Gästebuch
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Ihr Lieben vom Pfingstseminar „Fest der Sinne“,
warum schütteln meine alten Freunde den Kopf und werfen mir vor: Du bist ja gar nicht mehr zu packen, werd doch mal wieder gradliniger!
Warum fühle ich mich bei ihnen nicht mehr wirklich wohl? Warum sehen sie nicht einfach, wie gut es mir geht?
Danke Uwe, für das, was du mir dazu geschrieben hast: „Sei froh dass Du nicht gradlinig bist, denn dieses Leben ist viel zu schön als dass es auf dem geraden Weg zu durchschreiten wäre, im Gegenteil - je mehr Kurven und Umwege umso spannender, reicher und weiter wird es werden, auch wenn es manchmal scheint dass wir zurückgehen und gar nicht "vorankommen", so kosten wir es doch in vollen Zügen aus.“
Ja und dieses Auskosten das hab ich dieses Wochenende wieder gemacht ... warum sonst fühl ich mich so erfüllt, so reich beschenkt, genährt an Körper, Geist und Seele.
Das Leben ist mehr als du in deinem Beruf,
das Leben ist mehr als du als Mutter, Vater, Frau, Mann, Freundin, Freund, Tochter, Sohn …
das Leben ist mehr als du in deiner Beziehung,
es ist mehr als du mit deiner Geschichte, deinen Träumen und Sehnsüchten, deiner Zukunft -
das Leben ist in dir … und in jedem Augenblick
und wenn du wirklich bei dir bist kommt es zu dir und ist durch dich
voll und rund und ganz.
Voll und rund und ganz … so fühl ich mich nach diesen Tagen der Meditation und Stille, der Begegnungen, der wohltuenden Berührungen, der Gespräche, des Tanzens, der Tränen und Offenheit in der Gruppe, und immer wieder dem herrlich warmen Wasser des Thermalbades.
Danke Eva und Peter, danke Ramona, und danke an euch alle, die ihr dabei ward.
Namasté
Barbara
Hallo ihr lieben
Habe das Seminar Zeit für Weiblichkeit mitgemacht und mußte das jetzt erst mal setzen lassen dieses Wochenende.Ich möchte mich ganz herzlich bei Hannelore und Sabine bedanken und bei allen anderen auch für diese wunderbare Erfahrung.Es waren ganz tolle Meditationen dabei.Die Erfahrung des absichtslosen Berührung war wunderschön.Es war meine erste berührung mit Tantra und war froh (nach anfänglicher Skepsis)es als erstes im Frauenseminar erlebt zu haben.Ich möchte mich bei Eva noch für die schöne Erfahrung bedanken ,als Dienerin und als Königin.Eine Frau zu berühren und von einer Frau berührt zu werden in Achtung und Liebe war eine unvergessliche schöne Erfahrung.Ich habe viele liebenswürdige Leute kennengelernt.
Ich wünsche euch lieber Peter und Hannelore jeden Tag mit dem Bewußtsein der Dankbarkeit aufzuwachen ,was ihr im Leben eines Menschen durch eure Arbeit verändert,und ein Stück dazu beitragt die Welt liebevoller und bewußter zu leben und zu lieben.Dieses wertvolle Geschenk gebt ihr an andere weiter und es verändert sich für viele die Welt.Für mich als Psychotherapeutin und Meditationsleiterin gibt es keinere wertvollere und wichtigere Arbeit wie die Menschen darin zu untersützen ihr leben wirklich bewußt zu leben.Und da gehört an erster Stelle die absichttlose Liebe.Ich freue mich beim nächsten Seminar dich lieber Peter mal kennenzulernen und dich liebe Hannelore näher kennenzulernen.Ich möchte jeder Fau Mut machen die noch zweifelt dies kennenzulernen.Ich habe auch viel zu lang gewartet aus Unsicherheit.
In Liebe
Liane
Ein herzliches Hallo an Alle,
ein wundervolles und emotionsstarkes Wochenende ging gestern für mich im "Knaubenhof" zu Ende. Heilung für das verletzte, innere Kind: Ein Thema dem ich mich lange nicht stellen wollte, welches mein Leben aber stark beeinflusste und wie ich heute weiß, mich daran hinderte ein erfülltes und glückliches Leben zu genießen. Ich wusste vorher, es gibt für mich fast die ganze Bandbreite an Gefühlen zu erfahren und zu leben. Von Liebe, Freude, Angst, Wut und Trauer bis zu Zuwendung, Geborgenheit, Sicherheit und liebevoller Annahme. Ich weiß aber auch, dass ich mich im geschützten Rahmen dieser Seminare sicher und gehalten fühle kann und genau deshalb habe ich den Mut mich so zuzeigen und zu leben wie ich bin. Ich holte mein "Kind" dort ab, wo es verletzt wurde und sich noch heute unbewusst unangemessen "kindlich" verhält. Nur so kann ich über Annahme und Erkenntnis ein Muster auflösen und die Energie transformieren und für ein erfüllteres Leben einsetzen.
