Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
1966 Einträge
Manuel Manuel aus bei Regensburg schrieb am 7. März 2007 um 18:22
Hallo an alle Teilnehmer des letzten Wochenendseminars bei Peter am Knaubenhof. Liebevolle Berührungen und Grenzen. Es war das dritte Seminar, das ich bei Peter miterleben durfte, aber auch das erste, das ich ohne meine Frau Judith besuchte. Der Abschied von zuhause am Freitag von Frau und Kind ist mir sehr schwer gefallen, war auch bei der ganzen Anreise den Tränen nahe und verspürte schon bei der Abreise ein Gefühl das mit Sehnsucht erfüllt war - Sehnsucht nach Frau und Kind. Mir war aber auch bewusst, dass ich diesen Weg alleine gehen muss, denn es ist für uns beide wichtig. Egal was bei mir an diesem Wochenende alles an Kummer und Sorgen hochkommen mag, ich versprach mir einfach Heilung für mein Inneres, das ich durch euch alle auch bekommen habe. Ich spürte einfach nur noch das Glück durch meinen ganzen Körper fließen und es hält an. Ich bin seit diesem Wochenende nur noch ein Energiebündel. Ich konnte mein Herz öffnen - noch weiter öffnen für die Liebe zu meiner Frau, und hab auch den Zugang zu meinem Sohn Florian gefunden, den ich auch über alles liebe. Mir wurde auch wieder klar, dass man nicht als Mann geboren wird, man muss erst einer werden, auch wieder lernen, Tränen offen zu zeigen wie ein Kind. Heute bin ich stolz darauf, wenn ich meinen Tränen freien Lauf lassen kann, denn es ist Heilung und auch ein gutes Gefühl. Ich weiß selbst noch nicht ob ich schon Mann bin, aber eins weiß ich, ich bin ihm schon wieder etwas näher. Ich danke allen Teilnehmern, die mich an diesem Wochenende begleitet haben, von denen mir auch Liebe und Vertrauen entgegengebracht wurde. Man hat auch gelernt, dass man einfach mal loslassen soll, denn die Sehnsucht lässt die Liebe weiter wachsen und es ist ein wunderbares Gefühl. Vielleicht sieht man sich mal wieder. Namaste Und dir mein Schatz möchte ich auch noch ein paar Zeilen schreiben. Ich dank dir auch für die vergangenen Jahre, die für uns beide nicht leicht waren, die auch mit sehr viel Schmerz – altem Schmerz verbunden waren. Wir durchlebten eine Krise nach der anderen, und du überlegtest schon, dich von mir zu trennen. Mein Leben bestand bisher nur daraus, dass jeder seinen ganzen Kummer und Balast, den er loswerden will, mir auf meine Schultern gelegt hat und ich nahm ihn gern, wenigstens es ist Frieden - ich komm schon damit zurecht, dachte ich mir immer, aber die Last wurde immer schwerer und begann an meinem Herzen zu nagen. Und immer diese Angst verlassen zu werden von Dir, es war eine so schwere Zeit. Aber je mehr ich merkte, du kannst nicht mehr, du hast keine Liebe mehr für mich, umso stärker wurde der Drang, dich wieder für mich zu gewinnen. Es ist mir bis heute ein Rätsel, aber irgendjemand hat mir eine unbeschreibliche Energie gegeben. Die Liebe zu dir wurde täglich stärker. Ich hab all die Jahre nicht an dir gezweifelt, ganz im Gegenteil, hab jeden Tag neues Vertrauen in Dich gesetzt und die Hoffnung nie aufgegeben, Dich eines Tages, egal wie weit er auch in der Ferne liegen mag, zu gewinnen. Hab immer an dich geglaubt auch wenn’s manchmal schwer war, hab aber die Zuversicht und das Vertrauen zu mir und in Dich nie verloren, und somit ergab sich mein Kampf, mein Kampf um Dich. Meine Liebe zu Dir ist in all den Jahren immer größer geworden, warum auch immer, das hat jemand bestimmt, der größer ist als wir alle zusammen, er hat Liebe und Zuversicht in uns beide gesehen, es musste einfach so sein und ich bin ihm dankbar dafür. Mein Gott, hätte ich aus Tränen einen Weg und aus Kummer eine Treppe bauen können, wäre ich schon ein paar Mal im Universum gewesen. Wir lernten Peter kennen, es war ein wunderschönes Erlebnis bei diesem Seminar mitmachen zu dürfen, es war unser erstes, wir waren beeindruckt, von der herzberührenden und einfühlsamen Art von ihm und es begann damals schon ein Stück Heilung. Man konnte von den alten