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1977 Einträge
Barbara Barbara schrieb am 31. März 2007 um 22:38
Dieter, wie wunderbar ... ich freu mich sooo mit dir, seh dich noch immer da sitzen, unendlich nachdenklich, in dich versunken, nach der QLB Meditation am Sonntagmorgen ... "Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-Sein ist der Weg." Namasté Barbara
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Dieter Dieter aus Nürnberg schrieb am 31. März 2007 um 20:05
Ich muss einfach noch einmal schreiben. Diese Zeilen gehen an alle die, die uns auf den beiden Seminaren begleitet haben als Dank, den Teilnehmern und besonders Sabine und Peter, vor allem aber an meine Frau Johanna. Liebe Johanna Ich bin ganz von den Socken, In den 30 Jahren unserer Ehe hat sich ganz unbemerkt oder doch bemerkbar der Alltag eingestellt. Wir haben in den Jahren sehr viel Schönes und nicht ganz so Schönes erlebt miteinander durchgestanden, wir haben uns geliebt gehasst gestritten vergnügt, Krankheiten gemeinsam überstanden, drei wunderbare Kinder großgezogen, ein Haus gebaut, es war lustig und langweilig eben alles, was das Leben so bringt. Die großen Schicksalschläge sind uns Gott sei gedankt erspart geblieben. Man lernt sich im Laufe der Zeit kennen, man weiß alles von seinem Partner, was er liebt, was er gar nicht mag, man braucht sich nur anzuschauen und schon weiß man, was los ist. Das nenne ich mal Alltag. Doch irgendwie hat da etwas nicht mehr gepasst. Nur was? Ich wollte mehr, aber was, mir hat, was gefehlt aber was. Bestimmte Verhaltensweisen haben sich eingeschliffen, sie erfüllten jedoch zunehmend nicht mehr die Wünsche, die ich hatte, wir haben miteinander geredet viel geredet über alles aber immer weniger über uns, wir kennen uns ja, wir wussten ja, was der andere Will oder nicht will. Wussten wir das wirklich? Mir fehlten deine Berührungen, die immer weniger wurden. War es das? Auf meiner Suche nach, ja nach was, ich wusste es selbst nicht. Bis ich mit Tantra in Berührung kam, ja in Berührung im wahrsten sinne des Wortes. Da hatte ich schon eine Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte. Dann kam mein erstes Seminar. Du wusstest davon und hast mich auch dazu ermutigt, „Liebevolle Berührung und Grenzen“ du wusstest aber nicht wie weit diese Berührungen gehen. Nach dem Seminar brach für uns eine andere Zeit an. Ich weiß noch, wie ich zu dir sagte „Johanna ich erzähle dir alles, alles, was geschehen ist, bitte frage vorerst nicht, es wird ein paar Tage in Anspruch nehmen.“ Wir haben viele Tage lang miteinander gesprochen, es hat auch Tränen gegeben. Wir haben seit sehr, sehr langer Zeit auch wieder über uns gesprochen, sehr intensiv über uns und unsere Gefühle. Da kam von dir die Entscheidung auch ein Seminar mitzumachen. Ich hatte es noch nicht begriffen, warst du schon weg. “Reise zur eigenen Wahrheit” Nur drei Wochen nach mir warst du auf dem Seminar. Ich kann dir sagen, was an diesem Wochenende mir alles durch den Kopf ging, als du weg warst, die reinste Achterbahn. Aber als du am Sonntag Nachmittag wieder vor mir gestanden bist, mit einen Lächeln im Gesicht, dass ich so wer weiß wie lange schon nicht mehr gesehen habe. Im Chat wurde ich gefragt, wie es mir geht, ob ich noch schwebe. Habe ich geantwortet, „ja schon wieder“. Auf die Frage wieso, habe ich geantwortet, „weil meine Frau auch auf einem Seminar war“. Wie hat es ihr gefallen, Antwort „Sie sitzt jetzt neben mir auf der Wolke“. Ich stellte fest, dass ich dich noch immer nicht kenne, dass ich vieles vermutete vieles annahm. Ich musste, nein durfte feststellen, dass wir viel mehr Gemeinsames haben, als wir annahmen. Ich weiß liebe Johanna wir stehen erst am Anfang unseres gemeinsamen Weges, aber ich weiß es wird wunderbar mit dir zusammen sein und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten 30 Jahre mit dir. Es werden auch Steine im Weg liegen, aber gemeinsam werden wir jeden noch so Großen beiseite schaffen. Dieser Weg wird noch viel schöner und Liebevoller mit dir. Ich Liebe dich, ich Liebe dich so, wie du bist und nicht wie ich es annehme. Namaste Dieter Ps.: Ich komme mir vor wie ein Flaschengeist der 1 000 (30)Jahre eingesperrt war, und Peter hat mit geholfen diesen Korken raus zu ziehen. Befreit von der Enge wachsen meine Gefühle Gedanken zu einen Riesigen Dschinn. Das was ich hier schreibe entspricht vielleicht den kleinen Zeh. Wie ich ja schon geschrieben habe, es Wurlt immer noch bei mir, zwischen den alltägigen Notwendigkeiten. Ich habe dazu etwas auch im Forum geschrieben.
