich mich doch sicherlich immer schrecklich abweisend und kühl gegeben habe. Du hast mir viel geholfen, auch wenn ich es nicht so zeigen konnte. Alleine die Erfahrung, dass du in gewisser Weise Besitzansprüche mir gegenüber zeigtest – was mir ja gar nicht gefallen hat - auch das war wichtig, mich und meine Handlungsmuster besser kennen zu lernen. Bernhard, dir danke ich für die außergewöhnlichen Begegnungen mit dir, die guten Gespräche abseits des Frühstückstisches, für das heilendste Kompliment, das ich je bekommen hab und die Aussicht auf weitere Kontakte………. Johannes, dir danke ich dafür, dass du dich zu deiner Eifersucht bekannt hast – nicht dass es mir gefällt, wenn ich solche Gefühle bei jemanden auslöse, nein, bei Gott nicht! Das Gegenteil ist eher der Fall. Aber es war trotzdem gut, dass du es ausgesprochen hast, es hat mich in die Lage gebracht, mich abzugrenzen – was mir so überhaupt nicht gelungen ist – aber es ist mir zumindest bewusst geworden dass ich auf diesem Gebiet einen großen Nachholbedarf habe.. Und auch das ist ein Anfang von meinem neuen bewusster beschrittenen Lebensweg. An alle anderen zusammen: es war einfach wunderbar die Woche in dieser Gruppe auf Capanacce zu verbringen und ich freue mich schon voll drauf, den einen oder anderen wieder zu sehen – sei es in einem Seminar oder auch außerhalb – in Wien oder München. Und eines noch: der Abschied von euch war unvorstellbar für mich: ich, die sich am liebsten einfach verdrückt hätte, sang- und klanglos, unauffällig – ich musste mich in den Kreis stellen und – ich schwöre euch – diese Erfahrung da drinnen, diese Energie, die ihr mir da mitgegeben habt – unvorstellbar, unbeschreiblich – sie ist in mich gefahren, wie noch nix in meinem Leben bisher. Die Umarmung von dir Peter – du weißt, dass ich sie ganz besonders schätzte - die mich wieder zurück runter gezogen und gehalten hat, war das krönende und einzig richtige Ende.……………..ein absolut unerwartetes – wie so vieles in diesem Seminar - und prägendes Abschiedserlebnis. Ich danke euch allen und umarme euch ganz, ganz fest und innig. Namaste! Christa
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 30. Juli 2008 um 14:53
Zu einem Zeitpunkt an dem ich am allerwenigsten damit gerechnet habe, war der Grund für meine Traurigkeit dann auch ganz präsent. Ich sollte etwas fühlen, was ich so lieber nicht gefühlt hätte und was einge Zeit im Verborgenen lag. Nach dem Zulassen kam das Loslassen und nun erst kann ich das Neue in mein Leben einladen. Plötzlich ist alles soviel klarer und die Verwirrung der letzten Monate scheint vorbei zu sein. Das Leben wartet auf mich. Und ich freu mich drauf.
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Ursula Ursula aus Eichstätt schrieb am 29. Juli 2008 um 7:46
"Auf den Spuren der weiblichen Vielfalt" Liebe Sabine und Hannelore, gestern konnte ich sie spüren, die Kriegerin in mir. Ich, die immer so höhenängstig und aus dem (nicht nur) körperlichen Gleichgewicht war, ich traute mich auf einem Drahtseil über einen Tümpel zu balancieren. Ich erinnerte mich an die Übungen zum Zentrieren auf meine Mitte. Ich erinnerte mich an das Kämpfen, an das Zielorientierte. Und ich hatte keine Angst mehr, ich hatte das tiefe Vertrauen in mich und meine Fähigkeit auf meinem Weg zum Ziel zu gelangen. Ich bin nicht mehr die, die ich einmal war! Das wunderschöne und kraftvolle Frauenseminar mit euch hat mir diese Veränderung nochmal deutlich gemacht. Ich muss nicht kämpfen, ich darf bei mir sein und meinen Weg aufrecht, in meinem Tempo, mit Freude und Klarheit gehen. Mit einer herzlichen Umarmung an euch und die anderen tollen Frauen - Ursula
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susanne susanne aus München schrieb am 27. Juli 2008 um 21:38