Sachen Abschied nehmen. Wir waren so hingerissen, dass wir beschlossen uns zu einem zweiten Seminar anzumelden. Was ich nicht wusste: es war für dich mein Schatz das Wochenende der Entscheidung, entweder wir bleiben zusammen oder nicht. Und dann begann etwas Unglaubliches, Peter schaute in unsere Herzen, und wie du schreibst, er begann an deinen Mauern zu rütteln. Du machtest die Erfahrung, dass du ein sehr wertvoller Mensch bist, einfach was Einzigartiges und Wundervolles. Du hast dich verliebt in mich. Das ist für mich das größte Geschenk, das ich je bekommen konnte. Die Liebe ist nie abwesend, sie ist immer präsent, wenn, dann sind wir es, die abwesend sind. Auch wenn du jetzt glaubst, der Kampf ist nun zu Ende, nein da täuscht du dich. Ich werd ihn jeden Tag fortsetzen, auch wenn wir beide verliebt sind darf man es nicht vernachlässigen, man muss die Liebe pflegen. Denn unsere Liebe ist noch ein kleines Pflänzchen, aber wenn man sich um dieses Pflänzchen kümmert, dann wächst und gedeiht es. Irgendwann ist es eine wundervolle aufgeblühte Blume. Ich danke dir nochmals für all die Jahre und freue mich auf die kommenden mit dir zusammen. Ich bin so dankbar, dass wir diesen Weg für uns beide gefunden haben. Ich denke wir können eine WUNDERVOLLE Zukunft miteinander haben. Ich sag dir aus tiefstem Herzen: Bist halt einfach a Engerl Ich Liebe Dich
Barbara Barbara schrieb am 6. März 2007 um 5:34
Ihr Lieben vom Seminar „Liebevolle Berührung und Grenzen“, "Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar, und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zu Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Phantasie als wir. Gerade wenn du glaubst, du befändest dich in einer ausweglosen Situation, wenn du den Gipfel höchster Verzweiflung erreichst, verändert sich mit der Geschwindigkeit eines Windstoßes alles, dreht sich und plötzlich lebst du unvermutet ein neues Leben." (Susanna Tamaro) Eure Offenheit hat mich sehr berührt, die vielen Prozesse, die in Gang gekommen sind bei uns … unsere Tränen, das Lachen, die Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit … Heute Morgen beim Aufwachen hatte ich das Bild des Domino-Days vor Augen: Ein Steinchen bringt das andere in Bewegung und löst dadurch eine Welle aus, unaufhaltsam – was für ein schönes Bild für das, was da in meinem Leben stattfindet, seit ich diesen ersten Windstoß bekommen habe. Ich danke euch allen (ihr „Dominosteine“), besonders auch Sabine und Peter in ihrer behutsamen Art, mich (durch die manchmal auch heftigen Stürme) zu begleiten. Barbara
Brigitte + Helmut Brigitte + Helmut aus Regensburg schrieb am 27. Februar 2007 um 21:18
Liebe Eva, lieber Peter, liebe Seminarfamilie vom Fluss-Sex-Liebe! Wir wissen nicht, wie es Euch geht, doch es war ganz schön heftig, was meint Ihr?! Himmel und Hölle zugleich. Als Paar durch´s Leben zu gehen, bedeutet jeden Tag auf´s Neue auf Entdeckung zu gehen. Diese Gruppe war so toll und es tut so gut zu spüren, dass alle anderen Paare auch ihre Geschichte haben und gemeinsame Wege suchen, so wie wir. Wir können dieses Seminar jedem nur weiterempfehlen und hoffen, Euch alle wiedermal zu treffen. Vielleicht La Palma.... Innige Grüße Brigitte + Helmut
Monica Monica aus Schweiz schrieb am 26. Februar 2007 um 12:56
Hallo Peter, Hallo Eva Zurück aus diesem wunderschönen, befreienden und zukunftsweisenden Paar-Seminar "Im Fluss von Sex und Liebe" versuche ich im Alltag wieder Fuss zu fassen. Nicht einfach - denn es war wieder einmal ein absolut spitzenmässiges Wochenende. Immer wieder schweifen meine Gedanken und Gefühle zu dieser so homogenen Gruppe, die mich in meinem Prozess so unendlich unterstützt hat - und es wahrscheinlich gar nicht weiss. So viel gegenseitiger Respekt, so viel ehrlichgemeinte Prozess-Arbeit und so viel Liebe und stille Anteilnahme habe ich noch selten gespürt. Ich kann jedem Paar nur empfehlen (genau wie der Beitrag von Herbert - hallo übrigens!) besucht diese Kurse! Wir schauen schon wieder, was wir als nächstes tun werden und Gott sei Dank hat Peter so ein grosses Angebot im Peto! Da können wir uns auf dem Knaubenhof und vielleicht auf La Palma noch viele schöne Stunden für unsere eigene Heilung und für unsere Gemeinsamkeit schenken. Ich freue mich darauf! Peter, Eva, nochmals herzlichen Dank für dieses wunderschöne Wochenende, das mich noch lange erfüllen wird! Namaste, Monica