Als erwachsene Frau erkenne ich mehr und mehr meine eigene Verantwortung und gestatte mir endlich den manchmal nicht leichten aber wertvollen Prozess des Loslassens.
Es viel mir auch nicht leicht bestimmte Teile in mir anzunehmen. Da gibt es ein kleines braunes Stofftier das zu mir „gefunden“ hat. Brrr, wie grässlich fand ich es anfangs. Alle anderen Stofftiere fand ich schön und liebenswert, nur meins nicht.
Recht schnell wurde mir bewusst, dass es ein Teil meiner selbst war, den ich da ablehnte. Durch Übungen und Meditation betrachtete ich "ihn" später aus einem anderen Fokus. Anfänglich sah ich den (die) Bockige und Zickige, dann kam der (die) Unangepasste dazu. Der (die) raufende und tobende ergänzte die ersten Teile. Da war auch noch ein Gefühl von animalischer Wildheit, sich gehen lassen und ausleben, sich der einengenden Grenzen bewusst werden und sie auflösen.
Und nicht zuletzt war da der (die) sich öffnende, Vertrauen schenkende und sich nach Schutz, Geborgenheit und Zärtlichkeit Sehnende. Plötzlich war "er" in seiner Art liebenswürdig, weil absolut individuell.
Kann es sein, dass ich auch "hässliche" Seiten in mir sehen und annehmen sollte 😉 ganz sicher doch.
Und als ich "ihn", also MICH endlich annehmen konnte, sah ich meine verletzte Seele, meine Eigenart, meine ureigenste Wesensart. Meine Individualität und genau die macht mich zu dem was ich bin. Einem Menschen mit Ecken und Kanten, liebenswert, wertvoll (Heilsatz und Herzenswunsch, danke), hingebungsvoll, verstehend, und einfühlend, aber auch ungeliebt, streitbar, und unvollkommen.
All DAS hielt ich in meinen Händen.
Dieses kleine geliebte Stofftier ziert heut meine Wohnung und darf mit in mein Heiligtum, mein Schlafzimmer 🙂
Was habe ich bisher alles nicht gelebt? Unangepasstheit, schwimmen gegen den Strom, endlich frei leben, wirkliche Lebendigkeit und Wildheit. Raus aus dem Mainstream. Unsicherheiten annehmen, Urvertrauen und Glauben. Meine Grenzen erkennen und setzen, laut nein sagen, aber auch meine Bedürftigkeit zeigen und sie beim Namen nennen und darum zu bitten, mir meine Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen.
Ich möchte ihn weiter gehen, den Weg der Bewusstheit und Selbsterkenntnis, so dass mein inneres Kind keine hohen Mauern aus Steinen und stachligen Heckerosen als Schutzschild mehr braucht, sondern sich in seiner Verletzlichkeit zeigen darf.
Ich erlebte völlig unbeschwerte Momente wie in meiner ganzen Kindheit nicht. Raufen und toben, streicheln und umarmen, lachen und verspielt sein. Mich zeigen wie ich bin.
Da war auch die unangepasste, bockige und wütende Kleine, die sich zurücknehmende und sich zurückziehende.
Alles hat seine Daseinsberechtigung.
Durch Berührung und Nichtberührung hab ich die größten und tiefsten Verletzungen in meinem Leben erfahren und genau mit dem selben "Mittel" geh ich den Weg der Heilung.
Gefühle und Tränen zeigen, wurde mir als Kind verwehrt und ich beginne jetzt als reife Frau mir meine Gefühle zurück zu erobern und sie als unendlich wertvoll zu betrachten und heilsam zu spüren.
Da muss ich doch glatt aufpassen, dass ich den Suchtcharakter von Selbsterfahrungsseminaren mit Peter nicht unterschätze 😉
Ich fühle mich total erfüllt und glücklich, wenn ich auch weiß, nichts ist so veränderlich wie Gefühle, bin ich doch unheimlich dankbar für die vielen schönen Begegnungen, Berührungen, Eindrücke, Worte, Erfahrungen und Erkenntnisse.
Sie alle bereichern mein Leben und erfüllen mich mit tiefer
Dankbarkeit.
Zwei Menschen möchte ich sagen, dass sie für mich was ganz Besonderes sind. Einer sagte ich es ins Ohr 😉 und einer weiß es, fühlt es, ganz sicher
Allen ein Danke für die schöne Zeit.