...es war UNBESCHREIBLICH!!!!!!!! Vielen Dank Euch Allen, dass es mir möglich war, mit Eurer Hilfe, meine Lebensfreude zu spüren, die mir kurzfristig etwas abhanden gekommen war. Wer hätte gedacht, dass so viel Kraft in mir steckt, die sich zwar nicht durch Muskelkraft, aber durch Schnelligkeit, Taktik, Freude und Humor zeigt. Vielen Dank Dir Eva und Peter für Euer "für mich da sein" Und an Dich Katrin noch extra ein paar Worte: Ich habe mich gefreut, Dich kennenzulernen.Eigentlich dachte ich am Anfang, Du wärst eine der Assistentinnen, die die Energie im Raum "halten" soll.Wer weiß...irgendwann mal? Du bist eine tolle junge Frau und wenn Du mal zweifelst, wie es beruflich weitergehen soll, denk an Dein Organisationstalent,Deine künstlerischen und kreativen Fähigkeiten und Deine Zuverlässigkeit. Von den Computermöglichkeiten ganz abgesehen.Da lässt sich bestimmt was finden oder? Nächstes Jahr muss ich unbedingt wieder in die Toskana.Ob ich mich wohl jetzt schon anmelden sollte? Ich grüße Euch Alle und hoffe dass sich unsere Wege irgendwann wieder kreuzen. Susanne
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Judith Judith aus Bregenz schrieb am 27. Juli 2008 um 13:34
Oh, ich hab grad festgestellt, dass bei meiner Danksagung (siehe Gästebucheintrag vom 17.7.) eine mir total wichtige Person fehlt. Darum möchte ich die Danksagung für Beate jetzt noch nachholen: Liebe Beate, ich möchte Dir danken, dass Du mir wärend dem Semiar immer wieder gezeigt hast, wie wichtig es ist sich selber treu zu bleiben. Du hast mich oft daran errinnert, mir treu zu bleiben und nicht irgendwelchen Idealen oder Vorbildern nach zu jagen oder "einfach mit den Wölfen zu heulen". Ich hoffe sehr, dass es Dir auch im Alltag so gut gelingt Dir treu zu bleiben und klar mitzuteilen was Du nicht willst und ich bin sicher, dass Du damit schon ganz Nahe bist Deine Lebendigkeit, Freiheit und Unabhängigkeit zu leben. Vielen Dank für jede Minute, die ich mit Dir verbringen durfte und die vielen sehr hilfreichen Lernerfahrungen, die Du mir ermöglichst hast. Alles Gute! Pass auf Dich auf. In Liebe und tiefer Verbundenheit Judith
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Ramona Ramona aus Aschau im Chiemgau schrieb am 23. Juli 2008 um 15:11
Nachdem ich ein Wochenende "Auf den Spuren der weiblichen Vielfalt" mit wundervollen Frauen verbringen durfte, auf diesem Seminar die sanfte Kriegerin in mir entdeckt habe, die dennoch so unendlich kraftvoll in mir zu spüren ist, die nicht verleugnet werden muß, weil sie einen anderen, eben sanfteren Weg geht, nach diesem Wochenende fuhr ich weiter nach Capannace. Es läuft mir noch immer ein Schauer über den Rücken, wenn ich diese so unendlich große Kraft in mir spüre, die plötzlich so präsent war. Fest mit beiden Beinen auf dem Boden stand sie plötzlich da und zeigte sich mir. Diese Kriegerin in mir ist allerdings manchmal auch "grundlos" sehr traurig und mit der Frage nach dem "Warum" fuhr ich nach diesem Frauenseminar nach Capannace. Aber die Frage mußte nicht lauten, warum sie traurig ist. Sie mußte vielmehr lauten, warum diese Traurigkeit, eine Seite meines Daseins, nicht zugelassen werden kann, warum sie noch immer von mir verleugnet werden muß. Traurig zu sein bedeutete für mich schwach zu sein. Damit nicht dem zu entsprechen, was von mir erwartet wird. Wie oft habe ich gelacht, wenn mir doch zum Weinen war. Ich wollte nicht schwach sein. Auf Capannace habe ich meine Tränen fliessen lassen können, meiner Traurigkeit Raum gegeben und fühlte mich stärker als je zuvor. Ich habe mir erlaubt traurig zu sein und diese Traurigkeit anzunehmen. Zum ersten Mal so richtig anzunehmen. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass all meine Verletzungen nach wie vor vorhanden sind, dass ich sie hin und wieder spüre, dass sie mir erhalten bleiben. Aber ich habe auch erleben dürfen, wie ich heute damit umgehe. Für die Werkzeuge die ich an die Hand bekam bin ich unendlich dankbar und setze sie immer wieder ein. Auch das war ein Fehlgedanke, dass nach so langer Arbeit an mir selbst wenig von meiner Geschichte zu spüren sein müßte. Dass ich nur noch die lebenslustige Frau in mir spüren darf, die tanzt, lacht und all das Andere hinter sich gelassen hat. Das habe ich, auch wenn ich Trauer spüre, denn heute schaue ich nach vorn, nicht mehr auf das, was hinter mir liegt und mein Leben so lange bestimmt hat. Aber auch das Andere, Vergangene ist da und verlangt nach wie vor nach Achtung und Respekt, am meißten von mir selbst. Auf Capannace hat die Kriegerin ihr Schild fallen gelassen, hat sich mit dieser so großen Verletzlichkeit gezeigt, war ehrlich sich selbst gegenüber und hatte wunderbare Menschen an ihrer Seite, die ihren Weg begleitet haben. Ich habe geweint, wenn die Trauer gespürt werden wollte, ich war nur dann fröhlich, wenn diese Fröhlichkeit auch wirklich in mir zu spüren war und ich spürte die sinnliche und erotische Frau in der "Rolle" des Boxenluders, eine Seite die mir sehr an mir gefällt und worin ich meine Veränderungen so deutlich spüren durfte. Mir immer wieder bewusst zu machen, was ich erreicht habe, wo ich jetzt gerade stehe, nicht zu verzweifeln, wenn Traurigkeit sich breit macht, die ich nicht spüren will....viele viele wundervolle Erkenntnisse. Ich bin eine Schicht tiefer "gerutscht" und das heißt für mich, mir in Zukunft anzuschauen, wo ich mit all diesen Erkennnissen stehe, auch an der Seite eines Partners. Wie kann ich es herausfinden, wenn ich nicht den Mut habe mich einzulassen? Wenn sich Ängste breit machen, die mich an das Damals erinnern und ich vor ihnen flüchte, weil ich keinen anderen Weg sehe? Wann dieser Zeitpunkt da ist mir anschauen zu dürfen, was jetzt angeschaut gehört.....ich überlasse es dem Universum und vertraue. All ihr lieben Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen, ich bin sehr dankbar dafür, Euch begegnet zu sein. In tiefer Verbundenheit zu Euch Ramona
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Jutta Jutta aus München schrieb am 21. Juli 2008 um 20:14
Ich bin immer noch im Landeanflug... dabei weiss ich gar nicht ob ich wirklich landen will.Eine Woche Capannace und anschließend eine Woche Meer...fantastisch!Wir haben es genossen und wirklich das Leben gefeiert mit allen Sinnen :-))Wir hatten eine Ferienwohnung oben auf dem Berg,konnten auf das Meer schauen... und die Grillen zirpten genauso laut wie auf Capannace...wir hatten quasi Verlängerung und konnten den ganzen Tag im Lunghi rumlaufen.Ralf wurde etwas komisch angeschaut ;-)aber spätestens als wir unseren "Johannes Schrei" geübt haben (Johannes Du wärest stolz auf uns gewesen)wussten die Mitbewohner im Haus das wir von einem anderen Stern kommen! Das Seminar war wirklich richtig gut, obwohl ich zwischendrin mal das Bedürfniss hatte zu fliehen.Die Konfrontation mit Schmerz,Trauer und unendlicher Verletzlichkeit haben mir gezeigt das ich noch lange nicht alle meine inneren Türen geöffnet habe.Aber ich bin auf einem sehr guten Weg, ich lerne Wut zu entwickeln.Wut auf Menschen die mich tief verletzt und ignoriert haben.Eine Eigenschaft die mir bisher absolut gefehlt hat, von der ich aber glaube das sie wichtig ist.Ich habe Menschen kennengelernt die ich sehr gerne in meinem Freundeskreis hätte...aber wer weiss!? Es gibt noch so viele Seminare und ich bin sicher einige wieder zu sehen!Ich bin ganz im Fluss und hoffe das dies noch lange anhält.Ich vermisse Euch alle :-(( Ich drücke Euch ganz fest und hoffe das ihr alle das Leben mit allen Sinnen geniesst geniesst. Ist das Leben nicht schön?!!! Danke Peter und Eva!!! Ich habe Euch wirklich lieb! Paßt gut auf Euch auf!