Herbert Herbert aus Steiermark schrieb am 6. Februar 2007 um 20:02
Hallo Peter und Eva und ein Hallo an alle die dies lesen Ich schreibe heute in dieses Gästebuch als Mann für Männer. Gerade als Männer haben wir in Sachen Persönlichkeitsbildung, Gefühle, Vorurteile und Scham den Frauen gegenüber einen wirklich großen Nachteil, wir geben es in unserer Überheblichkeit und in unserem Stolz nicht zu. Wir Männer sind stark! Gefühle hindern uns! Wir dürfen nicht weinen. So oder so ähnlich sind wir aufgewachsen, unsere Sehnsucht nach Gefühl ist aber dennoch da und sie wird immer größer je länger wir sie unterdrücken. Nun ja, in unserer Umgebung suchen wir dann immer wieder neue Wege um diese Sehnsucht zu umgehen, wegzusperren, los zu werden. Sie würde uns ja als Weicheier entblösen. Weinen würde uns demütigen, Weinen würde uns verletzlich zeigen. Nein nicht mit uns; wir sind stark!!! Aber wißt ihr was daran so paratox ist? genau das Gegenteil ist wahr, weinen befreit, weinen macht glücklich und weinen macht stark. Ich habe bei Peter und Eva das Tantra Seminar für Paare besucht, freilich auf trängen meiner Partnerin obwohl auch ich gespürt habe, dass Partnerschaft pflege braucht aber zugeben? ich bin doch ein Mann. Denkste, ich habe in meinem Leben noch nie eine solche Verbundenheit zu meiner Freundin gespürt wie während und nach diesem Seminar, noch nie wurde mir bewusster wie schön und befreiend Gefühle sind und noch nie fühlte ich mich lebendiger. Und das alles nach nur einem Wochenende. Hinsehen verändert, nichts scheint mir sinnvoller als sich seinen Ängsten zu stellen und hinzusehen. Sich selbst zu stärken und so der Fels zu werden an dem sich meine Freundin lehnen kann. Das schmeichelt und macht noch stärker und das von ganz alleine, mit Gefühl: Herrlich!!! Natürlich muß mann auch über seinen Schatten springen, was hatte ich Bedenken und wie gut geht es mir heute. Peter macht in seinem Seminar mit seiner liebevollen und selbstverständlichen Art Türen zu dir selbst auf, man muß nur noch den Mut aufbringen und hineingehen. Ich habe mich noch nie wohler gefühlt. An alle Männer: "nehmt eure Frauen und besucht dieses Seminar" euer Leben wird sich ändern, eure Gefühle schlagen Purzelbäume, euer Horizont wird sich weiten und euer Leben wird wieder Qualität haben. Ihr werdet euch wieder selbst lieben und eure Frauen werden euch dafür lieben. Ihr werdet eine Verbundenheit spüren die ihr noch nie gespürt habt. Dafür Danke ich dir Peter und dir Eva von ganzem Herzen, mein Weg hat begonnen und ich freue mich jeden Tag darauf mich und meine Freundin erleben zu dürfen. Aus tiefstem Herzen Namaste Herbert
Joachim Joachim aus Bayern schrieb am 3. Februar 2007 um 14:39
Liebe Eva, Lieber Peter, das Seminar mit Euch hat bei mir Tore geöffnet. Worte können es nicht beschreiben. Ich danke Euch von Herzen für Euer liebesvolles Seminar Namaste Joachim
Heidi Heidi aus Steiermark schrieb am 30. Januar 2007 um 18:41
Lieber Peter! Liebe Eva! Es ist nahezu unvorstellbar, dass ihr mit eurer bedingungslosen Liebe in wenigen Minuten in der Lage seid, ein System aufzulösen. All die Muster, die versteckt als "benutzt werden", "ausgeliefert sein", "sich nicht wehren dürfen", "unter Druck zu stehen" - einfach all die Ängste, Schuldgefühle und schamgeprägten Gedankenmuster heben sich auf. Jetzt zu Hause versuche ich immer wieder, diesen liebe- und vertrauensvollen Raum in meinem innersten Zuhause zu schaffen und zu erhalten. Durch eure Liebe und euer Geleit habe ich den Weg dorthin erst entdeckt. Endlich, nach so vielen Jahren eine Verbindung zum Herzen und zu meiner Sexualität gefunden zu haben ist ein Geschenk und dies gemeinsam mit meinem Partner erleben zu dürfen das größte Geschenk Gottes an mich. DAnke und in Liebe Namaste Heidi