Ich bin froh, dass es euch gibt, Peter und Eva. Euch und eure Seminare. Seit liebevoll umarmt.
Herzliche Grüße aus Dresden
Claudia
liebe Sabine, liebe Hannelore, lieber Peter,
oh frau bin ich glücklich, dass ich am vergangenen Wochenende beim Seminar " Zeit für Weiblichkeit " dabei sein durfte. Ich empfinde das als großartiges Geschenk.
Als ich im März 2005 mein erstes Seminar besuchte, hätte ich nie gedacht, dass ich einmal da hin komme, wo ich jetzt schon gelandet bin. Meine Zuversicht ist groß, dass ich mich noch viel weiter kennenlernen und entwickeln werde.
Dafür möchte ich Euch und allen, die bisher dazu beigetragen haben, von ganzem Herzen danken.
NAMASTE
Iris
Meine Lieben,
ich habe noch etwas vergessen, woran ich Euch aber unbedingt teilhaben lassen möchte.
Nach diesem wunderbaren Seminar hat das Universum noch eins draufgesetzt.
Am Montag bekam ich einen Menschen zur Massage, bei dem ich mir mein Sein noch einmal genau anschauen konnte, die Veränderungen bewusst machen konnte.
Es war ein wundervoller Mensch, der verstand, was ich zu geben hatte.
Als er mir sagte, welch wunderbare Frau ich sei, mit meinem großen Herzen und meinen magischen Händen, liefen mir die Tränen über die Wangen.
Als er ging schaute ich diesem Mann lange nach und konnte seine Glückseligkeit sehen und spüren.
Ich kann fast nicht beschreiben, was in mir vorging.
Diese Freude die ich verspürte, diesen Menschen berühren zu dürfen, ihn in seinem Glück zu erleben, es war unglaublich.
Nie vorher hatte ich ein solches Erlebnis bei einer Tantra-Massage.
Heute bekam mein Sohn seine Zusage für einen Ausbildungsplatz, der ihn weit von mir wegführt, örtlich gesehen.
Ich habe gespürt, dass es kommen wird und hatte große Angst davor.
Und wie geht es mir heute, nach dieser Zusage?
Ich spüre große Freude, dass er diese Chance bekommt und es ist mir möglich, loszulassen.
Er hat ein Recht auf sein eigenes Leben und das nimmt er sich jetzt.
Und ich? Ich ruhe total in mir und kann es geschehen lassen.
Ich bin ein sehr glücklicher und reich beschenkter Mensch.
Eure Ramona
"Beziehung ist (k)ein Kinderspiel"
Wieder durfte ich viele wundervolle Menschen kennenlernen, mit Euch lachen, mit Euch weinen, mit Euch mein SEIN spüren und geniessen.
Ich sage Euch allen DANKE!!!
Wunderbare Erfahrungen, die mir keiner mehr nehmen kann.
Ich spüre eine tiefe Verbundenheit mit mir selbst, bin Beobachter des Geschehens im Aussen. Und ich geniesse diesen Zustand.
Vieles habe ich lernen dürfen, über meine Beziehung, darüber was für Muster sich abspielen, wenn wir uns mal wieder gar nicht nah zu sein scheinen, wenn wir uns in Schweigen hüllen,wenn wir so tief verletzt sind.
All diese Erkenntnisse nahm ich mit.
Und doch ging es an diesem langen Wochenende in erster Linie um die Beziehung zu mir selbst.
Ganz neue Seiten lernte ich an mir kennen und lieben.
Ohne jede Schuld, ohne jede Angst, mit viel Vertrauen, Offenheit und Hingabe (danke Manfred).
Ich spüre eine unendliche Weite und Freiheit.
Ich schaue in den Spiegel und finde wunderbar was ich sehe.
DAS BIN ICH!
Alte Glaubenssätze spielen keine Rolle, haben keinen Platz mehr in meinem Leben.
All das möchte ich nun auch in meinem Alltag leben dürfen, diese Lebendigkeit, diese Sinnlichkeit, diese Lust,diese unendliche Freude am Leben.
Ein Weg, auf den ich mich sehr freue.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Sabine und Hannelore für das wunderbare Seminar "Zeit für Weiblichkeit" bedanken, das ich im Februar erleben durfte.
Es war ein großes Erlebnis in weiblicher Energie zu schwelgen.
Für mich hat dieses Seminar dazu beigetragen, dass möglich werden konnte, was ich am letzten Wochenende erleben durfte.
Ich sage Euch DANKE!
Allen Menschen, die noch mit sich kämpfen und dem Verstand den Vorrang lassen möchte ich sagen, ihr wisst gar nicht, was ihr verpasst.