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andrea england andrea england aus Bad Zwesten schrieb am 27. März 2007 um 15:50
Reise zur eignen Wahrheit D A N K E Ich möchte noch einmal danke sagen zu allen die an diesem Seminar teilgenommen haben, ich habe mich mit euch sehr wohl und geborgen gefühlt. Dir Peter möchte ich besonders danken, da du uns Teilnehmer so achtsam auf jede Übung vorbereitet hast, dass habe ich auch schon anders erlebt!!! Ich habe den Sonntagabend als einen ganz intensiven sinnlichen Abend erlebt, ich war so erfüllt und hatte die Gelegenheit dieses Empfinden weiterzugeben. Diese Seminare haben mich jedes Mal meine Sinnlichkeit wieder neu spüren lassen immer mehr und immer intensiver, unbeschreiblich schön. Habe gelernt mich besser abzugrenzen und gut für mich zu sorgen und die Erfahrung gemacht, dass mich trotzdem alle noch lieben! Es sind immer wieder wundervolle Erfahrungen für mich! Liebe Grüße Andrea
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Judith Judith aus Nähe Regensburg schrieb am 27. März 2007 um 10:08
Reise zur eigenen Wahrheit Erneut durfte ich die Erfahrung machen, ein Seminar bei Peter zu besuchen, die Atmosphäre zu genießen und reich beschenkt nach Hause zurück zu kehren. Irgendwie scheint es mir unmöglich, das Erlebte in Worte zu fassen. Beim Lesen von dem Eintrag von Marion und Anja hab ich ein Lächeln im Gesicht und die Tränen des Glücks laufen über meine Wangen. Es war wieder soviel Heilung und Wachstum dieses Wochenende möglich, ich möchte allen Teilnehmern ganz herzlich danken, jeder von Euch hat sein Stück dazu beigetragen. Manche Begnungen haben mir soviel Kraft, Vertrauen, Wärme und Harmonie vermittelt, ich schwebe vor Glück und empfinde großen Dank und sehe es als Geschenk, dass ich mit dabei sein durfte. Und ich hoffe mit diesen Zeilen wieder ein paar Unschlüssigen, Mutlosen, Hadernden die Kraft zu geben, sich für eine solche Wachstums-Reise zu entscheiden. Ich freue mich für jeden, der das erleben darf. Dir Peter danke ich vor allem, es ist jedes Mal wieder wunderschön und unbeschreiblich, wie Du mit Deiner achtsamen und liebevollen Arbeit die Welt so positiv veränderst. Ich wünsche Dir und allen Seminarteilnehmern alles Liebe und Sonne im Herzen Judith
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Anja Anja aus München schrieb am 27. März 2007 um 8:58
„Reise zur eigenen Wahrheit“ Mein Wunsch mich in das Gästebuch einzutragen ist riesig groß, denn ich fühle mich so reich beschenkt von diesem wunderbaren Wochenende, dass ich es gern teilen möchte. Doch wo soll ich beginnen… Irgendwo tief in mir, war schon immer eine Sehnsucht nach totaler Öffnung, Freiheit und Lebendigkeit und doch fand ich niemanden, der diese Sehnsucht mit mir teilen konnte. Heute bin ich sehr dankbar dafür, denn so begann ich diese Sehnsucht