Camira Camira aus Stuttgart schrieb am 28. Januar 2007 um 20:51
Hallo liebes Team der Seite Bewusster-lieben.de Ich danke Ihnen sehr, dass es Ihre Seite gibt. Ich habe sie heute entdeckt und es gibt einiges in Ihren Seiten, dass mir zur momentanen Situation sehr hilft. Dafür ganz ganz lieben Dank. Ich wünsche Ihnen allen eine Lichtvolle Zeit. Camira
Judith Judith aus bei Regensburg schrieb am 19. Januar 2007 um 10:42
und bin aus tiefstem Herzen dankbar, Deine und meine Liebe zu fühlen. Ich bin so stolz auf Dich, Du bist das Beste, was mir je begegnet ist. Heute habe ich das Gefühl, die Suche hat ein Ende, mein und unser Leben hat begonnen. Und doch gibt es noch so viel zu entdecken. Mit Dir, voller Freude und Glück und ausgefüllt mit dieser Liebe. Ich denke, Peter war es nicht klar, aber er war der Schlüssel zu unserem Glück. Aus tiefstem Herzen, Danke Peter, Namasté. Auch den anderen Teilnehmern vielen Dank, jeder von Euch hat dazu beigetragen, dass dieses Wochenende so wundervoll war. Eure Tränen, Euer Lachen, das Funkeln in Euren Augen, Eure Worte… Aber nun zu Dir mein Schatz: Du hast soviel mit mir durchgestanden, hast jahrelang gekämpft, ich kann immer noch nicht begreifen, woher Du diese Hoffnung, diesen Mut und diese Kraft genommen hast. Heute weiß ich, dass meine Gefühle echt sind. Aus tiefstem Herzen sage ich Dir: ICH LIEBE DICH
Judith Judith aus bei Regensburg schrieb am 19. Januar 2007 um 10:35
Warum schreibe ich das? Um anderen Mut zu machen, sich auf die Selbsterfahrung einzulassen. Aber es ist vor allem ein Versuch, Dir, mein Schatz, meine Liebe zu zeigen. Nun sind fast 7 Jahre vergangen, als wir uns am 08.02.2000 das erste Mal begegnet sind. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Du hast Dich verliebt, ich dachte damals, es wäre Liebe, aber es war Verzweiflung. Es war angenehm, dass Du da warst. Meine Schmerzen waren so erträglicher. Du warst Dir Deiner Liebe zu mir immer sicher. Ich befand mich auf der Suche, aber auf der Suche nach was? Ich war innerlich unzufrieden, immer wenn ich dachte, jetzt hab ich es gefunden, musste ich feststellen, es war nur ein kurzer Moment des Glücks, es war keine Erfüllung. Dann suchte ich das Glück in der Veränderung von Dir, Du sollst dies und jenes machen, dann erst kann es mir besser gehen. Ich wusste nicht, was ich dir vorhalten soll, eigentlich hast Du ja alles richtig gemacht und doch war alles falsch, egal was Du getan hast. Ich war ekelhaft, unausstehlich. Deine andauernde Liebe hat mich fast erstickt, ich konnte sie nicht annehmen. Verzweiflung machte sich in mir breit, warum bin ich so ein Unmensch, so egoistisch und undankbar? Die Suche nach innerer Zufriedenheit machte mich fast verrückt, die Frage „Nach was suche ich?“ bestimmte unseren Alltag. So haben wir viele Tiefen erlebt, Du hast immer gekämpft, hast immer fest daran geglaubt, dass es einen Weg für uns beide gibt. Ich muss dich dafür bewundern. All die Jahre, Du warst auch verzweifelt, aber immer wieder bist Du aufgestanden, Tag für Tag. Ich fragte mich, warum kämpfst Du um mich? Du musst blöd sein, ja verrückt! Immer wieder konnte ich es nicht fassen, lernte dich dafür zu hassen. Den Fehler suchte ich in Dir. Wie bekomme ich Dich los? Was muss ich Dir antun, damit du es endlich kapierst. Warum liebst Du mich? Mit Dir muss doch was nicht stimmen! Viele einschneidende Erlebnisse hast Du mit mir durchgestanden. Ich wurde schwanger, die Scheidung von meinem ersten Mann, Du wolltest mich heiraten, mir war es egal. Jeden Tag wollte ich lieber sterben als aufzustehen. Das Leben lebte mich, nicht ich das Leben. Ich war verzweifelt und konnte kein Glück empfinden. Unser Sohn wurde geboren. Ein Geschenk Gottes? Auch das habe ich als weitere Last empfunden und musste erst lernen, ihn zu