Ihr werdet nie erfahren, was möglich ist, wenn ihr nicht den Mut habt, diesen ersten Schritt in ein Seminar zu gehen.
Ihr werdet nie die Freiheit erfahren, ihr werdet nie erfahren, wer ihr wirklich seit.
Würde man heute die Ramona neben mich setzen, die ich noch vor 3 Jahren war, ich würde sie nicht erkennen.
Was war das für ein armseliges Dasein.
Ich wünsche Euch den Mut und die Kraft den Weg zu Euch selbst zu finden.
Jetzt bleibt mir nur noch DANKE zu sagen, all denen, die mich an diesem Wochenende wieder begleitet haben, mir nah waren, mir zeigten, was und wer ich wirklich bin.
In großer Dankbarkeit,
Ramona
Beziehung ist (k)ein Kinderspiel
Lieber Peter, liebe Sabine,
habe selten so viel lebenswichtiges gelernt, wie auf diesem Intensiv-Seminar von euch! Mir ist so viel klar geworden und mein Bewusstsein hat Quantensprünge gemacht. Die Umsetzung ist natürlich ein andauernder Prozess...
Ich kann dieses Seminar allen Paaren oder auch Singels welche bemüht sind, ihre Paarbeziehungen mit Herz, Freude, Lust, Liebe und Leichtigkeit zu gestalten nur wärmstens empfehlen!
Lieber Gruss Namaste Isthar, München
Reise zur eigenen Wahrheit vom 23.3.07
Hallo Peter,
ich habe mir ganz bewußt mehr Zeit für diesen Beitrag genomenn. Wollte ich doch mal sehen, wie lange das Gefühl "danach" bestehen bleibt. Und ich bin immer noch -und hoffentlich noch sehr sehr lange- gefesselt von dem was ich erleben durfte. Da ich mit diesem Kurs bei Dir völliges Neulang beschritten habe, war ich anfangs sehr spektisch. Was erwartet mich da, kann ich das überhaupt, kann ich mich fallen lassen, was sind das für Leute...ich könnte noch vieles mehr aufzählen. Aber ich denke, jeder weiß was ich meine. Gefühle wie Angst, Hemmungen, fehlendes Vertrauen waren anfangs meine Schlagwörter. Aber in Allem bin ich eines besseren belehrt worden. Sicherlich fiel es mir leichter, wurde ich doch durch Judith als gute Freundin u. Begleiterung, gut auf das vorbereitet, was mich erwarten sollte.
Hier nochmal ein herzliches Dankeschön liebe Judith.
Von Dir Peter war ich deshalb begeistert, weil Du es geschafft hast mich davon zu überzeugen, dass auch ich ein liebenswerter Mensch bin. Mit Deiner ruhigen liebenvollen Stimme/Art hast Du uns alle ganz gehutsam an alle Übungen herangeführt.
Auch wenn ich mal "Nein" sage habe ich das Recht geliebt zu werden. Ich muss es nicht jedem Recht machen, ich darf es auch mal mir gut gehen lassen. Ohne schlechtes Gewissen. Es flossen viele Tränen aber im nachhinein bin ich froh drum. Denn nach den Tränen kam die Freude und die war grenzenlos. Ich habe gelernt mit meiner schrecklichen Kindheit zu leben, sie zu akzeptieren. Aber -und das ist für mich wichtig!- ich sage mir immer wieder, das ich das nicht gewollt habe. Ich hätte mir eine schöne Kindheit gewünscht, aber ich kann es nicht ändern. Es ist so. Aber trotzdem hab ich das Recht auf Liebe und Geborgenheit, auch wenn ich mich mal auf Position Nummer 1 stelle.
Die Atemmeditation hat mir persönlich sehr sehr viel gebracht. Ich war überrascht von mir und meinen Reaktionen. In dem Zug in dem ich damals saß sitzte ich immer noch und grad jetzt lächel ich sogar dabei. Wie damals. Und genau deshalb hab ich erstmal abgewartet um zu sehen, kann ich immer noch auf den ein od. anderen Bahnhof anhalten ohne das ich daran zerbreche. Und JA ich kann es und ich bin stolz drauf...
...so und jetzt muss ich aufhören mit den Lobgesängen, sonst kommen Tränen aber aus Freude.
Dennoch möchte ich nicht versäumen nochmals ganz herzlichen Dank Dir Peter auszusprechen. Ich bin dankbar Dich kennen gelernt zu haben. Und ich wünsche mir, noch einige Deiner Seminare zu besuchen...bis bald
Servus Peter, servus Eva und ein herzliches Hallo euch allen vom Seminar "Im Fluss von Sex und Liebe" !