ernst zu nehmen und eine Reise zu mir selbst anzutreten, die mich zu Peter ins Seminar führte. Die Erfahrungen, die ich an diesem Wochenende machen durfte, haben meine Vorstellungen, von dem was passieren könnte, bei weitem übertroffen. Durch die liebevolle Anleitung und Begleitung von Peter und das Dasein jedes Einzelnen in der Gruppe haben sich bei mir Türen geöffnet, die ich noch nicht einmal erahnt hatte. Es war teilweise sehr schmerzhaft, sich mit dem ewig gedeckelten Unbekannten zu befassen und so kam mir in den Sinn meinem Schmerz einen Namen „Wachstumsschmerz“ zu geben und ihn liebevoll anzunehmen. Seit ich verstehe, dass Wachstum mit Schmerz in Verbindung stehen kann und, dass alles da sein darf, fühle ich Heilung, Entspannung und Lebendigkeit in mir. Bei Peter im Seminar konnte ich erleben, dass meine Sehnsucht, nach einem Leben frei von alten Konditionierungen, kein Traum ist und meine eigene Wahrheit in mir zu finden ist, die sich zeigen darf. Ein herzliches Dankeschön für den geschützten Raum und die Geborgenheit zu jeder Zeit und liebe Grüße an alle die im Wachstum sind. Anja
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Marion Marion aus Pfaffenhofen schrieb am 26. März 2007 um 20:27
Reise zur eigenen Wahrheit im Knaubenhof Was für ein wunderschönes Wochenende! Ich weiss gar nicht, wann ich zuletzt so viel Schönes erlebt habe;-) Es war wunderbar mit Euch allen, ich bin noch ganz erfüllt und hab den Tag heut mit einem Tänzchen begonnen. Außerdem sind mir heute lauter Engelchen begegnet, große und kleine, woran das wohl liegen mag....;-) Euch allen und Dir Peter meinen liebsten Dank!! Marion
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Kathrin Kathrin schrieb am 15. März 2007 um 10:33
Hallo all Ihr Lieben, ich wollte nochmal etwas nachdrücklicher auf den Chat aufmerksam machen. Würde mich freuen, wenn ich dort ein paar alte Bekannte oder auch ein paar neue interessierte Menschen treffen kann. Namaste und allen einen schönen Tag Kathrin
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Claudia Claudia schrieb am 9. März 2007 um 22:44
liebvolle berührung und grenzen märz 2007 jetzt sitz ich hier in berlin (bin bei meinem bruder und hab nen freund besucht) vor dem pc und lese eure tiefen, berührenden und gefühlvollen einträge und die tränen laufen über meine wangen. ich bin seit dem seminar noch nicht zu hause angekommen 🙂 bin seit letzten freitag in 6 bundesländern unterwegs gewesen und werde am sonntag, so hoffe ich wohlbehalten und um unzählige erkenntnisse, gefühle und erfahrungen reicher in dresden ankommen. fühlt euch alle umarmt. ich lass mir noch ein wenig zeit, um meine empfindungen niederzuschreiben. da ist noch nicht wirklich alles erspürt und bewusst. und trotzdem: ich weiß es ist etwas wunderbares passiert. ein HERZ-liches dankeschön an alle.