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Ralf Ralf aus München schrieb am 21. Juli 2008 um 9:41
Le Capannace – eine Woche „das Leben geniessen mit allen Sinnen“ liegt hinter mir/uns. Und wir haben es genossen … mit allen Sinnen … Das Unterthema war „im Fluß des Lebens sein“ – und dieser Fluß hatte rauschende Stromschnellen und ruhige, flache Abschnitte, Untiefen und Wasserfälle, Biegungen und kaltes und warmes Wasser. Es war eine phantastische Reise durch die Gefühlswelt. Ich habe geliebt, Berührungen genossen – sowohl im Geben als auch im Nehmen -, mich in Meditationen ausgelebt, getanzt, gelacht und auch geweint. Da war auch Schmerz und Trauer und auch Unachtsamkeit – obwohl ich das im Nachhinein vielleicht doch relativieren muss. In diesem geschützten Raum ist vieles – vielleicht alles – möglich. Und was geschieht hat seinen Sinn –letztendlich eröffnet Schmerz auch eine Möglichkeit der „Heilung“. Wir sind als Ehepaar in dieses offene Seminar gekommen und sind als Liebespaar gegangen. Meine Liebe zu meiner Frau ist tiefer, offener, klarer, direkter als zuvor – ich hätte nicht gedacht, dass dies möglich ist. Und mehr noch – ich spüre, dass meine/unsere Liebe noch viel mehr überraschendes offenbaren kann. Ich freue mich auf jede Biegung des Flusses unseres Lebens, weil sich das, was sich dahinter öffnet, unser Leben nur bereichern kann. Ich wünsche allen anderen Seminarteilnehmern (den anderen Paaren besonders), dass sie all die positive Energie des Seminars mit in den Alltag nehmen können – und dass aus dem einen oder anderen Chaos letztendlich Heilung wird ... Wir haben den Rahmen, in dem wir uns innerhalb des offenen Seminars als Einzelpersonen bewegen wollten, recht weit gesteckt. Dennoch war uns bewusst, dass zwischen Theorie und Praxis immer auch eine mehr oder weniger große Differenz auftreten kann. Es war sehr spannend zu erleben, wie wir tatsächlich mit Nähe und Berührungen des Partners zu/mit anderen umgehen. Und es war eine sehr bereichernde Erfahrung zu spüren, dass wir sehr viel zulassen können ohne unsere Partnerschaft oder unsere Gefühle füreinander in Frage zu stellen. Eine Erfahrung, die uns ermutigt auch in Zukunft wieder auch an offenen Seminaren teilzunehmen. Im Gegenteil – es gab durchaus Momente in denen ich mir gewünscht hätte mehr als Einzelperson (und weniger als Teil eines Paares) wahrgenommen zu werden und mich als solche auch zeigen zu können. Immerhin habe ich meine eigenen Blockaden wieder ein gutes Stück lösen und mich selbst auch wieder mehr öffnen können. Ich entwickle mich weiter ... Nach dem Seminar haben wir noch eine Woche Urlaub an der Etruskischen Küste drangehängt. Dort haben wir „praktiziert“, was wir „gelernt“ haben – wir haben den Krieger in uns gespürt und den Wind angeschrien, waren Geliebte und Geliebter, König und Königin – und bisweilen auch das Tier oder die Hure. Wir haben viel Skepsis geerntet (was noch vorsichtig ausgedrückt ist) – und haben uns trotzdem gut dabei gefühlt. Jetzt sind wir wieder in die „reale Welt“ zurückgekehrt. Ich sitze im Büro und bin geistig doch in ganz anderen Sphären - ich liebe das Leben und meine Frau mit allen Sinnen und freue mich darauf dem einen oder anderen Seminarteilnehmer im richtigen Leben oder in einem zukünftigen Seminar wieder zu begegnen. Ich freue mich auf neue Begegnungen, Erfahrungen und Berührungen. Ich fühle mich im Fluss. Danke Peter & Eva - danke allen anderen. Namasté.
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