lieben. Gemeinsam haben wir ein Haus gebaut, unser Zuhause. Das Glück war immer nur von kurzer Dauer. Immer wieder musste ich erkennen, all das was mich glücklich machen sollte, gibt mir keine tiefe Erfüllung. Die Verzweiflung hat mich immer wieder eingeholt, jedes Mal erneut auf der Suche nach innerer Zufriedenheit. Aber wie? Du hast weiter gekämpft und gekämpft, jeden Tag. Ich hab Dir weh getan, Dich nicht geachtet. Dachte mir immer, wer mich lieben kann, der muss verrückt sein. Irgendwie ging es wieder weiter, ich bekam dich nicht los. Um dies auszuhalten setzte ich mir ein Ziel, 10 Jahre durchhalten. So bekam die Ewigkeit ein Ende, mir ging es etwas besser und konnte damit leben. Redete mir ein, Du bist selber schuld Wenn Du Dir ein Leben mit mir antust. Du versuchtest immer wieder eine Brücke zu bauen. Hast nicht daran gezweifelt, immer gehofft, dass es einen Weg für uns gibt. Ich war der festen Überzeugung, ich bin das nicht wert. Immer wieder wollte ich Dich aus meinem Leben verjagen, es steckt soviel Liebe in Dir, gib sie einer anderen, aber doch nicht mir! In den letzten Jahren habe ich viel an mir gearbeitet. Mit Familienaufstellung, Traumdeutung usw. konnte ich viele Verletzungen auflösen. Doch immer fand ich mich noch nicht liebenswert und konnte Dir keine Liebe geben. Eines Tages kamen wir mit Tantra in Berührung. Es hat uns beide von Anfang an verzaubert. Ich wollte mich weiterentwickeln und habe die Seminare bei Peter entdeckt. Du warst begeistert von den angebotenen Paarkursen. Warum einen Paarkurs, wo doch unsere Beziehung eh keine Chance hat, dachte ich mir. Ich machte Dir sogar den Vorschlag, mit einer anderen hinzugehen, verlieb Dich endlich, aber hör auf, Deine Zeit zu verschwenden. Deine Antwort war: “Ich bin bereits verliebt.“ Alles, was ich für Dich empfinden konnte, war Freundschaft, auch Mitleid. Aus schlechtem Gewissen und dem Gefühl, Dir das schuldig zu sein, ließ ich mich auf das Abenteuer ein. Wir besuchten unser erstes Seminar bei Peter. Das erste Mal spürte ich so etwas wie Dankbarkeit, sah Dich in einem anderen Licht. Wir haben geweint und gelacht. Erstmals hatte ich Achtung davor, was Du die letzten Jahre gemacht hast. Vieles wurde aufgewühlt, vieles in Frage gestellt. Aber immer war mir noch nicht klar: Warum gibst Du mir die Liebe und ich empfinde sie nicht? Ich hab versucht, Deine Liebe anzunehmen. Manchmal gelang mir das und darüber war ich schon froh. Bei dir hat es die Hoffnung neu entfacht. Jetzt spürte ich aber auch mehr denn je, es muss endlich etwas geschehen. Keine Ahnung wie, aber die Entscheidung ist längst fällig. Den Weg gemeinsam oder jeder für sich gehen? Der zweite Kurs bei Peter nahte. So sah ich das Wochenende im November als unser Wochenende der Entscheidung an. Ich hatte nicht mal gehofft, dass es einen gemeinsamen Weg für uns zwei gibt. Ganz im Gegenteil. Mit der inneren Überzeugung, dass sich unsere Wege trennen, suchte ich in Peter eine Hilfe, Dir das zu vermitteln. Doch wie so oft kam es anders. Peter fing an das große Rätsel zu lösen. Liebevoll und achtsam hat er in mein Herz geschaut, meine Mauern erkannt und begann daran zu rütteln. Nie hätte ich gedacht, was da in mir begraben ist, so vieles unterdrückt und zugedeckelt. Mein inneres Geheimnis wurde gelüftet, an die Oberfläche gebracht. Die Tränen haben so gut getan Peter. Das Wochenende wurde nicht das Wochenende der Entscheidung, sondern das Wochenende der Heilung, meiner Heilung. Meine Verletzungen wurden ausgebuddelt, angeschaut, daran gearbeitet und die Last über Bord geworfen. Und dann begann für mich das Wunder. Ich fühlte mich liebenswert und war das erste mal seit Jahren in der Lage, ehrliche Liebe zu empfinden und weiterzugeben. Es war Heilung von meinem Kopf und meinem Herz. Darüber bin ich überglücklich. Dafür einen Ausdruck zu finden gelingt mir (noch) nicht. Es war Heilung für unsere Beziehung, für unsere Partnerschaft. Es war der Beginn unserer gegenseitigen Liebe. Schatz, ich