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Heike Heike schrieb am 9. März 2007 um 7:52
Huhu ihr liewe Leit, habt ihr denn schon mal entdeckt wie sich die Website von bewusster leben und lieben entwickelt und verändert (Chat ist jetzt auch da)?? - Großes Lob, Peter!! Es lohnt sich hier herumzustöbern und sich durchzulesen. Und die Seminare zu besuchen lohnt sich erst recht - trotz aller "Nebenwirkungen" und Nachwirkungen ... 🙂 Macht´s gut, ich wünsche Euch eine gute Zeit und vergesst nicht Z U L E B E N ... Eure Heike
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Kathrin Kathrin schrieb am 8. März 2007 um 11:14
Hallo all Ihr Lieben, Tränen laufen mir bei Eurem Geschriebenen übers Gesicht. Tränen der Freude und der Rührung. Und die Tränen einer tiefen Sehnsucht nach einer erfüllten Beziehung. Tiefe Sehnsucht, die mich aber gleichzeitig zu einer Angst bringt, mein uraltes Thema - Verlassen zu werden. Und diese Angst hat mich immer wieder davon abgehalten, so zu lieben, das es erfüllend für beide ist. Aus dieser Angst heraus habe ich festgehalten, wo es nichts fest zu halten gab. Aus dieser Angst heraus habe ich mich verschlossen, statt mich zu öffnen. Aus dieser Angst heraus, habe ich zuviel von mir gegeben, statt auf mich zu achten. Habe gewollt, das andere mich lieben, und spürte gar nicht,wie wenig ich mich selbst lieb hatte. Aus diese Angst heraus und so manch untantrischer Lebensweise und Weisheit, die ich vorgelebt und anerzogen bekam, egal ob von Eltern, Schule oder Staat, wuchs eine Schutzmauer, die mich statt zu schützen, immer mehr vom wirklichen Leben und der Liebe fern hielt. Die keine Liebe hinaus und hinein ließ. Nach und nach fällt nun diese Mauer, endlich kann ich wieder fühlen, frei atmen, endlich kann ich wieder leben und lieben, und vor allem mich selbst. Endlich kann ich Ihn FÜHLEN, den Fluß den Lebens, und verstehen, was damit gemeint ist. Und endlich spüre ich auch, was mich von diesem Fluß abschneidet. All das Erkannte ist noch ganz frisch und braucht viel Liebe und Achtung und Zeit zum setzen und verinnerlichen. Aber es ist einfach nur schöööön es zu fühlen und zu wissen. Lieber Peter, Du bist mir mittlerweile zu einem "Ersatzpapa" geworden, der mir das "Lieben" wieder lernt. Dafür danke ich Dir und allen Beteiligten. Jetzt kommt schon wieder die innere Stimme, darf ich das schreiben, hihi. Aber ich weiß, ja ich darf. Und ich möchte allen Danken, denen ich in meinem Leben bis jetzt begegnet bin, und denen ich noch begegnen werde Namaste Kathrin PS: Auf "der Welle" durchs Leben "reiten" ist ist für mich im Fluß sein, mit allen "Aufs und Abs". Und Johannes danke für Deinen Satz: Tanzen ist RAUS.Besser kann ich es nicht beschreiben.
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Dieter Dieter schrieb am 7. März 2007 um 21:09
Hallo ihr Lieben vom Seminar „Liebevolle Berührung und Grenzen“, Es „Wurlt“ immer noch und es will gar nicht aufhören. …..Ich glaub ich hab jetzt 10-mal angefangen zu schreiben, bloß sagt mir wie schreibt man was, wenn alles gleichzeitig kreuz und quer raus will, vielleicht das Wichtigste und Schönste für mich zu erst. Am Sonntag, als ich heimkam, habe ich als aller erstes mit meiner Frau über das wunderbare, schöne, gefühlvolle, mit Tränen und Lachen verzierte Wochenende gesprochen. Den ganzen Abend, am Tag darauf nach der Arbeit bis spät in die Nacht und am Morgen musst ich in der Arbeit Bescheid sagen, dass ich später komme, weil wir noch reden mussten. Am Schluss lagen wir uns in den Armen, mit Tränen verwischten Gesichtern, beide glücklich mit soviel Liebe zueinander und Zuversicht, was die Zukunft uns noch bringt. Eine Träne für jeden von euch für dieses wunderbare Geschenk, was ich empfangen durfte, eine feste innige Umarmung für jeden von euch für euer dabei Sein. Danke für eure Liebe, für