Naja, jetzt sind ja doch schon einige Tage ins Land gezogen und viel Alltag hat sich wieder breit gemacht. Das erste positve "Nachbeben" läßt langsam nach - wobei das nicht bedeutet das die Erfahrungen die wir - als quasi Neueinsteiger - mit euch gemacht haben nicht fast täglich in unsrem Leben sind. Beim Thema "Hingabe" sind wir noch fleißig am üben, und es gelingt uns nicht immer, da wir schnell in das "Mehr" abdriften - was ja nichts schlechtes ist 😉
Unsere Kommunikation in Sachen Sex ist seit dem Seminar noch klarer und besser auf den Punkt gebracht - und hier möchte ich auch über diese Plattform meiner Süßen Heike ein riesengroßes Dankeschön sagen (hab´s ihr natürlich auch persönlich gesagt), dass sie mit ihrer hohen Reife so einfühlsam auf meine noch vorhandenen "Rucksäcke" eingeht. Auch dir Peter noch einmal ein Danke für eine Aussage die mir extrem hilft, dass man Geschehenes nicht einfach abhaken kann, sondern das alles ein Teil von mir ist und ich es nur mit meinem Bewusstsein ansehen kann und immer wieder liebevoll annehme und es dann aber auch wieder "gehen" lasse. Wenn denn alle Pakete die ich mit mir rumtrage erledigt wären, wäre das Leben ja gar nicht mehr spannend 😉
In diesem Sinne meine Lieben - ich bleib drann und ... freu mich auf ein Wiedersehen.
Ciao und liebevolle Umarmung
Richi
Dieter, wie wunderbar ... ich freu mich sooo mit dir, seh dich noch immer da sitzen, unendlich nachdenklich, in dich versunken, nach der QLB Meditation am Sonntagmorgen ...
"Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklich-Sein ist der Weg."
Namasté
Barbara
Ich muss einfach noch einmal schreiben.
Diese Zeilen gehen an alle die, die uns auf den beiden Seminaren begleitet haben als Dank, den Teilnehmern und besonders Sabine und Peter, vor allem aber an meine Frau Johanna.
Liebe Johanna
Ich bin ganz von den Socken,
In den 30 Jahren unserer Ehe hat sich ganz unbemerkt oder doch bemerkbar der Alltag eingestellt. Wir haben in den Jahren sehr viel Schönes und nicht ganz so Schönes erlebt miteinander durchgestanden, wir haben uns geliebt gehasst gestritten vergnügt, Krankheiten gemeinsam überstanden, drei wunderbare Kinder großgezogen, ein Haus gebaut, es war lustig und langweilig eben alles, was das Leben so bringt.
Die großen Schicksalschläge sind uns Gott sei gedankt erspart geblieben.
Man lernt sich im Laufe der Zeit kennen, man weiß alles von seinem Partner, was er liebt, was er gar nicht mag, man braucht sich nur anzuschauen und schon weiß man, was los ist. Das nenne ich mal Alltag.
Doch irgendwie hat da etwas nicht mehr gepasst. Nur was? Ich wollte mehr, aber was, mir hat, was gefehlt aber was. Bestimmte Verhaltensweisen haben sich eingeschliffen, sie erfüllten jedoch zunehmend nicht mehr die Wünsche, die ich hatte, wir haben miteinander geredet viel geredet über alles aber immer weniger über uns, wir kennen uns ja, wir wussten ja, was der andere Will oder nicht will.
Wussten wir das wirklich?
Mir fehlten deine Berührungen, die immer weniger wurden. War es das?
Auf meiner Suche nach, ja nach was, ich wusste es selbst nicht. Bis ich mit Tantra in Berührung kam, ja in Berührung im wahrsten sinne des Wortes. Da hatte ich schon eine Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte. Dann kam mein erstes Seminar. Du wusstest davon und hast mich auch dazu ermutigt,
„Liebevolle Berührung und Grenzen“
du wusstest aber nicht wie weit diese Berührungen gehen.
Nach dem Seminar brach für uns eine andere Zeit an.
Ich weiß noch, wie ich zu dir sagte „Johanna ich erzähle dir alles, alles, was geschehen ist, bitte frage vorerst nicht, es wird ein paar Tage in Anspruch nehmen.“ Wir haben viele Tage lang miteinander gesprochen, es hat auch Tränen gegeben. Wir haben seit sehr, sehr langer Zeit auch wieder über uns gesprochen, sehr intensiv über uns und unsere Gefühle.
Da kam von dir die Entscheidung auch ein Seminar mitzumachen. Ich hatte es noch nicht begriffen, warst du schon weg.
“Reise zur eigenen Wahrheit”
Nur drei Wochen nach mir warst du auf dem Seminar.