konnte Deine Liebe nicht nur ertragen, sondern sehnte mich plötzlich danach. Immer noch stehe ich am Anfang, genieße jeden Tag, mit dem Gefühl voller Liebe aufzuwachen, Deine Nähe zu spüren, Dich zu vermissen, wenn wir uns nur kurz nicht sehen. Ich genieße die Schmerzen, bei dem Gedanken, ich könnte Dich verlieren, und bin aus tiefstem Herzen dankbar, Deine und meine Liebe zu fühlen. Ich bin so stolz auf Dich, Du bist das Beste, was mir je begegnet ist. Heute habe ich das Gefühl, die Suche hat ein Ende, mein und unser Leben hat begonnen. Und doch gibt es noch so viel zu entdecken. Mit Dir, voller Freude und Glück und ausgefüllt mit dieser Liebe. Ich denke, Peter war es nicht klar, aber er war der Schlüssel zu unserem Glück. Aus tiefstem Herzen, Danke Peter, Namasté. Auch den anderen Teilnehmern vielen Dank, jeder von Euch hat dazu beigetragen, dass dieses Wochenende so wundervoll war. Eure Tränen, Euer Lachen, das Funkeln in Euren Augen, Eure Worte… Aber nun zu Dir mein Schatz: Du hast soviel mit mir durchgestanden, hast jahrelang gekämpft, ich kann immer noch nicht begreifen, woher Du diese Hoffnung, diesen Mut und diese Kraft genommen hast. Heute weiß ich, dass meine Gefühle echt sind. Aus tiefstem Herzen sage ich Dir: ICH LIEBE DICH
Carlo Bevilacqua Carlo Bevilacqua aus Bern Schweiz schrieb am 17. Januar 2007 um 21:33
lieber Peter, Gerade war da wieder so schmerzhaft die Sehnsucht nach leben - endlich zu leben. Ich schlage auf Kissen und Bett, kann tanzen - schreie, lache. Du hast uns mal gebeten in dein Gästebuch zu schreiben. Wie lange ist es nun schon her seit dem Ende des Jahrestrainings. Jetzt ist es Zeit und ich mag sie mir kurz nehmen. Was in mir seither weiter lebt, ist dieser Keim - die Erinnerung um das Wissen der Intimität, der Lebensfreude und Intensität die in meinem Leben sein können. Es ist Wissen das mir hilft auf meinem Weg. Es gäbe so viel zu schreiben - ich danke Dir einfach Carlo und Dich Hannelore umarme ich - mit allem was ist schön dass es Dich gibt Carlo
Christine Christine aus Bayern schrieb am 17. Januar 2007 um 19:57
Lieber Peter, jetzt endlich fasse ich mir ein Herz und schreibe dir! Es ist ein Jahr vergangen seit ich das erste Tantraseminar (Liebevolle Berührung und Grenzen) zusammen mit meinem Mann besucht habe. Es war überwältigend, wir fühlten uns nachher wie neugeboren und wußten sofort: das ist es, was wir jahrelang gesucht hatten! Das zweite Seminar war wieder ein offenes für Einzelteilnehmer und Paare, auch dort wieder dieses absolut berauschende Glücksgefühl, diese Ausgelassenheit beim Tanzen, dieses beruhigende Aufgehobensein in der Gruppe und bei dir, Peter! Wir fuhren wieder völlig selig und aufgetankt nach Hause. Aber das reichte uns nicht, wir sind nun überzeugt von dem "tantrischen Weg" und wollen gemeinsam weiterkommen auf unserem Weg als Paar. Wir entschlossen uns also für das Seminar Tantramassage für Paare und erlebten dort jeder auf ganz verschiedene Weise seine alten Muster, festgefahrene Verhaltensweisen, Ängste, verborgene Wünsche tief vergraben unter einem dicken Schutzmantel... Es war manchmal schmerzhaft, aber auch diese Erfahrungen haben uns ein Stückchen weitergebracht. Lieber Peter, liebe Eva: vielen vielen Dank für alles was ihr beide in diesem einen kurzen Jahr für mich, für uns beide getan habt. Es ist einfach unbeschreiblich! So schön! mmmh...! Danke!
Dorothea Dorothea schrieb am 15. Januar 2007 um 12:03
Das Massage-WoEnde liegt jetzt schon über eine Woche zurück, aber die Erinnerung daran ist noch so frisch, als wäre es erst gestern gewesen. Diese wunderbare, liebevolle, offene und warme Atmosphäre lebt noch immer in mir und ich von ihr. Jede tantrische Begegnung ist etwas Besonderes, aber so ein tiefgehendes WoEnde als Paar zu erleben ist bei weitem noch mehr. Einfach unbeschreiblich! Danke Peter, danke Hannelore und Dank auch an Euch alle, liebe SeminarteilnehmerInnen, die ihr ja zu dieser wundervollen Atmosphäre mit beigetragen habt!