euer Vertrauen, danke das Ihr ALLE alles richtig gemacht habt. Einen besondern Dank an euch Sabine und Peter, wie Barbara schon geschrieben hat für diese behutsame Art uns durch das Wochenende zu führen. Und nun ein paar Zeilen, die nur die Teilnehmer verstehen werden. Hm, ja das mit meinem Bart, das war und ist noch ein Volltreffer, fast alle haben eine Veränderung festgestellt, eine überaus Positive. Die mit schönste Bemerkung erst heute früh von einer jungen Kollegin, „du schaust gut aus, ein neuer Kollege“ ich antworten mit einem strahlenden Gesicht „ich fühl mich auch so, so gut“. Ja und die Nachbarin ist mir noch nicht über den Weg gelaufen, vielleicht klingle ich doch bei ihr. Aber beim Joggen gestern Abend musste ich jeden anlachen, der mir entgegen kam und als mal keiner kam, habe ich das nächste Verkehrszeichen angelacht, ich glaube das war das glücklichste Verkehrszeichen weit und breit. Ihr seht ich belaste meine Schuhsohlen noch kaum. Liebe Teilnehmer wenn Ihr mehr wissen wollt oder mir auch schreiben wollt wie es euch geht dann tut es, ich würde mich auf eine Mail von euch freuen. Für alle, die mit sich noch ringen dieses Wagnis, der Berührung des Tantra einzugehen, kann ich nur sagen. Ich werde so bald wie es geht wieder ein Seminar besuchen und es wird nicht das Letzte sein. Ich habe gesucht und meinen weg gefunden. Namaste Dieter
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Manuel Manuel aus bei Regensburg schrieb am 7. März 2007 um 18:22
Hallo an alle Teilnehmer des letzten Wochenendseminars bei Peter am Knaubenhof. Liebevolle Berührungen und Grenzen. Es war das dritte Seminar, das ich bei Peter miterleben durfte, aber auch das erste, das ich ohne meine Frau Judith besuchte. Der Abschied von zuhause am Freitag von Frau und Kind ist mir sehr schwer gefallen, war auch bei der ganzen Anreise den Tränen nahe und verspürte schon bei der Abreise ein Gefühl das mit Sehnsucht erfüllt war - Sehnsucht nach Frau und Kind. Mir war aber auch bewusst, dass ich diesen Weg alleine gehen muss, denn es ist für uns beide wichtig. Egal was bei mir an diesem Wochenende alles an Kummer und Sorgen hochkommen mag, ich versprach mir einfach Heilung für mein Inneres, das ich durch euch alle auch bekommen habe. Ich spürte einfach nur noch das Glück durch meinen ganzen Körper fließen und es hält an. Ich bin seit diesem Wochenende nur noch ein Energiebündel. Ich konnte mein Herz öffnen - noch weiter öffnen für die Liebe zu meiner Frau, und hab auch den Zugang zu meinem Sohn Florian gefunden, den ich auch über alles liebe. Mir wurde auch wieder klar, dass man nicht als Mann geboren wird, man muss erst einer werden, auch wieder lernen, Tränen offen zu zeigen wie ein Kind. Heute bin ich stolz darauf, wenn ich meinen Tränen freien Lauf lassen kann, denn es ist Heilung und auch ein gutes Gefühl. Ich weiß selbst noch nicht ob ich schon Mann bin, aber eins weiß ich, ich bin ihm schon wieder etwas näher. Ich danke allen Teilnehmern, die mich an diesem Wochenende begleitet haben, von denen mir auch Liebe und Vertrauen entgegengebracht wurde. Man hat auch gelernt, dass man einfach mal loslassen soll, denn die Sehnsucht lässt die Liebe weiter wachsen und es ist ein wunderbares Gefühl. Vielleicht sieht man sich mal wieder. Namaste Und dir mein Schatz möchte ich auch noch ein paar Zeilen schreiben. Ich dank dir auch für die vergangenen Jahre, die für uns beide nicht leicht waren, die auch mit sehr viel Schmerz – altem Schmerz verbunden waren. Wir durchlebten eine Krise nach der anderen, und du überlegtest schon, dich von mir zu trennen. Mein Leben bestand bisher nur daraus, dass jeder seinen ganzen Kummer und Balast, den er loswerden will, mir auf meine Schultern gelegt hat und ich nahm ihn gern, wenigstens es ist Frieden - ich komm schon damit zurecht, dachte ich mir immer, aber