Ich kann dir sagen, was an diesem Wochenende mir alles durch den Kopf ging, als du weg warst, die reinste Achterbahn.
Aber als du am Sonntag Nachmittag wieder vor mir gestanden bist, mit einen Lächeln im Gesicht, dass ich so wer weiß wie lange schon nicht mehr gesehen habe.
Im Chat wurde ich gefragt, wie es mir geht, ob ich noch schwebe. Habe ich geantwortet, „ja schon wieder“. Auf die Frage wieso, habe ich geantwortet, „weil meine Frau auch auf einem Seminar war“. Wie hat es ihr gefallen, Antwort
„Sie sitzt jetzt neben mir auf der Wolke“.
Ich stellte fest, dass ich dich noch immer nicht kenne, dass ich vieles vermutete vieles annahm. Ich musste, nein durfte feststellen, dass wir viel mehr Gemeinsames haben, als wir annahmen.
Ich weiß liebe Johanna wir stehen erst am Anfang unseres gemeinsamen Weges, aber ich weiß es wird wunderbar mit dir zusammen sein und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten 30 Jahre mit dir. Es werden auch Steine im Weg liegen, aber gemeinsam werden wir jeden noch so Großen beiseite schaffen. Dieser Weg wird noch viel schöner und Liebevoller mit dir. Ich Liebe dich, ich Liebe dich so, wie du bist und nicht wie ich es annehme.
Namaste
Dieter
Ps.: Ich komme mir vor wie ein Flaschengeist der 1 000 (30)Jahre eingesperrt war, und Peter hat mit geholfen diesen Korken raus zu ziehen. Befreit von der Enge wachsen meine Gefühle Gedanken zu einen Riesigen Dschinn. Das was ich hier schreibe entspricht vielleicht den kleinen Zeh. Wie ich ja schon geschrieben habe, es Wurlt immer noch bei mir, zwischen den alltägigen Notwendigkeiten.
Ich habe dazu etwas auch im Forum geschrieben.
Reise zur eignen Wahrheit
D A N K E
Ich möchte noch einmal danke sagen zu allen die an diesem Seminar teilgenommen haben, ich habe mich mit euch sehr wohl und geborgen gefühlt.
Dir Peter möchte ich besonders danken, da du uns Teilnehmer so achtsam auf jede Übung vorbereitet hast, dass habe ich auch schon anders erlebt!!!
Ich habe den Sonntagabend als einen ganz intensiven sinnlichen Abend erlebt, ich war so erfüllt und hatte die Gelegenheit dieses Empfinden weiterzugeben. Diese Seminare haben mich jedes Mal meine Sinnlichkeit wieder neu spüren lassen immer mehr und immer intensiver, unbeschreiblich schön. Habe gelernt mich besser abzugrenzen und gut für mich zu sorgen und die Erfahrung gemacht, dass mich trotzdem alle noch lieben!
Es sind immer wieder wundervolle Erfahrungen für mich!
Liebe Grüße Andrea
Reise zur eigenen Wahrheit
Erneut durfte ich die Erfahrung machen, ein Seminar bei Peter zu besuchen, die Atmosphäre zu genießen und reich beschenkt nach Hause zurück zu kehren.
Irgendwie scheint es mir unmöglich, das Erlebte in Worte zu fassen. Beim Lesen von dem Eintrag von Marion und Anja hab ich ein Lächeln im Gesicht und die Tränen des Glücks laufen über meine Wangen.
Es war wieder soviel Heilung und Wachstum dieses Wochenende möglich, ich möchte allen Teilnehmern ganz herzlich danken, jeder von Euch hat sein Stück dazu beigetragen. Manche Begnungen haben mir soviel Kraft, Vertrauen, Wärme und Harmonie vermittelt, ich schwebe vor Glück und empfinde großen Dank und sehe es als Geschenk, dass ich mit dabei sein durfte.
Und ich hoffe mit diesen Zeilen wieder ein paar Unschlüssigen, Mutlosen, Hadernden die Kraft zu geben, sich für eine solche Wachstums-Reise zu entscheiden. Ich freue mich für jeden, der das erleben darf.
Dir Peter danke ich vor allem, es ist jedes Mal wieder wunderschön und unbeschreiblich, wie Du mit Deiner achtsamen und liebevollen Arbeit die Welt so positiv veränderst. Ich wünsche Dir und allen Seminarteilnehmern alles Liebe und Sonne im Herzen
Judith
„Reise zur eigenen Wahrheit“
Mein Wunsch mich in das Gästebuch einzutragen ist riesig groß, denn ich fühle mich so reich beschenkt von diesem wunderbaren Wochenende, dass ich es gern teilen möchte. Doch wo soll ich beginnen…
Irgendwo tief in mir, war schon immer eine Sehnsucht nach totaler Öffnung, Freiheit und Lebendigkeit und doch fand ich niemanden, der diese Sehnsucht mit mir teilen konnte. Heute bin ich sehr dankbar dafür, denn so begann ich diese Sehnsucht ernst zu nehmen und eine Reise zu mir selbst anzutreten, die mich zu Peter ins Seminar führte.