Rainer und Tara Rainer und Tara schrieb am 14. Januar 2007 um 10:30
Liebe Hannelore, lieber Peter, auch eine Woche nach dem Tantra-Paar-Seminar bin ich noch in anderen Sphären. Noch immer stelle ich mir vor: "es wäre Freitag-Nachmittag" und ich könnte noch einmal eintauchen... Bei mir wurde hier etwas ausgelöst, das für mich noch unbeschreiblich ist, aber es hat unglaublich gut getan und wird auch in Zukunft noch unglaublich gut tun. Ihr Beide und alle TeilnehmerInnen haben es geschafft eine so faszinierende, offene und liebevolle Atmosphäre zu schaffen wie ich sie mir nie hätte vorstellen können. DANKE VON HERZEN!!!! Rainer Für mich geht gerade alles in eine andere Richtung als vor dem Seminarwochenende geadcht, weiß nicht wie ich es anders bezeichnen kann. Es ist unglaublich, aber ich habe das Gefühl ich kann MICH nach und nach in mein Umfeld, wo auch immer, integrieren! In 10 Tagen starte ich nach Indien und ich werde Euch Alle in meinem Herzen tragen und mitnehmen!! Tara
Jeannette und Werner Jeannette und Werner aus Bäch Schweiz schrieb am 14. Januar 2007 um 9:39
Wener und ich bewegen uns seit einiger Zeit zur Selbstfindung, wir leben und experimentieren sehr viel in unserer Sexualität.Deshalb der Schritt zu Eurem Seminar,dass aber soviele andere Emotionen,Themen,Verwirrendes und Befreiendes statt finden würde hätten wir nie erwartet.Wir haben nicht nur zu uns,sondern auch zu uns selber mehr gefunden.Wir sind glücklich und sicher,dass wir diesen Weg mit Tantra weiter gehen werden,es wird für uns sicher ein Wiedersehen mit Peter Hannelore und hoffentlich mit weiteren Seminarteilnehmer geben,übrigends Ferdinand,Werner hat ja wie Du dasselbe Zeitempfinden,trotzdem haben wir ja jede Stunde genossen. Mit lieben,friedvollen und tantrischen Grüssen:Jeannette und Werner
Brigitte Brigitte aus Österreich schrieb am 12. Januar 2007 um 11:26
Liebe Hannelore, lieber Peter! Obwohl das was in mir stattfindet eigentlich nicht in Worte zu kleiden ist möchte ich euch auf diesem Wege nochmals ein Dankeschön von tiefstem Herzen (und erst nach dem Paar-Wochenende bei Euch weiss ich wo das wirklich ist) schicken. Ich nahm schon an, dass es bei der Tantra-Massage für Paare wohl auch vor allem um die seelische Berührung geht, dass es mich aber so nach Hause zu mir bringen würde dachte ich nicht. Ich bin in den Fluss des Lebens zurückgekehrt – der Verstand dachte er sei schon längst dort.... doch wie sich´s wirklich anspürt weiss ich erst seit letzen Samstag. Danke euch beiden für dieses Geschenk Brigitte
Ferdinand Ferdinand schrieb am 9. Januar 2007 um 14:34
Lieber Peter, Liebe Hannelore, auch hier im Gästebuch sag ich noch mal aus tiefster Seele Danke für ein Wochenende, welches mich und meine Partnerin sehr bewegt hat und noch immer bewegt. Und das obwohl diese Wochenende ja eigentlich nur 1 x 5 + 2 x 15 Minuten gedauert hat, wie alle Teilnehmer wissen. Ich kann nicht beschreiben warum und was alles ins fliessen gekommen ist. Ich spüre nur für mich, es hat mir gut getan. Es fühlt sich auch heute immer noch unglaublich gut an. Und ich kann dieses Gefühl von Vertrauen, von Ruhe, Klarheit und Freiheit mit in meinen Alltag nehmen. Ich wünsche noch vielen Paaren die Tatkraft sich anzumelden und zu (er)leben. Wir werden und bestimmt wiedersehen.
Birgitt Birgitt aus Schwarzwald schrieb am 6. Januar 2007 um 18:41
Lieber Peter, nun sind seit dem Ende des "Jahrestrainings 06" bereits 8 Wochen vergangen. 2 Monate nach dem 6. und letzten Abschnitt halte ich Rückschau: 1. Teil (Nov. 05) Ich äußere mutig alle meine Gefühle, Ängste, Wünsche und Bedürfnisse. Damit setze ich eine nie da gewesene Dynamik frei... ...erreiche nach vielen Jahren meinen Mann und erlebe "Unbeschreibliches" im Paar-Seminar: "Tantra-Massage" 2. Teil (Febr. 06) Mein Mann steigt ins Jahrestraining ein und führt mich an viele Hürden, die unüberwindlich scheinen, weil ich meinen Lebens-Lauf-Rhythmus noch nicht finden konnte... 3. Teil (April 06) Ich nehme ein Defizit an männlicher Energie wahr, die ich im "Außen" suche. Darf aber bald wahrnehmen, dass ich "alles in mir habe" und spüre und leben kann... 4. Teil (Juni 06) Ich schließe Freundschaft mit meiner Unvollkommenheit und der Unvollkommenheit meiner Umwelt... 