die Last wurde immer schwerer und begann an meinem Herzen zu nagen. Und immer diese Angst verlassen zu werden von Dir, es war eine so schwere Zeit. Aber je mehr ich merkte, du kannst nicht mehr, du hast keine Liebe mehr für mich, umso stärker wurde der Drang, dich wieder für mich zu gewinnen. Es ist mir bis heute ein Rätsel, aber irgendjemand hat mir eine unbeschreibliche Energie gegeben. Die Liebe zu dir wurde täglich stärker. Ich hab all die Jahre nicht an dir gezweifelt, ganz im Gegenteil, hab jeden Tag neues Vertrauen in Dich gesetzt und die Hoffnung nie aufgegeben, Dich eines Tages, egal wie weit er auch in der Ferne liegen mag, zu gewinnen. Hab immer an dich geglaubt auch wenn’s manchmal schwer war, hab aber die Zuversicht und das Vertrauen zu mir und in Dich nie verloren, und somit ergab sich mein Kampf, mein Kampf um Dich. Meine Liebe zu Dir ist in all den Jahren immer größer geworden, warum auch immer, das hat jemand bestimmt, der größer ist als wir alle zusammen, er hat Liebe und Zuversicht in uns beide gesehen, es musste einfach so sein und ich bin ihm dankbar dafür. Mein Gott, hätte ich aus Tränen einen Weg und aus Kummer eine Treppe bauen können, wäre ich schon ein paar Mal im Universum gewesen. Wir lernten Peter kennen, es war ein wunderschönes Erlebnis bei diesem Seminar mitmachen zu dürfen, es war unser erstes, wir waren beeindruckt, von der herzberührenden und einfühlsamen Art von ihm und es begann damals schon ein Stück Heilung. Man konnte von den alten Sachen Abschied nehmen. Wir waren so hingerissen, dass wir beschlossen uns zu einem zweiten Seminar anzumelden. Was ich nicht wusste: es war für dich mein Schatz das Wochenende der Entscheidung, entweder wir bleiben zusammen oder nicht. Und dann begann etwas Unglaubliches, Peter schaute in unsere Herzen, und wie du schreibst, er begann an deinen Mauern zu rütteln. Du machtest die Erfahrung, dass du ein sehr wertvoller Mensch bist, einfach was Einzigartiges und Wundervolles. Du hast dich verliebt in mich. Das ist für mich das größte Geschenk, das ich je bekommen konnte. Die Liebe ist nie abwesend, sie ist immer präsent, wenn, dann sind wir es, die abwesend sind. Auch wenn du jetzt glaubst, der Kampf ist nun zu Ende, nein da täuscht du dich. Ich werd ihn jeden Tag fortsetzen, auch wenn wir beide verliebt sind darf man es nicht vernachlässigen, man muss die Liebe pflegen. Denn unsere Liebe ist noch ein kleines Pflänzchen, aber wenn man sich um dieses Pflänzchen kümmert, dann wächst und gedeiht es. Irgendwann ist es eine wundervolle aufgeblühte Blume. Ich danke dir nochmals für all die Jahre und freue mich auf die kommenden mit dir zusammen. Ich bin so dankbar, dass wir diesen Weg für uns beide gefunden haben. Ich denke wir können eine WUNDERVOLLE Zukunft miteinander haben. Ich sag dir aus tiefstem Herzen: Bist halt einfach a Engerl Ich Liebe Dich
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Barbara Barbara schrieb am 6. März 2007 um 5:34
Ihr Lieben vom Seminar „Liebevolle Berührung und Grenzen“, "Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar, und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zu Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Phantasie als wir. Gerade wenn du glaubst, du befändest dich in einer ausweglosen Situation, wenn du den Gipfel höchster Verzweiflung erreichst, verändert sich mit der Geschwindigkeit eines Windstoßes alles, dreht sich und plötzlich lebst du unvermutet ein neues Leben." (Susanna Tamaro) Eure Offenheit hat mich sehr berührt, die vielen Prozesse, die in Gang gekommen sind bei uns … unsere Tränen, das Lachen, die Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit … Heute Morgen beim Aufwachen hatte ich das Bild des Domino-Days vor Augen: Ein Steinchen bringt das andere in Bewegung und löst dadurch eine Welle aus, unaufhaltsam – was für ein schönes Bild für das, was da in meinem Leben stattfindet, seit ich diesen ersten Windstoß bekommen habe. Ich danke euch allen (ihr „Dominosteine“), besonders auch Sabine und Peter in ihrer behutsamen Art, mich (durch die manchmal auch heftigen Stürme) zu begleiten. Barbara