Die Erfahrungen, die ich an diesem Wochenende machen durfte, haben meine Vorstellungen, von dem was passieren könnte, bei weitem übertroffen.
Durch die liebevolle Anleitung und Begleitung von Peter und das Dasein jedes Einzelnen in der Gruppe haben sich bei mir Türen geöffnet, die ich noch nicht einmal erahnt hatte.
Es war teilweise sehr schmerzhaft, sich mit dem ewig gedeckelten Unbekannten zu befassen und so kam mir in den Sinn meinem Schmerz einen Namen „Wachstumsschmerz“ zu geben und ihn liebevoll anzunehmen. Seit ich verstehe, dass Wachstum mit Schmerz in Verbindung stehen kann und, dass alles da sein darf, fühle ich Heilung, Entspannung und Lebendigkeit in mir.
Bei Peter im Seminar konnte ich erleben, dass meine Sehnsucht, nach einem Leben frei von alten Konditionierungen, kein Traum ist und meine eigene Wahrheit in mir zu finden ist, die sich zeigen darf.
Ein herzliches Dankeschön für den geschützten Raum und die Geborgenheit zu jeder Zeit und liebe Grüße an alle die im Wachstum sind.
Anja
Reise zur eigenen Wahrheit im Knaubenhof
Was für ein wunderschönes Wochenende!
Ich weiss gar nicht, wann ich zuletzt so viel Schönes erlebt habe;-)
Es war wunderbar mit Euch allen, ich bin noch ganz erfüllt und hab den Tag heut mit einem Tänzchen begonnen.
Außerdem sind mir heute lauter Engelchen begegnet, große und kleine, woran das wohl liegen mag....;-)
Euch allen und Dir Peter meinen liebsten Dank!!
Marion
Hallo all Ihr Lieben,
ich wollte nochmal etwas nachdrücklicher auf den Chat aufmerksam machen.
Würde mich freuen, wenn ich dort ein paar alte Bekannte oder auch ein paar neue interessierte Menschen treffen kann.
Namaste und allen einen schönen Tag
Kathrin
liebvolle berührung und grenzen märz 2007
jetzt sitz ich hier in berlin (bin bei meinem bruder und hab nen freund besucht) vor dem pc und lese eure tiefen, berührenden und gefühlvollen einträge und die tränen laufen über meine wangen.
ich bin seit dem seminar noch nicht zu hause angekommen 🙂
bin seit letzten freitag in 6 bundesländern unterwegs gewesen und werde am sonntag, so hoffe ich wohlbehalten und um unzählige erkenntnisse, gefühle und erfahrungen reicher in dresden ankommen.
fühlt euch alle umarmt.
ich lass mir noch ein wenig zeit, um meine empfindungen niederzuschreiben.
da ist noch nicht wirklich alles erspürt und bewusst.
und trotzdem: ich weiß es ist etwas wunderbares passiert.
ein HERZ-liches dankeschön an alle.
Huhu ihr liewe Leit,
habt ihr denn schon mal entdeckt wie sich die Website von bewusster leben und lieben entwickelt und verändert (Chat ist jetzt auch da)?? - Großes Lob, Peter!!
Es lohnt sich hier herumzustöbern und sich durchzulesen.
Und die Seminare zu besuchen lohnt sich erst recht - trotz aller "Nebenwirkungen" und Nachwirkungen ... 🙂
Macht´s gut, ich wünsche Euch eine gute Zeit und vergesst nicht Z U L E B E N ...
Eure Heike
Hallo all Ihr Lieben,
Tränen laufen mir bei Eurem Geschriebenen übers Gesicht.
Tränen der Freude und der Rührung.
Und die Tränen einer tiefen Sehnsucht nach einer erfüllten Beziehung.
Tiefe Sehnsucht, die mich aber gleichzeitig zu einer Angst bringt, mein uraltes Thema - Verlassen zu werden.
Und diese Angst hat mich immer wieder davon abgehalten, so zu lieben, das es erfüllend für beide ist.
Aus dieser Angst heraus habe ich festgehalten, wo es nichts fest zu halten gab.
Aus dieser Angst heraus habe ich mich verschlossen, statt mich zu öffnen.
Aus dieser Angst heraus, habe ich zuviel von mir gegeben, statt auf mich zu achten.