5. Teil (Sept. 06) Schon im Vorfeld ein massiver Prüfstein für meine Beziehung. Aber eindeutige Entscheidungen führen mich zu ungeahnten Kraftquellen... 6. Teil (Nov. 06) Peter macht mich zu seiner Sparringspartnerin. Das war nicht mein Ziel. Aber auch das darf sein. O.K. Ich lasse das einfach stehen und schaue nach mir. Wer oder was bin ich? Jetzt - ein Jahr später: ICH BIN, WAS ICH BIN - und das erfüllt mich mit meerestiefster Zu - frieden - heit Und diesen Frieden konnte ich nach vielen Jahren der Selbsterkenntnis und all diesen berührenden Erfahrungen und Erlebnissen des Jahrestrainings finden. Da macht sich Dankbarkeit in mir breit. Aus tiefstem Herzen versprühe ich Dankbarkeit - wie ein Feuerwerk an Silvester: Dank an dich, lieber Peter, für alles, was ich erleben durfte, auch für dein zeitweilig heilsames Chaos, Dank an Anette und ihre heilsamen Strukturen und ihren konsequenten Abschied, Dank an alle Shivas und Shaktis für ihr heilsames "Da-sein" und die zahllosen Chancen für mich, zu wachsen und zu reifen. Ein inniges Danke an meinen Mann, der diesen tantrischen Weg - Schritt für Schritt mit mir zusammen gegangen ist. Dir, lieber Peter und allen Lesern des Gästebuchs wünsche ich von Herzen ein gesundes Neues Jahr, intensive Beziehungen sowie beruflichen Erfolg und 359 Tage Zeit zum "Wachsen"... Ich verehre das Göttliche in jedem von Euch Birgitt
Heike Heike schrieb am 5. Januar 2007 um 16:54
Eine Kerze für den Frieden, die wir brauchen, weil der Streit nicht ruht. Für den Tag voll Traurigkeiten eine Kerze für den Mut. Eine Kerze für die Hoffnung gegen Angst und Herzensnot, wenn Verzagtsein unsren Glauben heimlich zu erschüttern droht. Eine Kerze, die noch bliebe als die wichtigste der Welt: eine Kerze für die Liebe, voller Demut aufgestellt, dass ihr Leuchten den Verirrten für den Rückweg ja nicht fehlt, weil am Ende nur die Liebe für den Menschen wirklich zählt. von Elli Michler, Aus: Ich wünsche dir Zeit, Don Bosco Verlag, München, 3. Auflage 2006 Die vier Kerzen, sie leuchten heller, wärmer ... sichtbarer ... seit Silvester ... Ihr lieben Menschen (Lichtlein) vom Silvester-Seminar, meine Gedanken, meine Gefühle sind noch bei Euch. Es ist dieses Mal schwer wieder zu Hause anzukommen ... soviele Erkenntnisse, neue Erfahrungen, lebendige und liebevolle Begegnungen ... es "arbeitet" in mir. Huuu, muss gerade ein bissi lachen. Mit wievielen "Widerständen" bin ich zu diesem Seminar gefahren. Ich weiß ja inzwischen schon was so alles passieren kann beim Tantra, was mit mir passieren kann. Und ich stelle gerade fest, je mehr ich lerne mich darauf einzulassen auf den "Tanz des Lebens", desto einfacher wird das So-Sein: Widerstand bringt Fortdauer - seinlassen löst auf! (Schreibe ich mir jetzt ganz groß irgendwohin, damit ich das nicht mehr vergesse!!) Ja, neue Erkenntnisse habe ich viele mitgebracht: Kopf rattert unaufhaltsam, Bauch(gehirn) ist sowieso ständig am "denken" und meine Gefühlswelt ist wie immer im Zustand Chaos. Trotz allem: Ich fühle mich gut! Siehste Peter, Du hast wie immer gut für mich gesorgt: Ich lerne es allmählich mit mir zu leben. Und: Es war das schönste Seminar, das ich bis jetzt bei Dir erlebt habe! Jetzt schließe ich einen Moment lang die Augen, drücke Euch alle, die ihr mit dabei ward, noch einmal in Gedanken von Herzen: Ihr seid alle ganz besondere, wärmende Lichtlein auf meinem Lebensweg ... Und Peter: DANKE und bis zum nächsten Mal! Heike
sara sara aus schweiz schrieb am 3. Januar 2007 um 21:37
lieber peter und eva, sabine und hanelore ich möchte mich nochmals ganz herzlich für das seminar "bewusster und sinnlicher jahreswechsel" (06/07) bei euch bedanken. bedanken für eure wunderbar menschliche art, für eure professionalität, für eure liebe, für eure aufmerksamkeit, für eure begleitung, für eure achtsamkeit, für euer willkommen heissen... ich habe in diesem seminar wieder zu meiner mitte, zu meinem ich, zu meiner wahrheit, zu meinem vertrauen und zu meiner ruhe gefunden. Das war und ist sehr wichtig für mich. Ich werde euch weiterempfehlen und hmm.. wahrscheinlich auch sehr gerne wieder mal bei einem seminar dabei sein. danke. sara