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Brigitte + Helmut Brigitte + Helmut aus Regensburg schrieb am 27. Februar 2007 um 21:18
Liebe Eva, lieber Peter, liebe Seminarfamilie vom Fluss-Sex-Liebe! Wir wissen nicht, wie es Euch geht, doch es war ganz schön heftig, was meint Ihr?! Himmel und Hölle zugleich. Als Paar durch´s Leben zu gehen, bedeutet jeden Tag auf´s Neue auf Entdeckung zu gehen. Diese Gruppe war so toll und es tut so gut zu spüren, dass alle anderen Paare auch ihre Geschichte haben und gemeinsame Wege suchen, so wie wir. Wir können dieses Seminar jedem nur weiterempfehlen und hoffen, Euch alle wiedermal zu treffen. Vielleicht La Palma.... Innige Grüße Brigitte + Helmut
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Monica Monica aus Schweiz schrieb am 26. Februar 2007 um 12:56
Hallo Peter, Hallo Eva Zurück aus diesem wunderschönen, befreienden und zukunftsweisenden Paar-Seminar "Im Fluss von Sex und Liebe" versuche ich im Alltag wieder Fuss zu fassen. Nicht einfach - denn es war wieder einmal ein absolut spitzenmässiges Wochenende. Immer wieder schweifen meine Gedanken und Gefühle zu dieser so homogenen Gruppe, die mich in meinem Prozess so unendlich unterstützt hat - und es wahrscheinlich gar nicht weiss. So viel gegenseitiger Respekt, so viel ehrlichgemeinte Prozess-Arbeit und so viel Liebe und stille Anteilnahme habe ich noch selten gespürt. Ich kann jedem Paar nur empfehlen (genau wie der Beitrag von Herbert - hallo übrigens!) besucht diese Kurse! Wir schauen schon wieder, was wir als nächstes tun werden und Gott sei Dank hat Peter so ein grosses Angebot im Peto! Da können wir uns auf dem Knaubenhof und vielleicht auf La Palma noch viele schöne Stunden für unsere eigene Heilung und für unsere Gemeinsamkeit schenken. Ich freue mich darauf! Peter, Eva, nochmals herzlichen Dank für dieses wunderschöne Wochenende, das mich noch lange erfüllen wird! Namaste, Monica
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Herbert Herbert aus Steiermark schrieb am 6. Februar 2007 um 20:02
Hallo Peter und Eva und ein Hallo an alle die dies lesen Ich schreibe heute in dieses Gästebuch als Mann für Männer. Gerade als Männer haben wir in Sachen Persönlichkeitsbildung, Gefühle, Vorurteile und Scham den Frauen gegenüber einen wirklich großen Nachteil, wir geben es in unserer Überheblichkeit und in unserem Stolz nicht zu. Wir Männer sind stark! Gefühle hindern uns! Wir dürfen nicht weinen. So oder so ähnlich sind wir aufgewachsen, unsere Sehnsucht nach Gefühl ist aber dennoch da und sie wird immer größer je länger wir sie unterdrücken. Nun ja, in unserer Umgebung suchen wir dann immer wieder neue Wege um diese Sehnsucht zu umgehen, wegzusperren, los zu werden. Sie würde uns ja als Weicheier entblösen. Weinen würde uns demütigen, Weinen würde uns verletzlich zeigen. Nein nicht mit uns; wir sind stark!!! Aber wißt ihr was daran so paratox ist? genau das Gegenteil ist wahr, weinen befreit, weinen macht glücklich und weinen macht stark. Ich habe bei Peter und Eva das Tantra Seminar für Paare besucht, freilich auf trängen meiner Partnerin obwohl auch ich gespürt habe, dass Partnerschaft pflege braucht aber zugeben? ich bin doch ein Mann. Denkste, ich habe in meinem Leben noch nie eine solche Verbundenheit zu meiner Freundin gespürt wie während und nach diesem Seminar, noch nie wurde mir bewusster wie schön und befreiend Gefühle sind und noch nie fühlte ich mich lebendiger. Und das alles nach nur einem Wochenende. Hinsehen verändert, nichts scheint mir sinnvoller als