Habe gewollt, das andere mich lieben, und spürte gar nicht,wie wenig ich mich selbst lieb hatte.
Aus diese Angst heraus und so manch untantrischer Lebensweise und Weisheit, die ich vorgelebt und anerzogen bekam, egal ob von Eltern, Schule oder Staat, wuchs eine Schutzmauer, die mich statt zu schützen, immer mehr vom wirklichen Leben und der Liebe fern hielt.
Die keine Liebe hinaus und hinein ließ.
Nach und nach fällt nun diese Mauer, endlich kann ich wieder fühlen, frei atmen, endlich kann ich wieder leben und lieben, und vor allem mich selbst.
Endlich kann ich Ihn FÜHLEN, den Fluß den Lebens, und verstehen, was damit gemeint ist.
Und endlich spüre ich auch, was mich von diesem Fluß abschneidet.
All das Erkannte ist noch ganz frisch und braucht viel Liebe und Achtung und Zeit zum setzen und verinnerlichen.
Aber es ist einfach nur schöööön es zu fühlen und zu wissen.
Lieber Peter, Du bist mir mittlerweile zu einem "Ersatzpapa" geworden, der mir das "Lieben" wieder lernt.
Dafür danke ich Dir und allen Beteiligten.
Jetzt kommt schon wieder die innere Stimme, darf ich das schreiben, hihi.
Aber ich weiß, ja ich darf.
Und ich möchte allen Danken, denen ich in meinem Leben bis jetzt begegnet bin, und denen ich noch begegnen werde
Namaste
Kathrin
PS: Auf "der Welle" durchs Leben "reiten" ist ist für mich im Fluß sein, mit allen "Aufs und Abs".
Und Johannes danke für Deinen Satz: Tanzen ist RAUS.Besser kann ich es nicht beschreiben.
Hallo ihr Lieben
vom Seminar „Liebevolle Berührung und Grenzen“,
Es „Wurlt“ immer noch und es will gar nicht aufhören.
…..Ich glaub ich hab jetzt 10-mal angefangen zu schreiben, bloß sagt mir wie schreibt man was, wenn alles gleichzeitig kreuz und quer raus will, vielleicht das Wichtigste und Schönste für mich zu erst. Am Sonntag, als ich heimkam, habe ich als aller erstes mit meiner Frau über das wunderbare, schöne, gefühlvolle, mit Tränen und Lachen verzierte Wochenende gesprochen. Den ganzen Abend, am Tag darauf nach der Arbeit bis spät in die Nacht und am Morgen musst ich in der Arbeit Bescheid sagen, dass ich später komme, weil wir noch reden mussten. Am Schluss lagen wir uns in den Armen, mit Tränen verwischten Gesichtern, beide glücklich mit soviel Liebe zueinander und Zuversicht, was die Zukunft uns noch bringt.
Eine Träne für jeden von euch für dieses wunderbare Geschenk, was ich empfangen durfte, eine feste innige Umarmung für jeden von euch für euer dabei Sein. Danke für eure Liebe, für euer Vertrauen, danke das Ihr ALLE alles richtig gemacht habt. Einen besondern Dank an euch Sabine und Peter, wie Barbara schon geschrieben hat für diese behutsame Art uns durch das Wochenende zu führen.
Und nun ein paar Zeilen, die nur die Teilnehmer verstehen werden.
Hm, ja das mit meinem Bart, das war und ist noch ein Volltreffer, fast alle haben eine Veränderung festgestellt, eine überaus Positive. Die mit schönste Bemerkung erst heute früh von einer jungen Kollegin, „du schaust gut aus, ein neuer Kollege“ ich antworten mit einem strahlenden Gesicht „ich fühl mich auch so, so gut“.
Ja und die Nachbarin ist mir noch nicht über den Weg gelaufen, vielleicht klingle ich doch bei ihr. Aber beim Joggen gestern Abend musste ich jeden anlachen, der mir entgegen kam und als mal keiner kam, habe ich das nächste Verkehrszeichen angelacht, ich glaube das war das glücklichste Verkehrszeichen weit und breit.
Ihr seht ich belaste meine Schuhsohlen noch kaum.
Liebe Teilnehmer wenn Ihr mehr wissen wollt oder mir auch schreiben wollt wie es euch geht dann tut es, ich würde mich auf eine Mail von euch freuen.
Für alle, die mit sich noch ringen dieses Wagnis, der Berührung des Tantra einzugehen, kann ich nur sagen. Ich werde so bald wie es geht wieder ein Seminar besuchen und es wird nicht das Letzte sein.
Ich habe gesucht und meinen weg gefunden.
Namaste
Dieter