sich seinen Ängsten zu stellen und hinzusehen. Sich selbst zu stärken und so der Fels zu werden an dem sich meine Freundin lehnen kann. Das schmeichelt und macht noch stärker und das von ganz alleine, mit Gefühl: Herrlich!!! Natürlich muß mann auch über seinen Schatten springen, was hatte ich Bedenken und wie gut geht es mir heute. Peter macht in seinem Seminar mit seiner liebevollen und selbstverständlichen Art Türen zu dir selbst auf, man muß nur noch den Mut aufbringen und hineingehen. Ich habe mich noch nie wohler gefühlt. An alle Männer: "nehmt eure Frauen und besucht dieses Seminar" euer Leben wird sich ändern, eure Gefühle schlagen Purzelbäume, euer Horizont wird sich weiten und euer Leben wird wieder Qualität haben. Ihr werdet euch wieder selbst lieben und eure Frauen werden euch dafür lieben. Ihr werdet eine Verbundenheit spüren die ihr noch nie gespürt habt. Dafür Danke ich dir Peter und dir Eva von ganzem Herzen, mein Weg hat begonnen und ich freue mich jeden Tag darauf mich und meine Freundin erleben zu dürfen. Aus tiefstem Herzen Namaste Herbert
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Joachim Joachim aus Bayern schrieb am 3. Februar 2007 um 14:39
Liebe Eva, Lieber Peter, das Seminar mit Euch hat bei mir Tore geöffnet. Worte können es nicht beschreiben. Ich danke Euch von Herzen für Euer liebesvolles Seminar Namaste Joachim
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Heidi Heidi aus Steiermark schrieb am 30. Januar 2007 um 18:41
Lieber Peter! Liebe Eva! Es ist nahezu unvorstellbar, dass ihr mit eurer bedingungslosen Liebe in wenigen Minuten in der Lage seid, ein System aufzulösen. All die Muster, die versteckt als "benutzt werden", "ausgeliefert sein", "sich nicht wehren dürfen", "unter Druck zu stehen" - einfach all die Ängste, Schuldgefühle und schamgeprägten Gedankenmuster heben sich auf. Jetzt zu Hause versuche ich immer wieder, diesen liebe- und vertrauensvollen Raum in meinem innersten Zuhause zu schaffen und zu erhalten. Durch eure Liebe und euer Geleit habe ich den Weg dorthin erst entdeckt. Endlich, nach so vielen Jahren eine Verbindung zum Herzen und zu meiner Sexualität gefunden zu haben ist ein Geschenk und dies gemeinsam mit meinem Partner erleben zu dürfen das größte Geschenk Gottes an mich. DAnke und in Liebe Namaste Heidi
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Camira Camira aus Stuttgart schrieb am 28. Januar 2007 um 20:51
Hallo liebes Team der Seite Bewusster-lieben.de Ich danke Ihnen sehr, dass es Ihre Seite gibt. Ich habe sie heute entdeckt und es gibt einiges in Ihren Seiten, dass mir zur momentanen Situation sehr hilft. Dafür ganz ganz lieben Dank. Ich wünsche Ihnen allen eine Lichtvolle Zeit. Camira
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Judith Judith aus bei Regensburg schrieb am 19. Januar 2007 um 10:42
und bin aus tiefstem Herzen dankbar, Deine und meine Liebe zu fühlen. Ich bin so stolz auf Dich, Du bist das Beste, was mir je begegnet ist. Heute habe ich das Gefühl, die Suche hat ein Ende, mein und unser Leben hat begonnen. Und doch gibt es noch so viel zu entdecken. Mit Dir, voller Freude und Glück und ausgefüllt mit dieser Liebe. Ich denke, Peter war es nicht klar, aber er war der Schlüssel zu unserem Glück. Aus tiefstem Herzen, Danke Peter, Namasté. Auch den anderen Teilnehmern vielen Dank, jeder von Euch hat dazu beigetragen, dass dieses Wochenende so wundervoll war. Eure Tränen, Euer Lachen, das Funkeln in Euren Augen, Eure Worte… Aber nun zu Dir mein Schatz: Du hast soviel mit mir durchgestanden, hast jahrelang gekämpft, ich kann immer noch nicht begreifen, woher Du diese Hoffnung, diesen Mut und diese Kraft genommen hast. Heute weiß ich, dass meine Gefühle echt sind. Aus tiefstem Herzen sage ich Dir: ICH LIEBE DICH
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